Jasmin Schmidlin studierte an den Universitäten Basel, der Goethe Universität Frankfurt am Main und University of Glasgow Soziologie (M.A. 2022, B.A. 2019) und Deutsche Philologie (B.A. 2019). Seit September 2022 ist sie wissenschaftliche Assistentin und Doktorandin unter der Betreuung von Prof. Dr. Marion Schulze am Fachbereich Geschlechterforschung, wo sie aktuell für die Studienberatung zuständig und in der Lehre tätig ist.
Jasmin Schmidlin war während ihres Bachelors als Tutorin für Soziologischen Theorien beschäftigt und anschliessend wissenschaftliche Hilfsassistenz an der Graduate School of Social Sciences (G33). Nach zwei Praktika im Verlagswesen arbeitete sie während ihres Masterstudiums am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik als wissenschaftliche Hilfsassistenz, wo sie ebenso Teil des Publikationsteams des Sammelbandes Bilder als Denkformen (Sakamoto, Y. Hrsg. et al.)war. Ihr Studium schloss sie mit einer Masterarbeit zu feministischer Theorie und Epistemologie, welche den Titel „Entzaubert und (wieder-)verzaubert? Kritische Betrachtungen der affirmativen Bezugnahme auf Natur und Körper in ökofeministischen und neomaterialistisch-feministischen Theorien“ trägt, ab.
Dissertationsprojekt
Von körperlicher Materialität und eigensinnigen Körpern: Eine Untersuchung anhand Neuer Materialismen und menstruierenden Körpern
Sprechstunden
Über die Phil App. Bei (technischen) Problemen können diese auch per E-Mail vereinbart werden.
Publikationen
Schmidlin, J. (2023) “Nicolàs Lamas „skulpturale Mischformen“ als Möglichkeit neuer „naturkultureller“ Daseinsformen”, Soziologiemagazin, 16(27), pp. 65–83. Available at: 10.3224/soz.v16i1.05.
Personal Information
Paesi:
Svizzera
Luogo:
Universität Basel
Temi:
Discipline:
Materie:
Sociologia, Filologia