Brigitte-Schnegg-Preis

Der Brigitte-Schnegg-Preis wurde zu Ehren von Prof. Dr. Brigitte Schnegg geschaffen, die bis zu ihrem plötzlichen Tod im Frühjahr 2014 das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung der Universität Bern (IZFG) geleitet hat. Zweck des Preises ist die Prämierung herausragender wissenschaftlicher Arbeiten im Bereich der Geschlechterforschung in der Schweiz, die einen Beitrag zu gesellschaftspolitischen Veränderungen leisten.

Der Preis wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung 2017 erstmals vergeben. Ausgezeichnet wurden die Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen Fabienne Amlinger mit «Im Vorzimmer zur Macht? – Die Frauenorganisationen der SPS, FDP und CVP (1971 bis 1995)» sowie Yv. E. Nay mit «Feeling Family – Affektive Paradoxien der Normalisierung von „Regenbogenfamilien».

Nächste Ausschreibung des Brigitte-Schnegg-Preis im Januar 2019. Informationen folgen.