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- Le programme vise à prévenir et protéger contre les violences sexistes et sexuelles dans cadre professionnel et dans le milieu associatif.Notre programme propose : Des formations adaptées au niveau d'encadrement et au mileu professionnel /associatif Des accompagnements pour la mise en place de procédures claires de signalement et des outils de prévention adaptés à l'environnement professionnel ou à la mission socialeUn accompagnement pour la conduite des enquêtes internes et la mise en place des mesures correctives et préventivesExternalisation de l'enquête interne menée de manière impartiale et documentée Des audits de risques sur les questions de violences sexistes et sexuellesDes conseils aux victimesL’enquête interne constitue une étape essentielle pour établir la réalité des faits signalés, qualifier juridiquement la situation et permettre à l’employeur de prendre une décision proportionnée et conforme au droit.Cependant, elle ne peut être conduite de manière improvisée : elle doit respecter des principes fondamentaux tels que la confidentialité, la transparence, le respect du contradictoire et l’impartialité. Nous accompagnons les organisations dans la réalisation d’enquêtes internes spécifiquement orientées sur les cas de discrimination et de harcèlement sexuel, conformément aux exigences de la LEg et de la jurisprudence suisse.Formation de prévention des violences sexistes et sexuelles en milieu associatifProchainement, une nouvelle date de formation sera organisée à Lausanne. Plus d'informations à venir.En se basant sur une présentation interactive, des analyses des risques en groupe et des simulations d’auditions, elle permettra notamment d’identifier les différentes formes de violences sexistes et sexuelles, ainsi que les comportements et facteurs de risque. Le cadre juridique sera également abordé, de même que les différents outils à mettre en place dans son organisation pour prévenir ces agissements et protéger les victimes. Finalement, la question des signalements et de leur traitement sera également traitée.Cette formation est conçue spécialement pour des personnes actives dans des associations ou des petites structures, afin de leur fournir des outils concrets, applicables au sein de leur organisation.L'objectif de la formation est d’identifier les différentes formes de violences sexistes et sexuelles en milieu associatif. Pour ce faire, il est important de connaître le cadre juridique et les obligations des employeur·euses et des structures associatives.Notre analyse portera principalement sur l’identification et la prévention des comportements et des facteurs de risque, tout en concevant différents outils à mettre en place dans son organisation pour prévenir les agissements sexistes et protéger les personnes concernées.De plus, nous aborderons la façon dont réagir et les stratégies mettre en place en cas de signalements de violences sexistes et sexuelles. Des outils concrets sont proposés et peuvent être facilement mis en place au sein de l’association ou de l’entreprise dans laquelle la personne est engagée.
- Would you like to actively advance DE&I, help shape modern work environments, and strengthen your professional impact as an HR professional or leader? With Meet the Experts, the professional development programme from the University of St. Gallen, you will build the skills and knowledge needed to address these challenges effectively.Together with leading experts and fellow participants, you will work on real-world topics such as: AI and Inclusive HR Equal PayNeurodiversityCareer DevelopmentFamily Planning You will gain fresh perspectives, practical ideas, and access to a strong professional network.
- In der Wirtschaft ist zunehmend die Fähigkeit gefragt, technologische Entwicklungen – insbesondere KI – einzuordnen, in den organisationalen Kontext zu übersetzen und Veränderungsprozesse aktiv mitzugestalten. Immer häufiger übernehmen Frauen diese Rolle. Sie erhalten jedoch oft nicht die passenden Lernräume, um entsprechende Kompetenzen aufzubauen. Der CAS Women & Digital Transformation: Building the Bridge adressiert dieses Bedürfnis, indem er Frauen befähigt, als Brückenbauerinnen zwischen Mensch, Organisation und Technologie wirkungsvoll und souverän zu agieren.Die digitale Transformation erfordert neue Rollen, Arbeitsweisen und vernetztes Denken zwischen Technologie, Organisation und Mensch.Der Zertifikatskurs (CAS) Women & Digital Transformation: Building the Bridge stärkt Frauen gezielt in dieser Schnittstellen- und Übersetzungsrolle. Er verbindet technologisches Verständnis, organisationale Transformation und persönliche Wirksamkeit zu einem ganzheitlichen Kompetenzprofil, das dazu befähigt, die digitale Zukunft nachhaltig mitzuprägen. Der CAS richtet sich explizit auch an Frauen ohne technischen Hintergrund. Im Fokus stehen nicht Programmierung oder IT-Spezialisierung, sondern das Verständnis digitaler und KI-basierter Entwicklungen sowie deren verantwortungsvolle Gestaltung im organisationalen Kontext. Parallel zu jedem Modul findet der Coaching-Track «Role Empowerment & Presence» statt. Diese Einzelcoachings bieten einen individuellen Entwicklungsraum, um eigene Rollenbilder, Wirkung, Präsenz und Selbstwirksamkeit in digitalen Transformationskontexten zu reflektieren und gezielt zu stärken.Auf einen BlickAbschlussCertificate of Advanced Studies CAS in Women & Digital Transformation: Building the Bridge (15 ECTS-Punkte)SchwerpunkteDigitale Welt verstehen: Wandel, Wirkung, SelbstverständnisKI & Technologie praktisch verstehen: Wissen anwenden und vertretenMensch, Organisation & Technologie: Systeme gestaltenDigitale Gestaltung & EinflussnahmeDigital Transformation Portfolio & ZukunftsrolleNutzenDie Weiterbildung stärkt Frauen darin, ihre digitale Kompetenz, ihr Gestaltungswissen und ihre Wirkungskompetenz sichtbar zu machen. Die Absolventinnen sind befähigt, technologische Entwicklungen, insbesondere KI, sicher einzuordnen, zu kommunizieren und aktiv in organisationale Veränderungsprozesse einzubringen. Der CAS qualifiziert somit sowohl für erweiterte Verantwortung in bestehenden Rollen als auch für neue Berufsbilder an der Schnittstelle von Technologie und Organisation.Dauer15 Tage, berufsbegleitendDie Anzahl der Tage kann je nach Durchführung leicht variieren. Es gilt der aktuelle Terminplan.KostenCHF 12'900.– inkl. Unterlagen, Leistungsnachweisen und Zertifikat (Preisänderungen vorbehalten)Mitglieder des HR-Panels erhalten einen Rabatt von 10 Prozent bei einer Frühbuchung und 5 Prozent bei einer regulären Anmeldung. ZulassungAnerkannter Tertiärabschluss, mehrjährige qualifizierte Berufserfahrung, Tätigkeit in einem entsprechenden Arbeitsfeld
- Die Aufgabe, belästigte Personen zu beraten und unterstützen ist anspruchsvoll. In dem eineinhalbtägigen Kurs «Eindeutig Zweideutig» lernen Sie drei zentrale Dinge:Sie kennen Ihre Rolle als Beratungs- oder Vertrauensperson und die damit verbundenen Aufgaben und Kompetenzen.Sie wissen, wie ein Beratungsgespräch gestaltet wird und wie Sie Klientinnen und Klienten unterstützend begleiten können.Sie kennen das Gleichstellungsgesetz (GIG), welches alle Arbeitgebenden in der Schweiz dazu verpflichtet, die eigenen Mitarbeitenden vor Diskriminierungen zu schützen, präventive Massnahmen zu ergreifen und Belästigungen zu stoppen.Im Rahmen dieses Kurses erweitern Sie anhand von Kurzreferaten, Rollenspielen, Fallbearbeitungen und Diskussionen Ihr Wissen, trainieren Ihre Beratungs- und Handlungskompetenzen und schaffen die Voraussetzungen, um in Ihrem Unternehmen künftig Ihre fachliche Rolle professionell ausüben zu können.ZielpublikumPersonen mit Beratungsaufgaben im Bereich sexuelle und sexistische Belästigung, beispielsweiseinnerbetriebliche Anlaufstelle für BetroffeneRechts- und SozialberatungsstelleErwerbslosenberatungLernendenberatung und -betreuungkirchlicher SozialdienstFrauen- und MännerorganisationenVerbände und GewerkschaftenKursleitungDie Kurse werden von praxiserfahrenen Beratungsexpertinnen und einer juristischen Fachperson geleitet.KostenPräsenzkurs: CHF 660.--Onlinekurs: CHF 600.--Wo/WiePräsenzkurs: Technopark, Technoparkstrasse 1, 8005 ZürichOnlinekurs: mit jeweils 10-12 TeilnehmendenSeptember 2026Tag 1, online: 8. September 2026, 8.30–12 UhrTag 2, online: 10. September 2026, 8.30–12 UhrAnmeldeschluss: 3. August 2026November 2026 Tag 1, Präsenz: 16. November 2026, 9–17.15 UhrTag 2, Präsenz: 17. November 2026, 9–12.15 UhrAnmeldeschluss: 13. Oktober 2026VeranstalterinnenDer Kurs wird gemeinsam von der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich, der frauenberatung: sexuelle gewalt und der Beratungsstelle Frauen-Nottelefon angeboten.
- Die Weiterbildung gibt Antworten auf die Frage: «Was brauche ich als Fachperson zum Thema Trans zu wissen, damit ich trans und non-binäre Menschen kompetent begleiten kann?»In der Weiterbildung geht es darum – basierend auf einem Grundwissen zu Trans und Non-Binarität – die Fertigkeiten für eine affirmative, nicht diskriminierende und empowernde Begleitung zu erlernen. Im Kurs gibt es Wissensinputs, interaktive Übungen zu typischen Situationen, Austausch über Beispiele aus der Praxis und es werden viele weiterführende Ressourcen abgegeben. Zielgruppe:Fachpersonen, die in direktem Kontakt mit Menschen arbeiten und somit früher oder später mit trans und non-binären Menschen in Kontakt kommen. Therapeutische, soziale, medizinische, beraterische Fachpersonen und weitere Berufsgruppen, bei denen der Aspekt der psychosozialen Begleitung relevant ist.Lernziele:Teilnehmende verfügen über ein Grundwissen zum Thema Trans und Non-Binarität. Sie kennen die Lebensrealitäten, Dos, Don’ts und Tools für eine affirmative, nicht diskriminierende und empowernde Begleitung von trans und non-binären Menschen.Kursinhalte:Geschlechtervielfalt: Zuschreibung von Geschlecht, 5 Dimensionen von Geschlecht (Geschlechter-Radar), LGBTQIA+ etc.Trans und Non-Binarität: Begriffe, Definitionen, Abgrenzungen, Geschichte, Zahlen etc.Lebensrealitäten – spezifische innere und äussere Herausforderungen: «Dysphorie» und «Euphorie», Zusammenhang mit selbstverletzendem Verhalten und Suizidalität, spezifische Bedeutung von trans Coming-outs, mögliche Schritte einer «Transition» im sozialen, rechtlichen und/oder medizinischen BereichLebensrealitäten – Diskriminierungen: Misgendering, inkorrekte Verwendung von Pronomen und Anreden, Absprechen oder Infragestellen der Existenz, Objektivierung, andere häufige Mikroaggressionen, bedrohliche und gewaltvolle Verhaltensweisen, Mobbing, inflexible IT-Systeme, Formulare und Infrastrukturen, strukturelle Diskriminierung, Probleme bei Wohnungssuche und am Arbeitsplatz, Diskriminierung durch FachpersonenUnterstützung trans & non-binärer Menschen – Affirmation statt Diskriminierung: Affirmative Grundhaltung, inklusive Sprache, intersektionale und trans-sensible Arbeitsweise, sichere & inklusive Infrastruktur, mit affirmativem Umgang individuellen und interinstitutionellen Diskriminierungen entgegenwirkenUnterstützung trans & non-binärer Menschen – Safer Space: Schaffen eines «Safer Space» für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit trans Klient*innen – bewusste Gestaltung des ersten Kontakts und im Weiteren eines sichereren Raumes (unabdinglich für eine bestärkende Begleitung, sowie für Genderexploration und eine empowernde Unterstützung von Coming-outs und Transitionsschritten)Interaktive Teile:Praktische, interaktive Übungen: Pronomen (keine und Neopronomen), Diskriminierungsformen, Erstgespräch mit trans/non-binärer PersonAustausch zu Beispielen aus dem BerufsalltagZeit für FragenKursmaterialien:Es werden Merkblätter zu verschiedenen Themen, mehrere Checklisten für die praktische Arbeit, eine Liste mit Ressourcen sowie weiterführende Materialien und Fachartikel abgegeben.Kursleitung:Mi Müller; MA Nachhaltige Entwicklung für Bildung und Soziales; Weiterbildungen zu Geschlechtervielfalt, Trans und Non-Binarität; Soziale Arbeit, WinterthurDr. Evianne Hübscher; Psycholog*in; Beratung und Bildung im Bereich Geschlechtervielfalt mit Schwerpunkt auf Trans und non-binäres Geschlecht Geschlechter-Radar BildungsangeboteWir bieten auch den Kurs an «Trans und non-binäre Menschen am Arbeitsplatz»:https://www.geschlechter-radar.org/kurs-arbeitsplatzWann/Wo:Freitag, 11.9.2026 · ZürichSamstag, 24.10.2026 · ZürichFreitag, 20.11.2026 · ZürichMontag, 30.11.2026 · Bern
- Was tun als Beobachter*in bei grenzverletzenden Situationen? Besuchen Sie den Zivilcouragekurs von Amnesty International.Belästigungen mit Worten, unerwünschte Berührungen, abschätzige Kommentare: Für viele Menschen gehören solche Erfahrungen zum Alltag. Was können wir als Beobachter*innen in einer solchen Situation tun? Im Workshop lernen wir eine breite Palette an Strategien für Zivilcourage kennen, wir erfahren mehr über Diskriminierung und üben in Rollenspielen, wie wir unsere Angst überwinden und uns im Alltag für andere Menschen einsetzen können..Der Kurs findet statt im Rahmen des Projekts “Zürich schaut hin” und wird von Amnesty International Schweiz durchgeführt. Kursziele Sie setzen sich mit den Themen Zivilcourage, sexuelle Belästigung, Homo- und Transfeindlichkeit auseinander.Sie gewinnen an Bewusstsein über solche Situationen und Selbstvertrauen.Sie üben zivilcouragiertes Handeln.KursleitungMelvin Hasler von ZuvielcourageMi Müller, Workshops zu GeschlechtervielfaltMichelle Meier, Bildungsverantwortliche Amnesty InternationalDatum, Ort und AnmeldungDatum: Donnerstag, 1. Oktober 2026 von 10–14 Uhr Ort: VBZ, Rautistrasse 33, 8057 Zürich (Gruppenraum im 4. Stock)Anmeldeschluss bis zum 17. September 2026.Abmeldungen bis zum 17. September 2026 sind kostenlos. Erfolgt eine Abmeldung später oder gar nicht, erlauben wir uns einen Unkostenbeitrag von 45 Franken zu verrechnen.KostenFr. 45.- für Personen aus der Stadt Zürich/aus der Zürcher StadtverwaltungFr. 75.- für Personen ausserhalb der Stadt ZürichDer Kurs ist kostenlos für Stadtzürcher*innen, die jünger als 26 Jahre alt sind und/oder die Kulturlegi besitzen. Die Stadt Zürich beteiligt sich beziehungsweise übernimmt die Kosten.Falls es Ihnen nicht möglich ist, die Kursgebühr aufzubringen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung: hinschauen@zuerich.ch. Oder melden Sie sich auch, falls Sie diesen Kurs für Ihr stadtzürcher Team, Ihre Organisation oder Ihren Verein buchen möchten.TriggerwarnungIn diesem Kurs werden teilweise Situationen in Theaterform nachgespielt, welche gewaltvoll sein oder solche Erinnerungen hervorrufen können. Wir gehen dabei auf die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen ein und nehmen deren Bedenken ernst. Für Menschen mit Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen können die Situationen dennoch triggernd sein. Bei Fragen oder Anliegen dazu können Sie sich gerne bei uns melden: hinschauen@zuerich.ch.
- Weiterbildung für HR-FachpersonenWie hängen Gleichstellungsgesetz und HR-Prozesse zusammen? Wie erkenne ich geschlechtsspezifische Stolperfallen bei der Personalgewinnung? Wie fördert ein Unternehmen seine Talente fair? Dürfen Mitarbeitende mit Familienpflichten anders behandelt werden? Was gilt als Lohndiskriminierung? Diese Fragen beantwortet die Weiterbildung der Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons Bern.Datum, Zeit, OrtDonnerstag, 15. Oktober 2026, 8.30 – 17.00 UhrFreitag, 16. Oktober 2026, 8.30 – 12.00 UhrBerner Fachhochschule, Schwarztorstrasse 48, 3007 BernZielgruppe HR-FachpersonenPersonalverantwortlicheFührungspersonen mit HR-AufgabenKursinhaltDas Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann (GlG) betrifft zentrale Bereiche des HR-Alltags, wie z. B. Rekrutierung und Lohnfragen. Die Weiterbildung beantwortet Fragen zum Gleichstellungsgesetz und zeigt, wie Sie Chancengleichheit in den HR-Prozessen fördern können: bei der Personalgewinnung, der Personalentwicklung und der Personalbindung.KurszielSie wissenwie Sie direkte und indirekte Diskriminierung vermeidenwie Sie Personal gleichstellungssensibel rekrutierenwie Sie Förder- und Beförderungsprozesse fair gestaltenwie Sie Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichenwas eine Lohndiskriminierung ist und was für ein diskriminierungsfreies Lohnsystem entscheidend istKursleitungSabrina Ghielmini, MLaw, Rechtsanwältin, stv. Leiterin der Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons BernProf. Dr. Lucia M. Lanfranconi, Professorin für Diversity, Equity & Inclusion, Berner FachhochschuleVeranstalterinFachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons Bern Fachstelle Gleichstellung für Frauen und Männer des Kantons Basel-LandschaftIn Kooperation mit der Berner Fachhochschule (BFH) und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW)Kosten500 Franken (normal)400 Franken für Mitglieder von Werkplatz Égalité (reduziert)
- Wie kann ich meinen Unterricht gendersensibler gestalten? In dieser praxisnahen Weiterbildung setzen Sie sich mit gendersensibler Bildung auseinander – mit Fokus auf die eigene Haltung sowie die konkrete Umsetzung im Unterricht.Wie beeinflussen unbewusste Geschlechterrollen den pädagogischen Alltag? Und wie wird Schule zu einem Ort, an dem sich alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität – sicher und gesehen fühlen?Inhalte dieses Kurses sind:Reflexion von Geschlechterrollen im Schulalltag: Wie wirken unbewusste Rollenbilder im Unterricht und in der Schule?Grundlagen gendersensibler Didaktik: Was bedeutet gendersensibel unterrichten konkret?Praxisideen und Methoden: Beispiele und Anregungen für einen genderreflektierten Unterricht.Schule gemeinsam weiterdenken: Wie kann ich im eigenen Schulhaus für das Thema sensibilisieren und Veränderung anstossen?
- Gleichstellung im Sport aktiv und kompetent fördern.Der Mädchenanteil im (Vereins)Sport, insbesondere in traditionell «männlichen» Sportarten wie zum Beispiel Eishockey, Boxen oder Rugby, ist nach wie vor gering. Die Weiterbildung «Let's Move!» setzt hier an: Sie schafft und fördert Rahmenbedingungen, die den Zugang von Mädchen und jungen Frauen – und schliesslich allen Sportbegeisterten – zu Sport und Bewegung erleichtern. Modul 3: Worum geht's?Im dritten Modul von «Let's Move!» erhalten Sie vertiefte Antworten auf Fragen rund um Gleichstellung und Vielfalt im Sport mit konkretem Praxisbezug. Sie gewinnen fundierte Kenntnisse zu relevanten Begrifflichkeiten, Kommunikation, Strukturen und dem rechtlichen Kontext. In diesem lösungsorientierten Kurs fliessen Beispiele und Bedürfnisse der Teilnehmenden explizit mit ein. Ziel ist es, dass Sie ein Umfeld (mit)gestalten, in dem alle – unabhängig von Geschlecht – gleichberechtigt am Sport teilnehmen können. Denn kein Talent soll unentdeckt bleiben, und kein Mensch soll vom Mehrwert ausgeschlossen sein, den Sport bieten kann. Für wen ist der Kurs?Es sind alle angesprochen, die sich für Sport interessieren, ihn mitgestalten, betreiben und/oder im Sportkontext tätig sind.Trainer*innen, Funktionär*innen, Sportlehrpersonen, sowie Eltern und Erziehungsberechtigte.Personen, die indirekt im Sportkontext tätig sind, wie Schulleitungen, Behörden, Vereinsvorstände und Elternräte.Die Module von «Let’s Move!» bauen aufeinander auf. Quereinsteiger*innen sind willkommen. Bitte schreiben Sie uns bei Interesse eine E-Mail an gleichstellung[@]zuerich.ch. Wann und wo findet der Kurs statt?Wann: Samstag, 21. November 2026, 9.30–16 UhrWo: Schul- und Sportanlage Döltschi, Döltschiweg 184, 8055 ZürichAnmeldung bis 6. November 2026Kosten? Sie sind eingeladen!Die Weiterbildung ist für die Teilnehmenden kostenlos. Sie wird durch den Jugendsportförderbeitrag und die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich finanziert. Abmeldungen sind bis 10 Arbeitstage vor der Veranstaltung kostenlos (spätester Abmeldetermin ist der 9. November). Erfolgt eine Abmeldung später oder gar nicht, erlauben wir uns einen Unkostenbeitrag von 50 Franken zu verrechnen.Die Workshops bestehen aus theoretischen Inputs und praktischen Übungen. Während des gemeinsamen Mittagessens können Sie sich vernetzen. Beim Abschluss des Kurses erhalten Sie ein Zertifikat.
- Weiterbildung für BetriebeSexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist ein aktuelles und heikles Thema. Die Aufgabe, belästigte Personen zu informieren, zu beraten und zu unterstützen, ist anspruchsvoll. Sie erfordert Beratungskompetenz, Fachwissen über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und Kenntnisse der Verfahrensabläufe im Betrieb und vor Gericht.Datum, Zeit, OrtDienstag, 1. Dezember 2026, 8.30 – 17.00 Uhr undMittwoch, 2. Dezember 2026, 8.30 – 12.15 UhrBerner Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, 3011 BernZielgruppeDer Kurs richtet sich an Personen,die bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz Ansprechpersonen sind.die im Personalwesen oder in der Beratung tätig sind.die Führungsaufgaben wahrnehmen.die sich gewerkschaftlich engagierendie in der Privatwirtschaft oder Verwaltung tätig und am Thema interessiert sind.KurszielSie erweitern Ihr Fachwissen zum Thema sexuelle Belästigung am ArbeitsplatzSie stärken Ihre Handlungskompetenz in der Beratung von BetroffenenSie klären Ihre Rolle als betriebsinterne oder -externe AnsprechpersonSie reflektieren über Möglichkeiten und Grenzen der eigenen BeratungstätigkeitSie tauschen sich mit Fachpersonen aus und lernen die Angebote der spezialisierten Fachstellen kennenArbeitsweiseReferate, Fallbeispiele sowie Gruppenarbeiten und Rollenspiele führen Sie an die Themen heran. Der Kurs bietet viel Raum für Diskussionen.KursleitungSabrina Ghielmini, MLaw, Rechtsanwältin, stv. Leiterin der Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons BernLinda Borner, Beraterin und stv. Leiterin bei LANTANA, Fachstelle Opferhilfe bei sexualisierter GewaltStefan Stucki, Leiter Human Resources Management bei der Entris Banking AGVeranstalterinFachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons BernKosten500 CHF400 CHF für Mitglieder von Werkplatz ÉgaltiéKursmaterial und Mittagessen sind im Preis eingeschlossen.
- An Diversität, Inklusion und sozialer Verantwortung führt für Unternehmen und öffentliche Institutionen kein Weg mehr vorbei. Im Rahmen unseres CAS vermitteln Ihnen renommierte Expert:innen das strategische Themenfeld DIS anschaulich und praxisnah. Starten Sie durch mit Ihrer nachhaltigen Strategie für mehr Chancengerechtigkeit und Vielfalt!Ziele und InhaltZielpublikumDer CAS richtet sich an folgenden Zielgruppen:Personen in Behörden und Nichtregierungsorganisationen, die verstehen wollen, wie sie Diversity, Inklusion und soziale Nachhaltigkeit strategisch umsetzen könnenDiversity- und Nachhaltigkeitsbeauftragte mit dem Auftrag die Organisation intern und extern chancengerecht, inklusiv und sozial nachhaltig zu gestaltenHR-Fach- und Führungspersonen, welche die HR-Praktiken chancengerecht und nachhaltig gestalten wollenFach- und Führungspersonen aus der Kommunikation und Marketing, welche ihre Kommunikation, Employer- und Marken-Branding, Customer Experience etc. inklusiver und vielfältiger gestalten wollenFachpersonen im Bereich Compliance und Business Human Rights, welche ihr Wissen ergänzend zur rechtlichen Perspektive aufbauen wollenStabsmitarbeitende und Personen aus der Beratung, die ihr Wissen zu Diversity, Inklusion und soziale Nachhaltigkeit aufbauen oder vertiefen möchten.InhaltModul Internal Perspective: Strategically Anchoring Diversity, Inclusion and Social Sustainability in the OrganizationBegriffe und (Management-)Konzepte zu Diversity, Inklusion, Chancengleichheit und soziale NachhaltigkeitMerkmale und Bedürfnisse von Diversity-CommunitiesSozialen Nachhaltigkeitsziele und der direkte Bezug zu MenschenrechtenDiversity-Strategien, DIS-Kennzahlen und Toolkits im Vergleich zu sozialen NachhaltigkeitskennzahlenDiskriminierungsformen, Compliance und Ethische StandardsBest-Praktiken zur inklusiven und sozial nachhaltigen OrganisationskulturModul External Perspective: Integrating Diversity, Inclusion and Social Sustainability into Stakeholder ManagementEinführung in die externe Perspektive (Stakeholder-Sicht) von DIS für OrganisationenEinführung in das Diversity Marketing und inklusive KommunikationsrichtlinienChance und Risiken bei der Umsetzung des DIS-Managements in Marketing- und KommunikationspraktikenÜbersicht der relevanten DIS-Netzwerke, Zertifizierungen und Labels in der Schweiz und EuropaReflexion der eigenen Rolle und Beitrag für die OrganisationAbschluss:Certificate of Advanced Studies ZHAW in Managing Diversity, Inclusion and Social Sustainability (12 ECTS)
- Welche Faktoren unterstützen Sie in Ihrer Position für eine selbstbestimmte Gestaltung Ihrer Karriere - auch über bisherige Gleichstellungsbemühungen hinaus? Was motiviert Sie, eine Führungsposition für sich anzustreben? Unter welchen Bedingungen erleben Sie Führung als gestaltbar und bestärkend? Ziel des Fachseminars ist es, Strukturen zu verstehen und darin so handeln, dass Sie Ihre Führungsrolle souverän wahrnehmen können.SteckbriefAbschluss: TeilnahmebestätigungLernsetting: PräsenzNächster Start: 8.3.2027Durchführungssprache: DeutschDurchführungsort: OltenPreis: CHF 4 200Nummer: S14Ziele und NutzenIm Fachseminar «Feminist Leadership» nehmen wir die Strukturen in den Blick, die Führung prägen, und schaffen gemeinsam bewusste Gegenmomente. Statt uns an bestehende Machtverhältnisse anzupassen, verbinden wir Führungsfragen mit feministischen Perspektiven und fragen: Was bedeutet diversitätsfördernde, machtkritische Führung in der Praxis? Wie kann ich als (zukünftige) Führungsperson unbewusste Denkmuster und eingespielte Verhaltensweisen hinterfragen und feministische, intersektionale Ansätze in die Praxis übersetzen? Und wie wirke ich Diskriminierung in meiner Organisation aktiv entgegen, damit sich Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten beruflich entfalten können?Dafür arbeiten wir mit aktuellen Ansätzen der Geschlechterforschung und intersektionalen Perspektiven: Wir analysieren, was an unseren beruflichen Erfahrungen strukturell bedingt ist und leiten daraus gemeinsam Handlungsalternativen ab. Herzstück der Weiterbildung sind die Intervisionsgruppen: ein fehlerfreundlicher Austauschraum, in dem ein neues Verständnis von Führung, Organisation und Zusammenarbeit nicht nur gedacht, sondern über mehrere Monate hinweg gemeinsam erprobt wird.Sie gehen mit einem geschärften Blick und mit konkreten, praxisorientierten Handlungsalternativen für Ihren Arbeitsalltag aus dem Seminar. Sie gewinnen Sicherheit darin, machtkritisch und diversitätsfördernd zu führen, und bauen sich ein Netzwerk von Verbündeten auf, mit denen Sie Führung anders denken und gestalten können.ZielpublikumFLINTA (Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, non-binäre, trans, agender Personen) sind die primären Zielgruppen – in Führungsverantwortung oder auf dem Weg dorthin. Besonders profitieren Fachpersonen aus der Sozialen Arbeit, dem Bildungs- und Gesundheitswesen sowie aus Organisationen, die sich in ihrem Leitbild der sozialen Gerechtigkeit verpflichten.Aufbau und InhalteDie Teilnehmenden analysieren organisationale Strukturen und ihre eigene Position darin. Gestützt auf aktuelle Ansätze der Geschlechterforschung und intersektionale Perspektiven reflektieren und schärfen sie anhand von Beispielen aus der eigenen Führungspraxis ihr persönliches Führungsverständnis – kritisch und kontextsensibel. Darauf aufbauend entwickeln sie die Kompetenz, Organisationen machtkritisch und diversitätsfördernd mitzugestalten. Dazu lernen sie konkrete Führungsinstrumente kennen und anwenden – von kollektiven Entscheidungsformaten bis zur kollegialen Beratung, die sie im Seminar selbst erproben.
- Freisetzung von Ressourcen mittels transkultureller KommunikationsmethodenDetails zum KursCoaching befähigt, die oft versteckten Ressourcen in Personen und Organisationen freizusetzen und zielgerichtet zu entwickeln. Durch eine systemische Grundhaltung, bewusste Beziehungssteuerung und Prozessgestaltung, sensible Gesprächsführung unter Berücksichtigung kultureller Faktoren wirken lösungsorientiertes Coaching und Beratung nachhaltig. Transkulturelle Methoden schauen hinter das Verhalten und bedenken die unsichtbaren, unbewussten und oft sehr unterschiedlichen Spielregeln in Organisations-, Fach- und Wertekulturen. Wir lernen die Ressourcen, die sich hinter Differenzen und Hindernissen oft verbergen, wirkungsvoll zu nutzen, insbesondere die kulturelle Diversität.Abschluss: Certificate of Advanced Studies (CAS)ECTS: 20Dauer: März - JuniAbschlussarbeit: Gruppenprüfung und ReflexionsarbeitOrt: LuzernStudienbeitrag: 7’900 CHF, Ratenzahlung möglich (2% Zuschlag)
- Wie sprechen wir – und wie werden wir gehört?Sprache prägt, wie wir uns zeigen, wie wir wahrgenommen werden und wie wir gemeinsam handeln. Sie kann verbinden oder trennen, stärken oder verunsichern – und sie lässt sich bewusst gestalten.Nach der erfolgreichen Durchführung 2026 freuen wir uns den Lehrgang auch 2027 wieder anzubieten.Diese Ausbildung richtet sich an Frauen*, die ihre Kommunikationsfähigkeiten vertiefen, ihre persönliche Entwicklung stärken und Lernen als kollektiven Prozess erleben möchten. In vier aufeinander aufbauenden Modulen verbinden wir Reflexion und Praxis, Sprache und Körper, individuelles Lernen und gemeinschaftlichen Austausch.Schwerpunkte der AusbildungSelbstbewusste Kommunikation – Die eigene Stimme finden, prägende Sprachmuster erkennen und neue Ausdrucksformen entwickeln.Macht und Sprache verstehen – Kommunikationsdynamiken, Hierarchien und gesellschaftliche Zusammenhänge reflektieren.Verbundenheit & Solidarität – Empathische und wertschätzende Kommunikation vertiefen, Vertrauen und Zusammenhalt auch unter Frauen* stärken.Kreativer Ausdruck – Eigene Geschichten sichtbar machen – in Worten, Bildern und performativen Formen.Vergangenheit & Zukunft – Lernen aus Erfahrungen früherer Generationen und Entwicklung eigener Zukunftsbilder.Was dich erwartetStärkung deiner eigenen Stimme und PräsenzReflexion von (geschlechterbezogenen) Kommunikationsmustern und DynamikenVertiefung empathischer und klarer KommunikationArbeit mit Sprache, Körper, Stimme und kreativen AusdrucksformenLernen im Austausch mit anderen Frauen*Raum für persönliche Entwicklung und kollektive ProzesseZielgruppeDie Ausbildung richtet sich an alle Frauen*, die Interesse an Kommunikation, persönlicher Weiterentwicklung und gemeinschaftlichem Lernen haben – unabhängig davon, ob sie beruflich, ehrenamtlich, politisch oder persönlich neue Impulse suchen.MethodenFachinputs von Expertinnen, moderierte Diskussionen, Rollenspiele, Schreib- und Kreativwerkstätten, Körper- und Stimmarbeit, künstlerische Formate, Archivarbeit, Peer-Learning sowie begleitende Einzelcoachings.Aufbau ModuleDer Lehrgang ist als zusammenhängende Lernreise konzipiert und verbindet gemeinsame Präsenztage, Online-Impulse und kollektive Erfahrungen.Einstieg & Abschluss Der Lehrgang startet mit einem gemeinsamen Einstieg an einem Freitagnachmittag in Bern und endet mit einem Abschlussabend an einem Freitag in Zürich. Diese beiden Termine rahmen die Lernreise und bieten Raum für Ausrichtung, Reflexion und gemeinsames Feiern4 Module4 gemeinsame Präsenztage an einem Samstag (10-17.30 Uhr)(abwechselnd in Bern oder Zürich)3 ergänzenden Online-Session an einem Mittwochabend (18-20.30 Uhr),die Inhalte vertieft, Reflexion ermöglicht und den Transfer in den Alltag unterstützt.Gemeinsamer AusflugZusätzlich findet ein gemeinsamer Ausflug ins Gosteli-Archiv statt. Dieser bietet Raum für Inspiration, kollektives Lernen und die Auseinandersetzung mit historischen Perspektiven und Erfahrungen.Begleitende VertiefungWährend des gesamten Lehrgangs besteht die Möglichkeit zu individuellen Einzelcoachings, um persönliche Themen weiterzuverfolgen und den eigenen Entwicklungsprozess zu vertiefen.Termine / Orte und KostenEinstieg:Fr, 12. März 2027 | 14–17 Uhr | Bern Modul 1 – Stimme finden:Sa, 13. März 2027 | 10–17.30 Uhr | BernMi, 17. März 2027 | 18–20.30 Uhr | OnlineModul 2 – Verbunden statt angepasst:Sa, 10. April 2027 | 10–17.30 Uhr | ZürichMi, 14. April 2027 | 18–20.30 Uhr | OnlineModul 3 – Macht · Sprache · Strukturen:Mi, 26. Mai 2027 | 18–20.30 Uhr | OnlineSa, 29. Mai 2027 | 10–17.30 Uhr | BernModul 4 – Kreativer Ausdruck:Sa, 26. Juni 2027 | 10–17.30 Uhr | ZürichVertiefung & Abschluss:Sa, 4. September 2027| 10-16 Uhr I Ausflug Gosteli-Archiv, BernFr, 1. Oktober 2027 | 17–20 Uhr | ZürichStart: 12. März 2027Orte: Bern & ZürichKosten: Richtpreis CHF 1850.–Die Kosten sollen kein Ausschlussgrund sein – melde dich gern, wenn das für dich nicht (oder nicht ganz) möglich ist.Unverbindliche Infoveranstaltungen 2026, jeweils 19-20 Uhr, onlineMo 7.9. 2026 I Mo 28.9.2026 I Mi 14.10.2026 I Do 5.11.2026Anmeldung bis 3 Tage davor bei witschi@fem-fakultaet.net