Im Netzwerk Gender Studies Schweiz haben sich an den Universitäten Basel, Bern, Fribourg, Genève, Lausanne, Luzern, Neuchâtel, St.Gallen und Zürich sowie am IHEID tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Gender Studies an den schweizerischen Universitäten nachhaltig zu institutionalisieren, und so die Geschlechterforschung als auch die Ausbildung von wissenschaftlichen Nachwuchskräften auf diesem Gebiet zu sichern. Das Netzwerk Gender Studies wird seit 2004 vom Bund mittels projektgebundener Beiträge unterstützt (SUK-Kooperationsprojekt). Das aktuell laufende Kooperationsprojekt wird von Prof. Dr. Andrea Maihofer, Universität Basel, geleitet (stv. Leitung: Prof. Dr. Regina Wecker) und hat eine Laufzeit von 2008-11/12. Eine nächste Projektphase von 2013-16 ist in Planung. Vorgesehen ist ein Zusammenschluss mit dem Bundesprogramm Chancengleichheit.
In der Hochschullandschaft der Schweiz ist das Netzwerk Gender Studies CH ein Pioniermodell, weil es ein gesamtschweizerisches Lehrangebot auf allen drei Stufen (Bachelor, Master, Doktorat) kontinuierlich auf- und ausgebaut hat. Dieses interuniversitär abgestimmte Studienangebot ist hochstehend und interdisziplinär. Es wird gestärkt durch Lehrkooperationen zwischen verschiedenen Universitäten.
Zudem hat das Netzwerk Gender Studies in den Bereichen Nachwuchsförderung und Forschung innovative Angebote entwickelt, die seit einigen Jahren mit viel Erfolg durchgeführt werden, so das akkreditierte Graduiertennetzwerk, die internationale Summer School und das Visiting Professorship. Die Veranstaltungen und Konferenzen, die in diesen vernetzten Strukturen stattfinden, erhalten weltweit grosse Beachtung und profilieren die schweizerische Geschlechterforschung national wie auch international.
Informationen zur Geschichte der Gender Studies in der Schweiz.
Projektleitung: Prof. Dr. Andrea Maihofer, Universität Basel
Stv. Projektleitung: Prof. Dr. Regina Wecker, Universität Basel
Projektkoordination: Dr. Marianne Hänseler und
Dr. Katrin Meyer, Universität Basel
Kontakt bei Fragen an die einzelnen Universitäten:Universität Basel; Hänseler Marianne,
marianne.haenseler@unibas.ch Universität Bern; Schnegg Brigitte,
brigitte.schnegg@izfg.unibe.chUniversité de Fribourg; Emilienne Kobelt, emilienne.kobelt@unifr.ch
Université de Genève; Schiess Christian,
Christian.Schiess@unige.ch IHEID, Genève; Fenneke Reysoo,
Fenneke.reysoo@graduateinstitute.chUniversité de Lausanne; Marie-Eve Tschumi,
Marie-Eve.Tschumi@unil.ch
Universität Luzern; Ursula Rapp,
ursula.rapp@unilu.chUniversité de Neuchâtel; Marion Schulze,
marion.schulze@unine.chUniversität St. Gallen; Nentwich Julia,
julia.nentwich@unisg.ch Universität Zürich; Gsell Monika,
monika.gsell@access.uzh.ch Kontakt bei Fragen zum Gesamtprojekt:
Marianne Hänseler,
marianne.haenseler@unibas.ch, Universität Basel
Fragen zum Gender Campus: Elijah Strub,
elijah.strub@izfg.unibe.ch,
Universität Bern
Zugang zum geschützten Bereich (nur für registrierte BenutzerInnen).