Das Forschungsnetzwerk Gender Health ist ein nationales Forum zur Förderung der intersektoralen und interdisziplinären Forschungszusammenarbeit, das 2003 durch den Fachbereich Gender Health des BAG initiiert wurde. Es versteht sich als ein offener Verbund von Forschenden und Lehrenden aus unterschiedlichen gesundheitswissenschaftlichen Bereichen, die sich mit Zusammenhängen von Geschlecht und Gesundheit, mit Geschlechterbeziehungen und Geschlechtergerechtigkeit auseinander setzen oder in diesem Bereich forschen.
Ziel des Forschungsnetzwerks Gender Health ist eine nachhaltige Stärkung und Etablierung der Gender Health Forschung in der Schweiz. Es fördert den gegenseitigen Austausch zwischen den Netzwerkmitgliedern und stärkt die Ressourcen für Gender-Health-Forschung in der Schweiz. Es stellt die Strukturen für eine Vernetzung von allen an Forschung in diesem Bereich interessierten Personen zur Verfügung und koordiniert deren Zusammenschluss. Die Expertinnen und Experten treffen sich in halbjährlichen Sitzungen. Die Ausrichtung einer eigenen Tagung alle zwei Jahre ermöglicht den Wissens- und Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern und der Fachöffentlichkeit.
Kontakt: Prof. Dr. Sibylle Nideroest, Fachhochschule Nordwestschweiz, sibylle.nideroest@fhnw.ch
Beitrittserklärung zum Forschungsnetzwerk Gender Health [Formular]
Präsentationen der 15th Wonca Europe Conference 2009
16-19 September, Basel
Journal Gender Medicine
Dokumentation der Forschungsprojekte und Publikationen 2004-2009 der ExpertInnen des Forschungsnetzwerks Gender Health
Fokusbericht Gender und Gesundheit 2008: Der Bericht präsentiert für die drei Themenbereiche Suizide und Gewalt, Psychische Gesundheit und Altern in Gesundheit/Pflegebedürftigkeit eine vertiefte Gender-Analyse. Er soll für die Förderung der Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern und für Qualitätsverbesserungen inm GEsundheitswesen nutzbar sein.
Vetrieb: genderhealth@bag.admin.ch.
Gender-Gesundheitsbericht Schweiz 2006
Grundlagen zur Entwicklung von forschungs-und handlungsbezogenen Aktivitäten [7 MB] Bundesamt für Gesundheit (Hg.)