Nicht einverständliche sexuelle Beziehungen im Schweizer Strafrecht (Teil 2)
Nicht einverständliche sexuelle Beziehungen im Schweizer Strafrecht: Warum so viel "Widerstand"? (Teil 2)
Inhalt
- I. Eine Revision des Schweizer Rechts, die zwischen dem Primat der Ablehnung und dem Primat der Zustimmung hin- und hergerissen ist.
- II. Provokative Kritik, die sich schwer tut, ihre theoretischen Grundlagen zu begründen
-
III. Von der sexuellen Zustimmung "in den Büchern" zur Zustimmung "in Aktion"
- 1. Die Umsetzung des Prinzips der Zustimmung erfordert eine kritische Analyse der Umstände, die dieser Zustimmung zu
grunde liegen
- 2. Ein wirksamer Schutz der sexuellen Selbstbestimmung erfordert eine strenge Abgrenzung des Irrtums über
die Zustimmung
- 3. Rechtsprofis∙le∙s müssen sich gegen eine genderisierte und heteronormative Auffassung der sexuellen Zustimmung schützen
Autor_innen
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Publikation Information
Institutionen:
Autor_innen:
Verlag:
Stämpfli Verlag, Schweizerische Zeitschrift für Strafrecht, Heft Nr. 2 / 2023, S. 178-207
Sprachen:
Französisch
Medientyp:
Stadt:
Bern
Jahr:
2023
Themen:
Disziplinen:
Forschungsthemen:
Sexualität
Gewalt – Belästigung
Recht - Menschenrechte – Frauenrechte – Minderheitenrechte
Fächer:
Kriminologie, Recht
Form:
Artikel