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- Safer and braver spaces for university members with experiences of racismEmpowerment @ UniBE offers safer and supportive spaces for university members (staff and students) with experiences of racism. The program enables exchange, self-empowerment, visibility, networking and community building.The Program includes community gatherings as well as workshops and sessions for deeper thematic engagement. Participation is voluntary and flexible, you decide how many events you attend. What matters most is caring for one another and creating a respectful, mindful and responsible environment.We are aware that even spaces like Empowerment @ UniBE are not entirely free from power dynamics that can perpetuate intersectional discrimination. Still, our goal is to include as many perspectives and voices as possible and to continuously improve the program.EventsEmpowerment means actively exercising, cultivating, and using our strength and self-determination, both individually and collectively. Across six meetings throughout the year, we will focus on strengthening personal resources and well-being, sharing experiences and perspectives, and building community within the university.The Empowerment-Series are open exclusively to all university members who experience racism (prejudice, exclusion, or disadvantage due to skin color, ethnicity, religion, nationality, migration experience, or legal status). If you are unsure, please feel free to contact us.Thursday, 15 January 2026Community-Building LunchThursday, 5 March 2026Self-Care Workshop and Community-building Thursday, 7 May 2026Community Gathering: Forest bathing (Shinrin Yoku) – mindfulness walk in the forest with the community Thursday, 25 June 2026Community GatheringThursday, 24 September 2026Racial healing and transformation WorkshopThursday, 12 November 2026Community Gathering
- Was wäre, wenn die Geschichte anders erzählt würde, andere Aspekte als die von Männern geprägten Lebensdoktrinen weitergegeben, andere Fähigkeiten wahrgenommen und ins Zentrum gestellt würden?Wir sind nicht die Ersten, die der globalen Kriegslogik entgegenwirken möchten. Wir machen Lebensgeschichten von Frauen*, die Widerstand gegen Unrecht, Gewaltherrschaft, Faschismus und Krieg geleistet haben, erlebbar.Sieben Theaterschaffende begeben sich auf die Suche, über Gesang, Sprache und Tanz, Anknüpfungspunkte aus Biografien der Frauen* vom gestern ins heute zu tragen. Lebensgeschichten aus der gesellschaftlichen Vielfalt, die uns ermutigen. Die von der Notwendigkeit des Handelns in Verbundenheit und Fürsorge erzählen. Und die Möglichkeit fassbar machen, dass Angst und Ohnmacht überwunden werden können. Daten: 31. Januar und 4., 5., 6., 7., 8., 10., 11., 12., 13., 14. Februar 2026
- Für die Grande Dame der franko-alemannischen Kinofreundschaft gleisen wir im NEUmarkt gross auf: autÖr associé Guillaume Poixʼ gewaltiger Text UND DANN ROMY SCHNEIDER wird mit gleich neun Mitgliedern des ENSEMBLö über zwei Abende hinweg von Manon Krüttli inszeniert. Und Manon kennt den Autor und Text sehr gut. Sie hat ihn 2018 bereits auf französisch im Théâtre Le Poche inszeniert und kennt Guillaume seit eh und je, wie sie sagt.Dreiundsechzig Filme zählt Schneiders Filmographie, alle von Männern inszeniert. Guillaumes Text umfasst entsprechend viele Monologe: Zwei Redeflüsse, collagiert aus echten Zitaten von Romy, als Rahmen und dazwischen 61 fiktionalisierte Einstellungen aus der Perspektive ihrer Figuren oder Co-Stars. Und dann crasht noch ein kleinfeines, vielleicht gefälschtes, jedoch bisher unveröffentlichtes Jelinek-Stück die Party. Insofern nimmt der Text so eine hybride Natur an, irgendwo zwischen Theater, Film und Roman – die Schnittstelle, die Guillaume sowieso gern erforscht: Das Dazwischen, in dem wir all diese wahren und erfundenen Stimmen über Romy hören und in deren Widersprüchen sich vielleicht ein paar Schimmer ihrer Gestalt erhaschen lassen. «Das meiste, was über mich geschrieben wurde, sind Lügen», wie Romy selber sagte. «Sa vie, cʼest son travail … ou lʼinverse», so Guillaume.Manon arrangiert nun wiederum diese Monolog-Komposition in etwas, das sie als «Sprachinstallation» beschreibt. So begreift sie den Text eher musikalisch – beinahe wie eine Partitur – in der Figuren eher spontan verkörpert und ebenso schnell wieder verworfen werden können. Das fragmentarische Passagenwerk des Textes dient eher zur kreisförmigen Vorlage, auf der unser ENSEMBLö mit Manon vor- und rückwärts spielt.Alle Versionen von «Und dann Romy Schneider» (Episode 1, Episode 2, Director's Cut) können unabhängig voneinander besucht werden.Das Stück besteht aus 63 Monologen, die in zwei Episoden aufgeteilt sind – jede Episode wird als eigenständige Regieserie inszeniert und beleuchtet eine andere Facette von Romy Schneider. Episode 1 zeigt Romy als Projektionsfläche: die «ideale Frau» und zugleich als Opfer männlicher Blicke und Erwartungen. Episode 2 rückt die Figur der «ewigen Sissi» ins Zentrum – und damit die wechselvolle Nähe und Distanz zu dieser Rolle, die sie prägte und verfolgte.Beide Episoden sind «same same but different»: Anfang, Mitte und Ende sind identisch, doch die Perspektive verschiebt sich – und damit der Blick auf Romy. Der Director’s Cut führt die unterschiedlichen Blickrichtungen in einer verdichteten Fassung zusammen.DauerEpisode 1 / Episode 2: jeweils 100 MinutenDirector’s cut: lange Version, zwischen 3 und 4 StundenBesetzungEpisode 1: Anouk Barakat, Martin Butzke, Shabnam Chamani, Miriam Japp, Yann Philipona, Maximilian Reichert, Lisa Ursula TschanzEpisode 2: Chady Abu-Nijmeh, Anouk Barakat, Martin Butzke, Shabnam Chamani, Miriam Japp, Max Kraus, Maximilian Reichert, Lisa Ursula TschanzDirector’s cut: Alle
- Diversity: Internationale Fachkräfte - Was Unternehmen bieten müssen, damit Zugehörigkeit gelingtAus angewandt-wissenschaftlicher Perspektive zeigt Stefan Kammhuber, Leiter des ikik Institut für Kommunikation und Interkulturelle Kompetenz an der OST - Ostschweizer Fachhochschule, auf, was erfolgreiche Zusammenarbeit in kulturell vielfältigen Teams wirklich braucht. Er beleuchtet typische Missverständnisse, kulturelle Dynamiken und zentrale Faktoren für gutes Gelingen und macht sichtbar, wie Zugehörigkeit bewusst gestaltet werden kann.Sebastian Kubik, Head of Engagement, Diversity & Inclusion, gibt praxisnahe Einblicke, wie Bühler AG internationale Fachkräfte einbindet und Zusammenarbeit im globalen Kontext stärkt. Er zeigt konkret, welche Strukturen, Angebote und Haltungen im Unternehmen dazu beitragen, dass Zugehörigkeit entsteht – und internationale Teams ihr Potenzial entfalten können.Nutzen Sie die Gelegenheit, um wertvolle Anregungen für Ihre eigene Organisation mitzunehmen und Ihre Fragen mit Fachleuten und anderen Teilnehmenden zu diskutieren. Seien Sie dabei und gestalten Sie die Zukunft der Arbeit aktiv mit!Referierende: Stefan Kammhuber | ikik Institut für Kommunikation und Interkulturelle Kompetenz - OSTSebastian Kubik | Bühler AGSprache:DeutschDie Veranstaltungsreihe findet online über Teams statt. Der Link zur Veranstaltung wird Ihnen vor dem Termin per Mail zugeschickt.
- Interesse am Masterstudiengang Gender, Intersektionalität und Politik?Wir beantworten alle Fragen zum Studiengang und zur Bewerbung für das Wintersemester 2026/27. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 19.02.2026 um 17.00 - 18.00 online statt.Webex Meeting: hier klickenPasswort: ma-gipDer Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2026/27 beginnt bald. Wir informieren Studieninteressent*innen und beantworten Ihre Fragen.Der Masterstudiengang vermittelt ein solides Fachwissen über die strukturellen, ideellen und normativen Grundlagen der Geschlechter- und Diversitätspolitik in verschiedenen gesellschaftlichen sowie institutionellen und politischen Kontexten. Vertieft werden die Theorie- und Methodenkompetenzen insbesondere im Hinblick auf die Relationalität und Komplexität der Kategorie Geschlecht in ihrem Zusammenwirken mit anderen Differenzkategorien. Das Studium befähigt, die Kategorie Geschlecht für die intersektionale Analyse von politischen Prozessen, Interaktionen, Strukturen und Institutionen in transnationalen Kontexten zu operationalisieren und in der Forschungspraxis anzuwenden.
- Wenn über Männlichkeiten* gesprochen wird, steht oft «die Herkunft“ im Mittelpunkt, während patriarchale Strukturen und gesellschaftliche Erwartungen aus dem Blick geraten.Das Kamingespräch «Migränntlichkeit“ lädt dazu ein, diese Zusammenhänge kritisch zu beleuchten. Gemeinsam fragen wir, wie Vorstellungen von Männlichkeit mit Rassismus, Migration und Zugehörigkeit verknüpft sind – und was passiert, wenn diese Themen gegeneinander ausgespielt werden.Zu Gast ist Fabian Ceska, der in seiner Arbeit intersektionale Perspektiven auf Männlichkeiten erforscht. Er spricht darüber, wie wir über Männlichkeit sprechen können, ohne zu spalten – und wie Vielfalt sichtbar und gerecht gemacht werden kann.
- Mit dem Symposium "Gender in MINT reflektiert lehren und forschen" am 20.02.2026, lädt das Projekt Gendering MINT didaktisch-digital Lehrende und Forschende zum Austausch und zur gegenseitigen Inspiration für Ansätze zur Inklusion von Gender- und intersektionalen Aspekten in die MINT-Disziplinen ein. Als Fortführung der AG „Herausforderungen und Strategien zur Inklusion von Gender in MINT“ der Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG) wollen wir die kollegiale Vernetzung innerhalb der Lehr-/und Forschungs-Community zu Gender in MINT stärken.Wir möchten mit dem Symposium einen Ideenraum schaffen:Dazu nehmen wir den Konnex von Genderaspekten in Lehre und Forschung in/zu MINT – immer in Verzahnung mit strukturellen/institutionellen Inklusionen – als Ausgangspunkt, um den Austausch von Konzepten, Erfahrungen und Ressourcen in der Community zu unterstützen.Wir möchten uns Zeit nehmen, um bestehende Projekte und Initiativen zur Inklusion von Gender in MINT zu diskutieren.Wir möchten vertrauensvolle Räume schaffen für Austausch und Vernetzung, um die gegenseitige Nutzung vorhandener Ressourcen zu stärken.Wir möchten gemeinsam neue Ideen für gegenseitige Unterstützung (weiter)entwickeln und Realisierungen weiterdenken.TerminWann: Freitag, 20.02.2026 | 11:00–18:00 Uhr Wo: Auditorium im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Humboldt-Universität zu Berlin, Geschwister-Scholl-Straße 3, 10117 Berlin
- Ein SCHWULER LEHRER muss auf Druck von freikirchlichen Eltern seine Stelle an einer Primarschule im Zürcher Oberland räumen. Der Lehrplan sah Sexualkundeunterricht vor, bei den «Wertkonservativen» eskalierten Ressentiments, von denen später niemand mehr sprechen will. Die Schulleitung knickt ein, will den Schulfrieden wahren, wirft den Lehrer raus. Grundlos. Da kann auch die engagierte Kommunikationsagentur nichts mehr retten. Andere Eltern, Medien und Dorf protestieren, solidarisieren sich, eine kleine Pride Parade zieht durch Pfäffikon. Ein Lehrstück in Zeiten des Shitstorms. Wie konnte das passieren? Waren wir als Gesellschaft nicht schon längst weiter? Wer entscheidet, wie und was Kinder lernen dürfen? Piet Baumgartner und sein Team folgen dieser wahren Geschichte und den Fragen, die sie aufwirft.
- Introduction et modération : Giorgia Masoni et Sylviane Tinembart (HEP Vaud)Intervenant.es : Audrey Hostettler (Université de Lausanne), Nicolas Perrin (Centre de soutien à l’e-learning de la HEP Vaud)David Piot (Centre de soutien à l’e-learning de la HEP Vaud)Cette séance du webinaire propose un dialogue entre des spécialistes des nouvelles technologies à l’école. En croisant des perspectives historiques et contemporaines, elle s’attache à interroger les effets sociaux de l’introduction de ces technologies dans le milieu scolaire (accès à l’éducation, constitution de communautés d’apprentissage, développement d’un sentiment d’appartenance à une nouvelle communauté). L’objectif est d’alimenter une réflexion critique sur les formes d’inclusion que permettent – ou contraignent – les outils technologiques en éducation, ainsi que sur leurs effets potentiels sur la forme scolaire.
- BiblioTalk «Zwischen Manosphere und Mainstream: Geschlechtsspezifische Radikalisierung, Männlichkeit(en) und Gewalt»Ein BiblioTalk zu den Hintergründen, Dynamiken und gesellschaftlichen Auswirkungen der Manosphere – und zu der Frage, wie geschlechtsspezifischer Radikalisierung begegnet werden kann.Spätestens seit der Netflix-Serie «Adolescence» ist die Manosphere in aller Munde. Gemeint sind Online-Communities, in denen sich vor allem cis Männer austauschen. Die Inhalte sind geprägt von Frauen- und LGBTI-Feindlichkeit und Männlichkeitsbildern, die Gewalt rechtfertigen oder normalisieren – und weit über den digitalen Raum hinauswirken. Einige reale Gewalttaten und terroristische Anschläge standen bereits in ideologischem Zusammenhang mit Inhalten der Manosphere. Doch was genau ist die Manosphere und wie ist sie entstanden? Wie werden Geschlechterrollen innerhalb dieser Communities verhandelt, und in welchem Zusammenhang stehen sie mit den aktuellen antifeministischen und queerfeindlichen gesellschaftlichen Diskursen? Und welche Strategien lassen sich ableiten, um geschlechtsspezifischer Radikalisierung zu begegnen? Diesen Fragen widmet sich die Politikwissenschaftlerin Dr. Ann-Kathrin Rothermel (sie/ihr) im BiblioTalk vom 24. Februar 2026. Der BiblioTalk findet online statt. Den Link zur Veranstaltung erhalten Sie einen Tag vor dem BiblioTalk. Anmeldung erforderlich bis am 18. Februar. Bei Bedarf steht ein*e Gebärdensprachdolmetscher*in zur Verfügung.
- Contemporary ecological and societal transformations are shaped by power relations that influence both their scope and their pace. Within these dynamics, does gender act as an obstacle or a catalyst? This one-day symposium, organized around the visit of Prof. Brittany Bloodhart, aims to explore this question through a multidisciplinary lens.
- Lesung von und Diskussion mit Antje SchruppDie feministische fakultät fem! und die Akademie Frankenwarte, Würzburg laden gemeinsam ein:Wenn heute der US-amerikanische Präsident ein goldenes Zeitalter ankündigt, zeigt das, wohin er zurückwill: das <goldene Zeitalter> beschreibt in den USA die Zeit von 1870 bis zum Ersten Weltkrieg, die einerseits von Abschaffung der Sklaverei und einem wirtschaftlichen Aufschwung, andererseits aber von grassierendem Rassismus und unbeschreiblichem sozialem Elend geprägt war.Warum soll uns das – und erst noch aus einer feministischen Perspektive – heute interessieren? Weil die damalige Zeit der unseren mehr ähnelt, als uns lieb sein kann und Feministinnen wie z.B. Victoria Woodhull, Lucy Parsons und Emma Goldman damals persönlich mutige Leben gelebt und politisch wichtige Anstösse gegeben und Kämpfe gekämpft haben.Diese Anstösse nimmt Antje Schrupp auf und zeigt, wo heute die Diskussionslinien in den feministischen Konzepten und Diskussionen verlaufen. Wir lernen von den drei Frauen, wie schon damals intersektional gedacht und auch gehandelt wurde: Hautfarbe, Herkunft, Religion, Schicht – sie wussten aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, wenn verschiedene Formen von Diskriminierung zusammenwirken und haben das politisch umgesetzt.Antje Schrupp liest aus ihrem aktuellen Buch «Unter allen Umständen frei» und diskutiert die feministischen Ansätze mit den Teilnehmerinnen. Zita Küng moderiert die Veranstaltung.Anmeldung und Kosten online-Call: Schweiz: CHF 25 bis 45, bitte anmelden hierwitschi@fem-fakultaet.netDeutschland/Österreich: EUR 15 bis 35, bitte anmelden hierinfo@frankenwarte.de
- Nebelschwaden, rätselhafte Figuren, eine Landschaft in Trümmern. Die neue Arbeit von Aughterlony setzt sich mit der Ästhetik des Zusammenbruchs auseinander.Zwischen Nebelschwaden, heruntergefallenen Rohren und zerbrochenen Denkmälern treffen sich rätselhafte Figuren: ein König, ein*e Erzähler*in, eine Fee der radikalen Art, Tourist*innen, ein Pferd, ein*e Architekt*in. Gemeinsam schaffen sie einen Raum der Undurchsichtigkeit, Erotik und der zerbrechlichen Verbindungen. Ausgehend von Jack Halberstams Theorie des «Unworlding» setzt sich «Collapse in 5 Acts: there is a porn of it» mit der Ästhetik des Zusammenbruchs auseinander und dessen Potential den Körper von festgefahrenen Systemen des Geschlechts und des Fortschritts zu befreien.Dabei wird die Dramaturgie des Abends von der unheimlichen numerologischen Bedeutung der Zahl 5 bestimmt: Sie verwebt die Verbindung zwischen den 5 Phasen der Trauer, den 5 Phasen der Zersetzung und schließlich den 5 Akten eines klassischen Theaterstücks.«Collapse in 5 Acts: there is porn of it» konfrontiert architektonischen und strukturellen Verfall vor dem Hintergrund des kapitalistischen Strebens nach Erneuerung. Das Stück lädt das Publikum dazu ein, die Trümmer all dessen, was wir aufgebaut und geerbt haben, als verfügbare Überreste für eine Romanze mit der Zukunft zu betrachten.Informationen zur Barrierefreiheit und SpracheStufenloser ZugangAb 18 JahrenDeskriptive Übertitel in deutscher SchriftspracheWeitere Informationen zur Barrierefreiheit folgen bis zur Premiere laufend
- Seit ihren Anfängen vor 35 Jahren hat die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich den Zusammenhang von Gewalt und Männlichkeiten im Blick. An ihrer Jubiläumstagung wirft sie zusammen mit Fachpersonen und den Teilnehmenden einen vertieften Blick darauf.Geschlechtsspezifische Gewalt ist auch heute noch immer eine traurige Realität. Mit dem digitalen Raum hat sie neue Formen angenommen: Geschlechtsspezifische Gewalt wird im Netz normalisiert und dann auf die Strasse, in die Schulen und Familien getragen. An der Jubiläumstagung fragt die Fachstelle nach konkreten Lösungsansätzen im Umgang mit digitaler und analoger geschlechtsspezifischer Gewalt: Wie werden junge Männer erreicht, die durch Influencer wie Andrew Tate beeinflusst werden? Was könnte eine intersektionale Perspektive ändern? Und kann involvierte Väterlichkeit ein Schutzfaktor vor Gewalt sein? Eine Einladung, gemeinsam weiterzudenken – in Richtung einer gewaltfreien Zukunft für alle.Eintritt: GratisIdeal für: Erwachsene
- In verschiedenen Formaten widmen wir uns der Frage, wie inmitten der Eskalation von Kriegen, dem Erstarken rechter Kräfte und neoliberaler Ausbeutung weiterhin für feministischen Frieden und feministische Utopien gekämpft werden kann: Wie sieht transnationale feministische Solidarität aus und was erfordert sie? Welche Methoden, Bündnisse und Praktiken bringen uns der Utopie näher? Und wie sieht diese überhaupt aus? Wie kommen wir einem inklusiven «Wir» näher? Und: Wie schützen wir uns auf dem Weg? Die Konferenz bietet Raum für Fachaustausch, gemeinsames Feiern und kollektive Vernetzung und folgt dabei der Überzeugung, dass feministische Utopien nicht nur gedacht, sondern auch gelebt, verteidigt und zelebriert werden müssen. Die Anmeldung zur Veranstaltung öffnet Anfang 2026.
- Der Weltfrauentag wird von verschiedensten Netzwerken mit Veranstaltungen geehrt und sichtbarer gemacht. Die Stiftung SWONET bietet einen ersten Überblick zu öffentlichen Veranstaltungen.7. März 2026zoe die Frauenkonferenz«zoé» ist eine christliche Frauenkonferenz – ehemals FIT Frauenimpulstag.Referate. Kleiderboutique. Worship. Livetalks. Koffermarkt. Kaffeezeit. Vertiefungsseminare. Gebetsraum. Kreativatelier. Büchertisch. Duftwerkstatt. Foodstände. Inspirationsecke.Bereit für zoé? Wir freuen uns auf dich.Forum Würth RorschachVORTRAG MIT MUSIKALISCHER UMRAHMUNGSie gelten als genial, exzentrisch, leidenschaftlich ‒ Künstlerinnen wie Artemisia Gentileschi, Camille Claudel oder Frida Kahlo haben nicht nur beeindruckende Werke hinterlassen, sondern auch Erzählungen über ihr Leben, die längst Teil ihres Ruhms geworden sind. Doch wo endet das echte Leben und wo beginnt der Mythos? Was ist authentisch und was ein Klischee? Und braucht eine Künstlerin tatsächlich ein dramatisches Schicksal, um sichtbar zu werden?Der Vortrag geht diesen Fragen auf den Grund.Die Referentin Irina Müssig ist Kunsthistorikerin und Mitarbeiterin im Forum Würth Rorschach.Mehr Informationen8. März 2026Frauenzentrale ZürichFemBazar 2026: Feiere mit uns den Weltfrauentag im Papiersaal!Am Sonntag, 8. März 2026 ist es wieder soweit: Wir feiern den bereits vierten FemBazar und den Weltfrauentag 2026!An rund 30 Ständen kannst du verschiedene Produkte kaufen, dich austauschen und mehr über die verschiedenen Labels der von Frauen geführten Unternehmen erfahren. Folgende Stände sind dieses Jahr mit dabei: Mehr InfoFrauenzentralenZum Frauentag 2026 laden euch die Frauenzentrale Appenzellerland und die Frauenzentrale St. Gallen herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein ein.Im Säntis Hotel SchwägalpWir möchten gemeinsam einen feinen Brunch geniessen, eine schöne Zeit verbringen, uns austauschen und zusammen lachen. Zusätzlich erwartet euch ein spannendes Quiz mit tollen Preisen. Lasst uns diesen Tag nutzen, um Energie zu tanken, Inspiration zu teilen und die Gemeinschaft unter uns zu feiern.Mehr Info und Anmeldung
- Nutze die verborgenen RegelnNutze die verborgenen Regeln der Gläsernen Decke und lerne, wie du sie intelligent zu deinem eigenen Vorteil ausspielen kannst.In diesem interaktiven Workshop erfährst du, wie sich geschlechterspezifische Kommunikation auf deine Erfolgschancen in einem von männlichen Spielern dominierten Umfeld auswirkt. Präsentiere dich als die Königin im Schach. Erfahre, warum du deine Erfolge sichtbar machen musst – und dies gelassen tun kannst. Positioniere dich erfolgreich. Lerne, wie du von Anfang an etwas bewirken kannst, schon durch die Art und Weise, wie du grüsst. Wecke Respekt und steigere deine Wirkung auf persönlicher und beruflicher Ebene.
- Männlichkeit und Existenz mit Prof. Dr. Toni Tholen und Prof. Dr. em. Andrea MaihoferIn diesem zweitägigen Workshop widmen wir uns der Analyse und Diskussion von Transformationen und Persistenzen von Männlichkeit(en) aus einer kultur- und gesellschaftstheoretischen Perspektive. Im Zentrum steht das von Andrea Maihofer entwickelte Konzept von Geschlecht als Existenzweise, das Geschlecht als eine tiefgreifende kulturelle und soziale Erfahrung versteht – verkörpert in Denk-, Handlungs- und Gefühlsweisen sowie Körperpraxen. Daran anschliessend stellt Toni Tholen in seinem aktuellen Buch „Männlichkeit als Existenz – Über Karl Ove Knausgård“ (2025) eine Theorie vor, die patriarchale Männlichkeit(en) als persistente, aber veränderbare Existenzformen sichtbar macht. Diese Perspektive eröffnet ein kritisches Verständnis der Verhältnisse, in denen Männlichkeiten gelebt, erfahren und verändert werden. Im Workshop diskutieren wir zentrale Thesen aus Tholens neuem Buch und reflektieren deren analytisches und theoretisches Potenzial. Ergänzt wird das Programm durch Projektpräsentationen der Teilnehmenden.Toni Tholen lehrt Literaturwissenschaft und -didaktik an der Universität Hildesheim. Er forscht insbesondere zu Männlichkeiten, zur Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, zur Literaturtheorie sowie zu Formen des autobiographischen und essayistischen Schreibens. Er ist Co-Koordinator des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung (AIM Gender) sowie Vorstandsmitglied im Zentrum für Geschlechterforschung der Universität Hildesheim. Seine neueste Veröffentlichung „Männlichkeit als Existenz – Über Karl Ove Knausgård“ ist 2025 im Transcript Verlag erschienen.Interessierte am Workshop werden gebeten, sich bis zum 1. März 2026 online mit Namen und Mailadresse einzutragen.Im Anschluss lassen wir euch das detaillierte Programm zukommen.
- Traditionelle Männlichkeit steht heute mehr denn je zur Disposition. Gleichzeitig erhalten patriarchale Bilder und Praktiken vielfach neue Zustimmung.Versucht man, dieser Paradoxie auf den Grund zu gehen, stösst man auf die vielen, oftmals unreflektierten und ungelösten Ambivalenzen, Widersprüche und Abwehrreflexe männlicher Existenz, wie sie etwa im Werk des Autors Karl Ove Knausgård zu Tage treten. In seinem öffentlichen Vortrag stellt Prof. Toni Tholen ein Verfahren vor, das in die Analyse von literarischen Männlichkeitsdiskursen diskret autobiographische Erfahrungen des Forschenden einfliessen lässt. Ziel des Verfahrens ist die Beförderung einer dialogischen Öffnung der Erforschung und Reflexion von Geschlecht und Männlichkeit.Prof. Toni Tholen lehrt Literaturwissenschaft und -didaktik an der Universität Hildesheim. Er forscht insbesondere zu Männlichkeiten, zur Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, zur Literaturtheorie sowie zu Formen des autobiographischen und essayistischen Schreibens. Seine neueste Veröffentlichung Männlichkeit und Existenz – Über Karl Ove Knausgard ist 2025 bei Transcript erschienen.
- 16 mars 2026: Les femmes et les enfants d'abord. Enquête sur l'ordonnance de protection, avec Solenne Jouanneau, professeure de sociologie, Université Paris Cité-CERLIS
- Am 19. und 20.03.2025 findet die Abschlusskonferenz des GERDEA-Forschungsverbundes unter dem Titel „Geschlecht als Bühne gesellschaftlicher Kämpfe“ in Darmstadt statt. Gemeinsam mit der Schader-Stiftung laden wir Akteur*innen aus unterschiedlichen Praxisfeldern und Wissenschaft ein, die Arbeitsergebnisse des Verbundes weiterzudenken und zu diskutieren sowie gemeinsam Antworten auf aktuelle geschlechterpolitische Herausforderungen vor dem Hintergrund rechter Zugriffe auf das Geschlechterverhältnis.
- As part of PNR83 project Gender and Clinical Practice: An Interdisciplinary Exploration of Clinical Cases, we are pleased to invite you to the Symposium taking place on 20 March 2026 at CMU Geneva:How to teach gender in medicine and health? Methodological issues and the challenge of interdisciplinarityComment enseigner le genre en médecine et santé ? Enjeux méthodologiques et défi de l'interdisciplinarité Scientific Committee: Francesca Arena, iEH2, UNIGE; Blanche Plaquevent, LERMA, Aix-Marseille University; Eléonore Crunchant, Unisanté & University of Lausanne; Joëlle Schwarz, Unisanté & University of Lausanne. More information to come.For further information, please contact: francesca.arena@unige.ch, Eleonore.Crunchant@unisante.ch, blanche.plaquevent@sciencespo.fr or Joelle.Schwarz@unisante.ch
- Der Frauenanteil in Schweizer Geschäftsleitungen steigt nur langsam und liegt derzeit bei etwas über 20 Prozent. Warum macht die Schweiz hier so wenig Fortschritte? Und worauf kommt es für Frauen auf dem Weg nach oben wirklich an? Geht es um das richtige Netzwerk, um ungeschriebene Regeln oder um Machtspiele? Gibt es zu wenige Frauen, die eine Spitzenposition tatsächlich anstreben? Oder vergeben sich Frauen Chancen, weil sie zu bescheiden auftreten, sich zu wenig zutrauen und Möglichkeiten nicht nutzen? Christine Maier spricht mit erfolgreichen Business-Frauen über ihre Karrieren sowie über die Chancen und Stolperfallen, die sie rückblickend gerne früher erkannt hätten.MODERATIONChristine Maier, Kommunikationsberaterin, Coach und ModeratorinGÄSTEPhilomena Colatrella, Former CEO CSS Gruppe und VerwaltungsrätinMarie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, SECO-Direktorin bis 31.7.2022, aktuell mehrere VerwaltungsratsmandateBEGINN19.00 Uhr (Eintreffen 18.00 Uhr) – bis ca. 22.00 UhrMit anschliessendem Apéro richeRAHMENPROGRAMM18.15 Uhr – 18.45 Uhr Modepräsentation von PKZ mit den neuesten 12 Businesslooks im Welcome-BereichEINTRITTCHF 90Als Member erhalten Sie eine Ermässigung von 20%.Tickets können bis maximal 7 Tage vor dem Event zu 100% rückerstattet werden
- Berufsbildung oder Allgemeinbildung? Chancen(un)gleichheit und Diskriminierung am Übergang in die Sekundarstufe II – gestern und heuteModeration: Thomas Ruoss (EHB)Präsentationen: Dr. Sandra Hafner (PHBern) Prof. Dr. Lorenzo Bonoli (EHB)Am Ende der obligatorischen Schule – an der sogenannten ersten Schwelle – findet in der Schweiz eine Selektion in weiterführende Ausbildungen der Allgemein- oder Berufsbildung statt. Diese Selektion beruht nicht allein auf schulischen Leistungen, sondern wird in hohem Masse durch gesellschaftliche Faktoren und soziale Merkmale der Jugendlichen beeinflusst. Obwohl diese Problematik seit Jahrzehnten empirisch belegt, bildungspolitisch diskutiert und mit Massnahmen zur Förderung von Durchlässigkeit adressiert wird, bestehen strukturelle Ungleichheiten fort. Im Webinaire diskutieren wir einige Thesen zur historischen Entwicklung und zur gegenwärtigen Relevanz von Diskriminierung und Chancen(un)gleichheit an der ersten Schwelle.
- Perspectives antiracistes sur la production de savoirLa conférence constitue le point central du projet « Transformer les espaces de formation : faire face au racisme, ancrer l'intersectionnalité » et se consacre à la question de savoir comment le racisme influence la production, la transmission et la transformation des connaissances dans les hautes écoles.Les liens historiques, institutionnels et épistémiques seront mis en lumière sous le thème de la perspectives antiracistes sur la production de savoir :Quel rôle les hautes écoles ont-elles joué et jouent-elles encore dans la légitimation des structures de pensée racistes ?Comment transformer les connaissances pour qu'elles deviennent inclusives, diversifiées et critiques envers le pouvoir ?Quelles stratégies antiracistes peuvent changer durablement la recherche, l'enseignement et la culture académique ?La conférence se veut un espace de dialogue entre les langues, les disciplines et les perspectives, dans le but d'interroger de manière critique et de transformer les hautes écoles en tant que lieux de production de savoirs.ProgrammeIzabel BarrosLe rôle de l’Histoire dans l’analyse, la déconstruction et la lutte contre le racismeJovita dos Santos PintoHistorische Verflechtungen von akademischem Wissen, Kolonialismus und Rassismus in der SchweizFaten KhazaeiAntimuslimischer Rassismus im Hochschulkontext: Widerstand und Strategien (titre provisoire)Anne LavanchyPerspectives critiques sur le rôle des hautes écoles dans la construction d'un savoir nationalOxana Ivanova-ChessexRassismus und Hochschule: historische Kontinuitäten und antirassistische StrategienTable ronde avec les cinq intervenantesApéritif
- In a world defined by disruption, uncertainty and constant reinvention, survival belongs not to the strongest but to the most adaptable. The League of Leading Ladies Conference 2026 invites visionary women leaders, entrepreneurs and change-makers to explore The Chameleon Effect – Survival of the Flexible. This transformative gathering will unlock the art of agility, resilience and reinvention – the true currencies of leadership in the years ahead.Through bold keynotes, immersive dialogues and powerful connections, the conference challenges you to embrace change as opportunity, turn uncertainty into innovation, and lead with courage, empathy and vision. Join an extraordinary community where flexibility is not weakness but strength – and where together, we shape the future of business and society.What is the Chameleon Effect in Leadership?In nature, the chameleon thrives not because it is the strongest, but because it adapts. In leadership, the same principle applies. The Chameleon Effect is the ability to remain agile, resilient and open to change – transforming challenges into opportunities while staying true to your core values.Leaders who embrace the Chameleon Effect know how to:Adapt with purpose to shifting markets, technologies and cultures.Balance flexibility with integrity, changing strategy without losing authenticity.Empower teams by modelling resilience and curiosity in uncertain times.Innovate continuously, seeing disruption not as a threat but as a catalyst for growth.In today’s fast-changing world, survival belongs not to the rigid or the strongest, the fastest, the biggest – but to the flexible. The Chameleon Effect in leadership is about thriving in uncertainty – and inspiring others to do the same. Following your true north while staying flexible will be your greatest superpower – this is what we call the Chameleon Effect in Leadership.Why Attend the League of Leading Ladies Conference?The League of Leading Ladies Conference is more than an event – it is a transformative experience. Here, visionary leaders, entrepreneurs and executives come together to exchange bold ideas, challenge conventions and create real impact.By attending, you will:Gain insights from the most inspiring speakers who share strategies on leadership, adaptability and innovation.Build powerful connections with like-minded leaders across industries, generations and countries.Discover future-proof leadership skills, from resilience to flexibility – essential for thriving in uncertain times.Be part of an extraordinary community that celebrates female empowerment, authentic growth and meaningful change.If you are ready to embrace The Chameleon Effect – Survival of the Flexible and lead with vision, courage and adaptability, the League of Leading Ladies Conference is the place to be.
- Es ist 2014 und der elfjährige Michael Morones wird nach einem gescheiterten Suizid in die Notaufnahme eingeliefert. Zuvor war er lange gemobbt worden, aufgrund seines geliebten ‚My Little Pony‘ Schulranzens.Spanischer Dramatiker Paco Bezerra widmet diesen wahren Begebenheiten ein zuerst realistisch anmutendes Drama, dessen Oberfläche wegbröckelt, um so einen dichten poetischen Unterbau zu offenbaren. Im Dialog zwischen Michaels Eltern zeigt Paco, wie sich beide der Situation hilflos ausgesetzt fühlen, niemand etwas tut. Grau, lau und wahr.
- Le féminisme en héritage. Incidences intimes et transmission familiale d’une lutte politique, avec Camille Masclet, sociologue et politiste, chargée de recherche au CNRS, Centre européen de sociologie et de science politique (CESSP)
- Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF wurde am 28. Januar 1976 vom Bundesrat eingesetzt. Ausschlaggebend dafür war die lautstarke Forderung des vierten Frauenkongresses im UNO-Jahr der Schweiz 1975 nach einer Kommission und die Studie «Die Stellung der Frau in Familie und Gesellschaft» von René Levy und Thomas Held. Die Studie zeigte auf, dass Frauen in der Schweiz nach wie vor schwerwiegend benachteiligt und diskriminiert wurden.Seit 1976 veröffentlicht die EKF Studien, formuliert Empfehlungen, stärkt das Netzwerk der Frauenorganisationen, prägt gesellschaftliche Debatten und politische Projekte. Und auch heute sind die Herausforderungen für die EKF keineswegs kleiner geworden. So steht neben der Diskriminierung durch algorithmische Systeme auch der antifeministische Backlash im Fokus unserer aktuellen Arbeit. Die Gegenbewegung auf Fortschritte bei der Gleichstellung der Geschlechter gewinnt an Kraft. In den letzten Jahren sind Frauenrechte vermehrt unter Druck geraten – sei es durch gesetzliche Verschlechterungen, Angriffe auf Frauen, die sich öffentlich äussern, oder eine verstärkte gesellschaftliche Polarisierung. Die EKF widmet sich diesem Thema mit der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift «Frauenfragen». Dort werden Ursachen beleuchtet, die aktuelle Situation analysiert und wirkungsvolle Gegenstrategien aufgezeigt.Eines steht fest: Auch 50 Jahre nach ihrer Einsetzung ist die EKF unverzichtbar! Sie ist eine zentrale Instanz, die auf nationaler Ebene auf wichtige Themen der Gleichstellung der Geschlechter sichtbar macht und mit Grundlagendokumenten und klaren Forderungen untermauert. Auf ein würdiges Jubiläumsfest der EKF am 23. April 2026 im PROGR in Bern!
- Le genre de la sexualité : comment penser les changements ? avec Marie Bergström, chargée de recherche, Ined/unité "Genre, sexualité et inégalités" et Mathieu Trachman, directeur de recherche, Ined/unité "Genre, sexualité et inégalités", Ehess/IRIS
- Weil eine Spielzeit enden sollte, wie sie ist, spielt zum krönenden Abschluss im grossen Saal Leo Lorena Wyss’ BLAUPAUSE in einer Inszenierung des Instituts für Lesbische Angelegenheiten (ILA). Eine NEUe Dramatiker*in und ein frisches Regieduo lassen wahrlich die Lust auf NEUes entflammen. Das filigran komponierte, jedoch auch humorvoll absurde Stück versetzt uns in eine Welt voller enttäuschenden erster Lieben, wachsenden Brüsten, Bum Bum Eis, Heterotopien, Black Eyed Peas, geifernd beobachtenden Cousinenköpfen und aufflammender lesbischer Lust unter den wachsamen Augen der buckligen Verwandschaft. Du rührst deine Pilzcremesuppe ja gar nicht an?! Wir erleben den Bericht einer adoleszenten Stimme, die in diesem Tohuwabohu beginnt anders zu werden. BLAU zu werden, weil BLAU die Farbe… Ja, die Farbe von was ist?
- This conference is the second edition of the event organised by SwissRepro, the leading research network for reproductive studies in Switzerland. The event will present current research on reproduction in social sciences and humanities in Switzerland.Furthermore, an inspiring keynote will be given by Ezter Kismödi, international human rights lawyer on sexual and reproductive health law, policy and research (Yale University).Studies on reproductive and sexual health and rights are a rapidly growing field of research that examines the social, cultural, political, legal and economic dimensions of reproductive and sexual health and their intersection with current issues such as gender, class and race. Until now, dialogue between languages in Switzerland has been limited. The aim is to create an opportunity for researchers from different disciplines within the humanities and social sciences, and from various linguistic regions, working on reproductive and sexual health, to meet, exchange ideas, network, and raise the profile of the SwissRepro network, launched in 2024.The objectives of this edition of SwissRepro are as follows:To create an opportunity for researchers from different disciplines and linguistic regions working on reproductive and sexual health to meet, exchange ideas, network, and raise the profile of the SwissRepro network, launched in 2024.Reflect on the backlash against reproductive and sexual health rights.Present ongoing research projects in Switzerland through short presentations and other formats.Bring together the SwissRepro research network.
- Livie Kundert, Senior Projektleiterin bei der Allianz Digitale Inklusion Schweiz ADIS, veranschaulicht in ihrem Input was Inklusion von Menschen mit Behinderungen bedeutet und warum digitale Barrierefreiheit ein Mehrwert für alle bietet. Ausserdem stellt sie die Arbeit von ADIS vor und zeigt auf wie Organisationen zur digitalen Barrierefreiheit beitragen können. Lina Witzel, UX-Designerin & Accessibility Consultant, und Werner Hänggi, Geschäftsführer der MINT Access GmbH, zeigen in ihrem Input auf, welche Anforderungen eine barrierefreie Webseite erfüllen sollte und weshalb dies für Organisationen von Vorteil ist. Ergänzend berichtet Werner Hänggi von persönlichen Erfahrungen und den Barrieren, denen er im Arbeitsalltag immer wieder begegnet.Die Inputs zeigen praxisnah, wie digitale Barrierefreiheit nicht nur Inklusion stärkt, sondern Organisationen dabei unterstützt, Qualität, Reichweite und Zukunftsfähigkeit nachhaltig zu verbessern.Nutzen Sie die Gelegenheit, um wertvolle Anregungen für Ihre eigene Organisation mitzunehmen und Ihre Fragen mit Fachleuten und anderen Teilnehmenden zu diskutieren. Seien Sie dabei und gestalten Sie die Zukunft der Arbeit aktiv mit!Referierende:Livie Kundert | Allianz Digitale Inklusion Schweiz ADISLina Witzel | UX Designerin & Accessibility ConsultantWerner Hänggi | Geschäftsführer MINT Access GmbHSprache:DeutschDie Veranstaltungsreihe findet online über Teams statt. Der Link zur Veranstaltung wird Ihnen vor dem Termin per Mail zugeschickt.
- Neurodivergenz in der Arbeitswelt – Potenziale erkennen, Strukturen verändern.Impulse, Austausch und konkrete Ansätze für Organisationen.Die Anforderungen an moderne Organisationen verändern sich rasant: Diversität und neue Arbeitswelten sind längst nicht mehr nur Zukunftsthemen – sie prägen bereits heute das Handeln und die Kultur erfolgreicher Unternehmen, Verwaltungen und Gemeinden.Das iDNA Institut für Diversität und Neue Arbeitswelten der OST - Ostschweizer Fachhochschule lädt Sie herzlich zum St.Galler Vielfaltsforum 2026 mit dem Fokusthema Neurodivergenz in der Arbeitswelt – Potenziale erkennen, Strukturen verändern ein. Neurodiversität meint, die natürliche Vielfalt wie Menschen Informationen verarbeiten, also die «neurologische Diversität» aller Menschen. Neurodivergenz beschreibt Menschen, deren kognitive Funktionen von denjenigen abweichen, die wir innerhalb der Norm betrachten (neurotypisch) z.B. mit ADHS, Autismus oder Legasthenie (15 – 20% der Bevölkerung).Wie können Organisationen neurodivergente Mitarbeitende unterstützen und ihre Stärken erkennen und fördern? Dieser und weiteren Fragen gehen wir im St.Galler Vielfaltsforum am Dienstag, 16. Juni 2026 nach. Die Veranstaltung bietet Raum für neue Impulse, vertieften Austausch sowie praxisnahe Ansätze zur erfolgreichen Gestaltung vielfältiger Arbeitswelten. Freuen Sie sich auf inspirierende Inputs von Expertinnen und Experten sowie auf interaktive Workshops, in denen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten erarbeitet werden.Das detaillierte Programm folgt.
- Diversity: Jenseits der Pension: Warum Menschen weiterarbeiten und wie Unternehmen sie unterstützen könnenIn dieser Veranstaltung gehen wir der Frage nach, wie Arbeit im Alter und über das Pensionsalter hinaus gut gelingen kann. Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Projekt AGEWISE erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Praxis von Kuhn Rikon, einem Unternehmen, das sich aktiv für ältere Arbeitnehmende einsetzt. Gemeinsam beleuchten wir, welche Rahmenbedingungen förderlich sind, welche Mehrwerte entstehen – für Mitarbeitende wie auch für Organisationen.Nutzen Sie die Gelegenheit, um wertvolle Anregungen für Ihre eigene Organisation mitzunehmen und Ihre Fragen mit Fachleuten und anderen Teilnehmenden zu diskutieren. Seien Sie dabei und gestalten Sie die Zukunft der Arbeit aktiv mit!Referierende:Dr. Sarah Speck | Institut für Altersforschung (IAF), OST - Ostschweizer FachhochschuleMichael Karrer | Kuhn RikonSprache:DeutschDie Veranstaltungsreihe findet online über Teams statt. Der Link zur Veranstaltung wird Ihnen vor dem Termin per Mail zugeschickt.
- Nutzen Sie die Gelegenheit, um wertvolle Anregungen für Ihre eigene Organisation mitzunehmen und Ihre Fragen mit Fachleuten und anderen Teilnehmenden zu diskutieren. Seien Sie dabei und gestalten Sie die Zukunft der Arbeit aktiv mit!Referierende:Prof. Dr. Lucia Lanfranconi | Berner FachhochschuleMehr Informationen folgenSprache:DeutschDie Veranstaltungsreihe findet online über Teams statt. Der Link zur Veranstaltung wird Ihnen vor dem Termin per Mail zugeschickt.