Brigitte-Schnegg-Preis

Preisverleihung 2021

Der Brigitte-Schnegg-Preis 2021 geht an Dr. Faten Khazaei. Eine lobende Erwähnung geht dieses Jahr zudem an Dr. Leandra Bias.
Zu den Gewinnerinnen 2021

Die Preisverleihung und der Vortrag "Re-politicizing intersectionality: In theory and practice" der Gewinnerin Dr. Faten Khazaei finden im Anschluss an die Mitgliederversammlung der SGGF statt.

November 5, 2021, 18.15 to 20.00, Université de Neuchâtel, A.-L. Breguet 1, Room 301 (3rd floor) or online via Webex.

Covid-pass and registration are required to attend the award ceremony on site, which will be followed by an aperitif. To register for the ceremony on site or online, please write us an email: info@genregeschlecht.ch

Der Brigitte-Schnegg-Preis

Der Brigitte-Schnegg-Preis wurde zu Ehren von Prof. Dr. Brigitte Schnegg geschaffen, die bis zu ihrem plötzlichen Tod im Frühjahr 2014 das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung der Universität Bern (IZFG) geleitet hat. Zweck des Preises ist die Prämierung herausragender wissenschaftlicher Arbeiten im Bereich der Geschlechterforschung in der Schweiz, die einen Beitrag zu gesellschaftspolitischen Veränderungen leisten. Der Preis wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung 2017 erstmals vergeben.

Preisverleihung 2019

Die Gewinnerin des Brigitte-Schnegg Preises 2019 ist Dr. iur. Nula Katharina Frei. Sie erhält den Preis für ihre Dissertation "Menschenhandel und Asyl. Die Umsetzung der völkerrechtlichen Vorgaben zum Opferschutz im schweizerischen Asylverfahren" . Eine Ehrenauszeichnung geht an Mathilde Schnegg für ihre Masterarbeit "Les politiques suisses de contraception ; le fédéralisme à l’épreuve du genre". Mehr.

Preisverleihung 2017

Ausgezeichnet wurden die Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen Fabienne Amlinger mit «Im Vorzimmer zur Macht? – Die Frauenorganisationen der SPS, FDP und CVP (1971 bis 1995)» sowie Yv. E. Nay mit «Feeling Family – Affektive Paradoxien der Normalisierung von „Regenbogenfamilien».