Brigitte-Schnegg-Preis

Der Brigitte-Schnegg-Preis wurde zu Ehren von Prof. Dr. Brigitte Schnegg geschaffen, die bis zu ihrem plötzlichen Tod im Frühjahr 2014 das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung der Universität Bern (IZFG) geleitet hat. Zweck des Preises ist die Prämierung herausragender wissenschaftlicher Arbeiten im Bereich der Geschlechterforschung in der Schweiz, die einen Beitrag zu gesellschaftspolitischen Veränderungen leisten. Der Preis wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung 2017 erstmals vergeben.

Verleihung Brigitte-Schnegg Preis 2019

Die Gewinnerin des Brigitte-Schnegg Preises 2019 ist Dr. iur. Nula Katharina Frei. Sie erhält den Preis für ihre Dissertation "Menschenhandel und Asyl. Die Umsetzung der völkerrechtlichen Vorgaben zum Opferschutz im schweizerischen Asylverfahren" . Eine Ehrenauszeichnung geht an Mathilde Schnegg für ihre Masterarbeit "Les politiques suisses de contraception ; le fédéralisme à l’épreuve du genre". Mehr.

Die Preisverleihung findet am 7. November 2019 um 18h15 an der Universität Bern, Hochschulstrasse 4,Raum 033 statt.

Preisverleihung 2017

Ausgezeichnet wurden die Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen Fabienne Amlinger mit «Im Vorzimmer zur Macht? – Die Frauenorganisationen der SPS, FDP und CVP (1971 bis 1995)» sowie Yv. E. Nay mit «Feeling Family – Affektive Paradoxien der Normalisierung von „Regenbogenfamilien».