Hilfsassistenz 40%
Projektbeschreibung
Die Stelle ist im Rahmen des Kooperationsprojekts «Monitoring für soziale Nachhaltigkeit in Schweizer Kulturbetrieben» zu besetzen. Das Monitoring richtet sich an Städte und Kantone, die ihre Kunst- und Kulturförderung systematisch auf Geschlechtergerechtigkeit hin analysieren und weiterentwickeln möchten. Mit einer Online-Umfrage wird die Geschlechterverteilung in geförderten Kunst- und Kulturbetrieben erhoben – von Anstellungsverhältnissen über Entscheidungsstrukturen bis hin zur Bühnenpräsenz.
Ihre Aufgaben
- Recherchetätigkeiten
- Datenerhebung und -aufbereitung
- Mitarbeit bei der Datenanalyse
- redaktionelle und administrative Arbeiten (z.B. Sitzungsvorbereitung)
Das bringen Sie mit
- Kurz vor BA-Abschluss oder frisch begonnenes Master Studium an der Universität Bern oder einer Schweizer Hochschule im Bereich Sozial- oder Kulturwissenschaften.
- Grundkenntnisse in sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden.
- Erfahrung in der Aufbereitung und Analyse von quantitativen Daten mit R von Vorteil.
- Grundkenntnisse in Themen und Fragestellungen der Geschlechterforschung.
- Sehr gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse und sehr gute Französischkenntnisse (Bilingue Studierende Deutsch/Französisch werden besonders ermuntert, sich zu bewerben). Gute Englischkenntnisse und Italienischkenntnisse sind von Vorteil.
- Erfahrung in sorgfältigem, zuverlässigem, selbständigem und teamorientiertem Arbeiten.
Bewerbung und Kontakt
Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Immatrikulation und nach Möglichkeit Arbeitszeugnisse) richten Sie bitte in einem PDF elektronisch bis am 04.05.2026 an Andrea Zimmermann: andrea.zimmermann@unibe.ch
Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 12. Mai statt.
- Arbeitsbeginn
01.06.2026 oder nach Vereinbarung - Arbeitsverhältnis
40%, befristet bis 30.04.27 (verlängerbar) - Institut / Arbeitsort
Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung Bern
Publication Date:
17 April 2026
Deadline:
04 May 2026
Themes:
Disciplines:
Institutions:
University of Berne, Interdisciplinary Centre for Gender Studies ICFG
Place of work:
Bern