Interdisziplinäres Kolloquium für (Post-)Doktorand:innen

Das CePoG veranstaltet vom 11.06.2026 bis zum 12.06.2026 ein Kolloquium für (Post-) Doktorand:innen im Bereich Postcolonial und Gender Studies. Ziel ist es, den Nachwuchswissenschaftler:innen, die in diesen beiden Feldern arbeiten, eine Plattform des inhaltlichen Austauschs und der interdisziplinären Vernetzung zu bieten. Zusätzlich zum wissenschaftlichen Programm wird das Kolloquium Raum geben für den Austausch über wissenschaftspolitische Themen wie Wissenschaftsfeindlichkeit und Angriffe auf einzelne Forschungsfelder, die Gender Studies und Postcolonial Studies insbesondere betreffen.

Diejenigen, die sich mit einem Vortrag beteiligen wollen, möchten wir bitten, uns bis zum 20. März 2026 ein Abstract (max. 1500 Zeichen inkl. Leerzeichen) und den Titel der Masterarbeit bzw. des Dissertations-/Habilitationsvorhabens zukommen zu lassen (zu richten an cepog uni-trier de). Dabei sind theoretisch-methodologische Fragestellungen ebenso willkommen wie Analysen konkreter Beispiele.

Das Kolloquium findet als Präsenzveranstaltung an der Universität Trier statt. Die Veranstalter:innen bemühen sich um Fördermittel zur Bezuschussung bzw. Finanzierung der Reisekosten.

Veranstaltungsleitung und -organisation:

Prof. Dr. Andrea Geier und Dr. Elisa Müller-Adams

Publikationsdatum:

10. Februar 2026

Frist:

20. März 2026

Themen: