À propos des crimes de haine anti-LGBT: théorisation, législation et perspectives en...
À propos des crimes de haine anti-LGBT: théorisation, législation et perspectives en droit pénal suisse
Zusammenfassung
Die Forschung zu (Anti-LGBT-)Hassverbrechen hat in den angelsächsischen Ländern in den letzten drei Jahrzehnten einen bedeutenden Aufschwung erlebt, bleibt aber in der Schweiz vernachlässigt. Der Mangel an Forschung wurde besonders deutlich, als der Begriff Anti-LGBT-Hassverbrechen im Jahr 2020 in den politischen Diskurs aufgenommen wurde. Nach einer Klärung der Begrifflichkeiten legt der vorliegende Beitrag dar, warum die Bestrafung dieser Form von Kriminalität gerechtfertigt erscheint. Schließlich werden verschiedene rechtliche Lösungsvorschläge, wie Anti-LGBT-Hassverbrechen im Schweizer Strafrecht Berücksichtigung finden könnten, aus einer kritischen Perspektive bewertet.
Schlüsselwörter
- Hassverbrechen
- LGBTQ-feindliche Gewalt
- Diskriminierung
- Strafrecht
- schweizerisches Strafrecht
Autor_innen
Links
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- Zum Artikel auf researchgate.net (auf Französisch)
Publikation Information
Institutionen:
Autor_innen:
Herausgegeben von:
Benjamin F. von Brägger, Stefan Keller, Nora Markwalder, Aimée H. Zermatten
Verlag:
Helbing Lichtenhahn Verlag, Neue Zeitschrift für Kriminologie und Kriminalpolitik 2/2023, S. 12-23
Sprachen:
Französisch
Medientyp:
Stadt:
Basel
Jahr:
2023
Themen:
Disziplinen:
Forschungsthemen:
Recht - Menschenrechte – Frauenrechte – Minderheitenrechte
Gewalt – Belästigung
Sexuelle Orientierung
Geschlechtsidentitäten
Diskriminierung – Marginalisierung – Segregation
Fächer:
Recht
Form:
Artikel