Matthias Luterbach

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Matthias Luterbach

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Seit 2018 Assistent im Fachbereich Geschlechterforschung und aktuell verantwortlich für die Lehrkoordination des Fachs. Seit 2017 Doktorand an der Universität Basel im Fach Geschlechterforschung gefördert durch ein PhD-Anschubstipendium der Graduate School of Social Sciences (G3S). Studium in Geschlechterforschung und Soziologie an der Universität Basel. Masterabschluss mit einer Masterarbeit zu «Wie Männer Männlichkeit beschäftigt. Eine qualitative Untersuchung zu Männern in Männergruppen».

Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (SGGF) und Mitinitiant und Mitglied der Arbeitsgruppe Transformation von Männlichkeit, eine Arbeitsgruppe der SGGF. 2017 – 2021 Mitglied der Gleichstellungskommission Basel-Stadt. 2015-2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt «Antizipierte Elternschaft und Berufstätigkeit. Zur Wechselbeziehung von Familien- und Berufsvorstellungen junger Erwachsener» am Zentrum Gender Studies der Universität Basel unter der Leitung von Andrea Maihofer. Zwischen 2015-2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Schweizerischen Institut für Geschlechterfragen, der Fachstelle der Nichtregierungsorganisation männer.ch. 2015-2016 Projektleitung «Chancengleichheit und/oder Exzellenz» im Rahmen des Aktionsplans Chancengleichheit der Universität Basel mit Sophie Bürgi, Laura Eigenmann und Anika Thym. Davor 2010-2015 Wissenschaftlicher Hilfsassistent der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (SGGF).

Kritische Forschung zu Männer und Männlichkeit(en)
Transformation familialer Lebensformen, Paarbeziehungen und Geschlechterverhältnisse
Kritische Gesellschafts-und Geschlechtertheorie
Feministische Theorie/Kritik
Qualitative Sozialforschung

Personal Information

Länder:

Schweiz

Forschungsthemen:

Männlichkeiten, Epistemologie – Theorie – Methodologie, Familie – Elternschaft

Fächer:

Gender Studies