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Progetti
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Di seguito troverete alcuni dei progetti promossi dall’Ufficio federale della formazione professionale e della tecnologia (UFFT) nell’ambito del programma federale "Pari opportunità tra donne e uomini nelle scuole universitarie professionali svizzere".
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| Projektkoordination des Bundesprogramms Chancengleichheit an schweizerischen Fachhochschulen | |
| BBT - Bundesamt für Berufsbildung und Technologie / OFFT - Office fédéral de la formation professionnelle et de la technologie | Bundesprogramm Chancengleichheit von Frauen und Männern an den schweizerischen Fachhochschulen
Das Bundesprogramm Chancengleichheit an schweizerischen Fachhochschulen läuft in den Jahren 2004 bis 2007 in der zweiten Phase. In der ersten Phase des Projektes von 2000 bis 2003 konnte das BBT bereits über 60 Projekte erfolgreich unterstützen. Dazu gehören Vorhaben, die junge Frauen für ein Fachhochschul-studium motivieren, Vernetzungsprojekte, neue Studiengänge, Bestrebungen zur Erhöhung des Dozentinnenanteils und die Finanzierung von Kinderbetreuungs-plätzen. All diese Projekte fördern das innovative Potenzial der Fachhochschulen, tragen zur stärkeren Vertretung von Frauen im Lehrkörper bei und bereichern die Lehre und Forschung. Eine vollständige Liste der durch das Bundesprogramm "Chancengleichheit von Frauen und Männern an den schweizerischen Fachhochschulen" des BBT bewilligten Projekte kann auf den Seiten des BBT eingesehen werden. (Stand: April 2004) (s. www-Adresse -> Liste der bewilligten Projekte) | | | www.bbt.admin.ch/fachhoch/dossiers/chancen/d/ |
| | Lohngleichheitsdialog für Unternehmen - machen Sie mit! | |
| diverse | Frauen verdienen im Durchschnitt für gleichwertige Arbeit deutlich weniger als Männer. Rund drei Fünftel des Unterschieds lassen sich durch Faktoren wie Alter, Ausbildung, Berufserfahrung oder berufliche Stellung erklären. Die andern zwei Fünftel sind nicht erklärbar – und stellen somit eine Diskriminierung dar. Verfassung und Gesetz verlangen gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit. Die Dachverbände der Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden sowie der Bund haben deshalb den Lohngleichheitsdialog ins Leben gerufen. Alle Schweizer Unternehmen, Verwaltungseinheiten und öffentlich-rechtlichen Institutionen können sich beteiligen. Ziel ist es, die Löhne freiwillig zu überprüfen. Falls Sie Ungleichheiten feststellen, beseitigen Sie diese innerhalb von vier Jahren. | | Lohngleichheit, Chancengleichheit | Nationale Projektleitung Lohngleichheitsdialog Dr. Martin Urech Mühlemattstrasse 45 3007 Bern 031 371 90 46 info@lohngleichheitsdialog.ch
| | www.lohngleichheitsdialog.ch | LGD_Flyer2010_d.pdf |
| | Gemeinsamer Veranstaltungskalender „40 Jahre Frauenstimmrecht“ | |
| 16.06.2010-31.12.2011 | Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Interessierte
Wie Sie alle wissen: Nächstes Jahr feiert die Schweiz 40 Jahre Frauenstimmrecht: Am 7. Februar 1971 wurde es durch die eidgenössische Abstimmung (endlich!) eingeführt. Das IZFG hat zusammen mit dem städtischen und dem kantonalen Gleichstellungsbüro Bern die Idee entwickelt, dieses Jubiläum koordiniert anzugehen, das heisst die einzelnen Veranstaltungen, die im Rahmen dieses Jubiläums organisiert werden, auf einem gemeinsamen Veranstaltungskalender zu publizieren – und wenn möglich darauf zu achten, dass nicht zu viele Veranstaltungen am selben Tag am selben Ort stattfinden. Ob dann insgesamt 40 Veranstaltungen auf dem gemeinsamen Kalender zustande kommen – für jedes Jahr Frauenstimmrecht ein Vortrag/Theater/Podium/Stadtrundgang o.ä. (oder ob es sogar mehr wären) und wie diese Veranstaltungen übers Jahr verteilt sind (nach dem Auftakt am 7. Februar!), diese Fragen sind noch zu diskutieren. Grundsätzlich hat sich die Arbeitsgruppe, die bis jetzt wie gesagt aus IZFG, städtischem und kantonalem Gleichstellungsbüro Bern besteht, sehr dafür ausgesprochen, dass die einzelnen Veranstaltungen über die jeweiligen Institutionen/Organisationen finanziert werden, für den gemeinsamen Kalender und die entsprechende Werbung aber zusätzliche Gelder beantragt werden sollen. Eine Aufgabe, die ebenfalls durch die Arbeitsgruppe übernommen würde.
Falls Sie ebenfalls eine Veranstaltung zum Jubiläum planen: Wären Sie interessiert an einem solchen koordinierten Auftritt von Gleichstellungsstellen, Gender-Zentren und NGOs etc.? Dann melden Sie sich doch gerne kurz bei mir, damit wir Sie auf die Mailingliste setzen können. Sie können sich auch einfach auf die Liste setzen lassen, damit Sie weiterhin informiert werden. Falls Sie überdies Interesse hätten, in der Arbeitsgruppe mitzumachen, können Sie mir das ebenfalls sehr gerne mitteilen.
Zudem bitte ich Sie, diese Nachricht an mögliche Interessierte in Ihrer Organisation weiterzuleiten.
Ich freue mich auf ein spannendes Jubiläumsjahr! Beste Grüsse
Lilian Fankhauser | |
| | Dual Career Couples DCC | |
| 2009-2011 | | CRUS / Bundesprogramm Chancengleichheit | Als „Dual Career Couples“ (DCC) bezeichnet man Paare, in welchen beide Partner über höhere, meist akademische Bildungsabschlüsse und eine lebenslange Aufstiegs- bzw. Karriereorientierung verfügen. Bei den Akademikerinnen lebt ein deutlich höherer Anteil in DCC-Partnerschaften als bei ihren männlichen Kollegen. Mit Blick auf den steigenden Mangel an qualifizierten Wissenschaftlern ist es zunehmend wichtig, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, um hoch qualifizierte Mitarbeitende zu rekrutieren und zu halten. Höchst qualifizierte Forscherinnen und Forscher sind der Erfolgsfaktor für jede Hochschule. Die Hochschulen werden als Arbeitgeberinnen attraktiver, wenn sie ausweisen können, dass bei Berufungs- oder Anstellungsverhandlungen die Bedürfnisse der Partner berücksichtigt werden. Eine DCC-freundliche Personalpolitik leistet einen allgemeinen Beitrag zur Stärkung des Forschungsplatzes Schweiz.
Gesuche können fortlaufend eingereicht werden. | CRUS – Budnesprogramm Chancengleichheit gabriela.obexer-ruff@crus.ch oder mirjam.christe@crus.ch Tel. +41 (0)31 306 60 23/24 CRUS – Bundesprogramm Chancengleichheit Case postale 607 – 3000 Berne 9 | | www.crus.ch | DCCProjekteUniversitaeten[1].pdf |
| | QUING - Quality in Gender + Equality Policies | |
| 2006-2011 | | EU, FP6 Integrated Project | The European Union values diversity and inclusion; yet at the level of its member states, many examples of exclusion and polarisation can be found, whether the focus is on gender, ethnicity, religion or sexuality. The research project “Quality in Gender+ Equality Policies (QUING)” tackles these issues to provide the knowledge for inclusive gender+ equality policies. QUING is funded within the European Commission’s 6th Framework Programme and has a term of 54 months (2006-2011).
Mieke Verloo - Scientific Director | Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) Address: Spittelauer Lände 3 1090 Vienna Austria
Email: troester@iwm.atThis email address is being protected from spam bots, you need Javascript enabled to view it Telephone: +43 (1) 313 58-204 Fax: +43 (1) 313 58-30 | | www.quing.eu |
| | REALITY CHECK | |
| Mai bis Dez. 2010 | | Terre des Femmes | REALITY CHECK ist ein lustvolles Sensibilisierungsprojekt, das sich mit sexistischer Werbung auseinandersetzt. Kern ist ein Wettbewerb, der sich an Studierende der grafischen Fachklassen, der Fachrichtungen Gender oder Cultural Studies und an Auszubildende aus den Fachrichtungen Marketing und Kommunikation richtete. Die 21 Kampagnenideen wurden bereits in Basel und Bern erfolgreich präsentiert. Interessierte Schulen können die daraus entstandene Plakatausstellung ab Mai bis Dezember 2010 buchen. Für 10 Schulen kann die Plakateausstellung kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich ungezwungen mit Sexismus in der Werbung auseinandersetzen und so ihre Aufmerksamkeit betreffend immer wiederkehrenden stereotypen Darstellungen schärfen. Interessierte Schulen melden sich bei w_doering@terre-des-femmes.ch.
| | Marketing, Gender, Sexismus, Werbung, Kommunikaton, Grafik, Cultural Studies | | | http://www.terre-des-femmes.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=17&Itemid=199 |
| | Modell F / Modèle F / Modello F | |
| fortlaufend | | Verein Modell F | Bildungs- und Studiengänge der beruflichen Weiterbildung werden flexibel
Mit dem Label Modell F wird die berufliche Weiterbildung in der Schweiz flexibel und mit allen anderen Lebensbereichen vereinbar. Modell F ist die attraktive Angebotsform der beruflichen Weiterbildung, von Bildungs- und Studiengängen auf Niveau Tertiär B, Fachhochschule und auf Stufe Quartär. Die Qualität der Bildungs- und Studiengänge ist gewährleistet.
Nach Modell F studieren auch • Mütter und Väter • UnternehmerInnen und Menschen, die sich beruflich neu orientieren • LeistungssportlerInnen und Menschen mit Behinderung, Militärdienstleistende • WeltenbummlerInnen , Karrierefrauen und Workaholics Bildungsinstitutionen können einzelne Bildungs- und Studiengänge nach den Standards von Modell F anbieten. | Projektstelle Modell F Entwicklung und Projektleitung Brauerstrasse 60 8004 Zürich Tel. 044 241 44 16 risi@modellf.ch
| | www.modellf.ch |
| | L’année préparatoire | |
| heig-vd | L’année préparatoire L'année préparatoire " Future Ingénieure " s'adresse aux filles détentrices d'une maturité fédérale ou d'un titre jugé équivalent ou d'un diplôme de l'Ecole de degré diplôme (EDD). Les étudiantes de cette année préparatoire suivent des cours théoriques et pratiques à l'école d'ingénieurs du canton de Vaud (HEIG-VD) et au Centre professionnel du nord-vaudois (CPNV) dans différents secteurs techniques. Le programme permet aux filles de mûrir leur choix professionnel avant de décider de l'orientation définitive de leurs études HES technique. Durant l'année, un voyage de dix jours est organisé dans un pays défavorisé afin de découvrir sur le terrain un projet de développement durable. Ce voyage est également l'occasion de rencontrer des ingénieures qui témoignent de leur expérience de femmes dans les métiers de l'ingénierie.
| | | http://egalite.heig-vd.ch/index.php?page=future-ingenieure |
| | Arc-Idée | |
Arc-Idée Le site : www.he-arc.ch/hearc/fr/hearc/ Portrait/EgaliteChances/Arc-Idee.html Le projet «Arc-Idée» met en situation de mixité professionnelle des étudiant-e-s de quatre domaines HES (santé, design, sciences de l'ingénieur·e et économie et services) lors du développement en commun d’une montre pour le personnel soignant. Il se déroule au sein de la Haute Ecole Arc (Berne, Jura, Neuchâtel), . Il se veut proche de la réalité, en faisant interagir des étudiant-e-s (en principe 4 filles et 4 garçons). Objectifs: Associer des étudiant-e-s issu-e-s de quatre cultures professionnelles dans une activité proche de la réalité afin de combattre les préjugés sociaux qui entourent l’exercice des professions traditionnellement considérées comme uni-sexes. Produire un DVD sur le projet afin de disposer d’un support permettant de sensibiliser les prescripteurs et prescriptrices (enseignant-e-s de la scolarité obligatoire, orienteurs et orienteuses professionnel-le-s, etc) aux réalités de la vie professionnelle des femmes dans les filières techniques, ainsi qu’à inciter de manière générale, les jeunes filles à envisager une carrière dans le domaine de l’ingénierie. Ce film est destiné en priorité aux écoles obligatoires (7e à 9e degrés). Produire un dossier pédagogique accompagnant le film et contenant des informations précises sur les filières présentées dans le film, sur les voies permettant d’accéder aux HES et sur les débouchés offerts aux titulaires d’un diplôme HES ; ce dossier pédagogique doit accentuer la présence des filles, respectivement des garçons, dans les filières connotées genre. Ce dossier offre une leçon «clé en main » à l’enseignant-e qui souhaite aborder la problématique du genre, la mixité professionnelle ou le développement d’un projet.
| Yvan Terés
He-Arc Ingénierie
Av. de l’Hôtel-de-Ville 7
2400 Le Locle
Tél. 032 930 13 56
| | http://www.he-arc.ch/hearc/fr/hearc/ Portrait/EgaliteChances/Arc-Idee.html |
| | La technique, c’est pas mon genre ! | |
| HEIG-VD | La technique, c’est pas mon genre ! Tournage dans les classe de la première volée de femmes de l’Année préparatoire aux filières d’ingénieur·e·s de la HEIG-VD. DVD à l’usage du corps enseignant des Ecoles techniques, pour une meilleure intégration des étudiantes et des questions genre dans les cours et laboratoires.
Réalisation: Aurélie Debluë, Véronique Ducret, Karine Lempen et Géraldine Roh-Merolle.
| Contact : Aurélie Debluë et Véronique Ducret. Info(at)2e-observatoire.com
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| | Ingénieuse.ch | |
| 01.06.2006 – 30.06.2009 | | Haute école d’ingénierie et de gestion du canton de Vaud (HEIG-VD) | | L’objectif concret de ce projet est de rendre visibles et attractives les professions techniques aux yeux des jeunes filles et de leur donner l’occasion de s’y intéresser en créant des ponts avec des domaines qui leur sont familiers. | Sylvie Villa Responsable du Conseil de domaine Sciences de l’ingénieur-e de la HES-SO Professeure HES Haute école d’ingénierie et de gestion du canton de Vaud (HEIG-VD) Route de Cheseaux 1 Case postale 1401 Yverdon-les-Bains Tél. 024 557.62.83 Fax 024 557.64.04 E-mail : sylvie.villa@heig-vd.ch | | www.ingenieuse.ch | Fiche projet Ingénieuse.ch.PDF |
| | LIEGE – Extension à la HES-SO | |
| 01.12.2005 – 31.12.2010 | | Haute école spécialisée de Suisse occidentale (HES-SO) | L’extension du projet LIEGE à la HES-SO vise à mieux informer et soutenir les personnes intéressées par la perspective de genre et les questions d’égalité dans les Hautes écoles de Suisse occidentale, en particulier les étudiant-e-s, les enseignant-e-s et les chercheur e-s.
| Damien Michelet
Coordinateur du Réseau LIEGE pour la HES-SO
Centre en Etudes genre LIEGE, Quartier UNIL-Dorigny, Bâtiment Anthropole 5196 CH-1015 Lausanne Téléphone : 021 692 31 09
Florence Hügi
Responsable égalité des chances HES-SO
Siège HES-SO Rue de la Jeunesse 1 Case postale 452 CH-2800 Delémont 1
| | http://www.gendercampus.ch/f/Platform/07/default.aspx | Fiche projet LIEGE - Extension à HES-SO.PDF |
| | Projet WINS (Women IN Science and technology) à la HEIG-VD | |
| 01.04.2003 – 31.01.2005 / 01.01.2006 – 31.10.2008 | | HEIG-VD – Haute école d’ingénierie et de gestion du canton de Vaud | L’objectif du projet est de sensibiliser les écolières aux filières techniques enseignées à la HEIG-VD. | Marcos Rubinstein Professeur HES Haute école d’ingénierie et de gestion du canton de Vaud (HEIG-VD) Route de Cheseaux 1 Case postale 1401 Yverdon-les-Bains Tél. 024 557.62.96 Fax 024 557.64.04 E-mail : marcos.rubinstein@heig-vd.ch | | http://egalite.eivd.ch/wins/ | Fiche projet Wins HEIG-VD.PDF |
| | CASA - Une CArrière dans la SAnté… comment s’y prendre ? | |
| Février 2006 – mai 2008 | | Haute école de santé de Genève (HEdS-GE) | Le projet vise, d’une part, à accroître les chances de progression des étudiantes dans la profession choisie et, d’autre part, à valoriser l’emploi des femmes, jeunes professionnelles, à des fonctions cliniques, de conseil et de recherche, de gestion et d’enseignement qui demeurent de plus en plus essentielles et décisives pour la santé de toute la population. | Claudine Badoux Professeure HES Haute école de santé de Genève (HEdS-GE) Av. de Champel 47 1206 Genève Tél. 022 388.56.82 Fax 022 388.56.01 E-mail : claudine.badoux@hesge.ch | Fiche projet CASA.PDF |
| | Etudes postgrades à distance en management, communication et organisation | |
| 01.10.2001 – 28.02.2004 / 01.01.2006 – 31.12.2007 | | HEG-GE – Haute école de gestion, Genève | Les objectifs du projet Etudes postgrades HES à distance en management, communication et organisation (Etudes postgrades MCO) sont les suivants : 1. mettre les connaissances à niveau dans tous les domaines à rapide évolution 2. fournir une formation postgrade pointue dans les domaines tels que : économie, finances, contrôle de gestion, e-commerce, veille stratégique, communication, informatique, new public management, 3. permettre la construction d’un réseau d’influence durant les études 4. ouvrir les études à un nombre élevé de femmes par la formation à distance. | Marianne Aerni Responsable de communication Répondante Egalité des chances de l’Etablissement genevois de la HES-SO Haute école de gestion de Genève (HEG-GE) Campus de Battelle – Bâtiment F Rte de Drize 7 1227 Carouge Tél. 022 388.17.29 Fax 022 388.17.01 E-mail : marianne.aerni@hesge.ch | | www.hesge.ch/heg/mco/ | Fiche projet Etudes postgrades MCO.PDF |
| | Projet WINS (Women IN Science and technology) à l’EIA-FR | |
| 01.01.2001 – 28.02.2004 / 01.01.2006 – 31.12.2007 | | Ecole d’Ingénieurs et d’Architectes de Fribourg (EIA-FR) / Hochschule für Technik und Architekitur | Le projet vise à présenter le plus concrètement possible – par un stage en laboratoire et une visite d’entreprise – divers domaines de la technique et des sciences, d’en faire ressortir les aspects captivants et d’éveiller ainsi l’intérêt des stagiaires pour ces domaines. Ces stages s’adressent aux jeunes filles à un moment crucial de leurs études, lorsqu’elles opèrent le choix qui va déterminer la suite de leur vie professionnelle, c’est-à-dire : • aux jeunes filles des cycles d’orientation qui s’apprêtent à choisir entre gymnase et apprentissage, respectivement entre profession technique ou non technique • aux gymnasiennes qui s’apprêtent à choisir une voie d’études universitaires. | Philippe Joye Professeur HES Ecole d’Ingénieurs et d’Architectes de Fribourg (EIA-FR) Boulevard de Pérolles 80 Case postale 32 1705 Fribourg Tél. 026 429.65.71 Fax 026 429.66.00 E-mail : philippe.joye@hefr.ch | | www.unifr.ch/wins | Fiche projet Wins EIA-FR.PDF |
| | Info+Lunch | |
| 01.01.2005 – 30.06.2007 | Le projet vise à promouvoir les filières HES du domaine des sciences de l’ingénieur-e auprès des apprenties dans les écoles professionnelles à orientation technique ou scientifique de toute la Suisse. | Maria Iannino Ingénieure en informatique HES Amarena AG Wichelackerstrasse 15A 3144 Gasel Tél. 031 904.04.66 E-mail : info@infolunch.ch | | www.infolunch.ch | Fiche projet Info+Lunch.PDF |
| | Arc-Idée | |
| 01.10.2004 – 30.04.2007 | | Haute école Arc – Ingénierie | Le projet Arc-Idée poursuit deux objectifs principaux : il permet d’une part à des étudiant-e-s de cultures professionnelles différentes, de surcroît dans des filières connotées genre, d’interagir entre eux et, d’autre part, de développer des outils pour les enseignant-e-s qui souhaitent aborder la problématique du genre. | Yvan Terés Professeur Haute école Arc – Ingénierie Av. de l’Hôtel-de-Ville 7 2400 Le Locle Tél. 032 930.13.56 Fax 032 930.13.14 E-mail : yvan.teres@he-arc.ch | | www.he-arc.ch/hearc/fr/hearc/Portrait | Fiche projet Arc-Idée.PDF |
| | Handbuch Angewandte Chancengleichheit | |
| ZFH - Zürcher Fachhochschule | Mit diesem Handbuch wird ein Arbeitsinstrument geschaffen, in welchem das Know-How der Beauftragten für Chancengleichheit in einem Ordner nutzbar gemacht wird. Es soll ein von den Beauftragten für Chancengleichheit laufend zu aktualisierendes Arbeitsinstrument entstehen, mit dessen Hilfe Synergien gebündelt werden und Informationen, Standards und Regelungen bezüglich der Gender Thematik nicht nur den Beauftragten für Chancengleichheit, sondern auch den zuständigen Führungs- und Personalstellen sowie den Schulleitungen jederzeit zur Verfügung stehen. Zentral ist der Gedanke, das Rad nicht immer wieder neu erfinden zu müssen, d.h. Aufwand und Effizienz der Chancengleichheitsarbeit zu optimieren. | Kontakt für die Zürcher Fachhochschule: Dr. Myriam Ziegler Geschäftsleitung Zürcher Fachhochschule Walchetor 8090 Zürich Kontakt für die Fachkommission Chancengleichheit der ZFH: Prof. Ursula Bolli-Schaffner, Zürcher Hochschule Winterthur, 8401 Winterthur, Tel. 052 267 75 66 | HandbuchZFH.pdf |
| | MEFISTA – Mentoring für Frauen aus dem Mittelbau an Fachhochschulen | |
| FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz | Die bislang weitgehend fehlende gezielte Entwicklung und Unterstützung der verschiedenen Laufbahnen ist bei Frauen aus dem Mittelbau systematisch zu fördern, um geschlechtstypischen Selektionsmassnahmen entgegenzuwirken und die Attraktivität von Mittelbaustellen für Frauen zu erhöhen. Mentoringprogramme – als ein Instrument der Laufbahnplanung und somit auch ein Instrument zur systematischen Nachwuchsförderung – bieten hierfür einen konkreten Ansatzpunkt. | Prof. Dr. Martina Zölch Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Wirtschaft, Institut für Personalmanagement und Organisation Riggenbachstrasse 16 4600 Olten Tel: 062-286 00 31 (die andere Telefon-Nummer bitte streichen) martina.zoelch@fhnw.ch | | www.mefista.fhnw.ch |
| | Broschüre: Ingenieurin FH - die Zukunft gehört dir! | |
| Deutschschweizer Fachhochschulen | Berner Fachhochschule Fachhochschule Nordwestschweiz Fachhochschule Ostschweiz Fachhochschule Zentralschweiz Zürcher Fachhochschule | FH_Ingenieurin_Ansicht.pdf |
| | Handbuch zur Gleichstellung | |
| FHNW, Fachhochschule Nordwestschweiz | Das Handbuch ist ein Produkt des BBT-Projekts „Chancengleichheit als Qualitätskriterium an Fachhochschulen“ (2001-2005). Die Autorinnen Marie-Louise Barben und Elisabeth Ryter formulieren darin Kernziele und Qualitätsmerkmale sowie Vorschläge für deren Umsetzung. | Fachhochschule Nordwestschweiz, Ursula Meyerhofer, Leiterin Gleichstellung, Schulthess-Allee 1, Postfach 5201 Brugg Tel. 056 462 43 96 (Mo-Do) Tel. 056 462 49 11 (Zentrale) Fax 056 462 44 25 E-Mail: ursula.meyerhofer@fhnw.ch http://www.fhnw.ch/gleichstellung | | www.bbt.admin.ch/themen/hochschulen/ |
| | Future ingénieure | |
| 01.04.2004 – 31.08.2006 / 01.02.2005 – 31.12.2005 | | Haute école d’ingénierie et de gestion du canton de Vaud (HEIG-VD) | Grâce à l’organisation d’une année préparatoire aux filières techniques HES destinée aux filles détentrices d’une maturité gymnasiale ou d’un titre équivalent, le projet permet d’encourager les femmes à s’engager dans une formation technique et ainsi à augmenter le pourcentage d’étudiantes dans les filières techniques HES, à augmenter à terme le pourcentage de femmes ingénieures en Suisse (pourcentage particulièrement bas en regard des pays limitrophes). | Sylvie Villa Responsable du Conseil de domaine Sciences de l’ingénieur-e de la HES-SO Professeure HES Haute école d’ingénierie et de gestion du canton de Vaud (HEIG-VD) Route de Cheseaux 1 Case postale 1401 Yverdon-les-Bains Tél. 024 557.62.83 Fax 024 557.64.04 E-mail : sylvie.villa@heig-vd.ch | | http://egalite.eivd.ch/futureIngenieure/ | Fiche projet Future ingénieure.PDF |
| | Vernetzung von Fachfrauen | |
| HTA - Hochschule für Technik+Architektur Luzern | Dieses Projekt der Hochschule für Technik und Architektur an der Fachhochscule Zentralschweiz soll den gegenseitigen Kontakt, den Erfahrungsaustausch und die Motivation zur Weiterbildung unter den vorhandenen Fachfrauen in Gang bringen und die Fachfrauen als Gruppe in einem grösseren Umfeld erkennbar machen. Frauen sollen in Zukunft als selbstver-ständliche Fachkraft in ihrer Branche und bei der Berufswahl verstärkt wahrgenommen werden. Eine aktive Nachwuchsförderung und Erhöhung des Fachfrauen-anteils auf allen Ausbildungsstufen wird mit diesem Projekt ebenfalls angestrebt. | Ursula Egli Hochschule für Technik + Architektur Luzern Tel. 041 228 42 42 Email: uegli@hta.fhz.ch | | www.hslu.ch/Technik-Architektur |
| | Fachstelle Gender Studies an der Zürcher Fachhochschule | |
| ZFH - Zürcher Fachhochschule | Diese Fachstelle fördert die Forschung und Lehre im Bereich der Gender Studies an der ZFH und treibt die Institutionalisierung der anwendungsorientierten Geschlechterforschung voran. Einerseits koordiniert die Fachstelle die Aktivitäten der Teilschulen zur Geschlechterforschung, schafft ein Netzwerk und treibt die inhaltliche Vernetzung innerhalb und ausserhalb der ZFH voran. Andererseits führt sie eigene Projekte durch. So entwickelt sie zum Beispiel ein Modul zum Thema Genderkompetenz, das in verschiedene Studiengänge der ZFH integriert werden kann. Ausserdem engagiert sich die Fachstelle in der Weiterbildung zur geschlechtersensiblen Didaktik für alle Lehrenden und baut die Zusammenarbeit mit der Industrie auf. | Kontakt für die Zürcher Fachhochschule: Dr. Myriam Ziegler
Geschäftsleitung Zürcher Fachhochschule
Walchetor 8090 Zürich
Kontakt für die Fachkommission Chancengleichheit der ZFH: Heidi Rebsamen,
Präsidentin FCH,
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