Der Brigitte-Schnegg-Preis

Der Brigitte-Schnegg-Preis wurde zu Ehren von Prof. Dr. Brigitte Schnegg geschaffen, die bis zu ihrem plötzlichen Tod im Frühjahr 2014 das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung der Universität Bern (IZFG) geleitet hat. Zweck des Preises ist die Prämierung herausragender wissenschaftlicher Arbeiten im Bereich der Geschlechterforschung in der Schweiz, die einen Beitrag zu gesellschaftspolitischen Veränderungen leisten. Der Preis wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung 2017 erstmals vergeben.

Reglement Brigitte-Schnegg-Preis (PDF)

Preisverleihung 2021

Die Gewinnerin des Brigitte-Schnegg Preises 2021 ist Dr. Faten Khazaei. Sie erhält den Preis für ihre Dissertation Manufacturing Difference: Double Standard in Swiss Institutional Responses to Intimate Partner Violence. Eine Ehrenauszeichnung geht an Dr. Leandra Bias für ihre Dissertation The (Im)Possibility of Feminist Critique in Authoritarianism: Revisiting Western Knowledge-Transfer in Russia & SerbiaZu den Gewinnerinnen 2021

Nach der Preisverleihung hielt die Gewinnerin Dr. Khazaei den Vortrag Re-politicizing intersectionality: In theory and practice.

 

Preisverleihung 2019

Die Gewinnerin des Brigitte-Schnegg Preises 2019 ist Dr. iur. Nula Katharina Frei. Sie erhält den Preis für ihre Dissertation "Menschenhandel und Asyl. Die Umsetzung der völkerrechtlichen Vorgaben zum Opferschutz im schweizerischen Asylverfahren" . Eine Ehrenauszeichnung geht an Mathilde Schnegg für ihre Masterarbeit "Les politiques suisses de contraception ; le fédéralisme à l’épreuve du genre". Mehr.

Preisverleihung 2017

Ausgezeichnet wurden die Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen Fabienne Amlinger mit «Im Vorzimmer zur Macht? – Die Frauenorganisationen der SPS, FDP und CVP (1971 bis 1995)» sowie Yv. E. Nay mit «Feeling Family – Affektive Paradoxien der Normalisierung von „Regenbogenfamilien».