Rachel Huber studierte Kulturmanagement in Zürich, Kulturwissenschaften in Luzern und Globalgeschichte an der Excellenzuni Hamburg. Sie arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin und promovierte mit Schwerpunkt Digital History, Erinnerungskulturen und Diskriminierungsgeschichte in den USA von 2016-2021 an der Universität Luzern am Lehrstuhl von Prof. Dr. Aram Mattioli. Von 2022-2023 arbeitete sie, ebenfalls am Historischen Seminar der Universität Luzern, als Posdoc und Projektleiterin. Beim OA  Journal «Public History Weekly» war sie von 2018-2020 als Redaktionsmitglied tätig und von 2022 bis 2023 leitete sie das Drittmittelprojekt «Auslegeordnung Erinnerungskultur Zürich». Die Auftragsforschung wurde vom Präsidialdepartement Zürich vergeben.

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Digital Humanities