«50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht – so weit, so gut?»

Das Bundesamt für Justiz und die Universität Bern führen zusammen mit dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann und der Bundeskanzlei eine wissenschaftliche Tagung zum Thema «50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht» durch.

Die Tagung findet am 5. Februar 2021 im Kursaal Bern statt und wird zweisprachig (Deutsch und Französisch, mit Simultanübersetzung) durchgeführt.

Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sowie Forschungsgruppen sind eingeladen, an der Tagung ihre Forschung zum Thema mit einem Poster zu präsentieren. Gesucht werden Beiträge, die sich mit der politischen Partizipation aus einer Geschlechterperspektive auseinandersetzen und in diesem Zusammenhang Ein- und Ausschlüsse der demokratischen Institutionen bearbeiten. Neben rechtlichen Aspekten interessieren gerade auch die Interaktion von rechtlichen Bedingungen der Demokratie und den tatsächlichen Verhältnissen. Intersektionale, post- oder dekoloniale sowie queer-feministische Ansätze sind dabei ebenfalls von Interesse.

Der Call for Posters richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler inkl. Stufe Postdoc aus allen Disziplinen.
Wir laden Sie ein, bis am 1. Dezember 2020 ein Abstract von max. 300 Wörtern an selma.kuratleoefre.unibech zu schicken. Sie werden bis am 4. Januar 2021 darüber informiert, ob Ihr Beitrag angenommen wurde. Die Posterplätze sind limitiert, weshalb eine Auswahl getroffen werden muss. Anschliessend sind Sie in der Gestaltung Ihres Posters frei; für den Druck müssen Sie selber besorgt sein (Format wird noch bekanntgegeben).

Publikationsdatum:

09. November 2020

Deadline:

01. Dezember 2020