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Nationaler Zukunfstag / Futur en tous genres 2017https://www.gendercampus.ch/Lists/News/DispForm.aspx?ID=1009Nationaler Zukunfstag / Futur en tous genres 2017GP0|#8a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330;L0|#08a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330|Chancengleichheit / Diversity;GTSet|#4cd1264d-57e7-4f90-b209-25879c9181c1<div class="ExternalClass499A09BEDDD54DD4810C4CFF0C4FAAA0"><p>Der Zukunftstag will – wie sein Name sagt – die Zukunft gestalten. Mädchen und Jungen wechseln die Seiten; dadurch lernen sie untypische Arbeitsfelder und Lebensbereiche kennen und machen Erfahrungen fürs Leben. Auf diese Weise öffnen sich Horizonte. Mädchen und Jungen bekommen Mut und Selbstvertrauen, ihre Zukunft losgelöst von starren Geschlechterbildern an die Hand zu nehmen. </p><p>Der nächste Zukunftstag findet am 11. November statt.</p><p><a href="http://www.nationalerzukunftstag.ch/">Weitere Informationen​</a></p><p>Comme son nom l'indique, la journée "Futur en tous genres" s'intéresse à l'avenir et aux larges perspectives qui s'offrent aujourd'hui aux filles et aux garçons. Le temps d'une journée, ils et elles découvrent de nombreux domaines professionnels et des parcours de vie inédits. "Futur en tous genres" leur permet de découvrir de nouveaux horizons, de réfléchir au choix d'une carrière professionnelle et des perspectives de vie sans a priori ou idée préconçue.   </p><p>La prochaine édition a lieu le 11 novembre.</p><p><a href="http://www.futurentousgenres.ch/fr/home/">En lire plus</a></p></div>
Neu erschienen: Unterscheiden und herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart (Sabine Hark / Paula-Irene Villa)https://www.gendercampus.ch/Lists/News/DispForm.aspx?ID=1008Neu erschienen: Unterscheiden und herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart (Sabine Hark / Paula-Irene Villa)GP0|#51a89065-516a-4a29-9b6d-c8b61e3b49c1;L0|#051a89065-516a-4a29-9b6d-c8b61e3b49c1|Geschlechterforschung;GTSet|#4cd1264d-57e7-4f90-b209-25879c9181c1<div class="ExternalClassB6372CD0DE2E4264A1A944B949719A66"><p>​Mit der Kölner »Nacht, die alles veränderte« ist einiges in Bewegung geraten. Vielleicht sind Bewegungen auch nur sichtbarer geworden. Feministische Anliegen finden zwar verstärkt Gehör, doch dies ist eng verwoben mit neuen Rassismen und der Kulturalisierung sozialer Ungleichheiten. Eine der hier auffälligsten Paradoxien ist die Mobilisierung von Gender, Sexualität und einer Vorstellung von Frauenemanzipation durch nationalistische und fremdenfeindliche Parteien sowie durch konservative Regierungen zur Rechtfertigung rassistischer bzw. islamfeindlicher Ausgrenzungspolitiken.<br>Wollen wir dagegen verstehen, wie unsere gesamte Lebensweise in Kategorien der Über- und Unterordnung gefasst ist und wie diese feinen Unterschiede Handeln, Einstellungen und Gefühle aller bestimmen, dann gilt es, Sexismus, Rassismus und Heteronormativität nicht als voneinander unabhängige soziale Teilungsverhältnisse zu untersuchen. Die Analyse komplexer Wirklichkeiten erfordert ein Nachdenken, das die wechselseitige Bedingtheit verschiedener Differenzen in den Blick nimmt.</p><p>Zu den Autorinnen:</p><p>Sabine Hark (Dr. phil.), Soziolog*in, ist Professor*in für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin. Sie gilt als Mitbegründer*in der Queer Theory. Die Mitherausgeberin der Zeitschrift »Feministische Studien« publiziert u.a. in Zeit Online, Der Tagesspiegel und der taz.</p><p>Paula-Irene Villa (Prof. Dr.) lehrt Soziologie und Gender Studies an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind Geschlechterforschung, soziologische Theorien, Körper- und Kultursoziologie, Elternschaft und Biopolitik. </p></div>
Indikatorenbericht des Büro BASS: Chancengleichheit von Frauen und Männern an Schweizer Hochschulenhttps://www.gendercampus.ch/Lists/News/DispForm.aspx?ID=1007Indikatorenbericht des Büro BASS: Chancengleichheit von Frauen und Männern an Schweizer HochschulenGP0|#8a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330;L0|#08a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330|Chancengleichheit / Diversity;GTSet|#4cd1264d-57e7-4f90-b209-25879c9181c1<div class="ExternalClass4DB800BC21984E1B816BB4AF865C16B6"><p>​Der Indikatorenbericht beschreibt anhand statistischer Kennzahlen die Karrierechancen von Frauen und Männern an Schweizer Hochschulen - vom Erwerb der Studienberechtigung (Maturität) bis zur Professur. Dabei werden die Verhältnisse an allen drei Hochschultypen untersucht: Universitäre Hochschulen, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen. Zusätzlich zum Bericht werden detaillierte Tabellen in Excel-Format zum Download bereitgestellt.</p><p>Auftraggeber/in:<br>Teilprogramm Chancengleichheit von Frau und Mann an Universitäten (SUK P-4) (CGHS) </p><p>Projektteam<br>Philipp Dubach, Victor Legler, Mario Morger und Heidi Stutz </p></div>
Neu erschienen: Arbeitspapierreihe des Cornelia Goethe Centrums https://www.gendercampus.ch/Lists/News/DispForm.aspx?ID=1006Neu erschienen: Arbeitspapierreihe des Cornelia Goethe Centrums GP0|#51a89065-516a-4a29-9b6d-c8b61e3b49c1;L0|#051a89065-516a-4a29-9b6d-c8b61e3b49c1|Geschlechterforschung;GTSet|#4cd1264d-57e7-4f90-b209-25879c9181c1<div class="ExternalClass411865ECCF7C492AAAD777143E4069C7"><p>​Gender Studies und feministische Theorie sind unentbehrliche Ressourcen und Mittel für eine kritische Analyse kultureller, gesellschaftlicher und politischer Zusammenhänge. Dabei kommt es auch besonders auf Beiträge an, die Denkräume eröffnen, Debatten anstoßen, experimentieren, verschüttete Quellen zugänglich machen oder aktuelle Themen aus Tagungen, Seminaren sowie Abschlussarbeiten zur Diskussion stellen. Die CGC online papers, die ab 2017 in loser Folge erscheinen, geben diesen Denkanstößen ein Forum und bieten Mitgliedern sowie assoziierten Forscher*innen die Chance, aktuelle Forschungen und Beiträge zu präsentieren.</p><p>Download der ersten zwei Bände:</p><p><a href="http://www.cgc.uni-frankfurt.de/dl/cgc-online-paper-1/?wpdmdl=9923&masterkey=5991afd738863"><span lang="DE" style="text-decoration:underline;">CGC online papers, Band 1</span></a>:<strong> </strong>Marion Keller/Marianne Schmidbaur/Ulla Wischermann (Hg.): Ausschließende Einschließung? Zur Geschichte von Frauen und Wissenschaft. Personen, Institutionen, Perspektiven. Frankfurt am Main 2017.</p><p><a href="http://www.cgc.uni-frankfurt.de/dl/cgc-online-paper-2/?wpdmdl=9925&masterkey=5991b0fe490cc"><span lang="DE" style="text-decoration:underline;">CGC online papers, Band 2</span></a>:<strong> </strong>Marion Keller/Ulla Wischermann (Hg.): Sozialwissenschaftlerinnen an der Universität Frankfurt am Main. Dokumentation eines Lehrforschungsseminars. Frankfurt am Main 2017</p></div>
get on track und stay on track: Entlastungsoptionen für den wissenschaftlichen Nachwuchs (Universität Basel) https://www.gendercampus.ch/Lists/News/DispForm.aspx?ID=1005get on track und stay on track: Entlastungsoptionen für den wissenschaftlichen Nachwuchs (Universität Basel) GP0|#8a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330;L0|#08a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330|Chancengleichheit / Diversity;GTSet|#4cd1264d-57e7-4f90-b209-25879c9181c1<div class="ExternalClassB6879459D7C24005A16A07A1D1F408C3"><p>​Die Förderlinien get on track und stay on track schreiben zum Frühjahrssemester 2018 erneut Entlastungsoptionen für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Basel aus.</p><p>Die Bewerbungsfrist für eine Förderung im Frühjahrssemester 2018 endet für beide Programme am  1. Oktober 2017.<br> <br>get on track richtet sich an doktorierende Mütter und Väter, die nachweislich in Familienaufgaben eingebunden sind<br>get on track unterstützt die Doktorierenden, die Qualifikationsphase voranzutreiben<br>get on track bietet semesterweise lebensphasenbezogene, niederschwellige Entlastungsoptionen<br><a href="https://www.unibas.ch/de/Universitaet/Administration-Services/Vizerektorat-Forschung/Chancengleichheit/Service-Arbeitsbereiche/get-on-track.html">Weitere Informationen</a><br> <br>stay on track richtet sich an hochqualifizierte Postdoktorandinnen und Habilitandinnen in der ersten Phase der Mutterschaft<br>stay on track dient der Fokussierung und dem Erhalt hochqualitativer Forschung<br>stay on track bietet semesterweise Entlastungsoption von Aufgaben im Rahmen der Anstellungen<br><a href="https://www.unibas.ch/de/Universitaet/Administration-Services/Vizerektorat-Forschung/Chancengleichheit/Service-Arbeitsbereiche/stay-on-track.html">Weitere Informationen</a></p></div>
​belästigt.ch – Zurück am Arbeitsplatz: Eine neue Videokampagne klärt auf https://www.gendercampus.ch/Lists/News/DispForm.aspx?ID=1004​belästigt.ch – Zurück am Arbeitsplatz: Eine neue Videokampagne klärt auf GP0|#8a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330;L0|#08a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330|Chancengleichheit / Diversity;GTSet|#4cd1264d-57e7-4f90-b209-25879c9181c1<div class="ExternalClass4E421D370714421EAB238500C5E43B8D"><p>Auf belästigt.ch sind aktuell fünf neue Videoclips zum Thema sexuelle und sexistische Belästigung am Arbeitsplatz zu sehen. Auch weitere Informationen und Tipps sind ab sofort online verfügbar. Das zentrale Angebot von belästigt.ch ist die vertrauliche und professionelle Online-Erstberatung für Menschen, die von sexueller oder sexistischer Belästigung am Arbeitsplatz betroffen sind.</p><p>belästigt.ch ist auch auf Facebook aktiv: <a href="https://www.facebook.com/belaestigt.ch/">https://www.facebook.com/belaestigt.ch/</a> und freut sich auf neue Likes und Shares.</p><p>Zu den Medienberichten gelangen sie hier: <a href="https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/gleichstellung/medien/medien_berichte.html">https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/gleichstellung/medien/medien_berichte.html</a> </p></div>
Neu erschienen: Broschüre "Berufsfrauen im Umweltbereich" von FachFrauen Umwelthttps://www.gendercampus.ch/Lists/News/DispForm.aspx?ID=1003Neu erschienen: Broschüre "Berufsfrauen im Umweltbereich" von FachFrauen UmweltGP0|#8a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330;L0|#08a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330|Chancengleichheit / Diversity;GTSet|#4cd1264d-57e7-4f90-b209-25879c9181c1<div class="ExternalClass19371274161E46CD99105E0A1B8981D4"><p>​Die von den FachFrauen Umwelt in Auftrag gegebene Studie zur Situation der Berufsfrauen im Umweltbereich hat ergeben, dass auch in den Umweltberufen in Sachen Gleichstellung noch viel zu tun ist.</p><p>In den Umweltberufen sieht es nicht viel besser aus als in anderen Branchen: Frauen haben viel weniger Möglichkeiten, ihre eigene Laufbahn zu verfolgen. Lohn und Aufstiegsmöglichkeiten bleiben beschränkt. Und sind tiefer als bei Männern. Frauen müssen sich viel mehr beweisen als Männer um für gleiche Leistungen anerkannt zu werden. Bereits beim Berufseinstieg und bei Karrieremöglichkeiten zeigen sich Unterschiede zwischen Männern und Frauen, sobald Kinder da sind, wird es noch viel komplizierter. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt schwierig und Teilzeit wird ambivalent bewertet. All dies beruht grossteils auf sich hartnäckig in den Köpfen haltenden traditionellen Vorstellungen über Rollen und Führungskräfte. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie zur Situation der Berufsfrauen im Umweltbereich von den FachFrauen Umwelt ffu-pee.</p><p>Die Studie kann via den unten stehenden Link heruntergeladen werden.</p></div>
Broschüre: "Gender_raus!" 12 Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritikhttps://www.gendercampus.ch/Lists/News/DispForm.aspx?ID=1002Broschüre: "Gender_raus!" 12 Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-KritikGP0|#51a89065-516a-4a29-9b6d-c8b61e3b49c1;L0|#051a89065-516a-4a29-9b6d-c8b61e3b49c1|Geschlechterforschung;GTSet|#4cd1264d-57e7-4f90-b209-25879c9181c1;GP0|#8a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330;L0|#08a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330|Chancengleichheit / Diversity<div class="ExternalClassCA7E7C26870E4FECACA22FD21337973E"><p>Die Heinrich-Böll-Stitung und die Rosa-Luxemburg-Stiftung haben eine Broschüre zum aktuellen Antifeminismus und zur Kritik an Gender und den Gender Studies herausgegeben. Autorin ist die Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach.</p><p><em><strong>Zum Inhalt der Broschüre:</strong></em> Angriffe gegen Feminismus, gleichgeschlechtliche Lebensweisen und emanzipative Familien- und Lebensmodelle, gegen Gender Studies, Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitiken werden seit längerem in Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehsendungen, Blogs, Artikeln und Büchern kontrovers verhandelt. Dies spiegelt sich auch in vielen Auseinandersetzungen im Alltag, in der Kneipe und auf Veranstaltungen wider. Mit dem Satz „Das muss frau* und mann* doch mal sagen dürfen…“ werden rassistische, sexistische und anti-egalitäre Parolen und Verunglimpfungen formuliert. Sie finden Resonanz in einem gesellschaftlichen Klima, das sich von emanzipativen Positionen und Diskursen weg nach rechts verschiebt.</p><p>Nicht allein rechts-gerichtete oder christlich-fundamentalistische Akteur*innen sind hier aktiv. Manches Argument findet auch in einer weiteren bürgerlich-konservativen Öffentlichkeit Anklang. Der Kampf um errungene Gleichstellungs- und Emanzipationsziele von Frauen, Schwulen und Lesben, für alternative Formen des Familie-Lebens, für reproduktive Rechte und sexuelle Selbstbestimmung ist daher wichtiger denn je.</p><p>Geschlechterverhältnisse und Geschlecht zu leben, bedeutet eben nicht, biologische Faktoren gesellschaftlichen Verhältnissen voranzustellen, sondern zu verstehen, dass Erziehung, Kultur, Ökonomie und Machtstrukturen sich auf Geschlechterverhältnisse und Lebensweisen strukturierend auswirken. Die gemeinsam vom Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebene Broschüre stellt zwölf gängigen antifeministischen Positionen Richtigstellungen gegenüber und gibt Hintergrundinformationen. Sie liefert Argumente, z.B. gegen überkommene und national-konservative Vorstellungen von Familie und der Rolle und vermeintlichen Zuständigkeiten von Frauen für Kindererziehung oder dagegen, Geflüchtete als `Gefahr von außen´ darzustellen und damit rassistische Ausgrenzungen zu legitimieren.</p></div>
«Mädchen oder Junge – spielt das eine Rolle?» Eine interaktive Ausstellung für Kinder und Erwachsenehttps://www.gendercampus.ch/Lists/News/DispForm.aspx?ID=1000«Mädchen oder Junge – spielt das eine Rolle?» Eine interaktive Ausstellung für Kinder und ErwachseneGP0|#8a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330;L0|#08a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330|Chancengleichheit / Diversity;GTSet|#4cd1264d-57e7-4f90-b209-25879c9181c1<div class="ExternalClass3FBB1AEDF1CA45A2ACE0463767AFF3D7"><p>​Mädchen mögen Rosa, Jungen nicht. Jungen sind laut, Mädchen brav. Wirklich? Erkunden Sie in fünfzehn Schatztruhen ein Universum, in dem Mädchen und Jungen mehr sind als Prinzessinnen und Piraten.</p><p>Die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich zeigt die erfolgreiche Ausstellung aus der Romandie in übersetzter Form erstmals in der Deutschschweiz.</p><p><strong>Ort: </strong>PBZ Bibliothek Altstadt, Zähringerstrasse 17, 8001 Zürich (<a class="icon extern" href="https://www.google.ch/maps/place/PBZ+Pestalozzi-Bibliothek+Altstadt/%4047.3737285%2c8.5417894%2c14z/data=%214m12%211m6%213m5%211s0x479aa0a840b74127:0xb47653c97d3f2fbf%212sPBZ+Pestalozzi-Bibliothek+Altstadt%218m2%213d47.3747542%214d8.5444511%213m4%211s0x0:0xb47653c97d3f2fbf%218m2%213d47.3747542%214d8.5444511" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><font color="#0066cc">Lageplan</font></span></a>)</p><p><strong>Öffnungszeiten: </strong>Mittwoch, Donnerstag, Freitag 10–17 Uhr, Samstag 10–16 Uhr</p><p><strong>Zielpublikum: </strong>Kinder zwischen 5 und 11 Jahren, Eltern, Grosseltern, Schulklassen, Lehrkräfte, Betreuungspersonal und weitere Interessierte</p><p><strong>Führungen: </strong>Für Kindergärten, Horte und Schulklassen werden kostenlose Führungen angeboten. <a class="icon intern" href="https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/gleichstellung/veranstaltungen_weiterbildungen/ausstellung-maedchen-oder-junge.html"><span style="text-decoration:underline;"><font color="#0066cc">Anmeldung Führungen</font></span></a></p><p><strong>Vernissage: </strong>Freitag, 1. September 16:30–19 Uhr, PBZ Bibliothek Altstadt<br> Mit Beiträgen von Bänz Friedli, Autor und Kabarettist und Dominique Grisard, Historikerin und Sozialwissenschaftlerin Uni Basel</p><p><strong>Begleitprogramm:</strong></p><ul><li><strong><a class="icon intern" href="https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/gleichstellung/veranstaltungen_weiterbildungen/-hans-was-heidi-.html"><span style="text-decoration:underline;"><font color="#0066cc">«Hans was Heidi»</font></span></a></strong>, Dienstag, 5. September, 19–20:30 Uhr, Karl der Grosse<br> Ein Forumtheater der Medien- und Theaterfalle Basel zu Rollenklischees</li><li><a class="icon intern" href="https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/gleichstellung/veranstaltungen_weiterbildungen/-transkinder-_-gehen-uns-alle-etwas-an--.html"><strong><span style="text-decoration:underline;"><font color="#0066cc">BiblioTalk «Transkinder – gehen uns alle etwas an!»</font></span></strong></a>, Dienstag, 26. September, 18–20 Uhr, Bibliothek zur Gleichstellung, Stadthaus Zürich</li><li><a class="icon intern" href="https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/gleichstellung/veranstaltungen_weiterbildungen/spielt-das-geschlecht--k-eine-rolle--diversity-kompetenz-bei-leh.html"><strong><span style="text-decoration:underline;"><font color="#0066cc">«Spielt das Geschlecht (k)eine Rolle im Schulalltag? Diversity-Kompetenz bei Lehrpersonen»</font></span></strong></a><strong>, </strong>Montag, 2. Oktober, 18–19:30 Uhr, Pädagogische Hochschule Zürich</li><li><a class="icon intern" href="https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/gleichstellung/veranstaltungen_weiterbildungen/mach-s-wie-abby--sacha-.html"></a><a class="icon intern" href="https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/gleichstellung/veranstaltungen_weiterbildungen/mach-s-wie-abby--sacha-.html"><strong><span style="text-decoration:underline;"><font color="#0066cc">«Machs wie Abby, Sascha!»</font></span></strong></a>, Buchvernissage, Freitag, 6. Oktober, 18:30 Uhr, PBZ Bibliothek Altstadt<br> Autor Bänz Friedli präsentiert sein erstes Kinderbuch. Buchvernissage in Zusammenarbeit mit dem Baeschlin Verlag.</li></ul><p>Die Ausstellung und das Begleitprogramm sind kostenlos.</p><p>Die Fachstelle zeigt die Ausstellung und die Begleitveranstaltungen in Zusammenarbeit mit: Espace des inventions, Fachstelle Jungen- und Mädchenpädagogik jumpps, Pädagogische Hochschule Zürich PHZH, PBZ Bibliothek Altstadt, Zentrum Karl der Grosse</p></div>
Mentoring-Programm der Frauenzentrale Zürichhttps://www.gendercampus.ch/Lists/News/DispForm.aspx?ID=993Mentoring-Programm der Frauenzentrale ZürichGP0|#8a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330;L0|#08a592dc9-0c12-4055-a75b-57c8d65bd330|Chancengleichheit / Diversity;GTSet|#4cd1264d-57e7-4f90-b209-25879c9181c1<div class="ExternalClass80B5BE68F881439C879AB04E5A915AAE"><p>​Wolltest du schon immer wissen, wie Politik funktioniert und wie es hinter den Kulissen hin und her geht? Bist du eine gesellschaftspolitisch interessierte Frau zwischen 18 und 30 Jahren? Dann melde dich für unser Mentoring-Programm an! Während einem Jahr bekommst du die Chance, einer erfahrenen Politikerin (National-, Stadt- oder Gemeinderätin) über die Schulter zu schauen. Du bekommst Einblick in Strategien und Netzwerke, Veranstaltungen, Podien und Sitzungen. Gemeinsam mit der Frauenzentrale stellen die Mentees zudem ein Rahmenprogramm zusammen - ihr könnt so beispielsweise den Europarat in Strasbourg oder ein Rhetorik-Seminar für den perfekten Auftritt besuchen. </p><p>Das Mentoring-Programm ist kostenlos! Anmeldeschluss ist der 1. November 2017.</p></div>