Récompenses pour des travaux de recherche et des activités dans les domaines des études genre, de l'égalité des chances et de la diversité.
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- Délai: 30 juin 2026 L'Université de Berne décerne cette année pour la dixième fois le Prix Lux de l'égalité des chances. Les mesures récompensées doivent promouvoir activement l'égalité des chances - par rapport au racisme, au genre, à l'origine sociale, au harcèlement sexuel, à un handicap physique ou mental, à l'orientation sexuelle, à l'expérience de migration ou à l'âge.Conditions de participationPeuvent être nominées des unités universitaires (p. ex. des instituts, facultés, NCCRs ) ou des groupes de personnes (groupes ou teams d'étudiant·e·s ou de collaborateur·trice·s) qui s’engagent en faveur de l’égalité des chances à l’Université de Berne. Les mesures engagées dans ce cadre doivent provoquer une discussion sur les problématiques de l’égalité des chances – liées au sexe, à l'origine ethnique ou sociale, à un handicap physique ou mental, à l'orientation sexuelle, à l'identité de genre ou à l'âge.Elles doivent être innovantes, originales et durables et présenter un potentiel de transfert. Indiquez les mesures que vous avez déjà mises en œuvre ou qui sont concrètement prévues. Critères formelsLe type de candidature est ouvert. Outre une lettre de motivation (2 à 3 pages A4 maximum), les images, vidéos, affiches, flyers, etc. sont les bienvenus.PrixLe prix se compose d’une somme d’argent de 2 000 CHF et d’un objet lumineux. Un jury se prononce sur les récipiendaires.CandidaturesLes candidatures peuvent être présentées jusqu’au 30 juin 2026 au plus tard.Envoyez vos propositions par courriel ou par la poste à l’adresse indiquée dans l’encadré « Contact ».JuryLe jury comprend un·e représentant·e de la Direction de l’Université, du corps intermédiaire, d'étudiant·e·s, du Bureau cantonal de l’égalité et du Service communication et marketing, ainsi que deux représentant·e·s du Service de l’égalité des chances.
- Délai: 30 juin 2026 Auch in diesem Jahr möchten wir Sie herzlich dazu auffordern, herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen) von Studentinnen und Absolventinnen für den efas-Nachwuchsförderpreis (in memoriam Angela Fiedler) für das Jahr 2026 einzureichen. Vorschläge von herausragenden Arbeiten durch die Gutachter*in sind dabei ebenso willkommen wie Selbstbewerbungen. Der Preis wird für Abschlussarbeiten mit der thematischen Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext verliehen, die im Zeitraum vom 1. August 2025 bis 30. Juni 2026 abgeschlossen wurden/werden. Die Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte dieses Jahr bis zum 30. Juni 2026 ausschließlich in elektronischer Form (eine PDF) an die efas-Geschäftsstelle.Die Preisvergabe inklusive einer Kurzvorstellung der Arbeit erfolgt im Spätherbst bei einer Veranstaltung von efas in Berlin. Informationen zur Ausschreibung und zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf der efas-Homepage. Die Preisträgerin hat zusätzlich die Möglichkeit, ihre Arbeit im nachfolgenden efas-Newsletter vorzustellen.Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und Bewerbungen. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die efas-Geschäftsstelle.
- Délai: 31 juillet 2026 Um laufende Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Gender/Queer Media Studies zu fördern, hat die AG Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft der Gesellschaft für Medienwissenschaft den „Best Publication Award Gender/Queer & Medien“ ins Leben gerufen, der 2010 erstmals verliehen wurde. Er ist mit 1000 € dotiert.Wir begreifen das Nachdenken über die Rolle von Medien in der Herstellung und Wahrnehmung von Geschlecht und Sexualität und vice versa als grundlegend für die Herausbildung von (selbst)kritischer Medienwissenschaft. Unser Verständnis von Gender folgt dabei einem Ansatz, der Diskurse und Dynamiken der Vergeschlechtlichung immer schon als verstrickt mit Herrschaftssystemen und Diskriminierungsformen begreift und deshalb an Interventionen Feministischer und Postkolonialer Theorie, der Critical Race Studies und kritischen Migrationsforschung sowie an Trans, Queer und Disability Studies anschließt.Entgegen einer sich in den letzten Jahren verstärkenden Faschisierung und damit einhergehenden Delegitimierung dieser Forschungsfelder und Theorietraditionen gilt es, Phantasmen von wissenschaftlicher Neutralität offenzulegen. Wir wollen deshalb Forschung fördern, die selbstreflektiert und differenziert Position ergreift und sich mit Cis-, Hetero- und Homonormativität und patriarchalen Verhältnissen in ihrer Verschränkung mit Kontinuitäten des Kolonialismus, Rassismus und Antisemitismus, Klassenverhältnissen und Kapitalismus sowie Ableismus und Ageismus auseinandersetzt.Wir wünschen uns Einreichungen, die mediale und (medien )technische Gefüge an diesen Schnittstellen befragen und/oder das Spannungsfeld von Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft ausloten. Zu den inhaltlichen Kriterien der Auszeichnung zählen ein innovativer und selbstreflexiver Forschungsansatz sowie ein klarer theoretisch-konzeptueller Umgang mit der behandelten Thematik, dem analysierten Material und dem Medium.Wir möchten insbesondere Wissenschaftler_innen auf frühen Karrierestufen einladen, Texte (max. Länge 80.000 Zeichen) einzureichen. Neben Artikeln in Sammelbänden und Zeitschriften können auch Essays und andere Textformen eingereicht und vorgeschlagen werden. Kollektiv bzw. kollaborativ verfasste Texte oder Interviews sind ebenso erwünscht wie Beiträge einzelner Autor_innen. Ausgeschlossen sind Monografien (auch Teile daraus), Qualifikationsschriften, ganze Sammelbände und einzelne Zeitschriftenausgaben. Texte können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden, wenn sie zwischen dem 01.01.25 bis zum 01.07.26 publiziert wurden. In Druck befindliche oder vor Januar 2025 publizierte Texte ebenso wie wiederholte Einreichungen im Folgejahr können nicht berücksichtigt werden. Pro Autor_in bitten wir nur eine Publikation einzu-reichen. Bei mehrfacher Autor_innenschaft gilt jede_r Autor_in als Einreicher_in.Der Text wird von der Jury der AG Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft ausgewählt und der Preis im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft verliehen. Die Jury setzt sich zusammen aus: Josefine Hetterich, Marie Malina, Nils Meyn, Laura Mücke und Jul Tirler.Einsendeschluss: 31. Juli 2026Den Text bitte (als .pdf mit Angabe der Zeichenzahl inkl. Leerzeichen) an folgende Adresse senden: award-gender-medien@gfmedienwissenschaft.de . Rückfragen bitte ebenfalls an diese Adresse.