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| Gleichstellungsgesetz – kompetent anwenden |
| Freitag, 22. Juni 2012, 09.00 –17.30 Uhr |
Im Erwerbsleben bestehen noch immer Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern. Neben gesellschaftlich bedingten Ursachen wie Sozialisation und Berufswahl sind auch direkte und indirekte Diskriminierungen am Arbeits- platz dafür verantwortlich. Das Gleichstellungsgesetz GlG schafft die rechtlichen Grundlagen gegen diese Diskriminierungen. Diskriminierungsfreie Arbeitsbedingungen tragen massgeblich zum Erfolg von Unternehmen und zu deren Attraktivität bei. Die Evaluation der Wirksamkeit des Gesetzes zeigt, dass bei Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden nach wie vor Informationsbedarf zu Zielen und Wirkungen des GlG besteht. Hier will diese Weiterbildung Lücken schliessen.
Zielpublikum Die Weiterbildung richtet sich an Frauen und Männer ohne juristische Ausbildung, die im Personalwesen oder in der Beratung tätig sind; an GewerkschafterInnen und an alle am Thema interessierte Personen.
Leitung lic.iur. Bettina Bannwart, Advokatin; lic.phil. Rahel Reinert, Ethnologin und Staatsrechtlerin
Ort Staatskanzlei des Kantons Bern Raum C401 Postgasse 68 3000 Bern 8
Anmeldefrist: 11. Juni 2012; die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt. |
Information und Anmeldung Kantonale Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern Postgasse 68 3000 Bern 8 Telefon 031 633 75 77 Fax 031 633 75 89 info.fgs@sta.be.ch |
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| PhD Mentoring & Training (dissplus + WIN) / Ausschreibung 2012/13 |
| 23.05.2012-19.06.2013 |
Die Universität Basel unterstützt mit PhD Mentoring & Training Doktorandinnen aller Fakultäten bei der Karriereplanung. Es bietet insgesamt 40 ausgewählten Nachwuchswissenschaftlerinnen während der Promotion oder in deren Abschlussphase ein Jahr lang Begleitung, gezielte Beratung und Unterstützung. Durch Mentoring, wissenschafts- und karrierespezifisches Training und Networking werden die Teilnehmerinnen bei der systematischen Planung und Entwicklung ihrer Laufbahn gefördert und auf künftige Führungs- und Managementaufgaben vorbereitet. Hierfür stehen die zwei folgenden Mentoringprogramme zur Auswahl:
dissplus Das Mentoringprogramm dissplus besteht seit 2006 und richtet sich an hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen, welche eine Laufbahn in der Wissenschaft anstreben. dissplus begleitet und unterstützt bei Fragen zu Karriereentwicklung und Profilbildung in der Wissenschaft und steht 2012 erstmals Doktorandinnen aller Fakultäten offen.
WIN WIN ist seit 10 Jahren ein gemeinsames Mentoringprogramm der Universität Basel und des Unternehmens Novartis. Es bietet hochqualifizierten Doktorandinnen der Universität Basel die besondere Gelegenheit, sich intensiv mit Laufbahnfragen und Karrierechancen auseinanderzusetzen sowie zugleich einen Einblick in ein globales Unternehmen zu erhalten. |
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| Das ABC der Antragstellung für Wissenschaftlerinnen |
| 24.05.2012 |
Am 24. Mai 2012 bietet die Kontaktstelle FiF in Bonn ihr jährliches "ABC der Antragstellung" an. Zielgruppe sind Wissenschaftlerinnen aller Fachrichtungen, die einen Antrag im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) vorbereiten oder es erwägen. Die letzten Aufrufe zur Einreichung im 7. FRP werden in diesem Jahr veröffentlicht, ein Großteil davon im Juli. Im Mittelpunkt der ganztätigen Veranstaltung steht die Verbundforschung, bei der sich Einrichtungen verschiedener Länder zu einem Konsortium zusammenschließen. Verbundprojekte werden im 7. FRP im Spezifischen Programm Kooperation und im Spezifischen Programm Kapazitäten (z. B. 'Wissenschaft in der Gesellschaft') gefördert. Das "ABC der Antragstellung" deckt alle wesentlichen Aspekte der Antragstellung ab, darunter Beteiligungsvoraussetzungen, Strukturen und Dokumente, finanzielle und rechtliche Aspekte und das Einreichungsprozedere selbst. Ein Praxisbericht eines erfolgreichen Projekts rundet den Tag ab.
Grundkenntnisse zum 7. FRP werden vorausgesetzt. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben, die Teilnehmerinnenzahl ist jedoch begrenzt. Die Agenda und den Link zur Anmeldung finden Sie im Anhang sowie auf unserer Homepage. Die Anmeldung ist bis 16. Mai 2012 oder bis zur Ausbuchung möglich. |
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| http://www.eubuero.de/fifaktuelles_abc2012.htm |
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| Social Justice und Diversity - Weiterbildung zum/zur „Social Justice und Diversity Trainer/Trainerin" |
| 24.05.2012 - 13.04.2013 |
Neue Berufschancen - Neue Qualifizierung! Berufsbegleitend mit Hochschulzertifikat.
Mit der Weiterbildung durch einen Zertifikatskurs zu Social Justice und Diversity bietet die FH Potsdam und das Institut Social Justice und Diversity ein in der Bundesrepublik recht neues Antidiskriminierungs- und Partizipationstraining an. Die Weiterbildung richtet sich an Interessentinnen und Interessenten, die ein diskriminierungsfreies und damit repektvolles und anerkennendes Handeln in Institutionen, Unternehmen und sozialen Gruppen fördern wollen.
Details im Anhang. |
Christa Heinrich, Zentrale Einrichtung Weiterbildung der FH Potsdam, www.fh-potsdam.de/weiterbildung.html E-Mail: heinrich@fh-potsdam.de T. 0331,580 24 30 |
| www.fh-potsdam.de/weiterbildung.html |
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| Diversity- und Genderkompetenz in der Lehre |
| Mittwoch, 5. September 2012, 9.15 Uhr bis 16.45 Uhr |
Wollen Sie Ihre Lehrtätigkeit beleben und Ihre Diversity- und Genderkompetenz ausbauen? Möchten Sie Ihren Studierenden unterschiedliche Lernwege ermöglichen und Ihr Methodenrepertoire erweitern? Diversity spricht die Vielfalt an. Studierende haben unterschiedliche Lernpräferenzen, die von ihrer Geschlechterzugehörigkeit aber auch von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft, von ihrem Alter und Erfahrungshintergrund geprägt sind. Im Kurs erhalten die Kursteilnehmenden die Möglichkeit, ihre Diversity- und Genderkompetenz in der Hochschuldidaktik auszubauen sowie eigene Fallbeispiele und Unterrichtssituationen im Rahmen von Werkstattgesprächen zu diskutieren und zu bearbeiten.
Ort der Weiterbildung: FHO Fachhochschule Ostschweiz HSR Hochschule für Technik Rapperswil
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Bitte senden Sie den vollständig ausgefüllten Anmeldetalon (s. PDF) an: info@gender-diversity.ch oder an Institut für Gender und Diversity IGD-FHO, c/o HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Beatrice Cipriano, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil, Fax 055 222 44 00 |
| www.gender-diversity.ch |
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| Les salaires équitables et la responsabilité sociale des entreprises |
| 18 avril – 20 juin 2012, les mercredis de 18h00 à 20h00 |
Cycle de 7 conférences à l'Université de Genève
Délai d’inscription: 2 avril 2012 ou 1 semaine avant la conférence Finance: CHF 150.- ou CHF 25.- / conférence
Objectifs
- Sensibiliser les entreprises aux questions du salaire équitable
- Mener une réflexion interdisiplinaire sur cette problématique
- Développer des compétences méthodologiques et des outils de réflexion utiles à la compréhension du salaire équitable
- Exposer des bonnes pratiques en la matière
Public
- Entrepreneur, membre et représentant des organisations internationales, des syndicats, d'organes de certification (ISO, SGS) ou d'administrations publiques
- Cadre chargé de la direction ou de la gestion des ressources humaines
- Journaliste
- Toute personne intéressée par les mécanismes salariaux et la responsabilité sociale des entreprises
Programme
- L'approche du salaire équitable (Fair Wage): définition, dimensions et résultats
- Quelle méthodologie pour identifier les cas de discriminations salariales?
- Problématiques salariales le long de la chaine de production
- Quel rôle pour les certificateurs ?
- Rémunérations des directions d'entreprises
- Risk and Image Management: la gestion de l'équité salariale
- Témoignage d'une entreprise certifiée "Equal-Salary": le cas des Service industriels genevois
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Renseignements Département de science politique et relations internationales Faculté des sciences économiques et sociales +41 (0)22 379 99 00 simon.anderfuhren-biget[at]unige.ch
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| http://www.unige.ch/formcont/salairesEquitables.html |
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| Welche Karriere passt zu mir? |
| 26.04.2012 und 03.05.2012 |
Ein Potenzialseminar für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen Für die Karriereplanung ist die richtige Einschätzung der eigenen Interessen und Fähigkeiten unerlässlich: Welches ist Ihr Profil und wie passt es zu den Anforderungen verschiedener Laufbahnmuster? Planen Sie eine akademische Karriere oder fassen Sie Alternativen ins Auge? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Laufbahnmuster? Zur Beantwortung dieser Fragen ist es sinnvoll, sich Klarheit über das eigene Potenzial zu verschaffen. In der Potenzialanalyse werden Assessments zur Einschätzung von Motivation, Fähigkeiten und Schlüsselkompetenzen durchgeführt. Es geht darum, Selbst- und Fremdbeurteilungen zu kennen, miteinander in Einklang zu bringen und auf dieser Grundlage die eigene Laufbahn zu planen. Die Kursthemen können in einem geschlossenen Diskussions-Forum mittels E-Learning vertieft werden. Kursleitung: Dr. Lisbeth Hurni, Fachpsychologin für Laufbahn- und Personalpsychologie FSP, Coach SSCP. |
| Anmeldung bis 29.03.2012. Um sich anzumelden, wenden Sie sich an die Abteilung für die Gleichstellung von Frauen und Männern der Universität Bern, info@afg.unibe.ch
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| http://www.gleichstellung.unibe.ch |
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| Förderprogramm für Wiedereinsteigerinnen (Paul Scherrer Institut PSI) |
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Einschlägige Studien haben ergeben, dass spätestens nach der Promotion zahlreiche hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen ihre Karriere (vorerst) nicht weiterverfolgen. Als Brückenschlag hat sich unser Institut verpflichtet, jungen, motivierten Frauen, die den Wiedereinstieg in anspruchsvolle Aufgabenbereiche nach einer familienbedingten Pause suchen, gezielte Einarbeitungs- respektive Qualifikationsmöglichkeiten anzubieten. Damit schaffen wir eine Möglichkeit, die Karrierechancen von Frauen in Forschung und Technik zu verbessern.
Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung (inkl. Motivationsschreiben, Forschungs- und Karriereplan, detaillierter Lebenslauf inklusive Begründung für Verzögerung der Berufskarriere sowie drei Referenzen) bis spätestens 16. April 2012: http://www.psi.ch/pa/offenestellen/0270-1 |
| Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an Elke Baumann, Tel. +41 56 310 26 90.
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| http://www.psi.ch/pa/offenestellen/0270-1 |
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| Ateliers CUSO pour les doctorant-e-s: soutenir le développement des compétences génériques |
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La CUSO propose un programme d'ateliers destinés à développer et renforcer les compétences transversales des doctorant-e-s. Le programme du semestre de printemps 2012 est désormais en ligne. Il existe diverses catégories d'ateliers: anglais scientifique: rédiger un abstract, préparer un poster ; projet professionnel: les débuts dans la carrière scientifique, valoriser ses compétences ; organisation, gestion et planification: gestion de projet, préparer et défendre un projet lors d’une demande de fonds ; communication: prise de parole en public, atelier d’écriture ; information scientifique: recherche et gestion de l’information, compétences numériques. Les ateliers sont offerts en français et en anglais. Le descriptif de chaque atelier indique notamment la date et le lieu de formation (en Suisse romande). Les inscriptions se font directement en ligne avec le compte personnel myCUSO. Les personnes qui n’ont pas de compte peuvent contacter directement la coordination du programme. |
Dr Mélanie Bosson Cheffe de projet Conférence universitaire de Suisse occidentale Faubourg de l’Hôpital 19 Case postale 2001 Neuchâtel Tél. : +41 (0)32 724 89 12
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| http://competences.cuso.ch/ |
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| Zertifikatskurs CAS Diversity- und Gleichstellungskompetenz 2012 |
| Start: 18.04.2012 |
Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW bieten in Kooperation mit dem Zentrum Gender Studies der Universität Basel und dem Lehrstuhl für öffentliches Recht und Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin den CAS Diversity- und Gleichstellungskompetenz an. Der Kurs behandelt Definitionen, Debatten, Umsetzungsstrategien und -Instrumente zur Gleichstellungs- und Diversitypolitik in Verwaltungen, Betrieben der Privatwirtschaft und Non-Profit-Organisationen. Er legt den Schwerpunkt auf Recht, Organisation und Politikprogramme. Der CAS findet hauptsächlich in Basel und Olten statt, ein Modul führt an die HU nach Berlin und eines auf Besuch zu EU-Institutionen und Netzwerken nach Brüssel. Start des nächsten Zertifikatskurses ist der 18. April 2012. Informationen, Termine sowie den Link für die Bestellung des Flyers finden Sie unter der unten zitierten Website. |
Wenden Sie sich für weitere Informationen an Frau Heidi Suter, Kursadministratorin: Heidi.suter@fhnw.ch
Fachhochschule Nordwestschweiz Bereich Wirtschaft Riggenbachstrasse 16 CH-4601 Olten Tel +41 (0)62 286 01 17 |
| www.diversityundgleichstellung.ch, www.diversityundgleichstellung.de |
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| Gender Equality and Non-discrimination Programme (ITC, ILO) |
| 2012 |
The ITC-ILO (International Training Centre, International Labour Organization, Gender Equality and Non-discrimination Programme, Turin) is launching a workshop on diversity and the deep democracy, a method used to solve tough and complex problems. We also have 2 other upcoming activities on tools to manage gender, diversity and democracy.
Diversity, Inclusiveness and Deep Democracy, 24-26 April, 2012, Turin The workshop aims at providing a tool for participants to address exclusion and indirect discrimination. It will aim at understanding the multiple and intersectional grounds for discrimination, and using the Human Rights Based approach as the common baseline. Applications should be sent prior to March 16.
Training of Gender Audit Facilitators, 14-18 May, Turin Learn about the ILO's participatory gender audit as a tool for assessing your organization's gender performance for turning it into a learning and gender transformative institution.
Gender and Organizational Change, 11-15 June, Turin How can organizations become gender responsive and transformative? Analyze success stories (and the barriers!), and go deeper by looking at gender as part of an organizational change management strategy rather than a stand-alone item on the agenda.
For information on all of our activities, please visit the website linked below. |
Johanne Lortie, Activity Manager, ITC-ILO gcu@itcilo.org Tel: +39 011 693 6527 Fax: +39 011 693 6350 |
| http://gender.itcilo.org/cms/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=62&lang=en |
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| Gender-Kompetenz in der beruflichen Praxis |
| Modul 1: Mo/Di, 16./17. April 2012 / Modul 2: Mo/Di, 13./14. August 2012 |
In unterschiedlichen Fach- und Einsatzfeldern stehen Gleichstellungsakteure sowie Trainerinnen und Trainer vor der Herausforderung, Gender- und Diversity-Perspektiven in Projekte, Trainings oder Angebote der Fort- und Weiterbildung kompetent zu integrieren. Neben dem notwendigen fach- spezifischen Gender-Wissen brauchen sie dazu auch Kenntnisse und Fertigkeiten in der Anwendung gendersensibler Instrumente, Methoden und Didaktik. Der Workshop bietet in zwei aufeinander aufbauenden Modulen neben Basisinformationen zu Gender Mainstreaming und Diversity eine Einführung in genderorientierte Trainings- und Beratungsmethoden sowie Hilfestellung bei der Integration von Gender-Perspektiven in eigene Projekte, Konzepte und Trainingsangebote. Im Mittelpunkt des zweiten Moduls steht die konkrete Bearbeitung und Beratung von Projekten, Konzepten und Fragestellungen der Teilnehmenden im Hinblick auf die Integration von Gender-Perspektiven. Trainingsteam: Angelika Blickhäuser, Supervisorin und Gender-Beraterin Henning von Bargen, Gender-Berater und -Trainer Veranstaltungsort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, Berlin-Mitte Modul 1: Mo/Di, 16./17. April 2012 Modul 2: Mo/Di, 13./14. August 2012 Kosten: 392,-Euro für beide Module Details zum Programm und Anmeldung http://www.greencampus.de/web/workshop-spezial.htmlhttp://www.greencampus.de/downloads/GreenCampus_WorkshopSpezial_Gender-Kompetenz.pdf Eine Kooperation von Gunda-Werner-Institut und GreenCampus. |
Informationen und Anmeldung Maria Pajonk, Email pajonk@boell.de, T 030 28534-144 |
| http://www.greencampus.de/web/workshop-spezial.html |
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| “Mainstreaming disability equality in the world of work” - On-line course |
| 20 February – 15 June 2012 |
Rationale Barriers which disabled people face in getting jobs and taking their place in society can and should be overcome through a variety of policy measures, regulations, programmes, and services. Women and men with disabilities can and want to be productive members of society. In both developed and developing countries, however, they are often hampered by the barriers faced in receiving basic education, attending skills development courses and finding employment, and by widespread misunderstanding of their working capacity. This course proposes basic knowledge and awareness of the issues, as well as practical tools to be used in day-to-day professional practice for the inclusion and empowerment of disabled people in societies and more specifically in the world of work.
Objectives This course aims to improve your capacity to detect, prevent and address workplace discrimination.
Fees: From 270 € (1 module) To 1350 € (5 modules) |
The course is run by the: International Training Centre of the ILO Gender and Non-discrimination Programme Viale Maestri del Lavoro 10 10127 Turin (Italy) http://gender.itcilo.org gcu@itcilo.org
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| http://app-gender.itcilo.org |
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| “Gender in the global development agenda: tools for gender-sensitive planning & implementation” - On-line course |
| 20 February 2012 - 15 June 2012 |
Background Gender equality and women’s empowerment are central to development and peace. The global development agenda offers opportunities to strengthen action towards gender equality in national development planning and financing. The purpose of this online course is to create greater awareness of these opportunities and provide analytical tools to initiate further action at the national and the international levels.
Objectives This training course aims to strengthen national capacity for mainstreaming gender equality in national development planning and financing (1) by raising awareness of the basic/literacy issues around gender equality, development, aid effectiveness and poverty; and (2) by initiating action through the development of skills and capacities while acquiring action-oriented tools.
Methodology This course is flexible and has a modular structure. It has been designed not only to suit individual time availability but also to cater for individual interests and work-related needs. A course calendar will organize your work.
By the end of the course, you will be able to: - analyse why gender equality is to be regarded as a key element of development; - explore the relationships between aid effectiveness and gender equality - review the financing for gender equality and gender budgeting frameworks; - review and test the tools for mainstreaming gender equality in development planning;
Find more details in the document attached below. Ce cours existe aussi en français. |
The course is run by the: International Training Centre of the ILO Gender and Non-discrimination Programme Viale Maestri del Lavoro 10 10127 Turin (Italy) http://gender.itcilo.org gcu@itcilo.orgFees: 800 Euros (4 modules)
Contact for more information: gcu@itcilo.orgFor direct registration (before 17 February) please follow the link below. |
| http://app-gender.itcilo.org |
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| Programme Genre, Globalisation et Changements: Concepts, théories et outils genre et développement |
| 19 avril au 18 juillet 2012 |
Le Pôle genre et développement développe actuellement une offre de formations en ligne en genre et développement avec Espace Femmes International (Genève) et avec le soutien de la Direction du développement et de la coopération suisse (DDC), de la Fédération genevoise de coopération (FGC) et des collectivités publiques genevoises, et de l’UNESCO. Ce projet vise à répondre aux forts besoins actuels de formations en genre et développement en élaborant des formations de qualité et accessibles grâce à la mise en œuvre des ressources conjointes des institutions partenaires et grâce aux technologies multimédias. Le programme comprend plusieurs modules indépendants: un module introductif sur les concepts, théories et outils de base un module thématique sur genre et éducation un module thématique sur budgets genre, pouvoirs et transformations sociales. |
Appel à candidatures pour la prochaine session La prochaine session de formation portera sur les concepts, théories et outils de base du genre et développement.
Elle se déroulera du 19 avril au 18 juillet 2012.
Les candidatures peuvent être envoyées jusqu'au 29 février 2012.
Pour lire et remplir le dossier de candidature, visitez le website.
Pour plus d'informations: formation-genre[at]graduateinstitute.ch |
| http://graduateinstitute.ch/genre/accueil/trainings/e_learning_fr.html |
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| PhD seminar "Gender and Organization" with Prof. Silvia Gherardi |
| May 7th-9th 2012, 8:15-17:00, University of St. Gallen, room 001-103 |
Course Outline: Is ‘gender’ still an issue in social and organizational sciences? And, if it is, does it concern only bodily difference, discrimination practices, and organizations as reproducing inequality? Many scholars argue that nowadays ‘gender’ has lost its importance. A well-known critic of modernity writes: ‘As anatomy stops being destiny, sexual identity more and more become a life-style issue’ (Giddens, 1992: 199). The consequences of accepting the definition of sexual identity as gender and gender as a life-style are that gender is again relegated to the private, organizations regain innocence, and the micropolitics of organization life are obscured. This representation of gender will be contrasted with the argument that the changing social and historical meaning of ‘gender’ is destabilizing its interpretative categories, bringing to the fore the plurality of differences (not only those related to gender) and, together with the appearance of multiple voices, the claim to multiple knowledges. Gender has to do not only with bodies, and power, but also with the politics of knowledge, and therefore with organizations as containers of different bodies and sexualities, as arenas of power/knowledge, and with organization theory as a system of knowledge representation. The contention that the organizational knowledge conventionally called ‘organizational theory’ (OT) is male gendered is too well known to reiterate. It is less well known, however, that the dialogue that has taken place since the 1970s between critical reflections on gender – what I shall call ‘feminist theory’ (FT) – and OT has involved numerous voices and has enriched both areas of thought. In this course I start from the premise that neither FT nor OT is a homogeneous and unitary body of knowledge, my intention being to illustrate the multiple points of view expressed by those involved in this conversation, and to outline current developments within it. I shall argue that the theoretical interests of OT and FT may converge on a research programme centred on the politics of knowledge. In developing this thesis, I shall briefly survey the main theories in gender studies, showing how they represent the relation between gender and organization and contribute to analysis of organizations and organizational processes. I conclude with a reflection on the politics of knowledge in FT and OT and the – ironic, nomadic, eccentric – knowing subjects.
The course is structured along three parts (and days): 1. Positioning of gender studies within Organization Studies: problematizing gender categories and seeing ‘gender’ as a practice phenomena; 2. Positioning a gender perspective within the PhD interests and ongoing research; 3. Participants give and receive feedback on their assignment paper in order to learn how to write an article on gender and organization.
Students are expected to take part in group work and group presentations. Groups will be assigned at the seminar according to student's interests. Until June 10 students – individually - write an academic paper (5.000-7.000 words), which inserts a gender perspective in their PhD topic. The paper is written in the format of an article that in principle could be submitted to one of the journals of gender/organization studies. How to write a paper will be part of the course program.
The course language is English. Registration and eligibility: Doctoral students from the Swiss network of gender studies are invited to participate in this seminar. Eligible are all students official enrolled at a Swiss University providing written evidence that the seminar is accepted for doctoral studies at their home university. For the succesful participation 4 ECTS are awarded. |
For registration, please get in contact with the University of St. Gallen's phD office. Registration is possible from February 2nd-16th.
Universität St. Gallen Administration Doktorat Büro Nr. 05-U105 Dufourstrasse 50 CH-9000 St. Gallen Tel. +41 71 224 22 20 doktorats-stufe@unisg.ch |
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| Löwinnen zeigen Gesicht – Qualifizierung für soziale, politische und kulturelle Leitungsaufgaben |
| Einjährige Weiterbildung: 20.04.2012-03.03.2013 / Die Infoabende beginnen Montag, 5. Dezember 2011; Dienstag, 24. Januar 2012; Montag, 13. Februar 2012 jeweils um 19 Uhr in der Ansbacher Str. 63, Berlin-Schöneberg |
Löwinnen zeigen Gesicht: Sie leiten Betriebe, gründen Stiftungen, sind Abteilungsleiterinnen, verantworten hohe Budgets und engagieren sich ehrenamtlich. Seit 1990 haben rund 500 Frauen an der ein-jährigen, berufsbegleitenden Qualifizierungsmaßnahme namens „Die Löwin“ teilgenommen, darunter viele Berliner Führungspersönlichkeiten. Das umfassende Fortbildungsangebot rund um Entscheidungs- und Führungspositionen richtet sich an Frauen, die in der Öffentlichkeit stärker sichtbar werden, leiten und gestalten wollen.
Der Lehrgang verbindet die folgenden drei Lernbereiche miteinander: 1. Fachkompetenz Fachliche Qualifizierung für soziale, politische und kulturelle Leitungsaufgaben mit Hilfe von Fachdozentinnen aus der Praxis. 2. Persönlichkeit Zuwachs an Selbstsicherheit und Durchsetzungsvermögen. Stärkung sozialer Kompetenzen und zielorientiertes Handeln. 3. Praxis Eigenes Lernprojekt jeder Teilnehmerin im eigenen Tätigkeitsbereich, Begleitung der Projekte durch Supervision.
An einem der Informationsabende haben Sie Gelegenheit, mehr über den Ablauf und die Inhalte des Lehrgangs zu erfahren und offene Fragen zu klären. Gleichzeitig haben Sie hier die Möglichkeit, die Lehrgangsleitung und die Supervisorinnen kennenzulernen. |
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| http://www.die-loewin.de |
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| Online-Journalismus für Frauen: Dritter Lehrgang |
| Von Ende Oktober 2011 bis Juni 2012 |
„Guter Journalismus braucht die Frauenperspektive – gerade heute und im Online-Bereich“, findet der Verein ostschweizerinnen.ch, der im Herbst seinen dritten Lehrgang startet.
Von Ende Oktober 2012 bis Juni 2013 lernen die Teilnehmerinnen an je einem Samstag pro Monat das Einmaleins des guten Online-Journalismus kennen. Der Kurs, der vom Kanton St. Gallen unterstützt wird, richtet sich an alle Frauen mit und ohne Vorkenntnisse, die das Handwerk des Journalismus kennen lernen oder bereits vorhandene Erfahrungen ausbauen und optimieren wollen. Individuelle Betreuung
Die Bausteine des Lehrgangs reichen von der Themensuche über die redaktionellen Abläufe bis hin zur Fortentwicklung des individuellen Schreibstils. Kenntnisse der Medienlandschaft und des Medienrechts gehören dazu. Die Teilnehmerinnen schreiben vom ersten Tag an ihre eigenen Texte. Sie schätzen die individuelle Betreuung durch Schulungsleiterin Eva Grundl, Chefredaktorin des Onlinemagazins ostschweizerinnen.ch. Gastreferentinnen und -referenten bereichern den Lehrgang mit ihrem praktischen Fachwissen. Austausch unter FrauenDie aktuellen Kursteilnehmerinnen, die inzwischen alle auf ostschweizerinnen.ch publizieren, schätzen vor allem den Austausch und die Arbeitsatmosphäre in der kleinen Gruppe, die Vielfalt der Standpunkte und Schreibstile. „Ich habe jetzt eine Ahnung, wie Journalismus funktioniert“, bringt es eine Teilnehmerin auf den Punkt. Informationsveranstaltungen: Samstag, 12. Mai oder 16. Juni 2012, 10 Uhr, Neugasse 43, 1. Stock, St.Gallen, Telefon 071 223 15 31 oder www.ostschweizerinnen.ch/lehrgang. |
Verein Ostschweizerinnen: Telefon 071 223 15 31 oder |
| http://www.ostschweizerinnen.ch/lehrgang |
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| Women Back to Business - Sprungbrett zurück ins Erwerbsleben (5. Jahrgang) |
| 29.03.2012 - 28.03.2013 |
Bereits zum fünften Mal bietet die Universität St. Gallen in diesem Jahr den Zertifikatskurs "Women Back to Business" für Wiedereinsteigerinnen und Umsteigerinnen an. Engagierte und motivierte Frauen besuchen diese Weiterbildung, um nach einer Familienpause wieder ins Erwerbsleben zurückzukehren oder einen beruflichen Neuanfang zu wagen.
Wir sprechen Frauen mit einem Universitäts- oder Fachhochschulabschluss an. In kompakter Form erhalten die Teilnehmerinnen ein Update über aktuelles Management-Wissen, das ihre akademische Erstausbildung optimal ergänzt und ihre Attraktivität für potenzielle Arbeitgeber deutlich erhöht. Zusätzlich werden die Frauen auf ihrem Weg zurück ins Erwerbsleben oder im Umstieg u.a. durch individuelle Coachings und Ressourcenworkshops begleitet. |
Anneliese Fehr Programm Managerin Executive School of Management, Technology and Law (ES-HSG) Universität St. Gallen Telefon +41 (0)71 224 75 16, Email: anneliese.fehr@unisg.ch
Gudrun Sander, Dr. oec. HSG Vizedirektorin Executive School of Management, Technology and Law (ES-HSG) Universität St. Gallen Telefon +41 (0)71 220 82 18, Email: gudrun.sander@unisg.ch |
| http://www.es.unisg.ch/de/programme/topics/general/general-management.php?p_id=739&tab_id=0&k_id=151 |
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| Managementkenntnisse für Forschende: Neuer Studiengang |
| Beginn: 25. Mai 2011 |
An der Universität Bern startet am 25. Mai 2011 erstmals der auf Forschende zugeschnittene Studiengang «CAS Forschungsmanagement». Mit diesem innovativen Weiterbildungsangebot reagiert die Universität Bern auf den von vielen Seiten geäusserten, zunehmenden Bedarf an Managementwissen in der Forschung.
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| http://www.zuw.unibe.ch/content/wbzuw/forschungsmanagement/index_ger.html |
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| REGARD - Weiterbildungskursprogramm / formation continue |
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Das Weiterbildungskursprogramm REGARD richtet sich im Besonderen an die Nachwuchswissenschaftlerinnen sowie die Professorinnen der Universitäten der Westschweiz und des Tessins. Das Programm hat zum Ziel, Frauen in ihrer beruflichen Laufbahn zu unterstützen und einen Beitrag zur Chancengleichheit an den Universitäten zu leisten.
Mehr Informationnen unter : www.unifr.ch/regard
Le programme d'ateliers de formation continue REGARD s'adresse à la relève académique féminine ainsi qu'aux professeures des Universités de Suisse latine. L'objectif est de soutenir ces femmes dans leurs défis professionnels ainsi que d'apporter sa contribution à l'égalité des chances dans les universités. Plus d'informations sous : www.unifr.ch/regard |
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| http://www.unifr.ch/regard |
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| Courses for postdocs and advanced phd-students |
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Dear colleagues (or women Postdoc or women PhD or other title.....) The ETH-domain working group for Equal opportunities for women and man started this year a project to support women scientists with PhD in their academic careers. This program is called "Fix the leaky pipeline!" and is now presenting course modules tailored to women postdocs to improve their skills needed to pursue an academic career. See also http://www.fix-the-leaky-pipeline.ch: The course modules will start in November and are open to all women scientists with PhD working in technical fields. The program is tailored to the special needs of female PhDs and will be held in English in Zurich, Dübendorf and Lausanne. The courses are primarily addressed to ETH-Domain employees, but they are also open to PhDs from other technical academic fields. Please find all details about contents, dates, locations, costs and more in the attached pdf-file or on the homepage. Course titles for module 1 to 7: - Job interview training for academic careers (Flyer available, see attachment) - The Personal Portfolio: making personal skills visible - SELF-selling, SELF-marketing - Career planning for scientists - Leadership skills and people management in the academic community - How to succeed in the scientific community? - Negotiation and and conflict management skills In October we also cordially invite you to a round table event where you will have the possibility to meet female professors of ETHZ. Kind regards Gabriella Meier, Eawag and Agnes Dienes, EPFL Project leaders of "Fix the leaky pipeline!" |
Gabriella Meier Bürgisser Eawag Stelle für Chancengleichheit, FC E30 e-Mail: gmeier@eawag.ch |
| http://www.fix-the-leaky-pipeline.ch |