24. April 2026 Integrate You - Die Integration junger Frauen in männerdomininierte BerufeGender Studies, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Wirtschaft und Recht Das Forschungsprojekt der EHB und der TU Dresden untersucht anhand von Good-Practice-Beispielen aus der Schweiz und Deutschland, wie junge Frauen für männerdominierte Berufsfelder gewonnen werden.Der anhaltende Fachkräftemangel in vielen technischen und handwerklichen Berufen sowie die nach wie vor geringe Beteiligung junger Frauen in männerdominierten Berufsfeldern zeigt, dass die Integration von Frauen in männerdominierten Berufen noch immer nicht ausreichend gelingt. Wer junge Frauen für männerdominierte Berufsfelder gewinnen und langfristig binden will, braucht fundiertes Wissen über wirksame Bedingungen in der Berufsbildung. Genau hier setzt das Movetia-Projekt «Die Integration junger Frauen in männerdominierte Berufe» an, das von der EHB in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden durchgeführt wird.Das Projekt soll durch die gezielte Analyse erfolgreicher Integrationsstrategien dazu beitragen, die Attraktivität entsprechender Bildungswege für junge Frauen zu erhöhen. Damit soll das Projekt neben dem unmittelbaren Wissenstransfer Ergebnisse für die Berufsbildung nutzbar machen, das gegenseitiges Lernen zwischen den beteiligten Ländern fördern und langfristig die Arbeitsmarktintegration junger Frauen sowie die Sicherung des Fachkräftebedarfs stärken.
21. April 2026 Geschlechterinklusive Sprachpraktiken und nicht-binäre Communities im deutschsprachigen RaumGender Studies, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften Teilnehmendeninformation Studienleitung: Dr. Angineh DjavadghazaryansAssociate Professor of German & Affiliated Faculty, Women and Gender Studies Oakland University (USA)Kontakt: E-Mail: djavadghazaryan@oakland.edu Telefon: +1-646-457-2903 1.Einladung zur TeilnahmeSie sind eingeladen, an einer Forschungsstudie zu geschlechterinklusiver Sprache und zu den Erfahrungen nicht-binärer und geschlechterdiverser Personen im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich und Schweiz) teilzunehmen. Ihre Teilnahme ist freiwillig. Bitte lesen Sie diese Informationen sorgfältig und stellen Sie gerne Fragen, bevor Sie sich zur Teilnahme entscheiden.Ziel der StudieZiel dieser Studie ist es, besser zu verstehen, wie inklusive Sprache in Gemeinschaftsräumen, Bildungskontexten und im Alltag verwendet, ausgehandelt und wahrgenommen wird. Die Studie dokumentiert aktuelle Praktiken, Herausforderungen und innovative Sprachformen und stellt Perspektiven aus der Community in den Mittelpunkt.Ablauf der TeilnahmeWenn Sie zustimmen, werden Sie gebeten:Teilnahme an einem Zoom-Interview (ca. 30–40 Minuten; alle Interviews finden online statt – es werden keine Präsenzinterviews durchgeführt) oder Ausfüllen einer anonymen Online-Umfrage (ca. 30–40 Minuten)Teilen von Erfahrungen im Zusammenhang mit inklusiver Sprache und Community-PraktikenFreiwilligkeit und WiderrufIhre Teilnahme ist freiwillig. Sie können Fragen jederzeit unbeantwortet lassen und Ihre Teilnahme ohne Nachteile beenden. Auf Wunsch werden Ihre Daten nach einem Rückzug aus der Studie gelöscht.Mögliche RisikenDie Risiken sind minimal. Einige Themen können persönliche Erfahrungen mit Geschlechtsidentität oder Diskriminierung berühren. Sie können Fragen jederzeit überspringen.Nutzen der StudieEs gibt keinen direkten persönlichen Nutzen. Ihre Teilnahme trägt jedoch zu Forschung, Bildung und Community-Arbeit zu inklusiver Sprache bei.Vertraulichkeit und DatenschutzAlle Angaben werden vertraulich behandelt. Identifizierende Informationen werden anonymisiert. Daten werden sicher gespeichert und nur von der Studienleitung verwendet. Audioaufnahmen (bei Zoom Interviews) werden nach der Transkription gelöscht.Verwendung der ErgebnisseDie Ergebnisse können in wissenschaftlichen Publikationen, Vorträgen und Lehrmaterialien verwendet werden. Ihre Identität wird dabei nicht offengelegt.
31. März 2026 Podcast - Missing ChaptersAntirassismus, Gender Studies, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften Der Podcast begleitet das Projekt «Bildungsräume transformieren: Rassismus angehen, Intersektionalität verankern» und versteht sich als Plattform zur kritischen Auseinandersetzung mit Wissensproduktion im Hochschulkontext. Im Zentrum stehen historische Kontinuitäten, rassismuskritische Perspektiven sowie Strategien des Widerstands und der Transformation. Ziel ist es, Forschung, Aktivismus und Praxismiteinander ins Gespräch zu bringen und Perspektivensichtbar zu machen, die im Hochschulkontext bisher häufig marginalisiert werden. Die Podcast-Folgenbegleiten die thematischen Schwerpunkte des Projekts und tragen zur Verstetigung rassismuskritischer Diskurse bei.Er ist auf allen Podcastplattformen hörbar.
31. März 2026 Start neuer Umfrage: 7. Befragungswelle des Schweizer LGBTIQ+ PanelsGender Studies, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften Das Schweizer LGBTIQ+ Panel hat seine 2026er Umfrage gestartet! Jahr für Jahr hilft uns die Umfrage dabei, die Situation von LGBTIQ+ Personen in der Schweiz besser zu verstehen. Unsere Arbeit hat bereits das Schweizer Parlament, Politiker*innen und zentrale Akteur*innen informiert und wird von LGBTIQ+ Organisationen sowie Gleichstellungsstellen genutzt.Um mit der Umfrage 2026 Menschen in der ganzen Schweiz zu erreichen, sind wir auf eure Unterstützung angewiesen. Es wäre super, wenn ihr die Umfrage mit eurer Community teilen könntet. Alle Personen ab 14 Jahren können an der Umfrage teilnehmen, welche auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar ist. Themen der diesjährigen Umfrage:• Gesundheit, Wohlbefinden und Substanzkonsum • Wahrnehmungen des aktuellen gesellschaftlichen Klimas• Mitwirkung in der queeren Community• Erfahrungen verschiedener Generationen Details zur Umfrage:• Dauer: ca. 30 Minuten• Alle bis Ende Juli eingegangenen Antworten werden in unseren diesjährigen Jahresbericht aufgenommen.• Verlosung: Teilnehmende haben die Chance, einen Gutschein im Wert von CHF 500 oder einen von mehreren Gutscheinen im Wert von CHF 100 zu gewinnen.