Territorialität, Sprache und Gender in Jüdischen Literaturen der Moderne

Fliessende Grenzen: Territorialität, Sprache und Gender in Jüdischen Literaturen der Moderne

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstehen nicht nur Begrifflichkeiten wie der von Max Nordau geprägte Muskeljude, die Zeit ist zudem geprägt von Diskursen über Territorialität und (National)Sprache. Beide Thematiken weisen immer wieder im interessante und mitunter auch stereotype Gender-Zuschreibungen auf. Anhand von literarischen Texten aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts werden wir nachvollziehen welche Geschlechterbilder, -fragen und –konstruktionen in zionistischen und diasporischen Narrativen zu finden sind und welche Rolle dabei der Sprachenfrage zukommt.

 

Semesters:

Stufe:

BA

Institutionen:

ETCS:

3

Fächer:

Literatur, Gender Studies

Hochschultyp:

UH