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Vous trouverez dans cette rubrique des renseignements concernant la formation en Suisse et dans les pays germanophones. De plus, vous pourrez vous tenir au courant des nouveautés en matière de congrès et vous informer sur les projets de mise en réseau et de formation.
Kurse und Workshops der Abteilung für Gleichstellung der Universität Bern793
30.03.2012: Spannend und souverän vortragen
Anmeldeschluss: 02.03.2012

26.04./03.05.2012: Welche Karriere passt zu mir?
Anmeldeschluss: 29.03.2012

Die Abteilung für die Gleichstellung ergänzt mit ihrem vielfältigen Kursangebot das universitäre und kantonale Weiterbildungsangebot und richtet sich daher gezielt an Studentinnen, Nachwuchswissenschaftlerinnen, Dozentinnen und Frauen in der Verwaltung. Die Kurse ermöglichen ihnen eine berufliche Standortbestimmung, unterstützen sie beim Erreichen ihrer Karriereziele, aber auch bei der Aneignung zusätzlicher Kompetenzen und Qualifikationen.
Trotz steigender Studierendenzahlen immer weniger Promotionen und Habilitationen in Deutschland792
Anzahl der Studierenden stieg im letzten Jahrzehnt dreimal so stark wie Anzahl der ProfessorInnen - Im Vergleichszeitraum 11,4 Milliarden Euro mehr für die Hochschulen 
 
zwd Berlin/Bonn (mhh/ig). Das Betreuungsverhältnis zwischen UniversitätsprofessorInnen und Studierenden hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich verschlechtert. Während sich die Zahl der Professorinnen und Professoren zwischen 2000 und 2010 um knapp vier Prozent auf 24.934 erhöhte (plus 950 Stellen), stieg die Zahl der Studierenden im gleichen Zeitraum um mehr als zwölf Prozent auf 1.503.839 Studierende (plus 162.690). Damit kommen im Jahr 2010 mehr als 60 Studierende auf einen Professor oder eine Professorin. Im Jahr 2000 waren es noch 56.
http://www.zwd.info/index.php?group_id=102100001&id=10908&content_id=74
Frauen natürlich ausgenommen791
Blog-Beitrag von Anatol Stefanowitsch zum "generischen Maskulinum" in der Sprache:
"Nachdem ich vor einigen Wochen über die grundsätzlich diskriminierende Struktur von Sprache geschrieben habe, möchte ich heute auf ein spezielles Problem des Deutschen (und vieler anderer Sprachen) zurückkommen, das auch hier im Sprachlog schon mehrfach zu erhitzten Debatten geführt hat: Das sogenannte „generische Maskulinum“. Es hält sich, sowohl im Sprachgebrauch selbst als auch in der Diskussion über Sprache, hartnäckig das Gerücht, man könne bei geschlechtlich gemischten Gruppen von Menschen einfach maskuline Bezeichnungen verwenden, also etwa eine Gruppe von Studentinnen und Studenten einfach als Studenten bezeichnen, und die weiblichen Mitglieder dieser Gruppe seien dann „mitgemeint“."
Lesen Sie mehr: http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachstruktur/2011-12-14/frauen-natuerlich-ausgenommen
Female Unemployment Rises With Education 790
COLOMBO, Jan 10, 2012 (IPS) - Every weekend it has been the same ritual for so many months. Buying the newspaper, going through the classified and the employment sections inch by column inch, marking job offers that could offer a chance, even remotely.
Next comes the posting of applications, then the wait for interviews. That is as far as Harshini Hathurusinghe has gone. Her friend Anupama Ganegoda has seen life on the other side of the dreaded interview, twice. But both were temporary posts that soon folded.
"I don't know, but for some reason I have never got a job," Hathurusinghe told IPS. She is qualified, holds a post-graduate diploma and speaks passable English. But she says that jobs on offer for women like her are far too few for the ever-increasing applicants.
Read more about the supposed reasons for the female unemployment in Sri Lanka: http://ipsnews.net/news.asp?idnews=106397
Fünfte Runde 2012 der Ateliers REGARD - Programm 2012 online788
Das neue Weiterbildungsprogramm der Ateliers Regard ist online: http://www.unifr.ch/regard/enbref/presentation-09.
 
Das Programm von "Ateliers Regard" wird durch die Gleichstellungsbüros der Hochschulen in der Romandie organisiert.
 flyer_REGARD_2012.pdf
SWTR: Astrid Epiney wird neue Präsidentin784
Der Bundesrat hat Prof. Astrid Epiney zur Präsidentin des Schweizerischen Wissenschafts- und Technologierats (SWTR) gewählt. Die 56-jährige Rechtswissenschaftlerin der Universität Freiburg hat ihr Amt am 1. Januar 2012 angetreten.
Weitere Informationen: http://pn-mail.de/-link/2251/7/12/115/570/7P2kR/0 (PDF)
(Beitrag zitiert aus: SAGW Newsletter ASSH Dezember 2011)
Frauen in technischen Berufen bewegen die Schweiz! (SVIN Award 2012)787
Nominieren Sie jetzt besonders einflussreiche Ingenieurinnen,
Technikerinnen, Naturwissenschaftlerinnen oder Informatikerinnen für den SVIN Award.
Anlässlich ihres 20 jährigen Bestehens zeichnet die SVIN die 5 einflussreichsten Ingenieurinnen, Technikerinnen, Naturwissenschaftlerinnen oder Informatikerinnen der Schweiz mit dem SVIN Award aus.

Geehrt wird je eine Frau in den Kategorien:
• Leadership
• Frauenförderung
• Politik
• Technische oder naturwissenschaftliche Innovation
• Lebenswerk
Sie sind eingeladen, Ihre Favoritinnen für den SVIN Award zu nominieren. Wir suchen Frauen, die in der Privatwirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft oder Politik Spezielles geleistet haben. Die Leistung muss im Zusammenhang mit ihrem Beruf stehen. Die Nominierung läuft ab Mitte Oktober 2011 bis 15. Februar 2012.
http://www.svin.ch/cms/fileadmin/user_upload/award/Ausschreibung_SVIN_Award_D.pdf
Projekt „Aufwind mit Mentoring"730
Im Rahmen des Projektes „Aufwind mit Mentoring“ soll am Beispiel von Mentoring–Programmen die Wirksamkeit von Nachwuchsförderprogrammen zur Karriereförderung von Frauen in der Wissenschaft untersucht werden. Während der dreijährigen Projektlaufzeit werden die Schwerpunkte auch auf die Sichtung von „bestpractice – Modellen“, die Schaffung von einheitlichen Qualitätsstandards für Mentoring–Programme und die Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Programmkonzeption gelegt. Untersucht werden sollen insbesondere Programme für junge Akademikerinnen sowie Programme speziell für Interessierte an MINTFächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Ziel ist, aus den Forschungsergebnissen neue Ansätze zur Gleichstellung in Forschung und Wissenschaft zu gewinnen. Für die national vergleichende Untersuchung werden nach einer ersten Bestandsaufnahme der deutschen Mentoringlandschaft neun Mentoring- Programme exemplarisch untersucht und evaluiert. Die Forschungsergebnisse des Projektes werden auf einer Fachtagung am Ende der Projektlaufzeit vorgestellt.
(Beitrag zitiert aus: CEWSJournal Nr. 79 | 27.05.2011, S. 30-31)
 ProjektAufwindmitMentoring.pdf
 
   
 
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