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- Successful through Diversity & InclusionThis six-week online programme by the University of St.Gallen (CCDI) provides a comprehensive introduction to DEI in organisations. It is designed for leaders, HR professionals and anyone aiming to build inclusive strategies and workplace cultures.The programme is offered in two language editions:English: starts 2 September 2025German: starts 26 May 2026Both versions include:6 modules of 2 hours each (with recordings)Access to a digital learning platformTwo individual coaching or consulting sessionsParticipation in the D&I WeekCertificate of attendance | CHF 2'900.–When: 2 September to 14 October 2025Where: Online (live sessions with recordings)Language: English
- Le programme vise à prévenir et protéger contre les violences sexistes et sexuelles dans cadre professionnel et dans le milieu associatif.Notre programme propose : Des formations adaptées au niveau d'encadrement et au mileu professionnel /associatif Des accompagnements pour la mise en place de procédures claires de signalement et des outils de prévention adaptés à l'environnement professionnel ou à la mission socialeUn accompagnement pour la conduite des enquêtes internes et la mise en place des mesures correctives et préventivesExternalisation de l'enquête interne menée de manière impartiale et documentée Des audits de risques sur les questions de violences sexistes et sexuellesDes conseils aux victimesL’enquête interne constitue une étape essentielle pour établir la réalité des faits signalés, qualifier juridiquement la situation et permettre à l’employeur de prendre une décision proportionnée et conforme au droit.Cependant, elle ne peut être conduite de manière improvisée : elle doit respecter des principes fondamentaux tels que la confidentialité, la transparence, le respect du contradictoire et l’impartialité. Nous accompagnons les organisations dans la réalisation d’enquêtes internes spécifiquement orientées sur les cas de discrimination et de harcèlement sexuel, conformément aux exigences de la LEg et de la jurisprudence suisse.Formation de prévention des violences sexistes et sexuelles en milieu associatifProchainement, une nouvelle date de formation sera organisée à Lausanne. Plus d'informations à venir.En se basant sur une présentation interactive, des analyses des risques en groupe et des simulations d’auditions, elle permettra notamment d’identifier les différentes formes de violences sexistes et sexuelles, ainsi que les comportements et facteurs de risque. Le cadre juridique sera également abordé, de même que les différents outils à mettre en place dans son organisation pour prévenir ces agissements et protéger les victimes. Finalement, la question des signalements et de leur traitement sera également traitée.Cette formation est conçue spécialement pour des personnes actives dans des associations ou des petites structures, afin de leur fournir des outils concrets, applicables au sein de leur organisation.L'objectif de la formation est d’identifier les différentes formes de violences sexistes et sexuelles en milieu associatif. Pour ce faire, il est important de connaître le cadre juridique et les obligations des employeur·euses et des structures associatives.Notre analyse portera principalement sur l’identification et la prévention des comportements et des facteurs de risque, tout en concevant différents outils à mettre en place dans son organisation pour prévenir les agissements sexistes et protéger les personnes concernées.De plus, nous aborderons la façon dont réagir et les stratégies mettre en place en cas de signalements de violences sexistes et sexuelles. Des outils concrets sont proposés et peuvent être facilement mis en place au sein de l’association ou de l’entreprise dans laquelle la personne est engagée.
- Modulare Schulungsreihe| 09. April – 05. Juni 2026 | HannoverIn der Schulungsreihe werden die Teilnehmer*innen eingeladen, sich intensiv und selbstreflexiv mit dem Thema Diskriminierung zu beschäftigen und eine größere Handlungssicherheit in diesem Themenfeld zu erlangen. Es geht um die Entwicklung einer macht- und diskriminierungskritischen Perspektive. Der Fokus wird insbesondere auf der Reflexion der eigenen Haltung sowie auf der Reflexion eigener Stereotype und Vorurteile liegen. Zudem bekommen die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, diskriminierungskritische Handlungsmöglichkeiten zu erforschen und auf methodisch vielfältige Weise Empathie und eigene Standpunkte zu entwickeln.Ziele der Schulung:Stärkung der persönlichen Haltung und Handlungssicherheit im Themenfeld DiskriminierungskritikReflexion und Erweiterung eigener Denk- und VerhaltensmusterWissenserwerb über Geschlechterverhältnisse und SexismusWissenserwerb über Klassenverhältnisse und soziale UngleichheitEntwicklung einer intersektionalen und rassismuskritischen BetrachtungsweiseMachtkritische Reflexion der individuellen sozialen Positionierung und der eigenen PraxisAgenda:Modul 1: 09.-10. April 2026 (Diskriminierung und Klassismus) | 09.30-17.00 UhrModul 2: 12.-13. Mai 2026 (Rassismus und Sexismus) | 09.30-17.00 UhrModul 3: 04.-05. Juni 2026 (Praxistransfer und diskriminierungskritisches Handeln) | 09.30-17.00 UhrBildungsreferent*innen: Anisa Abdulaziz | Tinka Greve | Manfred BrinkZusätzlich werden einzelne Module von Gastreferent*innen übernommen: Dana Meyer und Geraldine Mormin.Weitere Informationen:Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Arbeitsfelder Migration, Gleichstellung und Teilhabe, aus der Bildungs- und Beratungsarbeit. Ort: Die Fortbildung findet in Hannover statt – die Räumlichkeiten werden kurz vorher bekannt gegeben.Kosten: Die Teilnahme an der Schulungsreihe kostet 190€.Die Schulungsreihe ist in Niedersachsen anerkannt als Bildungsurlaub. Eine Anerkennung in anderen Bundesländern ist ggf. möglich. Kontakt bei Fragen zur Anmeldung: Ivonne Hartleib | ivonne.hartleib@vnb.de
- Freitag, 10.4.2026 · ZürichSamstag, 30.5.2026 · ZürichFreitag, 5.6.2026 · BaselMontag, 29.6.2026 · ZürichMontag, 31.8.2026 · BernDie Weiterbildung gibt Antworten auf die Frage: «Was brauche ich als Fachperson zum Thema Trans zu wissen, damit ich trans und non-binäre Menschen kompetent begleiten kann?»In der Weiterbildung geht es darum – basierend auf einem Grundwissen zu Trans und Non-Binarität – die Fertigkeiten für eine affirmative, nicht diskriminierende und empowernde Begleitung zu erlernen. Im Kurs gibt es Wissensinputs, interaktive Übungen zu typischen Situationen, Austausch über Beispiele aus der Praxis und es werden viele weiterführende Ressourcen abgegeben. Zielgruppe:Fachpersonen, die in direktem Kontakt mit Menschen arbeiten und somit früher oder später mit trans und non-binären Menschen in Kontakt kommen. Therapeutische, soziale, medizinische, beraterische Fachpersonen und weitere Berufsgruppen, bei denen der Aspekt der psychosozialen Begleitung relevant ist.Lernziele:Teilnehmende verfügen über ein Grundwissen zum Thema Trans und Non-Binarität. Sie kennen die Lebensrealitäten, Dos, Don’ts und Tools für eine affirmative, nicht diskriminierende und empowernde Begleitung von trans und non-binären Menschen.Kursinhalte:Geschlechtervielfalt: Zuschreibung von Geschlecht, 5 Dimensionen von Geschlecht (Geschlechter-Radar), LGBTQIA+ etc.Trans und Non-Binarität: Begriffe, Definitionen, Abgrenzungen, Geschichte, Zahlen etc.Lebensrealitäten – spezifische innere und äussere Herausforderungen: «Dysphorie» und «Euphorie», Zusammenhang mit selbstverletzendem Verhalten und Suizidalität, spezifische Bedeutung von trans Coming-outs, mögliche Schritte einer «Transition» im sozialen, rechtlichen und/oder medizinischen BereichLebensrealitäten – Diskriminierungen: Misgendering, inkorrekte Verwendung von Pronomen und Anreden, Absprechen oder Infragestellen der Existenz, Objektivierung, andere häufige Mikroaggressionen, bedrohliche und gewaltvolle Verhaltensweisen, Mobbing, inflexible IT-Systeme, Formulare und Infrastrukturen, strukturelle Diskriminierung, Probleme bei Wohnungssuche und am Arbeitsplatz, Diskriminierung durch FachpersonenUnterstützung trans & non-binärer Menschen – Affirmation statt Diskriminierung: Affirmative Grundhaltung, inklusive Sprache, intersektionale und trans-sensible Arbeitsweise, sichere & inklusive Infrastruktur, mit affirmativem Umgang individuellen und interinstitutionellen Diskriminierungen entgegenwirkenUnterstützung trans & non-binärer Menschen – Safer Space: Schaffen eines «Safer Space» für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit trans Klient*innen – bewusste Gestaltung des ersten Kontakts und im Weiteren eines sichereren Raumes (unabdinglich für eine bestärkende Begleitung, sowie für Genderexploration und eine empowernde Unterstützung von Coming-outs und Transitionsschritten)Interaktive Teile:Praktische, interaktive Übungen: Pronomen (keine und Neopronomen), Diskriminierungsformen, Erstgespräch mit trans/non-binärer PersonAustausch zu Beispielen aus dem BerufsalltagZeit für FragenKursmaterialien:Es werden Merkblätter zu verschiedenen Themen, mehrere Checklisten für die praktische Arbeit, eine Liste mit Ressourcen sowie weiterführende Materialien und Fachartikel abgegeben.Kursleitung:Mi Müller; MA Nachhaltige Entwicklung für Bildung und Soziales; Weiterbildungen zu Geschlechtervielfalt, Trans und Non-Binarität; Soziale Arbeit, WinterthurDr. Evianne Hübscher; Psycholog*in; Beratung und Bildung im Bereich Geschlechtervielfalt mit Schwerpunkt auf Trans und non-binäres Geschlecht Geschlechter-Radar BildungsangeboteWir bieten auch den Kurs an «Trans und non-binäre Menschen am Arbeitsplatz»:https://www.geschlechter-radar.org/kurs-arbeitsplatz
- Wie sprechen wir – und wie werden wir gehört?Sprache prägt, wie wir uns zeigen, wie wir wahrgenommen werden und wie wir gemeinsam handeln. Sie kann verbinden oder trennen, stärken oder verunsichern – und sie lässt sich bewusst gestalten.Diese Ausbildung richtet sich an Frauen*, die ihre Kommunikationsfähigkeiten vertiefen, ihre persönliche Entwicklung stärken und Lernen als kollektiven Prozess erleben möchten. In vier aufeinander aufbauenden Modulen verbinden wir Reflexion und Praxis, Sprache und Körper, individuelles Lernen und gemeinschaftlichen Austausch.InfoveranstaltungenDo 5.2., 19 Uhr online / Mi 18.2., 18 Uhr online / Mo 2.3., 19 Uhr Helferei ZürichAnmeldung bis 3 Tage davor bei witschi@fem-fakultaet.netSchwerpunkte der AusbildungSelbstbewusste Kommunikation – Die eigene Stimme finden, prägende Sprachmuster erkennen und neue Ausdrucksformen entwickeln.Macht und Sprache verstehen – Kommunikationsdynamiken, Hierarchien und gesellschaftliche Zusammenhänge reflektieren.Verbundenheit & Solidarität – Empathische und wertschätzende Kommunikation vertiefen, Vertrauen und Zusammenhalt auch unter Frauen* stärken.Kreativer Ausdruck – Eigene Geschichten sichtbar machen – in Worten, Bildern und performativen Formen.Vergangenheit & Zukunft – Lernen aus Erfahrungen früherer Generationen und Entwicklung eigener Zukunftsbilder.Was dich erwartetStärkung deiner eigenen Stimme und PräsenzReflexion von (geschlechterbezogenen) Kommunikationsmustern und DynamikenVertiefung empathischer und klarer KommunikationArbeit mit Sprache, Körper, Stimme und kreativen AusdrucksformenLernen im Austausch mit anderen Frauen*Raum für persönliche Entwicklung und kollektive ProzesseZielgruppeDie Ausbildung richtet sich an alle Frauen*, die Interesse an Kommunikation, persönlicher Weiterentwicklung und gemeinschaftlichem Lernen haben – unabhängig davon, ob sie beruflich, ehrenamtlich, politisch oder persönlich neue Impulse suchen.MethodenFachinputs von Expertinnen, moderierte Diskussionen, Rollenspiele, Schreib- und Kreativwerkstätten, Körper- und Stimmarbeit, künstlerische Formate, Archivarbeit, Peer-Learning sowie begleitende Einzelcoachings.Termine / Orte und KostenStart: 1. Mai 2026Orte: Bern, Zürich und onlineKosten: Richtpreis CHF 1’850.–Die Kosten sollen kein Ausschlussgrund sein – melde dich gern, wenn das für dich nicht (oder nicht ganz) möglich ist.
- Would you like to actively advance DE&I, help shape modern work environments, and strengthen your professional impact as an HR professional or leader? Then the program “Meet the Experts” at the University of St. Gallen is the right choice for you. Through interactive online expert sessions and practice-oriented peer formats, participants deepen their knowledge on topics such as AI & inclusive HR, neurodiversity, pay analysis, career development, family planning, and fertility. The program begins on May 26, 2026 in German, and on September 1, 2026 in English. It consists of six modules of two hours each and offers flexible intensity options, including free topic selection, interactive coaching sessions, peer case consultations, and an exclusive reunion & networking event.
- Webinar für BetriebeEin familienfreundliches Arbeitsumfeld im Betrieb gestalten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen: Was sagen Arbeitsrecht und Gleichstellungsgesetz? Welche Rechte und Pflichten haben erwerbstätige Eltern? Was müssen Betriebe wissen?Eine Angestellte will ihr Arbeitspensum nach einer Geburt reduzieren. Ein Mitarbeiter beantragt eine Auszeit, um ein krankes oder betagtes Familienmitglied zu betreuen. Eine Mitarbeiterin möchte ihr Kind während der Arbeitszeit stillen. Welche Rahmenbedingungen das Gesetz festlegt und wie Sie in solchen Fällen rechtlich korrekt handeln: Das lernen Sie im Webinar.Datum, Zeit, FormatDonnerstag, 11. Juni 2026, 13.30 – 15.30 UhrDie Weiterbildung wird als Webinar online angeboten.ZielgruppeDas Webinar richtet sich anHR-FachpersonenFührungspersonen mit HR-AufgabenMitglieder von Werkplatz Égalité Inhalt und Ziele des WebinarsTypische Fälle von «Vereinbarkeit von Familie und Beruf» in einem Arbeitsverhältnis: Sie kennen die gesetzlichen Vorgaben.Flexible Arbeitszeiten, Reduktion des Arbeitspensums, Betreuungstage, unbezahlter Urlaub usw.: Sie wissen, was aus rechtlicher Sicht zu beachten ist.Schwangere und stillende Mitarbeiterinnen: Sie wissen, was der arbeitsrechtliche Schutz erlaubt und was nicht.Eltern im Bewerbungsverfahren, im Anstellungsverhältnis und bei einer allfälligen Kündigung: Sie erkennen Diskriminierungen und wissen, wie Sie solche vermeiden können.LeitungSabrina Ghielmini, MLaw, Rechtsanwältin, stv. Leiterin der Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons BernVeranstalterinFachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern (FGS) (be.ch)KostenDas Webinar ist für die Teilnehmenden kostenlos.AnmeldungAnmeldefrist: 9. Juni 2026
- Weiterbildung für Juristinnen und JuristenDiskriminierende Kündigungen wegen Schwangerschaft/Mutterschaft, Lohnungleichheit und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: Solche Fälle nach Gleichstellungsgesetz (GlG) können in der Rechtspraxis ganz schön herausfordernd sein und Fragen aufwerfen. Am Seminar «Das Gleichstellungsgesetz in der Rechtspraxis» befassen Sie sich eingehend mit dem Diskriminierungsverbot aufgrund des Geschlechts im Erwerbsleben.KursinhaltZweck und Anwendungsbereich des GlGDiskriminierungsverbot und KündigungsschutzPrävention und Intervention bei sexueller und sexistischer Belästigung am ArbeitsplatzKlagemöglichkeiten/Ansprüche nach GlGBeweislasterleichterungGleichstellungsprozessKurszielSie sind sattelfest in Fragen des Gleichstellungsgesetzes und auf dem aktuellen Stand der Schweizer Rechtsprechung.Sie erkennen die für die Anwendung des Gleichstellungsgesetzes relevanten Sachverhalte und beurteilen konkrete Situationen sicher.Sie wissen, wie Sie Betroffene bei der Wahrnehmung ihrer Rechte und Pflichten unterstützen können. Sie können Handlungsoptionen aufzeigen sowie Chancen und Risiken eines Schlichtungs- und gerichtlichen Verfahrens abschätzen.ArbeitsweiseMit Inputs, Ihren Fallbeispielen aus der Beratungspraxis sowie kurzen Gruppenarbeiten vertiefen wir das (vorhandene) Wissen zum Gleichstellungsgesetz (GlG). Die Teilnehmenden tauschen ihre Erfahrungen untereinander aus.ZielgruppeDer Workshop richtet sich an Jurist*innen, Mitarbeitende von Rechtsschutzversicherungen und Rechtsberatungsstellen, Anwält*innen sowie Gerichtsschreibende, die sich vertiefter mit dem Gleichstellungsgesetz beschäftigen wollen. Vornehmlich sind dies Personen, die in ihrem Berufsalltag – sei es in der juristischen Beratung und/oder der Rechtsanwendung – mit dem Gleichstellungsgesetz in Berührung kommen.KursleitungBinh Tschan, lic. iur., Rechtsanwältin und Mediatorin, Bereichsleiterin Gleichstellungsprojekte bei der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt ZürichAner Voloder, lic. iur., Bereichsleiter Rechtsberatung & Bildung; Stv. Leiter der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt ZürichAnmeldung und weitere InformationenAnmeldefrist: 2. Juni 2026Kosten: CHF 120.- (Abmeldungen ab 2. Juni 2026 werden zu 100 % verrechnet)In Kooperation mit:Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons BernDie Fachstellen für Gleichstellung der Stadt Zürich und des Kanton Bern bieten niederschwellig und unentgeltlich vertrauliche Rechtsberatung zum Gleichstellungsgesetz (GlG) an. Das Seminar macht das dadurch erworbene Knowhow zugänglich.
- Die informatica feminale Baden-Württemberg ist die Summer School für Studentinnen und Fachfrauen aus Informatik und IT. Sie findet jeden Sommer an der Uni Freiburg oder der Hochschule Furtwangen (Campus Schwenningen) statt. Herzlich willkommen sind natürlich auch Frauen aus anderen MINT-Fächern!Die TeilnehmerinnenStudentinnen machen den Großteil der Teilnehmerinnen der informatica feminale BW aus. Die Teilnehmerinnen kommen aber nicht nur von Universitäten, Fachhochschulen und Dualen Hochschulen, sondern auch aus Industrie und Praxis und bringen schon einige Berufserfahrung mit.Die Summer School School gibt ihnen die Gelegenheit, sich in ein- oder dreitägigen Kursen kleinen Gruppen zu aktuellen Themen weiterzubilden. Jede Teilnehmerin kann sich nach dem Baukastenprinzip ihren eigenen Stundenplan aus Kursen, Workshops und Events im Rahmenprogramm zusammenstellen.Die DozentinnenAuch die Dozentinnen der informatica feminale BW sind ausschließlich Frauen. Sie kommen sowohl aus der Wissenschaft als auch aus der Industrie und geben ihr Wissen an den Nachwuchs weiter. Manche bringen schon viel Erfahrung aus der Lehre oder aus Coachingtätigkeiten mit, andere wagen ihre ersten Schritte.Die KurseAus dem breiten Angebot, das jedes Jahr beim Call 4 Lectures eingeht, stellt der Programmbeirat ein aktuelles und abwechslungsreiches Programm zusammen. Weil für eine erfolgreiche Berufslaufbahn nicht nur Fachwissen zählt, bietet die informatica feminale BW auch viele Möglichkeiten, an den eigenen Soft Skills zu arbeiten.NetworkingMindestens genauso wichtig wie Fachwissen ist es, ein Netzwerk mit hilfreichen Kontakten aufzubauen und zu pflegen. Viele Frauen sind in ihrem Studium oder in ihrem Arbeitsbereich die Exotinnen in einem männlich dominierten Umfeld. Bei uns haben sie die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und von Role Models zu lernen. Viel Gelegenheit zum Networking bietet das Rahmenprogramm, bei dem man sich nach einem interessanten Studientag treffen kann. Ein wichtiger Treffpunkt in den Pausen ist unsere Cafeteria.Die AusrichterDie Summer School informatica feminale BW findet schon seit 2001 statt. Sie ist ein Projekt des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Das Netzwerk F.I.T organisiert unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Ulrike Busolt die Ausrichtung als Projektträger. Das Projekt ist Teil der Landesinitiative “Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung”.
- In der Wirtschaft ist zunehmend die Fähigkeit gefragt, technologische Entwicklungen – insbesondere KI – einzuordnen, in den organisationalen Kontext zu übersetzen und Veränderungsprozesse aktiv mitzugestalten. Immer häufiger übernehmen Frauen diese Rolle. Sie erhalten jedoch oft nicht die passenden Lernräume, um entsprechende Kompetenzen aufzubauen. Der CAS Women & Digital Transformation: Building the Bridge adressiert dieses Bedürfnis, indem er Frauen befähigt, als Brückenbauerinnen zwischen Mensch, Organisation und Technologie wirkungsvoll und souverän zu agieren.Die digitale Transformation erfordert neue Rollen, Arbeitsweisen und vernetztes Denken zwischen Technologie, Organisation und Mensch.Der Zertifikatskurs (CAS) Women & Digital Transformation: Building the Bridge stärkt Frauen gezielt in dieser Schnittstellen- und Übersetzungsrolle. Er verbindet technologisches Verständnis, organisationale Transformation und persönliche Wirksamkeit zu einem ganzheitlichen Kompetenzprofil, das dazu befähigt, die digitale Zukunft nachhaltig mitzuprägen. Der CAS richtet sich explizit auch an Frauen ohne technischen Hintergrund. Im Fokus stehen nicht Programmierung oder IT-Spezialisierung, sondern das Verständnis digitaler und KI-basierter Entwicklungen sowie deren verantwortungsvolle Gestaltung im organisationalen Kontext. Parallel zu jedem Modul findet der Coaching-Track «Role Empowerment & Presence» statt. Diese Einzelcoachings bieten einen individuellen Entwicklungsraum, um eigene Rollenbilder, Wirkung, Präsenz und Selbstwirksamkeit in digitalen Transformationskontexten zu reflektieren und gezielt zu stärken.Auf einen BlickAbschlussCertificate of Advanced Studies CAS in Women & Digital Transformation: Building the Bridge (15 ECTS-Punkte)SchwerpunkteDigitale Welt verstehen: Wandel, Wirkung, SelbstverständnisKI & Technologie praktisch verstehen: Wissen anwenden und vertretenMensch, Organisation & Technologie: Systeme gestaltenDigitale Gestaltung & EinflussnahmeDigital Transformation Portfolio & ZukunftsrolleNutzenDie Weiterbildung stärkt Frauen darin, ihre digitale Kompetenz, ihr Gestaltungswissen und ihre Wirkungskompetenz sichtbar zu machen. Die Absolventinnen sind befähigt, technologische Entwicklungen, insbesondere KI, sicher einzuordnen, zu kommunizieren und aktiv in organisationale Veränderungsprozesse einzubringen. Der CAS qualifiziert somit sowohl für erweiterte Verantwortung in bestehenden Rollen als auch für neue Berufsbilder an der Schnittstelle von Technologie und Organisation.Dauer15 Tage, berufsbegleitendDie Anzahl der Tage kann je nach Durchführung leicht variieren. Es gilt der aktuelle Terminplan.KostenCHF 12'900.– inkl. Unterlagen, Leistungsnachweisen und Zertifikat (Preisänderungen vorbehalten)Mitglieder des HR-Panels erhalten einen Rabatt von 10 Prozent bei einer Frühbuchung und 5 Prozent bei einer regulären Anmeldung. ZulassungAnerkannter Tertiärabschluss, mehrjährige qualifizierte Berufserfahrung, Tätigkeit in einem entsprechenden Arbeitsfeld
- An Diversität, Inklusion und sozialer Verantwortung führt für Unternehmen und öffentliche Institutionen kein Weg mehr vorbei. Im Rahmen unseres CAS vermitteln Ihnen renommierte Expert:innen das strategische Themenfeld DIS anschaulich und praxisnah. Starten Sie durch mit Ihrer nachhaltigen Strategie für mehr Chancengerechtigkeit und Vielfalt!Abschluss:Certificate of Advanced Studies ZHAW in Managing Diversity, Inclusion and Social Sustainability (12 ECTS)Start:10.09.2026Dauer:15 Tage, mehr Details zur DurchführungKosten:CHF 8'340.00Bemerkung zu den Kosten:Bei einer Anmeldung bis einschliesslich 29.05.2026 erhalten Sie einen Frühbucherrabatt von CHF 500.– auf den Kurs. Der Rabatt ist nicht mit anderen Rabatten kumulierbar.Die Kurskosten beinhalten die Einschreibe- und Prüfungsgebühren sowie sämtliche kursrelevanten Unterlagen und die Teilnahme am Diversity Event.Durchführungsort: ZHAW School of Management and Law / Campus St.-Georgen-Platz, 8401 WinterthurUnterrichtssprache:DeutschDas Unterrichtmaterial ist teilweise in englischer Sprache. Einzelne Gastreferate können in Englisch stattfinden.Infoveranstaltungen (online) 10. März 202615. April 202612. Mai 2026
- Weiterbildung für HR-FachpersonenWie hängen Gleichstellungsgesetz und HR-Prozesse zusammen? Wie erkenne ich geschlechtsspezifische Stolperfallen bei der Personalgewinnung? Wie fördert ein Unternehmen seine Talente fair? Dürfen Mitarbeitende mit Familienpflichten anders behandelt werden? Was gilt als Lohndiskriminierung? Diese Fragen beantwortet die Weiterbildung der Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons Bern.Datum, Zeit, OrtDonnerstag, 15. Oktober 2026, 8.30 – 17.00 UhrFreitag, 16. Oktober 2026, 8.30 – 12.00 UhrBerner Fachhochschule, Schwarztorstrasse 48, 3007 BernZielgruppe HR-FachpersonenPersonalverantwortlicheFührungspersonen mit HR-AufgabenKursinhaltDas Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann (GlG) betrifft zentrale Bereiche des HR-Alltags, wie z. B. Rekrutierung und Lohnfragen. Die Weiterbildung beantwortet Fragen zum Gleichstellungsgesetz und zeigt, wie Sie Chancengleichheit in den HR-Prozessen fördern können: bei der Personalgewinnung, der Personalentwicklung und der Personalbindung.KurszielSie wissenwie Sie direkte und indirekte Diskriminierung vermeidenwie Sie Personal gleichstellungssensibel rekrutierenwie Sie Förder- und Beförderungsprozesse fair gestaltenwie Sie Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichenwas eine Lohndiskriminierung ist und was für ein diskriminierungsfreies Lohnsystem entscheidend istKursleitungSabrina Ghielmini, MLaw, Rechtsanwältin, stv. Leiterin der Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons BernProf. Dr. Lucia M. Lanfranconi, Professorin für Diversity, Equity & Inclusion, Berner FachhochschuleVeranstalterinFachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons Bern Fachstelle Gleichstellung für Frauen und Männer des Kantons Basel-LandschaftIn Kooperation mit der Berner Fachhochschule (BFH) und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW)Kosten500 Franken (normal)400 Franken für Mitglieder von Werkplatz Égalité (reduziert)
- Wie kann ich meinen Unterricht gendersensibler gestalten? In dieser praxisnahen Weiterbildung setzen Sie sich mit gendersensibler Bildung auseinander – mit Fokus auf die eigene Haltung sowie die konkrete Umsetzung im Unterricht.Wie beeinflussen unbewusste Geschlechterrollen den pädagogischen Alltag? Und wie wird Schule zu einem Ort, an dem sich alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität – sicher und gesehen fühlen?Inhalte dieses Kurses sind:Reflexion von Geschlechterrollen im Schulalltag: Wie wirken unbewusste Rollenbilder im Unterricht und in der Schule?Grundlagen gendersensibler Didaktik: Was bedeutet gendersensibel unterrichten konkret?Praxisideen und Methoden: Beispiele und Anregungen für einen genderreflektierten Unterricht.Schule gemeinsam weiterdenken: Wie kann ich im eigenen Schulhaus für das Thema sensibilisieren und Veränderung anstossen?
- Weiterbildung für BetriebeSexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist ein aktuelles und heikles Thema. Die Aufgabe, belästigte Personen zu informieren, zu beraten und zu unterstützen, ist anspruchsvoll. Sie erfordert Beratungskompetenz, Fachwissen über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und Kenntnisse der Verfahrensabläufe im Betrieb und vor Gericht.Datum, Zeit, OrtDienstag, 1. Dezember 2026, 8.30 – 17.00 Uhr undMittwoch, 2. Dezember 2026, 8.30 – 12.15 UhrBerner Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, 3011 BernZielgruppeDer Kurs richtet sich an Personen,die bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz Ansprechpersonen sind.die im Personalwesen oder in der Beratung tätig sind.die Führungsaufgaben wahrnehmen.die sich gewerkschaftlich engagierendie in der Privatwirtschaft oder Verwaltung tätig und am Thema interessiert sind.KurszielSie erweitern Ihr Fachwissen zum Thema sexuelle Belästigung am ArbeitsplatzSie stärken Ihre Handlungskompetenz in der Beratung von BetroffenenSie klären Ihre Rolle als betriebsinterne oder -externe AnsprechpersonSie reflektieren über Möglichkeiten und Grenzen der eigenen BeratungstätigkeitSie tauschen sich mit Fachpersonen aus und lernen die Angebote der spezialisierten Fachstellen kennenArbeitsweiseReferate, Fallbeispiele sowie Gruppenarbeiten und Rollenspiele führen Sie an die Themen heran. Der Kurs bietet viel Raum für Diskussionen.KursleitungSabrina Ghielmini, MLaw, Rechtsanwältin, stv. Leiterin der Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons BernLinda Borner, Beraterin und stv. Leiterin bei LANTANA, Fachstelle Opferhilfe bei sexualisierter GewaltStefan Stucki, Leiter Human Resources Management bei der Entris Banking AGVeranstalterinFachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons BernKosten500 CHF400 CHF für Mitglieder von Werkplatz ÉgaltiéKursmaterial und Mittagessen sind im Preis eingeschlossen.