Empowerment @ UniBE: Connect – Recharge – TransformAntiracism, Diversity, Equality, Humanities, Social Sciences, Economics and Law, Health Sciences, STEM 15 January 2026 – 12 November 2026 University of Bern (Switzerland) Safer and braver spaces for university members with experiences of racismEmpowerment @ UniBE offers safer and supportive spaces for university members (staff and students) with experiences of racism. The program enables exchange, self-empowerment, visibility, networking and community building.The Program includes community gatherings as well as workshops and sessions for deeper thematic engagement. Participation is voluntary and flexible, you decide how many events you attend. What matters most is caring for one another and creating a respectful, mindful and responsible environment.We are aware that even spaces like Empowerment @ UniBE are not entirely free from power dynamics that can perpetuate intersectional discrimination. Still, our goal is to include as many perspectives and voices as possible and to continuously improve the program.EventsEmpowerment means actively exercising, cultivating, and using our strength and self-determination, both individually and collectively. Across six meetings throughout the year, we will focus on strengthening personal resources and well-being, sharing experiences and perspectives, and building community within the university.The Empowerment-Series are open exclusively to all university members who experience racism (prejudice, exclusion, or disadvantage due to skin color, ethnicity, religion, nationality, migration experience, or legal status). If you are unsure, please feel free to contact us.Thursday, 15 January 2026Community-Building LunchThursday, 5 March 2026Self-Care Workshop and Community-building Thursday, 7 May 2026Community Gathering: Forest bathing (Shinrin Yoku) – mindfulness walk in the forest with the community Thursday, 25 June 2026Community GatheringThursday, 24 September 2026Racial healing and transformation WorkshopThursday, 12 November 2026Community Gathering
Mutige Frauen - Erinnern ins JetztGender Studies, Culture and Society 31 January 2026, 07:30 pm – 14 February 2026, 07:30 pm Druckereihalle im Ackermannshof (Switzerland) Was wäre, wenn die Geschichte anders erzählt würde, andere Aspekte als die von Männern geprägten Lebensdoktrinen weitergegeben, andere Fähigkeiten wahrgenommen und ins Zentrum gestellt würden?Wir sind nicht die Ersten, die der globalen Kriegslogik entgegenwirken möchten. Wir machen Lebensgeschichten von Frauen*, die Widerstand gegen Unrecht, Gewaltherrschaft, Faschismus und Krieg geleistet haben, erlebbar.Sieben Theaterschaffende begeben sich auf die Suche, über Gesang, Sprache und Tanz, Anknüpfungspunkte aus Biografien der Frauen* vom gestern ins heute zu tragen. Lebensgeschichten aus der gesellschaftlichen Vielfalt, die uns ermutigen. Die von der Notwendigkeit des Handelns in Verbundenheit und Fürsorge erzählen. Und die Möglichkeit fassbar machen, dass Angst und Ohnmacht überwunden werden können. Daten: 31. Januar und 4., 5., 6., 7., 8., 10., 11., 12., 13., 14. Februar 2026
Rôle des femmes en ArménieGender Studies, Equality 05 February 2026, 07:15 pm – 09:00 pm EGLANTINE CAFE (Switzerland) L’Association vaudoise pour les Droits des Femmes vous invite à la Maison de la Femme à unEGLANTINE CAFEAv. Eglantine 6, 1006 LausanneJeudi 5 février 2026 de 19h15 à 21 heuresConférence de Mesdames Monique Bondolfi et Monika Sargsyan, respectivement présidente et directrice de KASA, Fondation humanitaire suisse qui soutient les Arméniens engagés démocratiquement dans la vie économique, sociale et culturelle de leur pays.
Vernissage: Prekäre Liberalisierung. Sexuelle Arbeit von Frauen in der Schweiz (1950-1990)Gender Studies, Culture and Society, Humanities, Social Sciences 13 February 2026, 07:30 pm – 09:30 pm ONO Das Kulturlokal (Switzerland) In Debatten um Sexarbeit verhandeln Gesellschaften Fragen rund um Moral, sexuelle Normen, Geschlechterverhältnisse und Migrationspolitik. Was selten zur Sprache kommt, sind die sozialen und ökonomischen Verhältnisse, in denen Frauen arbeiten, die mit Sex Geld verdienen. Sarah Baumann untersucht das Phänomen der Sexarbeit aus einer arbeits- und geschlechterhistorischen Perspektive und richtet den Blick auf die Schweiz in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert.An der Vernissage führt uns die Autorin mit einer Quellenschau durch den Zeitraum von 1950 bis 1990. Im Anschluss kommt sie ins Gespräch mit Christa Ammann von Xenia.Was hat sich seit den 90er Jahren verändert? Was nicht? Und worüber müssten wir dringend reden? Das Gespräch wird von Sarah Schilliger vom Büro für Feminismus moderiert.Wann: 13. Februar 2026, 19.30 bis ca.21.30 Uhr (Türöffnung um 19 Uhr)Wo: ONO, Kramgasse 6, 3011 BernEintritt: CHF 15 (regulär) / 10 (AHV, IV, Ausbildung)
Migränntlichkeit – Eine intersektionale Perspektive auf MännlichkeitenGender Studies, Humanities, Social Sciences 19 February 2026, 06:15 pm – 07:30 pm Festsaal (Switzerland) Wenn über Männlichkeiten* gesprochen wird, steht oft «die Herkunft“ im Mittelpunkt, während patriarchale Strukturen und gesellschaftliche Erwartungen aus dem Blick geraten.Das Kamingespräch «Migränntlichkeit“ lädt dazu ein, diese Zusammenhänge kritisch zu beleuchten. Gemeinsam fragen wir, wie Vorstellungen von Männlichkeit mit Rassismus, Migration und Zugehörigkeit verknüpft sind – und was passiert, wenn diese Themen gegeneinander ausgespielt werden.Zu Gast ist Fabian Ceska, der in seiner Arbeit intersektionale Perspektiven auf Männlichkeiten erforscht. Er spricht darüber, wie wir über Männlichkeit sprechen können, ohne zu spalten – und wie Vielfalt sichtbar und gerecht gemacht werden kann.
Gender in MINT reflektiert lehren und forschen: Ansätze, Strategien, VernetzungGender Studies, STEM, Humanities 20 February 2026, 11:00 am – 06:00 pm (Germany) Mit dem Symposium "Gender in MINT reflektiert lehren und forschen" am 20.02.2026, lädt das Projekt Gendering MINT didaktisch-digital Lehrende und Forschende zum Austausch und zur gegenseitigen Inspiration für Ansätze zur Inklusion von Gender- und intersektionalen Aspekten in die MINT-Disziplinen ein. Als Fortführung der AG „Herausforderungen und Strategien zur Inklusion von Gender in MINT“ der Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG) wollen wir die kollegiale Vernetzung innerhalb der Lehr-/und Forschungs-Community zu Gender in MINT stärken.Wir möchten mit dem Symposium einen Ideenraum schaffen:Dazu nehmen wir den Konnex von Genderaspekten in Lehre und Forschung in/zu MINT – immer in Verzahnung mit strukturellen/institutionellen Inklusionen – als Ausgangspunkt, um den Austausch von Konzepten, Erfahrungen und Ressourcen in der Community zu unterstützen.Wir möchten uns Zeit nehmen, um bestehende Projekte und Initiativen zur Inklusion von Gender in MINT zu diskutieren.Wir möchten vertrauensvolle Räume schaffen für Austausch und Vernetzung, um die gegenseitige Nutzung vorhandener Ressourcen zu stärken.Wir möchten gemeinsam neue Ideen für gegenseitige Unterstützung (weiter)entwickeln und Realisierungen weiterdenken.TerminWann: Freitag, 20.02.2026 | 11:00–18:00 Uhr Wo: Auditorium im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Humboldt-Universität zu Berlin, Geschwister-Scholl-Straße 3, 10117 Berlin
Theaterstück - Schwuler Lehrer!Gender Studies, Culture and Society 23 February 2026, 07:00 pm – 27 March 2026 Theater am Neumarkt (Switzerland) Ein SCHWULER LEHRER muss auf Druck von freikirchlichen Eltern seine Stelle an einer Primarschule im Zürcher Oberland räumen. Der Lehrplan sah Sexualkundeunterricht vor, bei den «Wertkonservativen» eskalierten Ressentiments, von denen später niemand mehr sprechen will. Die Schulleitung knickt ein, will den Schulfrieden wahren, wirft den Lehrer raus. Grundlos. Da kann auch die engagierte Kommunikationsagentur nichts mehr retten. Andere Eltern, Medien und Dorf protestieren, solidarisieren sich, eine kleine Pride Parade zieht durch Pfäffikon. Ein Lehrstück in Zeiten des Shitstorms. Wie konnte das passieren? Waren wir als Gesellschaft nicht schon längst weiter? Wer entscheidet, wie und was Kinder lernen dürfen? Piet Baumgartner und sein Team folgen dieser wahren Geschichte und den Fragen, die sie aufwirft.
Nouvelles technologies à l’école: quels effets sur la forme scolaire et les apprentissagesEquality, Teaching, Humanities, Social Sciences 24 February 2026, 04:15 pm – 05:30 pm Online (Switzerland) Introduction et modération : Giorgia Masoni et Sylviane Tinembart (HEP Vaud)Intervenant.es : Audrey Hostettler (Université de Lausanne), Nicolas Perrin (Centre de soutien à l’e-learning de la HEP Vaud)David Piot (Centre de soutien à l’e-learning de la HEP Vaud)Cette séance du webinaire propose un dialogue entre des spécialistes des nouvelles technologies à l’école. En croisant des perspectives historiques et contemporaines, elle s’attache à interroger les effets sociaux de l’introduction de ces technologies dans le milieu scolaire (accès à l’éducation, constitution de communautés d’apprentissage, développement d’un sentiment d’appartenance à une nouvelle communauté). L’objectif est d’alimenter une réflexion critique sur les formes d’inclusion que permettent – ou contraignent – les outils technologiques en éducation, ainsi que sur leurs effets potentiels sur la forme scolaire.
Intersektionaler Feminismus im goldenen ZeitalterGender Studies, Culture and Society, Humanities, Social Sciences 25 February 2026, 06:00 pm – 08:00 pm Online (Switzerland) Lesung von und Diskussion mit Antje SchruppDie feministische fakultät fem! und die Akademie Frankenwarte, Würzburg laden gemeinsam ein:Wenn heute der US-amerikanische Präsident ein goldenes Zeitalter ankündigt, zeigt das, wohin er zurückwill: das <goldene Zeitalter> beschreibt in den USA die Zeit von 1870 bis zum Ersten Weltkrieg, die einerseits von Abschaffung der Sklaverei und einem wirtschaftlichen Aufschwung, andererseits aber von grassierendem Rassismus und unbeschreiblichem sozialem Elend geprägt war.Warum soll uns das – und erst noch aus einer feministischen Perspektive – heute interessieren? Weil die damalige Zeit der unseren mehr ähnelt, als uns lieb sein kann und Feministinnen wie z.B. Victoria Woodhull, Lucy Parsons und Emma Goldman damals persönlich mutige Leben gelebt und politisch wichtige Anstösse gegeben und Kämpfe gekämpft haben.Diese Anstösse nimmt Antje Schrupp auf und zeigt, wo heute die Diskussionslinien in den feministischen Konzepten und Diskussionen verlaufen. Wir lernen von den drei Frauen, wie schon damals intersektional gedacht und auch gehandelt wurde: Hautfarbe, Herkunft, Religion, Schicht – sie wussten aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, wenn verschiedene Formen von Diskriminierung zusammenwirken und haben das politisch umgesetzt.Antje Schrupp liest aus ihrem aktuellen Buch «Unter allen Umständen frei» und diskutiert die feministischen Ansätze mit den Teilnehmerinnen. Zita Küng moderiert die Veranstaltung.Anmeldung und Kosten online-Call: Schweiz: CHF 25 bis 45, bitte anmelden hierwitschi@fem-fakultaet.netDeutschland/Österreich: EUR 15 bis 35, bitte anmelden hierinfo@frankenwarte.de
Gewalt und Männlichkeiten - Impulse für eine gleichberechtigte GesellschaftGender Studies, Humanities, Social Sciences 05 March 2026, 01:30 pm – 05:30 pm Paulus Akademie (Switzerland) Seit ihren Anfängen vor 35 Jahren hat die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich den Zusammenhang von Gewalt und Männlichkeiten im Blick. An ihrer Jubiläumstagung wirft sie zusammen mit Fachpersonen und den Teilnehmenden einen vertieften Blick darauf.Geschlechtsspezifische Gewalt ist auch heute noch immer eine traurige Realität. Mit dem digitalen Raum hat sie neue Formen angenommen: Geschlechtsspezifische Gewalt wird im Netz normalisiert und dann auf die Strasse, in die Schulen und Familien getragen. An der Jubiläumstagung fragt die Fachstelle nach konkreten Lösungsansätzen im Umgang mit digitaler und analoger geschlechtsspezifischer Gewalt: Wie werden junge Männer erreicht, die durch Influencer wie Andrew Tate beeinflusst werden? Was könnte eine intersektionale Perspektive ändern? Und kann involvierte Väterlichkeit ein Schutzfaktor vor Gewalt sein? Eine Einladung, gemeinsam weiterzudenken – in Richtung einer gewaltfreien Zukunft für alle.Eintritt: GratisIdeal für: Erwachsene
Utopia Rising – Feministischen Frieden kollektiv verwirklichenGender Studies 06 March 2026, 02:00 pm Queerfeministischer Raum (ehemals Frauenraum) (Switzerland) In verschiedenen Formaten widmen wir uns der Frage, wie inmitten der Eskalation von Kriegen, dem Erstarken rechter Kräfte und neoliberaler Ausbeutung weiterhin für feministischen Frieden und feministische Utopien gekämpft werden kann: Wie sieht transnationale feministische Solidarität aus und was erfordert sie? Welche Methoden, Bündnisse und Praktiken bringen uns der Utopie näher? Und wie sieht diese überhaupt aus? Wie kommen wir einem inklusiven «Wir» näher? Und: Wie schützen wir uns auf dem Weg? Die Konferenz bietet Raum für Fachaustausch, gemeinsames Feiern und kollektive Vernetzung und folgt dabei der Überzeugung, dass feministische Utopien nicht nur gedacht, sondern auch gelebt, verteidigt und zelebriert werden müssen. Die Anmeldung zur Veranstaltung öffnet Anfang 2026.
How to teach gender in medicine and health?Gender Studies, Teaching, Health Sciences, Humanities, Social Sciences 20 March 2026 CMU - Centre Médical Universitaire (Switzerland) As part of PNR83 project Gender and Clinical Practice: An Interdisciplinary Exploration of Clinical Cases, we are pleased to invite you to the Symposium taking place on 20 March 2026 at CMU Geneva:How to teach gender in medicine and health? Methodological issues and the challenge of interdisciplinarityComment enseigner le genre en médecine et santé ? Enjeux méthodologiques et défi de l'interdisciplinarité Scientific Committee: Francesca Arena, iEH2, UNIGE; Blanche Plaquevent, LERMA, Aix-Marseille University; Eléonore Crunchant, Unisanté & University of Lausanne; Joëlle Schwarz, Unisanté & University of Lausanne. More information to come.For further information, please contact: francesca.arena@unige.ch, Eleonore.Crunchant@unisante.ch, blanche.plaquevent@sciencespo.fr or Joelle.Schwarz@unisante.ch
Berufsbildung oder Allgemeinbildung?Equality, Teaching, Humanities, Social Sciences 26 March 2026, 05:00 pm – 06:00 pm Online (Switzerland) Berufsbildung oder Allgemeinbildung? Chancen(un)gleichheit und Diskriminierung am Übergang in die Sekundarstufe II – gestern und heuteModeration: Thomas Ruoss (EHB)Präsentationen: Dr. Sandra Hafner (PHBern) Prof. Dr. Lorenzo Bonoli (EHB)Am Ende der obligatorischen Schule – an der sogenannten ersten Schwelle – findet in der Schweiz eine Selektion in weiterführende Ausbildungen der Allgemein- oder Berufsbildung statt. Diese Selektion beruht nicht allein auf schulischen Leistungen, sondern wird in hohem Masse durch gesellschaftliche Faktoren und soziale Merkmale der Jugendlichen beeinflusst. Obwohl diese Problematik seit Jahrzehnten empirisch belegt, bildungspolitisch diskutiert und mit Massnahmen zur Förderung von Durchlässigkeit adressiert wird, bestehen strukturelle Ungleichheiten fort. Im Webinaire diskutieren wir einige Thesen zur historischen Entwicklung und zur gegenwärtigen Relevanz von Diskriminierung und Chancen(un)gleichheit an der ersten Schwelle.
Racisme et haute école: continuités historiques et stratégies antiracistesAntiracism, Diversity Studies, Diversity, Gender Studies, Teaching, Humanities, Social Sciences 27 March 2026, 09:00 am – 07:00 pm University of Bern (Switzerland) Perspectives antiracistes sur la production de savoirLa conférence constitue le point central du projet « Transformer les espaces de formation : faire face au racisme, ancrer l'intersectionnalité » et se consacre à la question de savoir comment le racisme influence la production, la transmission et la transformation des connaissances dans les hautes écoles.Les liens historiques, institutionnels et épistémiques seront mis en lumière sous le thème de la perspectives antiracistes sur la production de savoir :Quel rôle les hautes écoles ont-elles joué et jouent-elles encore dans la légitimation des structures de pensée racistes ?Comment transformer les connaissances pour qu'elles deviennent inclusives, diversifiées et critiques envers le pouvoir ?Quelles stratégies antiracistes peuvent changer durablement la recherche, l'enseignement et la culture académique ?La conférence se veut un espace de dialogue entre les langues, les disciplines et les perspectives, dans le but d'interroger de manière critique et de transformer les hautes écoles en tant que lieux de production de savoirs.ProgrammeIzabel BarrosLe rôle de l’Histoire dans l’analyse, la déconstruction et la lutte contre le racismeJovita dos Santos PintoHistorische Verflechtungen von akademischem Wissen, Kolonialismus und Rassismus in der SchweizFaten KhazaeiAntimuslimischer Rassismus im Hochschulkontext: Widerstand und Strategien (titre provisoire)Anne LavanchyPerspectives critiques sur le rôle des hautes écoles dans la construction d'un savoir nationalOxana Ivanova-ChessexRassismus und Hochschule: historische Kontinuitäten und antirassistische StrategienTable ronde avec les cinq intervenantesApéritif
Theaterstück - Das kleine PonyGender Studies, Culture and Society 15 April 2026, 06:30 pm Theater am Neumarkt (Switzerland) Es ist 2014 und der elfjährige Michael Morones wird nach einem gescheiterten Suizid in die Notaufnahme eingeliefert. Zuvor war er lange gemobbt worden, aufgrund seines geliebten ‚My Little Pony‘ Schulranzens.Spanischer Dramatiker Paco Bezerra widmet diesen wahren Begebenheiten ein zuerst realistisch anmutendes Drama, dessen Oberfläche wegbröckelt, um so einen dichten poetischen Unterbau zu offenbaren. Im Dialog zwischen Michaels Eltern zeigt Paco, wie sich beide der Situation hilflos ausgesetzt fühlen, niemand etwas tut. Grau, lau und wahr.
Le genre de la sexualité : comment penser les changements ?Gender Studies, Social Sciences, Humanities 04 May 2026, 06:15 pm – 08:00 pm Université de Genève (Switzerland) Le genre de la sexualité : comment penser les changements ? avec Marie Bergström, chargée de recherche, Ined/unité "Genre, sexualité et inégalités" et Mathieu Trachman, directeur de recherche, Ined/unité "Genre, sexualité et inégalités", Ehess/IRIS
Theaterstück - BlaupauseGender Studies, Culture and Society 04 May 2026, 07:00 pm Theater am Neumarkt (Switzerland) Weil eine Spielzeit enden sollte, wie sie ist, spielt zum krönenden Abschluss im grossen Saal Leo Lorena Wyss’ BLAUPAUSE in einer Inszenierung des Instituts für Lesbische Angelegenheiten (ILA). Eine NEUe Dramatiker*in und ein frisches Regieduo lassen wahrlich die Lust auf NEUes entflammen. Das filigran komponierte, jedoch auch humorvoll absurde Stück versetzt uns in eine Welt voller enttäuschenden erster Lieben, wachsenden Brüsten, Bum Bum Eis, Heterotopien, Black Eyed Peas, geifernd beobachtenden Cousinenköpfen und aufflammender lesbischer Lust unter den wachsamen Augen der buckligen Verwandschaft. Du rührst deine Pilzcremesuppe ja gar nicht an?! Wir erleben den Bericht einer adoleszenten Stimme, die in diesem Tohuwabohu beginnt anders zu werden. BLAU zu werden, weil BLAU die Farbe… Ja, die Farbe von was ist?