Erfolgreich durch Diversity & InclusionGender Studies, Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften 02. September 2025 – 30. Juni 2026 Online Erfolgreich durch Diversity & InclusionDas sechswöchige Online-Programm der Universität St.Gallen (CCDI) vermittelt fundiertes Wissen zu Diversity, Equity & Inclusion (DEI) in Organisationen. Es richtet sich an Führungskräfte, HR-Verantwortliche und Interessierte, die inklusive Strategien entwickeln und umsetzen möchten. Das Programm wird in zwei Sprachversionen angeboten:Englisch: Start am 2. September 2025Deutsch: Start am 26. Mai 2026Beide Durchführungen bieten:6 Module à 2 Stunden (inkl. Aufzeichnungen)Zugang zu digitaler LernplattformZwei individuelle Coaching- oder BeratungsgesprächeInklusive Teilnahme an der D&I WeekTeilnahmebestätigung | CHF 2'900.–Wann: 26. Mai bis 30. Juni 2026Wo: Online (live mit Aufzeichnungen)Sprache: Deutsch
Lutte contre les violences sexistes et sexuelles en milieu professionnel et associatifDiskriminierung, Equality, Geisteswissenschaften, Gesundheitswissenschaften, MINT, Sozialwissenschaften, Wirtschaft und Recht 08. Dezember 2025 – 08. Dezember 2026 (Schweiz) Le programme vise à prévenir et protéger contre les violences sexistes et sexuelles dans cadre professionnel et dans le milieu associatif.Notre programme propose : Des formations adaptées au niveau d'encadrement et au mileu professionnel /associatif Des accompagnements pour la mise en place de procédures claires de signalement et des outils de prévention adaptés à l'environnement professionnel ou à la mission socialeUn accompagnement pour la conduite des enquêtes internes et la mise en place des mesures correctives et préventivesExternalisation de l'enquête interne menée de manière impartiale et documentée Des audits de risques sur les questions de violences sexistes et sexuellesDes conseils aux victimesL’enquête interne constitue une étape essentielle pour établir la réalité des faits signalés, qualifier juridiquement la situation et permettre à l’employeur de prendre une décision proportionnée et conforme au droit.Cependant, elle ne peut être conduite de manière improvisée : elle doit respecter des principes fondamentaux tels que la confidentialité, la transparence, le respect du contradictoire et l’impartialité. Nous accompagnons les organisations dans la réalisation d’enquêtes internes spécifiquement orientées sur les cas de discrimination et de harcèlement sexuel, conformément aux exigences de la LEg et de la jurisprudence suisse.Formation de prévention des violences sexistes et sexuelles en milieu associatifProchainement, une nouvelle date de formation sera organisée à Lausanne. Plus d'informations à venir.En se basant sur une présentation interactive, des analyses des risques en groupe et des simulations d’auditions, elle permettra notamment d’identifier les différentes formes de violences sexistes et sexuelles, ainsi que les comportements et facteurs de risque. Le cadre juridique sera également abordé, de même que les différents outils à mettre en place dans son organisation pour prévenir ces agissements et protéger les victimes. Finalement, la question des signalements et de leur traitement sera également traitée.Cette formation est conçue spécialement pour des personnes actives dans des associations ou des petites structures, afin de leur fournir des outils concrets, applicables au sein de leur organisation.L'objectif de la formation est d’identifier les différentes formes de violences sexistes et sexuelles en milieu associatif. Pour ce faire, il est important de connaître le cadre juridique et les obligations des employeur·euses et des structures associatives.Notre analyse portera principalement sur l’identification et la prévention des comportements et des facteurs de risque, tout en concevant différents outils à mettre en place dans son organisation pour prévenir les agissements sexistes et protéger les personnes concernées.De plus, nous aborderons la façon dont réagir et les stratégies mettre en place en cas de signalements de violences sexistes et sexuelles. Des outils concrets sont proposés et peuvent être facilement mis en place au sein de l’association ou de l’entreprise dans laquelle la personne est engagée.
Mittags-Weiterbildung zum Thema algorithmische DiskriminierungGender Studies, Diskriminierung, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 27. Januar 2026, 12.15 – 13.30 Online (Schweiz) Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF und die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus EKR setzen sich seit nunmehr zwei Jahren intensiv mit dem Thema der algorithmischen Diskriminierung auseinander.Neben der 2024 veröffentlichten EKF-Fachzeitschrift Frauenfragen zum Thema haben wir gemeinsam ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, um zu klären, inwiefern Menschen in der Schweiz vor Diskriminierung durch Algorithmen geschützt sind. Die Analyse, erstellt von Professorin Nadja Braun Binder und Professor Florent Thouvenin, formuliert auch Handlungsempfehlungen. Das Fazit ist: der Schutz vor algorithmischer Diskriminierung und vor Diskriminierung im Allgemeinen ist in der Schweiz nicht genügend ausgebaut. Algorithmische Systeme reproduzieren und verstärken bestehende Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, der Herkunft, der Lebensform oder anderer Merkmale.Aufbauend auf das Rechtsgutachten haben die beiden Kommissionen Empfehlungen an Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft formuliert. Nun geht es darum, diese Empfehlungen breit bekannt zu machen und zu diskutieren. Deshalb laden wir Sie ganz herzlich zu einem Webinar im neuen Jahr ein.Der Event findet online über die Mittagszeit statt und wir freuen uns, dass wir auch Vertreter*innen von AlgorithmWatch CH für Hintergrundinformationen begrüssen dürfen. Alle Referent*innen werden in ihrer jeweiligen Erstsprache sprechen.Wo: Teams (Link-Versand an angemeldete Personen: eine Woche vor dem Termin)
Das Gleichstellungsgesetz in der Rechtspraxis: Seminar für Juristinnen und JuristenGender Studies, Wirtschaft und Recht 27. Januar 2026, 13.30 – 17.30 Welle7 Workspace (Schweiz) Weiterbildung für Juristinnen und JuristenDiskriminierende Kündigungen wegen Schwangerschaft/Mutterschaft, Lohnungleichheit und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: Solche Fälle nach Gleichstellungsgesetz (GlG) können in der Rechtspraxis ganz schön herausfordernd sein und Fragen aufwerfen. Am Seminar «Das Gleichstellungsgesetz in der Rechtspraxis» befassen Sie sich eingehend mit dem Diskriminierungsverbot aufgrund des Geschlechts im Erwerbsleben.ZielgruppeWollen Sie sich vertiefter mit dem Gleichstellungsgesetz beschäftigen?Der Workshop richtet sich an:Juristinnen und JuristenMitarbeitende von Rechtsschutzversicherungen und RechtsberatungsstellenAnwältinnen und AnwälteGerichtsschreibendeVornehmlich sind dies Personen, die in ihrem Berufsalltag – sei es in der juristischen Beratung und/oder der Rechtsanwendung – mit dem Gleichstellungsgesetz in Berührung kommen.KursinhaltInnert einem halben Tag frischen Sie Ihre Grundkenntnisse zum Gleichstellungsgesetz auf und vertiefen Sie diese: Zweck und Anwendungsbereich des GlGDiskriminierungsverbot und KündigungsschutzPrävention und Intervention bei sexueller Belästigung am ArbeitsplatzKlagemöglichkeiten/Ansprüche nach GlGBeweislasterleichterungGleichstellungsprozessKurszielSie sind sattelfest in Fragen des Gleichstellungsgesetzes und auf dem aktuellen Stand der Schweizer Rechtsprechung.Sie erkennen die für die Anwendung des Gleichstellungsgesetzes relevanten Sachverhalte und beurteilen konkrete Situationen sicher.Sie wissen, wie Sie Betroffene bei der Wahrnehmung ihrer Rechte und Pflichten unterstützen können. Sie können Handlungsoptionen aufzeigen sowie Chancen und Risiken eines Schlichtungs- und gerichtlichen Verfahrens abschätzen.Kosten100 CHF
CAS Transkulturelle Kommunikation & MediationDiversity Studies, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 06. März 2026 IKF - Institut für Kommunikation und Führung (Schweiz) Grundlagen transkultureller MediationDetails zum KursDer Zertifikatskurs vermittelt praktische Methoden für eine konstruktive Konfliktbearbeitung:(1) das präventive Umgehen mit schwierigen Situationen und (2) das Sichern von tragfähigen Beziehungen in oder nach einem Konflikt. Wobei „transkulturell“ national und ethnisch, aber genauso auch organisatorisch, fachlich oder sozial verstanden wird.In diesem Kurs erwerben Sie Methodenkompetenz für Konfliktprävention und Mediation unter Berücksichtigung transkultureller Kompetenzen.Dieser CAS ist auch das Einstiegsmodul für die Gesamtausbildung 'Mediator*in FSM'.Abschluss: Certificate of Advanced Studies (CAS)ECTS: 20Dauer: 3 MonateAbschlussarbeit: Gruppenprüfung und ReflexionsarbeitOrt: LuzernStudienbeitrag: 7’900 CHF, Ratenzahlung möglich (2% Zuschlag)
Gender, conflict & peacebuilding (online)Gender Studies, Sozialwissenschaften, Wirtschaft und Recht 11. März 2026 – 20. März 2026 Online This online course will delve into the intersectional relationship between gender, conflict, security, and peacebuilding, catering to policymakers, peacebuilding practitioners, and international development professionals. Participants will explore the influence of gender stereotypes on perceptions of war and peace and examine how gender intersects with identities such as race, class, social class, ability, and nationality to analyze inequalities in conflict and peace contexts. Additionally, they will critically assess the strengths and limitations of the UN Security Resolution 1325 on Women, Peace, and Security.The course will offer gender perspectives on mediation, conflict sensitivity, and the culture of peace, both in physical and digital spaces and within international organizations.Think critically about gender and its relevance to the development of lasting and sustainable peace.Tuition Fee: 1,500 CHFDuration: 6 afternoons CETApplication Deadline: 15 February 2026Format: Virtual
CAS Transkulturelles Coaching & Interkulturelle BeratungDiversity Studies, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 12. März 2026 IKF - Institut für Kommunikation und Führung (Schweiz) Freisetzung von Ressourcen mittels transkultureller KommunikationsmethodenDetails zum KursCoaching befähigt, die oft versteckten Ressourcen in Personen und Organisationen freizusetzen und zielgerichtet zu entwickeln. Durch eine systemische Grundhaltung, bewusste Beziehungssteuerung und Prozessgestaltung, sensible Gesprächsführung unter Berücksichtigung kultureller Faktoren wirken lösungsorientiertes Coaching und Beratung nachhaltig. Transkulturelle Methoden schauen hinter das Verhalten und bedenken die unsichtbaren, unbewussten und oft sehr unterschiedlichen Spielregeln in Organisations-, Fach- und Wertekulturen. Wir lernen die Ressourcen, die sich hinter Differenzen und Hindernissen oft verbergen, wirkungsvoll zu nutzen, insbesondere die kulturelle Diversität.Abschluss: Certificate of Advanced Studies (CAS)ECTS: 20Dauer: März - JuniAbschlussarbeit: Gruppenprüfung und ReflexionsarbeitOrt: LuzernStudienbeitrag: 7’900 CHF, Ratenzahlung möglich (2% Zuschlag)
Prävention sexueller Gewalt. Schule als Kompetenz- und SchutzortGender Studies, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 01. April 2026, 13.30 Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW (Schweiz) Jedes siebte Kind in der Schweiz erfährt sexualisierte Gewalt. Die Schule ist als Ort der Beziehungsgestaltung gleichzeitig auch ein Risikoraum für (sexualisierte) Grenzverletzungen. Wie gelingt ein professioneller Umgang mit dieser Thematik?Dieser Kurs vermittelt Ihnen grundlegende Kenntnisse zur Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder, denn: Lehrpersonen spielen eine zentrale Rolle im Schutz von Kindern und Jugendlichen. Ziel ist es, Schulen als sichere und gleichzeitig kompetente Orte zu gestalten, in denen Kinder gestärkt und geschützt werden.Inhalte des Kurses sind:Fakten und Zahlen zu sexualisierter Gewalt gegen KinderHandlungsmöglichkeiten und rechtliche GrundlagenSensibilisierung von KindernAufbau einer Schutzkultur in der SchuleIm Kurs entwickeln Sie ein vertieftes Verständnis für die Bedeutung präventiver Massnahmen, erlangen Handlungssicherheit im Umgang mit Verdachtsfällen und lernen Strategien zur Stärkung von Kindern in der Schule kennen.
Women Back to BusinessWirtschaft, Equality, Wirtschaft und Recht 01. Mai 2026 (Schweiz) For women looking to relaunch their career or reposition themselves professionally.Programme overviewThe Women Back to Business (WBB) programme is a Certificate of Advanced Studies (CAS) in Management designed for women who would like to return to the workforce after a personal or family break, or reposition themselves professionally. Participants receive updates on the latest concepts and insights on the most relevant management topics. The programme includes academic modules, skills workshops, development trainings, individual coaching, WBB partner company visits and networking opportunities.A programme designed for women who..are motivated to pursue an academic endeavour,have a university degree or equivalent,took a career break for personal or family reasons ORare looking to reposition themselves professionally,would like to return to the workforce in an international environment,would like to use their time in Switzerland to obtain a certificate in management from a leading Swiss university.Are you interested in becoming a partner?Please get in touch with us luiza.bold@unisg.ch
Schule für alle Geschlechter – gendersensibel unterrichtenGender Studies, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 28. Oktober 2026, 13.00 Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Online (Schweiz) Wie kann ich meinen Unterricht gendersensibler gestalten? In dieser praxisnahen Weiterbildung setzen Sie sich mit gendersensibler Bildung auseinander – mit Fokus auf die eigene Haltung sowie die konkrete Umsetzung im Unterricht.Wie beeinflussen unbewusste Geschlechterrollen den pädagogischen Alltag? Und wie wird Schule zu einem Ort, an dem sich alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität – sicher und gesehen fühlen?Inhalte dieses Kurses sind:Reflexion von Geschlechterrollen im Schulalltag: Wie wirken unbewusste Rollenbilder im Unterricht und in der Schule?Grundlagen gendersensibler Didaktik: Was bedeutet gendersensibel unterrichten konkret?Praxisideen und Methoden: Beispiele und Anregungen für einen genderreflektierten Unterricht.Schule gemeinsam weiterdenken: Wie kann ich im eigenen Schulhaus für das Thema sensibilisieren und Veränderung anstossen?