Feministische Perspektiven in Kunst und Lehre

Donatella Bernardi (Künstlerin/Kuratorin), Marilyn Umurungi (Künstlerin/Performerin), Gabrielle Schaad (Kunsthistorikerin) und Torsten Lange (Philosoph/Architekturtheoretiker)
Moderation: Ana Sobral

Welche unterschiedlichen feministischen und antirassistische Perspektiven gibt es auf den Hochschulalltag? Inwiefern lassen sich patriarchale Verhältnisse und Rassismus in akademischen Strukturen und der Lehre ausgehend von diesen Perspektiven diskutieren, wie gehen Lehrende damit um?

Die öffentliche Podiumsdiskussion bringt unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Disziplinen zusammen, um auch im universitären Rahmen an aktuelle Debatten anzuknüpfen: Diskriminierung, Ungleichheit, Machtverhältnisse, Unsichtbarkeit und Ausbeutung. Dies sind nur einige Stichworte, die die Diskussionen prägen. Welche Strategien gibt es, um Räume zu kreieren, in denen marginalisierte Stimmen gehört werden, Kooperation und Solidarität praktiziert werden können? Welche Möglichkeiten und Perspektiven bietet die (freie) Kunstszene im Vergleich dazu?

Anschliessend laden wir Sie / Euch herzlich zum weiteren Austausch beim Apéro ein!

Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei. (Barrierefreiheit: stufenloser Zugang)

Ort: UZH, Rämistr. 59, RAA-G-01

Wann:

21. Mai 2019, 18.30

Institutionen:

Universität Zürich(Schweiz)