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- Deadline: 04 May 2026 ProjektbeschreibungDie Stelle ist im Rahmen des Kooperationsprojekts «Monitoring für soziale Nachhaltigkeit in Schweizer Kulturbetrieben» zu besetzen. Das Monitoring richtet sich an Städte und Kantone, die ihre Kunst- und Kulturförderung systematisch auf Geschlechtergerechtigkeit hin analysieren und weiterentwickeln möchten. Mit einer Online-Umfrage wird die Geschlechterverteilung in geförderten Kunst- und Kulturbetrieben erhoben – von Anstellungsverhältnissen über Entscheidungsstrukturen bis hin zur Bühnenpräsenz.Ihre AufgabenRecherchetätigkeitenDatenerhebung und -aufbereitungMitarbeit bei der Datenanalyseredaktionelle und administrative Arbeiten (z.B. Sitzungsvorbereitung)Das bringen Sie mitKurz vor BA-Abschluss oder frisch begonnenes Master Studium an der Universität Bern oder einer Schweizer Hochschule im Bereich Sozial- oder Kulturwissenschaften.Grundkenntnisse in sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden.Erfahrung in der Aufbereitung und Analyse von quantitativen Daten mit R von Vorteil.Grundkenntnisse in Themen und Fragestellungen der Geschlechterforschung.Sehr gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse und sehr gute Französischkenntnisse (Bilingue Studierende Deutsch/Französisch werden besonders ermuntert, sich zu bewerben). Gute Englischkenntnisse und Italienischkenntnisse sind von Vorteil.Erfahrung in sorgfältigem, zuverlässigem, selbständigem und teamorientiertem Arbeiten.Bewerbung und KontaktIhre Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Immatrikulation und nach Möglichkeit Arbeitszeugnisse) richten Sie bitte in einem PDF elektronisch bis am 04.05.2026 an Andrea Zimmermann: andrea.zimmermann@unibe.chDie Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 12. Mai statt.Arbeitsbeginn01.06.2026 oder nach VereinbarungArbeitsverhältnis40%, befristet bis 30.04.27 (verlängerbar)Institut / ArbeitsortInterdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung Bern
- Deadline: 10 May 2026 L'ARAPA – Association romande d'autodéfense et de prévention des agressions propose des stages d'autodéfense pour femmes*, dès 16 ans.Suivre le stage Riposte c'est :S'encourager à riposter lors de harcèlements ou d'agressions qu'elles soient physiques, verbales, psychologiques ou sexuelles, par des proches ou des inconnus.Pratiquer des techniques physiques et verbales simples et efficaces par le biais de discussions, de mises en situation et de jeux de rôle.Apprendre à se protéger dans une ambiance coopérative et chaleureuse.S'affirmer au quotidien, se sentir plus libre et confiant·e·x.Se concentrer sur ce que l'on peut faire et non sur ce que l'on ne peut pas faire.Des moyens simples et efficaces pour se défendreLe but de l'autodéfense féministe est d'acquérir des moyens de se défendre, de prévenir les agressions, de prendre conscience de sa force et de (re)prendre confiance en soi.La méthode Riposte propose une palette d'outils et de stratégies verbales, mentales, émotionnelles ou physiques pour se défendre que ce soit dans les espaces publics, privés ou encore professionnels.La méthode Riposte repose sur des principes d'empowerment ((re)prendre le pouvoir sur ses choix), de solidarité et anti-discriminations.Cette forme d'autodéfense est adaptée à toute·x·s , quel que soit l'âge, la condition physique et l'orientation sexuelle. Les stages sont en français.Quand ?à Genève:Le samedi 31 janvier et dimanche 01 février 2026 de 10h à 17h30.Le samedi 07 février et dimanche 08 février 2026 de 10h à 17h30.STAGE EN LSF POUR PERSONNES SOURDES, animé par une animatrice Sourde. Ce stage est gratuit. (Soutenu par Agenda21-Ville Durable, Genève)Le samedi 09 mai et dimanche 10 mai 2026 de 10h à 17h30.à Lausanne: Le samedi 14 mars et dimanche 15 mars 2026 de 10h à 17h30.La présence aux 2 journées est nécessaire.Tarifs du stage : Afin que les stages restent accessibles au plus grand nombre, nous pratiquons des tarifs adaptés selon les revenus selon le barème suivant:150 CHF (revenus mensuels en dessous de 3’500.- CHF)200 CHF (revenus mensuels entre 3500.- et 5’500.- CHF)250 CHF (revenus mensuels supérieurs à 5’500.- CHF et tarif de soutien)Aucun document n’est demandé pour prouver les revenus.Nous désirons que le prix du stage ne soit pas un frein à l’inscription. Si celui-ci reste trop élevé, il est possible d’en discuter. N’hésitez pas à nous contacter pour que nous trouvions ensemble un arrangement.
- Deadline: 11 May 2026 Das durch das Berliner Chancengleichheitsprogramm geförderte Projekt „WE TAKE RESPONSIBILITY: Begleitung des Change-Prozesses zur Verankerung eines Fürsorge- und Interventionsplan (FIP) zu sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt“ wird in Kooperation zwischen dem Team geschlechter*gerecht und dem Margherita-von-Brentano-Zentrum für Geschlechterforschung (MvBZ) durchgeführt. Gegenstand der ausgeschriebenen Stelle ist die wissenschaftliche Begleitung der Entwicklung und Implementierung eines Fürsorge- und Interventionsplans an der Freien Universität Berlin. Die Entwicklung des FIP wird federführend vom Team geschlechter*gerecht geleitet. Die Stelle der wissenschaftlichen Begleitforschung ist am MvBZ angesiedelt.Das Team geschlechter*gerecht berät Hochschulleitung, Gremien und Hochschulangehörige zur Umsetzung des Gleichstellungsauftrags. Arbeitsschwerpunkte sind u.a. die vertrauliche Beratung, Prävention sowie die Förderung des verantwortungsvollen Umgangs mit Meldungen zu sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt. Das MvBZ ist eine interdisziplinär und international ausgerichtete Zentraleinrichtung für Geschlechterforschung der Freien Universität Berlin mit einem Themenschwerpunkt zu sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt im Hochschulkontext.Aufgabengebiet:Kooperative Entwicklung eines Forschungsdesigns für die BegleitforschungUmsetzung der wissenschaftlichen Begleitung der FIP-Entwicklung in Abstimmung mit den ProjektbeteiligtenKontinuierliche Überführung der Forschungsergebnisse in den Entwicklungsprozess.Einstellungsvoraussetzungen:Abgeschlossenes sozialwissenschaftliches Hochschulstudium (Master/Diplom) oder in einer für die Aufgabe qualifizierenden FachrichtungErwünscht:Nach Abschluss des Hochschulstudiums ausgeübte, mindestens zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit in einem hauptberuflichen BeschäftigungsverhältnisKenntnisse der aktuellen Theorien und Debatten der GeschlechterforschungKenntnisse der hochschulischen GleichstellungKenntnisse von HochschulstrukturenKenntnisse der OrganisationsforschungKenntnisse insb. in den Themenbereichen sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt, Macht und Herrschaft in OrganisationenFähigkeit zur Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern in der Universität, Verantwortungsbereitschaft, Lösungsorientierunggute Deutsch- und Englischkenntnisse Weitere Informationen erteilt Dr. Heike Pantelmann (heike.pantelmann@fu-berlin.de / 030/838-53044).Weitere InformationenBewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen unter Angabe der Kennung im Format PDF (vorzugsweise als ein Dokument) elektronisch per E-Mail zu richten an Dr. Heike Pantelmann: bewerbungen@mvbz.fu-berlin.de oder per Post an dieFreie Universität BerlinZentraleinrichtung Margherita-von-Brentano-Zentrum für GeschlechterforschungBCP-Projekt "We take Responsibility"/Fürsorge- und InterventionsplanDr. Heike PantelmannHabelschwerdter Allee 4514195 Berlin (Dahlem)Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber*in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden.Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege von Seiten der Freien Universität Berlin keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann.
- Deadline: 14 May 2026 An der Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts – Arbeitsgruppe Geschlechterforschung ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) - Entgeltgruppe 13 TV-L - in Vollzeit (teilzeitgeeignet) zu besetzen. Die Stelle ist befristet für die Dauer von längstens 4 Jahren. Die Möglichkeit zur Habilitation ist gegeben.Forschungs- und Lehrschwerpunkte im Arbeitsbereich Geschlechterforschung liegen inhaltlich in der sozialwissenschaftlichen Geschlechterforschung. Dabei ist die Fakultät insbesondere interessiert daran, Bewerber*innen zu gewinnen, die in einem in der Fakultät vertretenen Fächer qualifiziert sind und die ihren inhaltlichen Schwerpunkt aus dieser fachlichen Perspektive heraus in der Geschlechterforschung ausgeprägt haben.Ihr Profil:Ein mindestens gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium eines sozialwissenschaftlichen FachesEine sehr gute Promotion mit einem klaren Bezug zur sozialwissenschaftlichen GeschlechterforschungErkennbare Ansätze für eigenständige, über die Promotion hinausgehende ForschungForschungserfahrung und -interessen im Bereich empirischer Geschlechterforschung (quantitativ und/oder qualitativ)Lehrerfahrung und Erfahrung in der Betreuung von Beratung von Studierenden (einschließlich Abschlussarbeiten).Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch (C1 oder höher) und Englisch (B2 oder höher) in Wort und Schrift werden vorausgesetzt.Kenntnisse im Bereich quantitativer empirischer Sozialforschung sind von VorteilEine thematisch einschlägige Lehrerfahrung sowie Erfahrung mit empirischen Lehrforschungsprojekten sind von Vorteil.Der Nachweis hochschuldidaktischer Qualifikationen ist von Vorteil.Ihre Aufgaben:Eigene Forschung sowie Mitwirkung in interdisziplinären Forschungsvorhaben mit einem Schwerpunkt in der GeschlechterforschungLehraufgaben im Umfang von 4 Semesterwochenstunden. Der Schwerpunkt der Lehre liegt in den Studiengängen der Geschlechterforschung sowie im Bachelorstudiengang Sozialwissenschaften im Fachgebiet Geschlechterforschung.Die Betreuung von Bachelor- und MasterabschlussarbeitenBeteiligung an Informationsveranstaltungen vor Ort für StudieninteressierteErwartet wird die Mitwirkung in der Studiengangsentwicklung sowie in der Selbstverwaltung auf Einrichtungs- und Fakultätsebene.Unser Angebot:Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem motivierten TeamEine attraktive Vergütung nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder TV-L inkl. JahressonderzahlungBetriebliche Altersvorsorge über die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)Arbeitnehmerfreundliche Urlaubsregelung und Betriebsruhe nach WeihnachtenEin umfangreiches QualifizierungsprogrammVergünstigte Mitgliedschaft beim Hochschulsport inkl. KinderferienprogrammNutzung der Mensen und Cafeterien mit vielfältigem AngebotZentrale Lage im Herzen Göttingens mit kostenfreiem MitarbeiterparkplatzFür inhaltliche Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Silke Hans (silke.hans@sowi.uni-goettingen.de) zur Verfügung.Um eine reibungslose Bearbeitung Ihrer Bewerbung zu gewährleisten, bitten wir Sie, Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen am Ende des Bewerbungsvorgangs (s.u.) als eine zusammenhängende PDF-Datei hochzuladen. Bitte reichen Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit allen wichtigen Unterlagen bis zum 14.05.2026 ausschließlich über das Bewerbungsportal http://obp.uni-goettingen.de/de-de/OBF/Index/76451 ein. Auskunft erteilt Frau Olga Fahlbusch, E-Mail: olga.fahlbusch@uni-goettingen.de, Tel. +495513927203
- Deadline: 26 May 2026 Co-Geschäftsleitung (2 x 50%) Wir suchen zwei initiative, einander ergänzende Persönlichkeiten für den Aufbau und die Geschäftsleitung des neuen, vom Bund finanzierten gesamtschweizerischen Kompetenzzentrums für Frauen- und Gleichstellungsgeschichte. Auftrag des Kompetenzzentrums ist es, Information, Sammlung, Archivierung, Dokumentation, Vermittlung und Vernetzung im Bereich der Frauen- und der Gleichstellungsgeschichte nachhaltig zu stärken. Das Kompetenzzentrum vernetzt und unterstützt bestehende lokale, regionale und überregionale Organisationen, Institutionen und Initiativen und initiiert Kooperationsprojekte in den genannten Tätigkeitsbereichen. Das Kompetenzzentrum führt ausserdem die Geschäftsstelle des Trägervereins “Netzwerk Frauen- und Gleichstellungsgeschichte”. Zur Trägerschaft gehören folgende Institutionen und Organisationen: Gosteli-Archiv, Historikerinnen*netzwerk Schweiz, IG Frauenarchive, IG Stadtrundgänge und Geschlechtergeschichte, Lexikon zur Geschichte der Frauen* in der Schweiz (FS-DS.CH) und der Verein Feministische Wissenschaft Schweiz. Als Dienstleisterin für das Netzwerk und für dessen Zielgruppen (kulturelle Institutionen, Behörden, Medien und die breite Öffentlichkeit) unterstützt und berät das Kompetenzzentrum Institutionen und Organisationen für einen stärkeren Einbezug der Frauen- und Gleichstellungsgeschichte in ihren Tätigkeiten, es dient als Anlaufstelle für Fachpersonen und die breite Öffentlichkeit, vermittelt Expertise und schafft Sichtbarkeit für diese Themenfelder.BasisinformationenInstitution / NameNetzwerk Frauen- und GleichstellungsgeschichteAnsprechpersonWeitere Auskünfte erhalten Sie bei Bedarf von Lina Gafner, Präsidentin Trägerverein: lina.gafner@gosteli-archiv.ch. Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) in einem einzigen PDF in elektronischer Form bis am 26. Mai 2026 an: bewerbungen-kompetenzzentrum@motiv-ch.chE-Mailbewerbungen-kompetenzzentrum@motiv-ch.ch