Mutige Frauen - Erinnern ins JetztGender Studies, Kultur und Gesellschaft 31. Januar 2026, 19.30 – 14. Februar 2026, 19.30 Druckereihalle im Ackermannshof (Schweiz) Was wäre, wenn die Geschichte anders erzählt würde, andere Aspekte als die von Männern geprägten Lebensdoktrinen weitergegeben, andere Fähigkeiten wahrgenommen und ins Zentrum gestellt würden?Wir sind nicht die Ersten, die der globalen Kriegslogik entgegenwirken möchten. Wir machen Lebensgeschichten von Frauen*, die Widerstand gegen Unrecht, Gewaltherrschaft, Faschismus und Krieg geleistet haben, erlebbar.Sieben Theaterschaffende begeben sich auf die Suche, über Gesang, Sprache und Tanz, Anknüpfungspunkte aus Biografien der Frauen* vom gestern ins heute zu tragen. Lebensgeschichten aus der gesellschaftlichen Vielfalt, die uns ermutigen. Die von der Notwendigkeit des Handelns in Verbundenheit und Fürsorge erzählen. Und die Möglichkeit fassbar machen, dass Angst und Ohnmacht überwunden werden können. Daten: 31. Januar und 4., 5., 6., 7., 8., 10., 11., 12., 13., 14. Februar 2026
Rôle des femmes en ArménieGender Studies, Equality 05. Februar 2026, 19.15 – 21.00 EGLANTINE CAFE (Schweiz) L’Association vaudoise pour les Droits des Femmes vous invite à la Maison de la Femme à unEGLANTINE CAFEAv. Eglantine 6, 1006 LausanneJeudi 5 février 2026 de 19h15 à 21 heuresConférence de Mesdames Monique Bondolfi et Monika Sargsyan, respectivement présidente et directrice de KASA, Fondation humanitaire suisse qui soutient les Arméniens engagés démocratiquement dans la vie économique, sociale et culturelle de leur pays.
Vernissage: Prekäre Liberalisierung. Sexuelle Arbeit von Frauen in der Schweiz (1950-1990)Gender Studies, Kultur und Gesellschaft, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 13. Februar 2026, 19.30 – 21.30 ONO Das Kulturlokal (Schweiz) In Debatten um Sexarbeit verhandeln Gesellschaften Fragen rund um Moral, sexuelle Normen, Geschlechterverhältnisse und Migrationspolitik. Was selten zur Sprache kommt, sind die sozialen und ökonomischen Verhältnisse, in denen Frauen arbeiten, die mit Sex Geld verdienen. Sarah Baumann untersucht das Phänomen der Sexarbeit aus einer arbeits- und geschlechterhistorischen Perspektive und richtet den Blick auf die Schweiz in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert.An der Vernissage führt uns die Autorin mit einer Quellenschau durch den Zeitraum von 1950 bis 1990. Im Anschluss kommt sie ins Gespräch mit Christa Ammann von Xenia.Was hat sich seit den 90er Jahren verändert? Was nicht? Und worüber müssten wir dringend reden? Das Gespräch wird von Sarah Schilliger vom Büro für Feminismus moderiert.Wann: 13. Februar 2026, 19.30 bis ca.21.30 Uhr (Türöffnung um 19 Uhr)Wo: ONO, Kramgasse 6, 3011 BernEintritt: CHF 15 (regulär) / 10 (AHV, IV, Ausbildung)
Migränntlichkeit – Eine intersektionale Perspektive auf MännlichkeitenGender Studies, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 19. Februar 2026, 18.15 – 19.30 Festsaal (Schweiz) Wenn über Männlichkeiten* gesprochen wird, steht oft «die Herkunft“ im Mittelpunkt, während patriarchale Strukturen und gesellschaftliche Erwartungen aus dem Blick geraten.Das Kamingespräch «Migränntlichkeit“ lädt dazu ein, diese Zusammenhänge kritisch zu beleuchten. Gemeinsam fragen wir, wie Vorstellungen von Männlichkeit mit Rassismus, Migration und Zugehörigkeit verknüpft sind – und was passiert, wenn diese Themen gegeneinander ausgespielt werden.Zu Gast ist Fabian Ceska, der in seiner Arbeit intersektionale Perspektiven auf Männlichkeiten erforscht. Er spricht darüber, wie wir über Männlichkeit sprechen können, ohne zu spalten – und wie Vielfalt sichtbar und gerecht gemacht werden kann.
Gender in MINT reflektiert lehren und forschen: Ansätze, Strategien, VernetzungGender Studies, MINT, Geisteswissenschaften 20. Februar 2026, 11.00 – 18.00 (Deutschland) Mit dem Symposium "Gender in MINT reflektiert lehren und forschen" am 20.02.2026, lädt das Projekt Gendering MINT didaktisch-digital Lehrende und Forschende zum Austausch und zur gegenseitigen Inspiration für Ansätze zur Inklusion von Gender- und intersektionalen Aspekten in die MINT-Disziplinen ein. Als Fortführung der AG „Herausforderungen und Strategien zur Inklusion von Gender in MINT“ der Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG) wollen wir die kollegiale Vernetzung innerhalb der Lehr-/und Forschungs-Community zu Gender in MINT stärken.Wir möchten mit dem Symposium einen Ideenraum schaffen:Dazu nehmen wir den Konnex von Genderaspekten in Lehre und Forschung in/zu MINT – immer in Verzahnung mit strukturellen/institutionellen Inklusionen – als Ausgangspunkt, um den Austausch von Konzepten, Erfahrungen und Ressourcen in der Community zu unterstützen.Wir möchten uns Zeit nehmen, um bestehende Projekte und Initiativen zur Inklusion von Gender in MINT zu diskutieren.Wir möchten vertrauensvolle Räume schaffen für Austausch und Vernetzung, um die gegenseitige Nutzung vorhandener Ressourcen zu stärken.Wir möchten gemeinsam neue Ideen für gegenseitige Unterstützung (weiter)entwickeln und Realisierungen weiterdenken.TerminWann: Freitag, 20.02.2026 | 11:00–18:00 Uhr Wo: Auditorium im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Humboldt-Universität zu Berlin, Geschwister-Scholl-Straße 3, 10117 Berlin
Theaterstück - Schwuler Lehrer!Gender Studies, Kultur und Gesellschaft 23. Februar 2026, 19.00 – 27. März 2026 Theater am Neumarkt (Schweiz) Ein SCHWULER LEHRER muss auf Druck von freikirchlichen Eltern seine Stelle an einer Primarschule im Zürcher Oberland räumen. Der Lehrplan sah Sexualkundeunterricht vor, bei den «Wertkonservativen» eskalierten Ressentiments, von denen später niemand mehr sprechen will. Die Schulleitung knickt ein, will den Schulfrieden wahren, wirft den Lehrer raus. Grundlos. Da kann auch die engagierte Kommunikationsagentur nichts mehr retten. Andere Eltern, Medien und Dorf protestieren, solidarisieren sich, eine kleine Pride Parade zieht durch Pfäffikon. Ein Lehrstück in Zeiten des Shitstorms. Wie konnte das passieren? Waren wir als Gesellschaft nicht schon längst weiter? Wer entscheidet, wie und was Kinder lernen dürfen? Piet Baumgartner und sein Team folgen dieser wahren Geschichte und den Fragen, die sie aufwirft.
Nouvelles technologies à l’école: quels effets sur la forme scolaire et les apprentissagesEquality, Lehre, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 24. Februar 2026, 16.15 – 17.30 Online (Schweiz) Introduction et modération : Giorgia Masoni et Sylviane Tinembart (HEP Vaud)Intervenant.es : Audrey Hostettler (Université de Lausanne), Nicolas Perrin (Centre de soutien à l’e-learning de la HEP Vaud)David Piot (Centre de soutien à l’e-learning de la HEP Vaud)Cette séance du webinaire propose un dialogue entre des spécialistes des nouvelles technologies à l’école. En croisant des perspectives historiques et contemporaines, elle s’attache à interroger les effets sociaux de l’introduction de ces technologies dans le milieu scolaire (accès à l’éducation, constitution de communautés d’apprentissage, développement d’un sentiment d’appartenance à une nouvelle communauté). L’objectif est d’alimenter une réflexion critique sur les formes d’inclusion que permettent – ou contraignent – les outils technologiques en éducation, ainsi que sur leurs effets potentiels sur la forme scolaire.
Intersektionaler Feminismus im goldenen ZeitalterGender Studies, Kultur und Gesellschaft, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 25. Februar 2026, 18.00 – 20.00 Online (Schweiz) Lesung von und Diskussion mit Antje SchruppDie feministische fakultät fem! und die Akademie Frankenwarte, Würzburg laden gemeinsam ein:Wenn heute der US-amerikanische Präsident ein goldenes Zeitalter ankündigt, zeigt das, wohin er zurückwill: das <goldene Zeitalter> beschreibt in den USA die Zeit von 1870 bis zum Ersten Weltkrieg, die einerseits von Abschaffung der Sklaverei und einem wirtschaftlichen Aufschwung, andererseits aber von grassierendem Rassismus und unbeschreiblichem sozialem Elend geprägt war.Warum soll uns das – und erst noch aus einer feministischen Perspektive – heute interessieren? Weil die damalige Zeit der unseren mehr ähnelt, als uns lieb sein kann und Feministinnen wie z.B. Victoria Woodhull, Lucy Parsons und Emma Goldman damals persönlich mutige Leben gelebt und politisch wichtige Anstösse gegeben und Kämpfe gekämpft haben.Diese Anstösse nimmt Antje Schrupp auf und zeigt, wo heute die Diskussionslinien in den feministischen Konzepten und Diskussionen verlaufen. Wir lernen von den drei Frauen, wie schon damals intersektional gedacht und auch gehandelt wurde: Hautfarbe, Herkunft, Religion, Schicht – sie wussten aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, wenn verschiedene Formen von Diskriminierung zusammenwirken und haben das politisch umgesetzt.Antje Schrupp liest aus ihrem aktuellen Buch «Unter allen Umständen frei» und diskutiert die feministischen Ansätze mit den Teilnehmerinnen. Zita Küng moderiert die Veranstaltung.Anmeldung und Kosten online-Call: Schweiz: CHF 25 bis 45, bitte anmelden hierwitschi@fem-fakultaet.netDeutschland/Österreich: EUR 15 bis 35, bitte anmelden hierinfo@frankenwarte.de
Gewalt und Männlichkeiten - Impulse für eine gleichberechtigte GesellschaftGender Studies, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 05. März 2026, 13.30 – 17.30 Paulus Akademie (Schweiz) Seit ihren Anfängen vor 35 Jahren hat die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich den Zusammenhang von Gewalt und Männlichkeiten im Blick. An ihrer Jubiläumstagung wirft sie zusammen mit Fachpersonen und den Teilnehmenden einen vertieften Blick darauf.Geschlechtsspezifische Gewalt ist auch heute noch immer eine traurige Realität. Mit dem digitalen Raum hat sie neue Formen angenommen: Geschlechtsspezifische Gewalt wird im Netz normalisiert und dann auf die Strasse, in die Schulen und Familien getragen. An der Jubiläumstagung fragt die Fachstelle nach konkreten Lösungsansätzen im Umgang mit digitaler und analoger geschlechtsspezifischer Gewalt: Wie werden junge Männer erreicht, die durch Influencer wie Andrew Tate beeinflusst werden? Was könnte eine intersektionale Perspektive ändern? Und kann involvierte Väterlichkeit ein Schutzfaktor vor Gewalt sein? Eine Einladung, gemeinsam weiterzudenken – in Richtung einer gewaltfreien Zukunft für alle.Eintritt: GratisIdeal für: Erwachsene
Utopia Rising – Feministischen Frieden kollektiv verwirklichenGender Studies 06. März 2026, 14.00 Queerfeministischer Raum (ehemals Frauenraum) (Schweiz) In verschiedenen Formaten widmen wir uns der Frage, wie inmitten der Eskalation von Kriegen, dem Erstarken rechter Kräfte und neoliberaler Ausbeutung weiterhin für feministischen Frieden und feministische Utopien gekämpft werden kann: Wie sieht transnationale feministische Solidarität aus und was erfordert sie? Welche Methoden, Bündnisse und Praktiken bringen uns der Utopie näher? Und wie sieht diese überhaupt aus? Wie kommen wir einem inklusiven «Wir» näher? Und: Wie schützen wir uns auf dem Weg? Die Konferenz bietet Raum für Fachaustausch, gemeinsames Feiern und kollektive Vernetzung und folgt dabei der Überzeugung, dass feministische Utopien nicht nur gedacht, sondern auch gelebt, verteidigt und zelebriert werden müssen. Die Anmeldung zur Veranstaltung öffnet Anfang 2026.
How to teach gender in medicine and health?Gender Studies, Lehre, Gesundheitswissenschaften, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 20. März 2026 CMU - Centre Médical Universitaire (Schweiz) As part of PNR83 project Gender and Clinical Practice: An Interdisciplinary Exploration of Clinical Cases, we are pleased to invite you to the Symposium taking place on 20 March 2026 at CMU Geneva:How to teach gender in medicine and health? Methodological issues and the challenge of interdisciplinarityComment enseigner le genre en médecine et santé ? Enjeux méthodologiques et défi de l'interdisciplinarité Scientific Committee: Francesca Arena, iEH2, UNIGE; Blanche Plaquevent, LERMA, Aix-Marseille University; Eléonore Crunchant, Unisanté & University of Lausanne; Joëlle Schwarz, Unisanté & University of Lausanne. More information to come.For further information, please contact: francesca.arena@unige.ch, Eleonore.Crunchant@unisante.ch, blanche.plaquevent@sciencespo.fr or Joelle.Schwarz@unisante.ch
Berufsbildung oder Allgemeinbildung?Equality, Lehre, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 26. März 2026, 17.00 – 18.00 Online (Schweiz) Berufsbildung oder Allgemeinbildung? Chancen(un)gleichheit und Diskriminierung am Übergang in die Sekundarstufe II – gestern und heuteModeration: Thomas Ruoss (EHB)Präsentationen: Dr. Sandra Hafner (PHBern) Prof. Dr. Lorenzo Bonoli (EHB)Am Ende der obligatorischen Schule – an der sogenannten ersten Schwelle – findet in der Schweiz eine Selektion in weiterführende Ausbildungen der Allgemein- oder Berufsbildung statt. Diese Selektion beruht nicht allein auf schulischen Leistungen, sondern wird in hohem Masse durch gesellschaftliche Faktoren und soziale Merkmale der Jugendlichen beeinflusst. Obwohl diese Problematik seit Jahrzehnten empirisch belegt, bildungspolitisch diskutiert und mit Massnahmen zur Förderung von Durchlässigkeit adressiert wird, bestehen strukturelle Ungleichheiten fort. Im Webinaire diskutieren wir einige Thesen zur historischen Entwicklung und zur gegenwärtigen Relevanz von Diskriminierung und Chancen(un)gleichheit an der ersten Schwelle.
Rassismus und Hochschule: historische Kontinuitäten und antirassistische StrategienAntirassismus, Diversity Studies, Diversity, Gender Studies, Lehre, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften 27. März 2026, 09.00 – 19.00 Universität Bern (Schweiz) Rassismuskritische WissensproduktionDie Konferenz bildet den zentralen Knotenpunkt des Projekts «Bildungsräume transformieren: Rassismus angehen, Intersektionalität verankern» und widmet sich der Frage, wie Rassismus die Produktion, Weitergabe und Transformation von Wissen an Hochschulen prägt.Unter dem Leitmotiv der rassismuskritischen Wissensproduktion werden historische, institutionelle und epistemische Verflechtungen beleuchtet:Welche Rolle spielten und spielen Hochschulen in der Legitimierung rassistischer Denkstrukturen?Wie lässt sich Wissen so transformieren, dass es inklusiv, divers und machtkritisch wird?Welche antirassistischen Strategien können Forschung, Lehre und akademische Kultur nachhaltig verändern?Die Konferenz versteht sich als Dialograum zwischen Sprachen, Disziplinen und Perspektiven, mit dem Ziel, die Hochschule als Ort der Wissensproduktion kritisch zu befragen und zu transformieren.ProgrammIzabel BarrosLe rôle de l’Histoire dans l’analyse, la déconstruction et la lutte contre le racismeJovita dos Santos PintoHistorische Verflechtungen von akademischem Wissen, Kolonialismus und Rassismus in der SchweizFaten KhazaeiAntimuslimischer Rassismus im Hochschulkontext: Widerstand und Strategien (Arbeitstitel)Anne LavanchyPerspectives critiques sur le rôle des hautes écoles dans la construction d'un savoir nationalOxana Ivanova-ChessexRassismus und Hochschule: historische Kontinuitäten und antirassistische StrategienPodiumsdiskussion mit allen ReferierendenApéro
Theaterstück - Das kleine PonyGender Studies, Kultur und Gesellschaft 15. April 2026, 18.30 Theater am Neumarkt (Schweiz) Es ist 2014 und der elfjährige Michael Morones wird nach einem gescheiterten Suizid in die Notaufnahme eingeliefert. Zuvor war er lange gemobbt worden, aufgrund seines geliebten ‚My Little Pony‘ Schulranzens.Spanischer Dramatiker Paco Bezerra widmet diesen wahren Begebenheiten ein zuerst realistisch anmutendes Drama, dessen Oberfläche wegbröckelt, um so einen dichten poetischen Unterbau zu offenbaren. Im Dialog zwischen Michaels Eltern zeigt Paco, wie sich beide der Situation hilflos ausgesetzt fühlen, niemand etwas tut. Grau, lau und wahr.
Theaterstück - BlaupauseGender Studies, Kultur und Gesellschaft 04. Mai 2026, 19.00 Theater am Neumarkt (Schweiz) Weil eine Spielzeit enden sollte, wie sie ist, spielt zum krönenden Abschluss im grossen Saal Leo Lorena Wyss’ BLAUPAUSE in einer Inszenierung des Instituts für Lesbische Angelegenheiten (ILA). Eine NEUe Dramatiker*in und ein frisches Regieduo lassen wahrlich die Lust auf NEUes entflammen. Das filigran komponierte, jedoch auch humorvoll absurde Stück versetzt uns in eine Welt voller enttäuschenden erster Lieben, wachsenden Brüsten, Bum Bum Eis, Heterotopien, Black Eyed Peas, geifernd beobachtenden Cousinenköpfen und aufflammender lesbischer Lust unter den wachsamen Augen der buckligen Verwandschaft. Du rührst deine Pilzcremesuppe ja gar nicht an?! Wir erleben den Bericht einer adoleszenten Stimme, die in diesem Tohuwabohu beginnt anders zu werden. BLAU zu werden, weil BLAU die Farbe… Ja, die Farbe von was ist?