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| "Les discriminations entre les femmes et les hommes"584 |
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Françoise Milewski et Hélène Périvier (dir.) |
Revue de l'OFCE (Centre de recherche en économie de Sciences Po) no 114 - juillet 2010 |
Des approches théoriques côtoient des recherches appliquées et une attention particulière est portée aux politiques publiques qui luttent contre les discriminations ou celles qui en créent. Les questionnements théoriques et empiriques mêlés aux interrogations propres des auteurs-es invitent à poursuivre la recherche. Ce numéro spécial est conçu comme une ouverture au débat.
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| http://www.ofce.sciences-po.fr/publications/revue.htm |
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| Studierende an den universitären Hochschulen 2009/10583 |
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| Autor(en): Barbara Kunz, Stéphane Cappelli (BFS) |
Neuchâtel 2010, 44 Seiten, Fr. (exkl. MWST) 07.00 Bestellnummer: 119-1000 / ISBN: 978-3-303-15500-4 Erschienen am 30.06.2010
Broschüre zum Download: vgl. Anhang |
Studie im Auftrag des BFS (Bundesamt für Statistik). Die detaillierten Resultate über die Studierenden und die Neueintritte werden präsentiert nach Geschlecht, Nationalität sowie nach Fachbereich und Fachrichtung
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| www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de |
BFS_Studierende_an_CH_Unis_09_10.pdf |
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| Migrantinnen und Migranten in der Invalidenversicherung582 |
Soziale Unterschichtung, gesundheitliche Lage und Invalidisierungsrisiko Ein Vergleich der Bevölkerung schweizerischer Nationalität mit Staatsangehörigen aus dem ehemaligen Jugoslawien und der Türkei
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Guggisberg, Jürg, Thomas Oesch und Lucien Gardiol |
Bericht im Rahmen des Forschungsprogramms zur Invalidität und Behinderung (FoP-IV), im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) Bern, Dezember 2009 Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS AG
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Die Tatsache, dass bestimmte Gruppen der ausländischen Bevölkerung verhältnismässig häufiger als Schweizerinnen und Schweizer eine Rente der IV erhalten, gibt regelmässig Anlass zu Kontroversen. Die Studie bringt nun erstmals Licht in diese Angelegenheit und gibt Antworten auf entsprechende Fragen. Die Ergebnisse lassen darauf schliessen, dass die Ursache höherer Berentungsquoten – neben der beruflichen und sozialen Unterschichtung – vor allem in einer erhöhten Vulnerabilität und einem schlechteren Gesundheitszustand dieser Bevölkerungsgruppen zu suchen ist.
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| Why so few? Women in Science, Technology, Engineering and Maths581 |
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Hill, Catherine, Christianne Corbet, Andresse St. Rose,
AAUW (formerly known as the American Association of University Women) |
Washington, February 2010
135 pages, file for download (3mb) attached below. |
In an era when women are increasingly prominent in medicine, law and business, why are there so few women scientists and engineers? A new research report by AAUW presents compelling evidence that can help to explain this puzzle. Why So Few? Women in Science, Technology, Engineering, and Mathematics presents in-depth yet accessible profiles of eight key research findings that point to environmental and social barriers – including stereotypes, gender bias and the climate of science and engineering departments in colleges and universities – that continue to block women’s participation and progress in science, technology, engineering, and math. The report also includes up to date statistics on girls' and women's achievement and participation in these areas and offers new ideas for what each of us can do to more fully open scientific and engineering fields to girls and women. |
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| www.aauw.org/learn/research/whysofew.cfm |
whysofew.pdf |
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| Lohnlandschaft Zürich580 |
Ergebnisse der Lohnstrukturerhebung 2008 |
Böhniger Michael, Eva Eidenbenz |
Ergebnisse der Lohnstrukturerhebung 2008 Hrsg: Statistik Stadt Zürich Zürich Juli 2010, 35 Seiten
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Die Lohnlandschaft in der Stadtzürcher Privatwirtschaft steht im Fokus. Ein spezielles Augenmerk wird auf die Ränder gerichtet: wo finden wir sehr tiefe und sehr hohe Löhne? Ausserdem wird die Frage nach dem Lohnunterschied zwischen Frauen- und Männerlöhnen eruiert. Wie die Zahlen der Lohnstrukturerhebung 2008 zeigen, verdienen Frauen nach wie vor 28 Prozent weniger als Männer.
Link zum Download der Broschüre, s. unten. |
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| www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/statistik/publikationsdatenbank |
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| 2009 World Survey on the Role of Women in Development579 |
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UN Department of Economic and Social Affairs Division for the Advancement of Women |
2009, PDF-File for download, cf. attachment |
The World Survey on the Role of Women in Development is the flagship publication of the United Nations Division for the Advancement of Women. It is presented to the Second Committee of the General Assembly at five-yearly intervals. The 1999 World Survey focused on globalization, gender and work and the 2004 World Survey addressed women and international migration. The General Assembly requested the Secretary-General to update the World Survey on the Role of Women in Development for the consideration of the General Assembly at its sixty-fourth session; noting that the survey should continue to focus on selective emerging development themes that have an impact on the role of women in the economy at the national, regional and international levels.1 The theme for the World Survey in 2009 is “Women’s control over economic resources and access to financial resources, including microfinance”. |
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| http://www.un.org/womenwatch/daw/ws2009/ |
WorldSurvey2009.pdf |
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| Wem werden Konkunkturprogramme gerecht?578 |
Eine budgetorientierte Gender-Analyse der Konjunkturpakete I und II. |
Kuhl, Mara |
WISO-Diskurs - Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik, Mai 2010
Expertise im Auftrag des Arbeitsbereiches Frauen- und Geschlechterforschung der Friedrich-Ebert-Stiftung
Arbeitsbereich Frauen- und Geschlechterforschung |
Erst jüngst hat das Europäische Parlament die Mitgliedstaaten der EU aufgefordert, eine gleichstellungspolitische Folgenabschätzung vorzunehmen, bevor sie Sparmaßnahmen auf den Weg bringen, um zu vermeiden, dass Frauen überproportional davon betroffen sein werden.
Auf der Grundlage solcher Daten und Folgenabschätzungen seien auch die „Maßnahmen zur Förderung des wirtschaftlichen Wiederaufschwungs auszugestalten, bei denen die Bedürfnisse und die besondere Lage von Frauen und Männern berücksichtigt werden, insbesondere im Rahmen von integrierten politischen Lösungen zur Förderung der Gleichstellung (Gender-Mainstreaming) und im Rahmen einer Haushaltsanalyse unter Berücksichtigung des Gleichstellungsaspektes (Gender-Budgeting).“ Dieser Aufforderung kommen die Mitgliedstaaten bislang nur sehr begrenzt nach. Dabei liegt es eigentlich auf der Hand: Wenn Gelder verteilt oder eingespart werden sollen, hat das Wirkungen auf die gesellschaftlichen Realitäten, insbesondere auch auf die Geschlechterverhältnisse. |
Dr. Mara Kuhl Simplonstr. 23 10245 Berlin Tel.: +40 (0)30 - 4430 8228
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| library.fes.de/pdf-files/wiso/07230 |
Kuhl_WISO_2010_5.pdf |
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| "Les mutilations génitales féminines. Manuel didactique à l’usage des professionnels en Suisse"577 |
| Le manuel a été rédigé par l’Institut des Droits de l’Enfant (Sion), le Centre Suisse-Immigrés, I’Association Kalkal (Suisse-Somalie), la Fédération valaisanne des centres SIPE (planning familial) et le Service de la population et des migrations du canton du Valais. |
| « Les mutilations génitales féminines. Manuel didactique à l’usage des professionnels en Suisse » Edition avec le DVD « Femmes mutilées plus jamais ! ». 60 francs. |
| Dans une approche transdisciplinaire englobant l’histoire, l’ethnologie, la médecine, la religion, les approches sociales et juridique, cet ouvrage donne des éclairages sur les MGF (mutilations génitales féminines) qui ne concernent pas seulement des femmes géographiquement éloignées mais des femmes vivant ici et qui ont parfois la nationalité suisse. Il donne la parole à des experts reconnus en la matière mais aussi, largement, à des femmes excisées. Par leur témoignage courageux, elles lèvent le tabou entourant ces pratiques et guident les professionnels dans leur devoir de prévention. Le combat contre l’excision appartient désormais à toutes et à tous. |
| http://www.reiso.org/revue/spip.php?article787 |
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| »Für Dein Alter siehst Du gut aus!« 576 |
| Von der Un/Sichtbarkeit des alternden Körpers im Horizont des demographischen Wandels. Multidisziplinäre Perspektiven
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| Sabine Mehlmann, Sigrid Ruby (Hg.)
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Juni 2010, 278 Seiten, kart., zahlr. Abb., 26,80 € ISBN: 978-3-8376-1321-6
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»Für Dein Alter siehst Du gut aus!« – Diese Alltagsfloskel bezeugt die instabile Korrelation von Alter und körperlicher Verfasstheit und verweist zudem auf ein strenges Gebot: die Arbeit am eigenen Körper(-bild). Der »Kulturkörper« erscheint im Zeitalter der Postmoderne als form- und gestaltbar und ist zugleich Normierungsprozessen unterworfen. Die Beiträge dieses Bandes fokussieren alter(n)sbezogene Normierungen von Körpern und Körperbildern, wie sie gegenwärtig in diversen Diskursfeldern und Medien zu beobachten sind. Überlegungen aus mehreren Disziplinen werden zusammengeführt, um das komplexe Miteinander medial generierter Körpernormen und der Praktiken der Arbeit am Körperbild zu beleuchten.
Sabine Mehlmann (Dr. phil.) ist Sozialwissenschaftlerin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sigrid Ruby (PD Dr. phil.) ist Kunsthistorikerin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. |
| Mehr Infos zum Buch und Bestellmöglichkeit: siehe Link. |
| http://www.transcript-verlag.de/ts1321/ts1321n.php |
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| Statistik Baselland Nr. 01/2010 - Gleichstellung von Frau und Mann 2009575 |
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Fachstelle für Gleichstellung Basel-Land, Statistisches Amt Kanton Basel-Land |
Broschüre, 4 Seiten |
die wichtigsten Zahlen und Fakten zum Thema Gleichstellung im Kanton Basel-Land; kommentierte Grafiken dargestellt und erläutert auf vier Seiten. |
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Gleichstellung_01_2010.pdf |
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| Schubladen, Schablonen, Schema F574 |
Stereotype als Herausforderung für Gleichstellungspolitik |
Baer, Susanne, Sandra Smykalla, Karin Hildebrandt (Hg.) |
2009, 163 Seiten, Masse: 14,6 x 21,1 cm, Kartoniert, Deutsch USP-Publishing
ISBN-10: 3937461868
ISBN-13: 9783937461861 |
Stereotype sind verwandt mit Klischees, Vorurteilen, Stigmata oder Rollen – die Begriffe tauchen im Personalmanagement ebenso auf wie in der Forschung oder der Medien- und Bildungspolitik. Stereotype sind aktuell auch Thema der nationalen und internationalen Gleichstellungspolitik. Der Diskurs um Stereotype markiert ein Spannungsfeld: Stereotype geben Orientierung und können zur Identifikation beitragen, bergen aber gleichzeitig die Gefahr, Menschen einzuengen und zu diskriminieren.
Den Wirkungsweisen von Stereotypisierungen auf den Grund zu gehen und nach deren wissenschaftlichen und politischen Konsequenzen zu fragen, ist Ziel dieses Buches. Der Band sammelt innovative Beiträge zum Zusammenhang zwischen Stereotypen und Politik. Dabei geht es um die Europäische Union ebenso wie um Maßnahmen der deutschen Bundesregierung und anderer politischer und sozialer Organisationen.
Geklärt werden die Bedeutung und die Deutungen, die Stereotype heute erfahren, sowie die Wirkweisen insbesondere von Geschlechterstereotypen in Arbeit, Bildung, Wissenschaft und Medien. Der Band vermittelt interdisziplinäres Fachwissen und liefert kritische Reflexionen und Impulse für eine umfassende, sachgerechte Antidiskriminierungs- und Gleichstellungspolitik.
14.06.2010) |
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| http://www.kompetenzz.de/Aktuelles/schriftenreihe-genderkompetenz |
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| CEWS Journal Nr. 75, 08.06.2010573 |
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| Redaktion: Jutta Dalhoff, Andrea Löther, Andrea Usadel
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CEWS - Center of Excellence Women and Science
Gesis - Leibnitz Institut für Sozialwissenschaften |
| Das neue CEWSJournal ist herausgekommen: Hier finden Sie übersichtlich dargestellt Aktuelles zum Thema Gleichstellung in Wissenschaft und Forschung in Deutschland und international.
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cews_journal_2010_75_pdf .pdf |
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| Geschlechterkampf von rechts572 |
Wie Männerrechtler und Familienfundamentalisten sich gegen das Feindbild Feminismus radikalisieren |
Gesterkamp, Thomas |
Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung
WISO Diskurs - Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik |
In der hier vorliegenden Expertise hat der Journalist und Autor Dr. Thomas Gesterkamp begonnen, Denkformen und Aktivitäten geschlechterpolitischer Akteure zu untersuchen, die neokonservative und antifeministische Argumente kreieren und vertreten. Zunehmend versuchen diese Personen, die Debatte zu bestimmen und sich einzumischen. Diese Akteure, überwiegend männlichen Geschlechts, führen seit einigen Jahren einen Geschlechterkampf und stehen in bedenklicher Nähe, mal mehr, mal weniger, zu rechtsextremem Gedankengut. Dabei erwecken sie den Eindruck, als seien sie die Hüter des Wahren und Guten, das von anders Denkenden gefährdet wird. |
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Gesterkamp_WISOexpertise.pdf |
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| Forschungsförderung aus Geschlechterperspektive571 |
| Zugang, Bedeutung und Wirkung in wissenschaftlichen Laufbahnen
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| Leemann, Regula Julia, Heidi Stutz (Hg.)
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Rüegger: Zürich 2010. 240 Seiten, broschiert, CHF 58.– / Euro 37.10 (D) ISBN: 978-3-7253-0945-0
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Zum Buch Kaum eine wissenschaftliche Karriere erfolgt gänzlich ohne Gelder von Institutionen der Forschungsförderung. Ein Stipendium oder eine Projektförderung zu erhalten, ist ein vorzeigbarer Leistungsausweis und ermöglicht Forschungserfahrungen im In- und Ausland zu sammeln, zu publizieren und Netzwerke aufzubauen. Ist der Zugang zur Forschungsförderung für Frauen schwieriger, könnte dies ihr überproportionales Ausscheiden aus wissenschaftlichen Laufbahnen mit erklären. Ausgehend von der Studie „Geschlecht und Forschungsförderung (GEFO)“ im Auftrag des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) vereint dieser Sammelband Beiträge aus der Schweiz und dem europäischen Raum. Diese setzen sich auf unterschiedliche Weise mit den sozialen Möglichkeitsbedingungen und wissenschaftlichen Voraussetzungen für eine (erfolgreiche) Beteiligung am Wettbewerb um Drittmittelgelder auseinander und untersuchen, wie weit über Mechanismen der Forschungsförderung soziale Ungleichheiten in wissenschaftliche Chancenungleichheiten überführt werden oder ob Forschungsförderung auch kompensatorisch wirkt und hilft, geschlechtsspezifische Ungleichheiten abzubauen.
Regula Julia Leemann ist Professorin für Bildungssoziologie an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz.
Heidi Stutz ist Mitinhaberin des Büros für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS in Bern. |
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| http://www.rueggerverlag.ch |
Prospekt.pdf |
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| Cachez ce travail que je ne saurais voir. Ethnographies du travail du sexe570 |
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Lieber, Marylène, Janine Dahinden, Ellen Hertz (Dir.) |
Editions Antipodes: Lausanne 2010.
ISBN 978-2-88901-019-6 228 pages 35 fr. - 23,50 € |
Les métiers du sexe sont faits de tâches, de techniques et de savoir-faire, comme tout travail. Or, la qualification de «travail» soulève des réticences et des oppositions qui empêchent d’approfondir l’analyse empirique, théorique et militante d’une question pourtant centrale pour les études genre et pour les mouvements féministes dans le monde entier. À la lumière de plusieurs études empiriques et ethnographiques, cet ouvrage a comme objectif de contribuer à ouvrir la boîte noire du «travail du sexe» et de rendre compte d’activités que, bien souvent, nous faisons mine de connaître sans pour autant comprendre ni les tâches qui les composent réellement, ni les rapports sociaux qui les structurent. |
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cachez_flyer (2).pdf |
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| What Men Have to Do With It - Public Policies to Promote Gender Equality569 |
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| International Center for Research on Women (ICRW), USA and India; Instituto Promundo, Brazil. |
men + gender equality policy project, coordinated by: the International Center for Research on Women and Instituto Promundo, 2010. |
Most policies that strive for equality still focus exclusively on empowering women and neglect the role that men can play in the effort. This report summarizes how policies of seven countries (Brazil, Chile, India, Mexico, South Africa, Norway and Tanzania) involve men in gender equality goals. The study also examines whether the policies address social norms that reinforce traditional perceptions of what it means to be a man. The authors analyze advances, challenges and remaining gaps in a range of policy arenas, such as public security, health, livelihoods and engaging men as fathers and caregivers. |
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| http://www.icrw.org/publications/what-men-have-do-it |
WhatMenHavetoDoWithIt.pdf |
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| Wer macht die Nachrichten in der Schweiz?568 |
Medienanalyse |
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Das Global Media Monitoring Project untersucht weltweit alle fünf Jahre die Präsenz von Frauen in den Nachrichtenmedien. Zum ersten Mal wurde von der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragen ein gesamtschweizerischer Zusatzbericht erarbeitet, welcher auf einer reichhaltigen Analyse von 20 Tageszeitungen und je drei Fernseh- und Radio-Nachrichtensendungen basiert. Die Studie zeigt eine Momentaufnahme aus der Geschlechterperspektive an einem ganz gewöhnlichen Tag im November 2009 in der Schweiz: In der Deutschschweiz zeichneten oder präsentierten am 10. November 2009 nur 23% Frauen für Tagesnachrichten verantwortlich, gegenüber 31% in der Romandie und 44% im Tessin. Im Vergleich dazu zeichneten oder präsentierten weltweit 37% weibliche Medienschaffende. Auch Fragen, wie Frauen als Expertinnen, Interviewpartnerinnen oder Thema der Nachrichten präsentiert sind, werden untersucht. So zeigt ein Vergleich des Vorkommens von Frauen in den Medien mit demjenigen der Männer, dass der Frauenanteil an diesem Tag in der Basellandschaftlichen Zeitung mit 25% bereits höher ist als der Schweizer Durchschnitt von 22% und der weltweite Schnitt von 24%. Der gesamte Zusatzbericht zum Global Media Monitoring Project ist unter www.equality.ch einzusehen.
(Beitrag zitiert aus: ffg.bl-Newsletter, März 2010). |
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| http://www.equality.ch |
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| Balayons les clichés! 567 |
neue pädagogische Materialien für den Genderunterricht |
hg. von egalité.ch |
Broschüren stehen in französischer Sprache unter folgendem Link als Pdf zum Download bereit:
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Die Westschweizer Gleichstellungskonferenz egalite.ch stellt auf ihrer Homepage neu eine Auswahl von pädagogischem Material zur Thematisierung von Gleichheit und Ungleichheit zwischen Mädchen und Jungen zur Verfügung. Die Materialien richten sich an Lehrpersonen der Primarschule, der Sekundarstufe 1 und der Sekundarstufe 2. (Beitrag zitiert aus: Newsletter gleich & anders, Nr. 3, 2010). |
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| http://www.egalite.ch/balayons.html |
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| Dix ans de solidarité planétaire : perspectives sociologiques sur la Marche mondiale des femmes566 |
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| Giraud Isabelle, Dufour Pascale |
| Editions du Remue ménage, Montréal, Québec, 2010.
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En 2010, la Marche mondiale des femmes célèbre dix ans d’actions mondiales. Ce réseau de solidarité féministe a vu le jour en 2000 lorsque des femmes du monde entier ont marché ensemble partout sur la planète afin d’éradiquer la pauvreté et la violence envers les femmes. Isabelle Giraud et Pascale Dufour s’intéressent à ce mouvement planétaire d’un point de vue historique et sociologique, nourri par des questionnements plus généraux sur l’action collective et montrent comment, au gré des alliances et des débats, les militantes de la Marche mondiale des femmes réinventent le féminisme. |
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BonMMFeurope.pdf |
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| Geschlechtergerechtigkeit in Technischen Hochschulen565 |
| : theoretische Implikationen und Erfahrungen aus Deutschland, Österreich und Schweiz
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| Wächter, Christine , Thaler, Anita
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| Profil Verlag, 2009. – (Technik- und Wissenschaftsforschung ; 55)
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| Geschlechtergerechtigkeit in Technischen Hochschulen kann dadurch erreicht werden, dass Erkenntnisse der Geschlechter- und Technikforschung in der Lehre und Organisation der Ingenieurwissenschaften angewandt werden. Deshalb haben die beiden Herausgeberinnen dieses Sammelbandes Sozial-, Geistes-, Wirtschafts-, Natur-, IngenieurwissenschafterInnen und Technikstudiengangsleiterinnen eingeladen, über aktuelle Forschungsergebnisse zu berichten und Erfahrungen aus Modellprojekten Technischer Hochschulen für andere Interessierte nachvollziehbar aufzubereiten. Dabei zieht sich das Resümee, dass es nicht “die Frauen”, sondern vor allem Kulturen und Praktiken von Organisationen zu verändern gilt, als roter Faden durch dieses Buch. |
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| ¡Viva la creatividad! Strategien zur Existenzsicherung in Zeiten des sozioökonomischen Wandels auf Kuba564 |
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Wehrli, Angelica |
Münster et al. 2010 |
Kreativität erweist sich in Zeiten von Krisen als vielversprechende Ressource, um die eigene Existenz bestmöglich zu sichern. Im Zentrum dieses Buches stehen die (il-)legalen Vorgehensweisen der Habaneras und Habaneros zur Bewältigung ihres von Widersprüch-lichkeiten geprägten Alltags. Dabei beleuchtet die Langzeitstudie (2000 – 2006) auch individuelle und gesellschaftliche Veränderungen im Umgang mit religiösen oder politischen Überzeugungen. All diese Momente gewähren Rückschlüsse auf den gegenwärtigen sozio-ökonomischen Wandel sowie auf die damit einhergehenden ideellen und materiellen Herausforderungen in einem der weltweit letzten sozialistischen Länder.
Angelica Wehrli, Dr. phil., ist am Institut für Sozialanthropologie an der Universität Bern in der Forschung und Lehre tätig. Forschungsinteressen: u.a. (post-)sozialistische Länder (Kuba und Vietnam), sozioökonomischer Wandel, Genderfragen. |
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| http://www.litverlag.de |
Buch_Flyer_Web_Wehrli.pdf |
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| «Häusliche Gewalt erkennen und richtig reagieren», (2. überarb. u. erw. Auflage)563 |
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| Fachstelle für Gleichstellung Stadt Zürich / Frauenklinik Maternité, Stadtspital Triemli Zürich / Verein Inselhof Triemli, Zürich (Hrsg.) |
2., überarb. u. erw. Aufl. 2010. 336 S., 3 Abb., 14 Tab., 2f, Kt ISBN: 978-3-456-84826-6 EURO 29.95 / CHF 49.90 Erschienen am 23.03.2010
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Das von der Fachstelle für Gleichstellung mitherausgegebene Handbuch hat sich in Fachkreisen zu einem Verkaufsschlager gemausert. Nachdem es schon vor einiger Zeit nachgedruckt werden musste, liegt es nun in einer aktualisierten und erweiterten Auflage vor. Neu dazugekommen sind unter anderem die Kapitel «Frauen als Täterinnen», «Kinder und häusliche Gewalt», «Gewalt in Teenager-Beziehungen», «Häusliche Gewalt gegen alte Menschen». Das Handbuch erschien im Verlag Hans Huber und kann auch dort bestellt werden. |
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| http://http://www.verlag-hanshuber.com/vkat/einzeltitel.php?isbn=3-456-84826-9 |
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| Gelebte Gender-Kompetenz562 |
| Checklisten für Hochschulen und Dozierende
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Meyerhofer, Ursula (Hg.) |
Die Broschüre kann kostenlos unter gleichstellung@fhnw.ch oder +41 56 462 44 07 bestellt werden und ist als Download erhältlich unter www.fhnw.ch/ueber-uns/gleichstellung/gut-zuwissen/ download. |
| Die neue FHNW-Publikation «Gelebte Gender-Kompetenz" enthält Checklisten für die Lehre, für die Forschung und für die Beratung, welche den Dozierenden Anregungen zu Ihrer gendersensiblen Lehr- und Forschungstätigkeit liefert. |
Dr. Ursula Meyerhofer, Leiterin Gleichstellung FHNW, ursula.meyerhofer@fhnw.ch |
| http://www.fhnw.ch/ueber-uns/gleichstellung/gut-zuwissen/ |
Gelebte GenderKompetenz_100127.pdf |
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| "Bareed Mista3Jil"561 |
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| Beirut 2009, ISBN 978-9953-0-1467-8
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| Im Mai 2009 ist die erste Buchpublikationen mit Selbstzeugnissen lesbischer Frauen aus dem Libanon erschienen, zunächst in englischer Sprache, dann auch auf Arabisch. Sie beruht auf Interviews mit ca. 150 lesbischen Frauen und auch Transgender-Personen und trägt den Titel "Bareed Mista3Jil", was auf arabisch etwa "Express Mail" oder auch "Mail in a Hurry" bedeutet. Sie wurde mit finanzieller Unterstützung des Regionalbüros Mittlerer Osten der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegeben, die ihren Sitz in Beirut hat, und über die das Buch auch bezogen werden kann.
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Das Buch "Bareed Mista3Jil", Beirut 2009, ISBN 978-9953-0-1467-8 kann über das Regionalbüro Mittlerer Osten der Heinrich-Böll-Stiftung bezogen werden, da es nicht in einem Verlag erschienen ist. Email: boell@terra.net.lb, Website: htp://www.boell-meo.org |
| http://www.bareedmista3jil.com |
Publikation Libanon.doc |
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| Zwangsheirat: Hintergründe, Massnahmen, lokale und transnationale Dynamiken560 |
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Riaño, Yvonne, Janine Dahinden |
Seismo: Zürich 2010
ISBN 978-3-03777-091-7, 164 S., Fr 28.— / Euro 18.50 (+ Porto) |
Vor dem Hintergrund globaler sozialer Transformationen, erhöhter Mobilität und einer verstärkten Transnationalisierung von sozialen Realitäten tauchen immer wieder neue Phänomene auf, die die Gleichstellung zwischen Männern und Frauen herausfordern. Für diese neuartigen Themen fehlt zuBeginn oft wissenschaftlich fundiertes Wissen, das die Implementierung von konkreten und realistischen Massnahmen erlauben würde. Zwangsheirat ist eines dieser Phänomene, das in verschiedenen europäischen Län dern in letzter Zeit ins politische Kreuzfeuer geriet, und für das wir bisher quasi kein gesichertes empirisches Wissen zur Hand haben. Die vorliegende Studie arbeitet diese Forschungslücke auf und schafft auf Sachwissen beruhende Grundlagen: Anhand von ExpertInneninterviews mit Fachpersonen werden die Prozesse und Gründe aufgezeigt, die in eine Vielfalt von unterschiedlichen Zwangssituationen im Zusammenhang mit Partnerwahl und Ehe münden können. |
Seismo Verlag, Zähringerstrasse 26, CH-8001 Zürich |
flyer Zwangsheirat Druck.pdf |
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| Fragile Freundschaften - Networking und Gender in der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung"559 |
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Maurer, Elisabeth |
Campus Verlag 2010 |
Elisabeth Maurer geht am Beispiel des ersten Graduiertenkollegs Genderstudies der Frage nach, welche Faktoren für eine gendergerechte Nachwuchsförderung an Hochschulen wichtig sind. Sie zeigt, dass für eine erfolgreiche akademische Laufbahn die "persönlichen wissenschaftlichen Freundschaften" eine besondere Bedeutung besitzen. Diese Freundschaften, so das Ergebnis ihrer Untersuchung, sind zweischneidig und nicht geschlechtsneutral und müssen in ihrem Einfluss auf die akademische Nachwuchsförderung beachtet werden.
Elisabeth Maurer, Dr. des., ist Leiterin der Abteilung Gleichstellung der Universität Zürich |
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| Heldendämmerung. Die Krise der Männer und warum sie auch für Frauen gefährlich ist.558 |
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Ute Scheub |
2010, Pantheon, 400 S., 14,95 Euro |
Ute Scheub beschäftigt sich in ihrem Buch "Heldendämmerung" mit der Krise traditioneller Männerbilder und neuen Frauenrollen. Es geht um die Gewaltfrage, um die Gefährlichkeit verengter Geschlechterrollen und um militarisierte Männlichkeit weltweit, mit Schwerpunkt auf der deutschen Geschichte und Gegenwart sowie im War on Terror bzw. in Afghanistan. Mit Zahlen und Studien belegt Ute Scheub, dass das Patriarchat auch Männern extrem schadet, ihre Gesundheit und ihr Lebensglück versaut. Umgekehrt gesagt geht Geschlechtergleichheit mit innerem und äusserem Frieden von Menschen und Staaten einher. |
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| http://www.utescheub.de |
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| Selektive Emanzipation. Analysen zur Gleichstellungs- und Familienpolitik557 |
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| Diana Auth, Eva Buchholz, Stefanie Janczyk (Hrsg.)
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2010, Opladen und Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich |
Die AutorInnen reflektieren die Gleichstellungs- und Familienpolitik der Großen Koalition sowie anderer ost- und westeuropäischer Länder aus feministischer Perspektive. Die gleichstellungspolitisch umstrittenen Wirkungen der aktuellen Familienpolitik, die von einem „soften“ Randbereich zu einem zentralen Feld in der Sozialpolitik avanciert ist, werden ebenso in den Blick genommen wie die Gleichstellungspolitik, die – so die vielfach geäußerte Kritik – zu einem „Nebenprodukt“ der Familienpolitik verkommen sei.
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| Das Buch kann beim Barbara Budrich Verlag bestellt werden. Link: http://www.budrich-verlag.de/ |
Waschzettel_Selektive Emanzipation.pdf |
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| DIVERSITAS – Zeitschrift für Managing Diversity und Diversity Studies556 |
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div. |
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DIVERSITAS – Zeitschrift für Managing Diversity und Diversity Studies setzt sich zum Ziel, die Diskussion zu Vielfalt und deren Management in Wissenschaft und Praxis voranzutreiben, die Erkenntnisse dieser beiden Praxen zu verbreiten sowie den Dialog und Wissenstransfer zwischen diversitätsorientierter Forschung und praxisorientiertem Diversitätsmanagement zu fördern.
Im ersten Heft (01/2010) wird angestrebt, den Managing Diversity- und Diversity Study-Diskurs im deutschsprachigen Raum aufzuspannen und eine Standortbestimmung der relevanten Diskurse vorzunehmen. Daher sucht DIVERSITAS – Zeitschrift für Managing Diversity und Diversity Studies Übersichts-Beiträge aus unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen und Praxen |
Univ.Prof.in Mag.a Dr.in Regine Bendl
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| http://www.zf-diversitas.eu/4466.html |
CfP_Diversitas_2010-03.pdf |
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| Die Uni-Karriere als Online-Spiel555 |
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«uniaktuell» – die Webzeitung der Universität Bern |
Neuer Artikel in «uniaktuell» – die Webzeitung der Universität Bern
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Hinauf, hinunter – eine Uni-Karriere muss oft viele Hürden nehmen. Nicht zuletzt wegen fehlender Gleichstellung von Frau und Mann. Die Abteilung für die Gleichstellung von Frauen und Männern hat ein Karriere-Leiterlispiel online gestellt.
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| www.uniaktuell.unibe.ch |
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| Erfolg dank Vielfalt - Checkliste zur Rekrutierung und Beförderung von Frauen in Führungspositionen554 |
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femdat.ch, Monika Joss |
Ab sofort kann die Publikation „Erfolg dank Vielfalt – Checkliste zur Rekrutierung und Beförderung von Frauen in Führungspositionen“ bestellt oder heruntergeladen werden. www.femdat.ch/C11/C6/ErfolgdankVielfalt |
Die Broschüre zeigt Schritt für Schritt, was Arbeitgebende tun können, um mehr Frauen ins Kader zu holen. Sie richtet sich an Geschäftsführende, Personalverantwortliche, weitere Führungskräfte und an alle, die am Thema Frauen in Führungspositionen interessiert sind. Sie zeigt, dass es ganz einfach ist, Massnahmen zur Gewinnung von Frauen umzusetzen. Die Checkliste wurde unter Mitwirkung von namhaften Expertinnen aus Wirtschaft und Forschung erstellt.
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Bestellung Checkliste im Printformat
Bitte geben Sie uns Ihre vollständige Adresse und die Anzahl Exemplare an.
Per Post an folgende Adresse:
femdat.ch Schwarztorstr. 18 3007 Bern
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| www.femdat.ch/C11/C6/ErfolgdankVielfalt |
Erfolg_dank_Vielfalt |
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| Examined:Policies on violence against women, children and youth in 2004 EU accession countries553 |
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Milica Antić Gaber (Ed.) |
The project was conducted by the University of Ljubljana, Faculty of Arts, Department of Sociology, Slovenia |
The following recommendations are the results of the research of the legislations concerning violence against women, children and youth in ten 2004 EU accession countries. Special emphasis was given to the impact of community documents on national regulations. The research was conducted as part of a two-year project titled Ways of Implementing the EU Directives on Violence against Women, Children and Youth: Good Practices and Recommendations, financed by the European Commissions’ Daphne II Programme. |
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| www.ff.uni-lj.si |
violence in the eu examined_book |
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| „Frauenvorbilder für die Wissenschaft“552 |
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Bettina Kremberg, Marion Stadlober-Degwerth (Hrsg) |
Budrich UniPress
ISBN: 978-3-940755-25-4 Erscheinungsjahr: 01/2009 168 Seiten Sprache: DE Publikationstyp: Buch, Paperback Preis:
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Das Buch möchte junge Akademikerinnen zur wissenschaftlichen Karriere ermutigen. Dazu werden ganz persönliche Erfahrungen und Anregungen vermittelt. Es wird gezeigt, dass Höhen und Tiefen auf ganz individuelle Art und Weise überwunden werden können, um ans Ziel zu gelangen.
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| www.budrich-unipress.de |
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| „Gender als Indikator für gute Lehre. Erkenntnisse, Konzepte und Ideen für die Hochschule“, 551 |
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Nicole Auferkorte-Michaelis, Ingeborg Stahr, Anette Schönborn, Ingrid Fitzek (Hrsg.) |
Budrich UniPress, 2009
ISBN: 978-3-940755-34-6 Erscheinungsjahr: 10/2009 229 Seiten Sprache: DE Publikationstyp: Buch, Paperback
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Die Debatte um die Qualität der Lehre an deutschen Hochschulen wirft immer stärker die Frage auf, wie das studentische Lernen durch Lehren effektiver und effizienter gestaltet werden kann. Damit rücken Akteursgruppen in Studium und Lehre, insbesondere Lehrende und Studierende mit ihren Kompetenzen ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Berücksichtigung von Genderaspekten in Studienangeboten wie im Lehralltag verbessert die Qualität der Hochschulausbildung. Im Buch werden Anforderungen an die Umsetzung des Gender Mainstreaming an der Hochschule diskutiert und Erkenntnisse aus der Lehr- und Lernforschung sowie Praxisbeispiele aus dem Lehralltag vorgestellt.
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| http://www.budrich-unipress.de |
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| Persönlichkeit und Karriere. She's Got What it Takes 550 |
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Simon Fietze, Elke Holst, Verena Tobsch |
Publikationdes DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung )
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In Deutschland sind Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert. Je höher die Hierarchiestufe desto geringer ist ihr Anteil unter den Führungskräften. Nur 2,5 Prozent der Vorstandsmitglieder der Top-200 Wirtschaftsunternehmen in Deutschland sind weiblich. Zahlreiche Studien untersuchen Einflussfaktoren auf die Karriere in Abhängigkeit z.B. von Humankapital und anderen "objektiven" Faktoren. Unsere Untersuchung geht darüber hinaus und bezieht auch Persönlichkeitseigenschaften mit ein. Die Studie basiert auf dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP), einer repräsentativen Wiederholungsbefragung von mehr als 20.000 Personen. Verglichen werden Führungskräfte mit anderen Angestellten in der Privatwirtschaft. Die bivariate Betrachtung der als Big Five bekannten fünf Persönlichkeitsmerkmale und der Risikobereitschaft bei der eigenen beruflichen Karriere bestätigen zunächst, dass sich Führungskräfte in ihrer Selbsteinschätzung deutlich von sonstigen Angestellten unterscheiden und auch zwischen Frauen und Männern zum Teil signifikante Differenzen bestehen.Werden jedoch weitere Einflussgrößen, wie Humankapitalausstattung, soziale Herkunft sowie das individuelle Lebens- und Arbeitsumfeld zur Erklärung des Einnehmens einer Führungsposition in das Schätzmodell mit einbezogen, lassen sich zwischen Frauen und Männern keine statistisch signifikanten Unterschiede im Effekt der Persönlichkeitsdimensionen mehr nachweisen. Die geringeren Karrierechancen für Frauen gehen vielmehr auf Unterschiede in der Bedeutung der Berufserfahrung (Entwertung durch Unterbrechungen), der geleisteten Überstunden und hinsichtlich des ausgeübten Berufs (Segregation am Arbeitsmarkt) zurück. Dennoch mögen Persönlichkeitseigenschaften durchaus eine Rolle spielen, aber eher indirekt - reflektiert durch Unterschiede in den entscheidenden Einflussfaktoren auf die Karriere wie Berufserfahrung, lange Wochenarbeitszeiten und Berufswahl (Segregation am Arbeitsmarkt).
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| www.diw.de |
she's got what it takes |
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| She Figures 2009 - Statistics and Indicators on Gender Equality in Science549 |
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European Commission |
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What is the proportion of female and male researchers in Europe and how is this balance evolving over time? In which scientific field are women better represented? Do the career paths of female and male researchers follow similar patterns? How many senior research positions are held by women in Europe?
She Figures is an ongoing work to present statistics and indicators on women in science from tertiary education to the job market. Along with the 27 EU Member States, She Figures covers Croatia, Iceland, Israel, Norway, Switzerland and Turkey.
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EUROPEAN COMMISSION Directorate-General for Research Directorate L — Science, Economy and Society Unit L.4 — Scientific Culture and Gender Issues Contact: Francesca Crippa European Commission Office SDME 07/88 B-1049 Brussels Tel. (32-2) 29-91935 Fax (32-2) 29-93746 E-mail: Francesca.Crippa@ec.europa.eu |
she_figures_2009_en |
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| The Glass Ceiling in the 21st Century548 |
Understanding Barriers to Gender Equality |
Manuela Barreto, PhD; Michelle K. Ryan, PhD; and Michael T. Schmitt, PhD, (Hg.) |
Pages: 334 Item #: 4316109 ISBN: 978-1-4338-0409-0 Publication Date: November 2008 |
Diese Aufsatzsammlung bietet wertvolle Argumente für ein kontinuierliches Interesse an der Verbesserung der Bedingungen von Frauen am Arbeitsplatz. Wie die AutorInnen aus den USA, Kanada und der Europäischen Union zeigen, wurden bisher Fortschritte gemacht, aber sie waren langsam, ungleichmässig und mühsam. Die subtilen Barrieren für Frauenkarrieren sind dabei im Zentrum der Aufmerksamkeit: z.B. werden Frauen oft auf höhere Posten mit großem Versagens-Risiko geholt bzw. werden Managerinnen entweder als kompetent oder als warmherzig betrachtet – aber nicht beides. Auch Geschlechterstereotype, sexuelle Belästigung und Alibipolitik spielen eine Rolle. Die vorgeschlagenen praktischen Lösungen bewegen sich auf verschiedenen Ebenen: z.B. Affirmative Action auf der Organisations-Ebene, Diversity Management auf der Arbeitsplatz-Ebene und interkulturelles Netzwerken auf der individuellen Ebene.
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| www.apa.org/pubs/books/4316109.aspx |
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| Gender und Diversity : Albtraum oder Traumpaar?547 |
interdisziplinärer Dialog zur „Modernisierung“ von Geschlechter- und Gleichstellungspolitik |
Andresen, Sünne, et al., (Hg.) |
Wiesbaden 2009, 260 S. |
Seit den 1990er Jahren haben neue Ansätze und Begriffe in Deutschland Bewegung in die schwerfällig gewordene gleichstellungspolitische Debatte gebracht und diese Problematik wieder stärker in das öffentliche und wissenschaftliche Interesse gerückt. War es zunächst die auf europäischer Ebene vereinbarte Strategie des Gender Mainstreaming, die die gleichstellungspolitischen Debatten belebte, ist es inzwischen die ursprünglich in den USA entwickelte Unternehmensstrategie des Managing Diversity, von der die neuesten Impulse ausgehen. Beide Innovationen gehen mit grundlegenden Infragestellungen der bisherigen Praxis von Gleichstellungspolitiken einher und haben damit einen enormen Bedarf auch an wissenschaftlich begründeter Reflexion und Orientierung ausgelöst. Hierzu möchte dieses Buch einen Beitrag leisten.
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| books.google.de/books?id=9BaGRx0mUrAC&dq=Gender+und+Diversity+:+Albtraum+oder+Traumpaar |
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| Sexualität und Partnerschaft im Alter546 |
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Brähler, Elmar; Berberich, Hermann J., (Hg.)
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Buchreihe: Beiträge zur Sexualforschung 202 Seiten, Broschiert, Format: 148 x 210 mm Erschienen im März 2009 ISBN-13: 9783898067607, ISBN-10: 3-89806-760-2 Bestell-Nr.: 760 |
Sexualität und Partnerschaft werden häufig als ein Privileg der Jüngeren gesehen. Doch auch für alte Menschen spielen diese Bedürfnisse eine wichtige Rolle. Die Gesellschaft tut sich allerdings immer noch schwer, dies zu akzeptieren und offen zu thematisieren. Die Beiträge des Bandes beleuchten verschiedene Aspekte sexueller und partnerschaftlicher Probleme im Alter und behandeln diese unter psychologischen, medizinischen und soziologischen Gesichtspunkten. Bislang vernachlässigte Perspektiven werden thematisiert: von der weiblichen Sicht auf sexuelle Probleme über die spezifischen Probleme der Paartherapie im Alter bis hin zu schwulen und lesbischen Beziehungen.
Mit Beiträgen von Hermann J. Berberich, Manfred E. Beutel, Michael Bochow, Elmar Brähler, Anette Bruder, Thomas Bucher, Silja Matthiesen, Kirsten Plötz, Susanna Re, Astrid Riehl-Emde, Gunter Schmidt, Friederike Siedentopf und Kirsten von Sydow
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Psychosozial-Verlag Walltorstr. 10 35390 Gießen
Tel.: 06 41 - 96 99 78 0 Fax: 06 41 - 96 99 78 19
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| www.psychosozial-verlag.de/psychosozial/ |
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| gleich gleicher ungleich545 |
Paradoxien und Perspektiven von Frauenrechten in der Globalisierung |
Wichterich, Christina |
Paperback, 240 Seiten ISBN 978-3-89741-289-7
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Die derzeitige Wirtschaftskrise beendet eine Globalisierungsphase, in der Frauen einen historischen Quantensprung nach vorn getan haben. An der Erwerbsarbeit wie an Politik und anderen öffentlichen Bereichen sind sie beteiligt wie nie zuvor. Doch Integration und Partizipation bedeuten weder Geschlechtergleichheit noch ein Ende von Diskriminierung und Gewalt. Gleich und ungleich gesellt sich gern – wenn es um Frauenrechte geht.
Die Erfolge von Frauenbewegungen und Gleichstellungspolitik sind ungleichzeitig und höchst widersprüchlich. Emanzipation und Einbindung liegen nah beieinander. Der altbewährte Tunnelblick auf die Geschlechtergleichheit reicht in einer immer ungleicheren Welt nicht weit genug. Feministisches Denken muss sich vielmehr mit einer systematischen Gesellschafts-, Ökonomie- und Globalisierungskritik verschränken, um über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Christa Wichterich geht in ihren hier zusammengestellten Aufsätzen den Paradoxien von Frauenrechtskämpfen, Gleichstellungspolitiken und Entwicklungskonzepten auf den Grund. Dabei schlägt sie einen Bogen von der Globalisierung der Frauenbewegungen über die Zwiespältigkeit der Integration hin zu neuen feministischen Perspektiven. Denn die Widersprüche und Defizite erfordern gerade jetzt feministische Antworten. |
ULRIKE HELMER VERLAG Neugartenstraße 36c 65843 Sulzbach / Taunus Telefon: 06196 / 202 99 77 Telefax: 06196 / 202 99 76 eMail: info@ulrike-helmer-verlag.de |
| http://helmer.txt9.de |
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| Väter und Erziehungszeiten544 |
Politische, kulturelle und subjektive Bedingungen für mehr Engagement in der Familie |
Patrick Ehnis |
»Nachmittags treffen wir uns dann mit, äh, anderen Müttern.« So erzählen Väter aus dem Alltag ihrer Erziehungszeit. Der Politologe Patrick Ehnis geht der Frage nach, welche Faktoren in Deutschland eine aktive Vaterschaft beeinflussen.
Paperback, 320 Seiten ISBN 978-3-89741-295-8 |
Patrick Ehnis analysiert die Akteure des Wandels: Er interviewt Väter, die Erziehungszeiten übernommen haben, und Betriebe, die als besonders familienbewusst ausgezeichnet wurden. So gelingt es ihm anschaulich, Blockaden und Triebfedern für eine geschlechtergerechtere Arbeitsteilung speziell in den ersten drei Jahren nach der Geburt eines Kindes aufzuzeigen. Im Ergebnis kommt er zu einer kritischen Analyse der aktuellen politischen Debatten um Elterngeld, Elternzeit und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
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ULRIKE HELMER VERLAG Neugartenstraße 36c 65843 Sulzbach / Taunus Telefon: 06196 / 202 99 77 Telefax: 06196 / 202 99 76 eMail: info@ulrike-helmer-verlag.de |
| http://helmer.txt9.de |
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| Arbeiten mit gewaltauffälligen Kindern und Jugendlichen542 |
Eine Herausforderung für Schulen, Vormundschaftsbehörden und Jugendanwaltschaften |
Annegret Wigger, Antje Sommer, Steve Stiehler |
148 Seiten, broschiert, Fr. 42.00 / Euro 26.90 (D) ISBN: 978-3-7253-0933-7 |
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| www.rueggerverlag.ch/page/verzeichnis/detail.cfm?CFID=184794227&CFTOKEN=39295485&id=701 |
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| Rechte fordern541 |
Schweizer Frauenorganisationen zwischen Feminismus und Menschenrechten, 1990-2005 |
Claudia Michel |
247 Seiten, broschiert, CHF 48.- / € 35.-, ISBN 978-3-905561-80-7 |
Die breit abgestützte Untersuchung zeigt, wie die Menschenrechte der Frauen zwischen 1990 und 2005 in den Fokus der Schweizer Gleichstellungspolitik rückten.
Claudia Michel war Koordinatorin der NGO-Koordination post Beijing und setzt sich in diesem Werk, das aus ihrer Dissertation entstanden ist, nebst anderem mit der NGO-Koordination, der Pfadibewegung Schweiz, alliance F und amnesty international und Frauenrechten auseinander. |
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| www.efefverlag.ch |
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| Domestiques d’ici et d’ailleurs540 |
Travail, genre et sociétés 22/2009 |
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le numéro 22/2009 (novembre) de Travail, genre et sociétés
"Domestiques d’ici et d’ailleurs" est paru aux éditions La Découverte
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| www.cairn.info/revue-travail-genre-et-societes.htm |
annonce parution 22-2009.pdf |
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| Schlaue Mädchen – Dumme Jungen?539 |
Gegen Verkürzungen im aktuellen Geschlechterdiskurs |
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| Stellungnahme des Bundesjugendkuratoriums
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1. Ausgangslage 2. Was bewegt den medialen Diskurs über Jungen und wie werden Benachteiligungen von Jungen darin erklärt? 3. Forschungsbefunde zu Ungleichheiten zwischen Mädchen und Jungen im System der Bildung, Betreuung und Erziehung 4. Geschlechterrollen in strukturellen und kulturellen Kontexten reflektieren und entgrenzen 5. Anregungen für die weitere politische Debatte |
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| www.bundesjugendkuratorium.de |
SchlaueMaedchenDummeJungen.pdf |
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| Die Frauenlobby vom Land538 |
| Die Landfrauenbewegung in Deutschland und Ihre Funktionärinnen 1898 bis 1948.
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Anke Sawahn
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Reviewed by Doris Tillmann Published on H-Soz-u-Kult (October, 2009)
DLG-Verlag, 2009. 688 S. ISBN 978-3-7690-0731-2. |
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| http://www.amazon.de/Die-Frauenlobby-Land-Landfrauenbewegung |
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| Väter und Erziehungszeiten537 |
| Politische, kulturelle und subjektive Bedingungen für mehr Engagement in der Familie
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Patrick Ehnis |
»Nachmittags treffen wir uns dann mit, äh, anderen Müttern.« So erzählen Väter aus dem Alltag ihrer Erziehungszeit. Der Politologe Patrick Ehnis geht der Frage nach, welche Faktoren in Deutschland eine aktive Vaterschaft beeinflussen. |
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| www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVHelmer.woa/ |
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| UOMO LAVORO PATERNITÀ536 |
| La promozione delle pari opportunità in una prospettiva maschile |
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Edizioni Associazione Dialogare- Incontri © 2009 - ISBN 978-88-904197-0-6 |
A cura di Osvalda Varini-Ferrari e Lorenza Hofmann Prefazione di Doris Leuthard Postfazione di Graziano Martignoni
Uomo Lavoro Paternità, un libro, un progetto in una prospettiva maschile per riflettere sui percorsi che si incrociano, fra privato e professionale. L’uomo, il rapporto con il mondo del lavoro, l’evoluzione dei ruoli nella famiglia. Paternità e genitorialità fra radici, emozioni, percorsi e sfide personali, sociali e culturali.
Una quarantina di autrici e autori ticinesi, svizzeri, italiani, riflettono su identità, ruoli, scelte, cambiamenti, pari opportunità, paternità, famiglia, genitorialità, politiche a sostegno delle famiglie e della conciliazione lavoro e famiglia.
Il libro è destinato a tutte le persone interessate. |
Può essere ordinato a: Edizioni Dialogare-Incontri, via Foletti 23, 6900 Massagno (segretariato@dialogare.ch - tel. 091 967 61 51) |
ULP_scheda_libro.pdf |
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| Familienfreundliche Hochschulen535 |
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| Publikation der Fachhochschule Nordwestschweiz |
Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit sind heutzutage unverzichtbar. Familienfreundliche Strukturen sind aber nicht nur Pflicht, sondern auch ein Erfolgskriterium für die Attraktivität einer Hochschule. Die FHNW-Publikation "Familienfreundliche Hochschulen" zeigt Massnahmen und Praxisbeispiele einer familienfreundlich gestalteten Hochschule auf.
Die Studie geht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden wie auch auf die Situation der Studierenden und des Mittelbaus ein. Praxisbeispiele aus der Schweiz geben einen Ausblick auf bereits bestehende familienfreundliche Massnahmen. |
| Sie können die Studie und / oder den Flyer bestellen unter gleichstellung@fhnw.ch |
| www.fhnw.ch/ueber-uns/gleichstellung/aktuell |
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| Innovativ führen mit Diversity-Kompetenz533 |
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Catherine Müller und Gudrun Sander |
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Das neue Praxishandbuch von Catherine Müller und Gudrun Sander ist am 23. September 2009 im Wirtschaftsverlag Haupt in Bern erschienen.
Die aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation fordert Unternehmen heraus: Globalisierung, Migration, demografische Entwicklung, Wertewandel, verändertes Rollenverständnis und anderes mehr führen dazu, dass die Belegschaft einer Organisation immer vielfältiger wird. Neue Management-Ansätze sind gefragt – Diversity-Management gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Autorinnen führen differenziert und praxisorientiert in die komplexe Thematik ein und zeigen eine Fülle von konkreten Handlungsmöglichkeiten und Instrumenten auf. Der gelungene Mix aus theoretischen Inputs und vielen praktischen Anwendungsmöglichkeiten vermittelt den Leserinnen und Lesern die klare Botschaft: Just do it!
Das Buch richtet sich primär an Führungsverantwortliche und füllt damit eine echte Marktlücke!
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| www.gleichstellungs-controlling.org |
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| Geschlechtergerechtigkeit in der Schule 532 |
| Eine Studie zum Gender Mainstreaming in Schweden
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Malwine Seemann |
Juli 2009, 278 Seiten, kart., 33,80 € 978-3-8376-1253-0 |
Schule steht im Zentrum des sozialen Wandels. Aktuell nimmt dabei die Auseinandersetzung mit Gender im Sinne einer Veränderung der bestehenden Geschlechterverhältnisse eine bedeutende Rolle ein. Gender Mainstreaming ist eine zentrale Strategie, ohne die eine Weiterentwicklung von Schule zu einer Institution, die Schülerinnen und Schülern verschiedenster Herkünfte, Lehrerinnen und Lehrern sowie Eltern gerecht wird, nicht möglich ist. Malwine Seemann untersucht die schwedischen Erfahrungen mit Gender Mainstreaming im Schulbereich und zeigt Möglichkeiten und Grenzen auf, die weitergehende Perspektiven auch für entsprechende Entwicklungen in Deutschland aufzeigen.
Malwine Seemann (Dr. rer. pol.), langjährige Lehrerin und frauenpolitische Gewerkschafterin, arbeitet im Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. |
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| www.transcript-verlag.de/ts1253/ts1253.php |
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| Die Unsicherheit der Väter531 |
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| Gruber, Malte-Christian/Ziemann, Sascha (Hrsg.)
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Der neunte Band der Kritischen Reihe versammelt zahlreiche, überaus interessante Beiträge zum letztjährigen Tagungsthema und trägt den Titel „Die Unsicherheit der Väter.
Eine der großen Problemlagen der Moderne, nämlich die Auflösung des Subjekts, wie sie im Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft zutage tritt – Gefahr der Entfremdung des Einzelnen durch die Gesellschaft einerseits, Chance der Emanzipation in der Gesellschaft andererseits –, scheint das alte Thema des väterlichen Gesetzes fortzuschreiben: Es sind die wechselseitigen Abhängigkeiten von Freiheit und Autorität, deren Ambivalenzen, die nicht bloß historisch veränderlich sind, sondern mit den Prozessen der sozialen Differenzierung korrelieren. Solche Korrelationen stellen sich nun als paternale Bindungen dar, die – bei all ihrer Unsicherheit und Unsichtbarkeit – Wahrnehmungen, Rationalitäten, Willen, und nicht zuletzt auch die Formen der Macht und des Rechts bestimmen. |
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| www.trafoberlin.de/978-3-89626-886-0.htm |
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| The Gender Challenge in Research Funding - Assessing the European national scenes 530 |
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Publikation der Europäischen Kommission zum Thema Frauen in der Forschung |
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| http://ec.europa.eu/research/science-society/document_library/pdf_06/the-gender-challenge-in-research-funding-report_en.pdf |
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| Der Kampf um gleiche Rechte - Le combat pour les droits égaux529 |
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Schweizerischer Verband für Frauenrechte, Association suisse pour les droits de la femme (Hrsg.) |
Mit einem Geleitwort von Ruth Dreifuss - Avec un avant-propos de Ruth Dreifuss 2009. 422 Seiten, 55 Abbildungen. Gebunden. sFr. 42.- / € (D) 29.40 / € (A) 30.50 ISBN 978-3-7965-2515-5 Schwabe Verlag Basel |
Wie kommt es, dass die Frauen in der Schweiz Jura oder Medizin studieren konnten, fast ein Jahrhundert, bevor sie Zugang zu den Wahlurnen hatten?
«Der Kampf um gleiche Rechte», eine aktuelle Buchpublikation herausgegeben vom Schweizerischen Verband für Frauenrechte, bringt neues Licht in die Geschichte des Frauenstimmrechts in der Schweiz und zeichnet die besonders langen Kämpfe nach in einem Land, wo sich die komplexen politischen und rechtlichen Strukturen nur sehr langsam verändern lassen. Über dreissig Fachleute für Frauengeschichte beschreiben in ihrer jeweiligen Muttersprache, d.h. auf Deutsch, Französisch oder Italienisch, Aspekte oder Episoden dieses langen Kampfes. Das Werk enthält auch einige Kurzbiographien bedeutender Persönlichkeiten, die ihren Teil zur Entwicklung einer wirklichen Demokratie beigetragen haben. |
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2515-5 Bestellflyer dt.franz._Einzelseite_Der Kampf um gleiche Rechte_kleineDatenmenge.pdf |
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| Die Rollen der Geschlechter im Krieg528 |
| Zeitschrift: iz3w Nr. 313 (Juli-August 2009)
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Wir möchten Sie auf das Erscheinen der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift iz3w (Nr. 313) aufmerksam machen.
Themenschwerpunkt und Dossier: Ausgedient? Die Rollen der Geschlechter im Krieg Geschlechterkonstellationen sind bereits vor dem eigentlichen Beginn eines Krieges wirkungsmächtig. Dabei ist das Geschlechterverhältnis einerseits gewissen Kontinuitäten unterworfen: Bestimmte Muster und Rollen sowie individuelle und soziale Verhaltensweisen sind bereits vor den amtsdatierten Kriegsausbrüchen charakteristisch. Andererseits geraten eben diese Rollen in so genannten Nachkriegsgesellschaften vielfach durcheinander Frauen und Männer übernehmen neue Aufgaben und definieren ihr Verhältnis um.
Gewiss gibt es viele Geschlechterphänomene, die man in fast allen Kriegsgesellschaften antreffen kann. Allerdings ist jede Geschlechterdimension nur in der jeweils konkreten Situation wirksam, jede Konstellation immer auch zeit- und kontextgebunden. Aus diesem Grund stellen wir in unserem Themenschwerpunkt neben einem Schlaglicht auf den Diskurs über die Geschlechterrollen kleine Ausschnitte aus Einzelbeispielen vor, aus Sierra Leone, Ruanda, Guatemala, Uganda, dem Irak und Ost-Timor. Sie machen deutlich, dass die Geschlechterkonstellationen immer in Überschneidung mit anderen Kategorien wie der ethnischen Zugehörigkeit, Alters- und Klassenhierarchien, Nationalismus und Traditionalismus zum Tragen kommen.
Themen im Schwerpunkt: Verkannt und vergessen? Geschlechterrollen und Kriegserklärungen Neue Kriegerinnen ? Warum Soldatinnen männliche Kampfbereitschaft legitimieren Wir hatten nicht die Wahl - Rollen und Rechte von Frauen in Ruanda Die Gewaltprobe - Osttimors Jugendgangs und der Traum vom modernen Mann Zornige junge Männer - Maskulinität und Bürgerkrieg in Sierra Leone Fluch der Erniedrigung - Scheiternde Männlichkeit und schwache Staaten Traditionell gegen den Machismo - Adoleszenz und Männlichkeit im Kontext des guatemaltekischen Bürgerkrieges Aus dem Krieg ausbrechen - Projekttag der AG Bildung im iz3w
Weitere Themen im Heft:
Politik und Ökonomie: Südafrika: Interview mit Justin Sylvester über die Zukunft Südafrikas Somalia: Unerzählte Piratengeschichten Nicaragua: Ortegas Verrat an der sandinistischen Revolution Kolonialismus I: Die Kolonialbewegung in Freiburg unter den Nazis Kolonialismus II: Interview mit dem Historiker Karsten Linne über den kolonialen NS-Staat Brasilien: Favelas in Rio de Janeiro sollen durch Mauern eingedämmt werden Bolivien: Der Verfassungsprozess als gesellschaftliches Projekt?
Kultur und Debatte: Replik: Reaktionen auf den Themenschwerpunkt - Nazikollaborateure in der Dritten Welt
Film: Ein Rückblick auf das Internationale Frauenfilmfestival
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Die Zeitschrift kann für 5,30 Euro plus Porto beim Informationszentrum 3. Welt (iz3w) bezogen werden. iz3w - Verlag und Redaktion, Postfach 5328, D-79020 Freiburg E-mail: info@iz3w.org Internet: www.iz3w.orgTel: 0049-(0)761-74003, Fax: -709866 |
| www.iz3w.org/iz3w/index.htm |
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| Werkmappe Genderkompetenz527 |
| Materialien für geschlechtergerechtes Unterrichten |
| Elisabeth Grünewald-Huber, Anne von Gunten |
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Diese praxisorientierte Werkmappe leistet einen zeitgemässen Beitrag zur Vermittlung von Genderkompetenz an angehende und praktizierende Lehrpersonen sowie Dozierende von den Stufen Kindergarten bis zur Pädagogischen Hochschule. Sie enthält einen theoretischen Überblick über den aktuellen Stand des Genderdiskurses, einen umfassenden Materialien-, Übungs- und Weiterbildungsteil und eine Bilderserie, die zu spontanen Assoziationen einlädt. Die Autorinnen bieten vielfältige Möglichkeiten, die eigene Genderkompetenz einzuüben, selbst zu testen und von Fallbearbeitungen, Rollenspielen und Diskussionsimpulsen zu profitieren. |
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| www.phzh.ch/shop/artikel_detail.asp?IDI=287&c=0&s=diskurse |
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| Hausfrau, Mutter, Gattin526 |
| Geschlechterkonstituierung in Schweizer Ratgeberliteratur, 1945–1970 |
| Helene Mühlestein |
| Populäre Literaturen und Medien, hsg. von Ingrid Tomkowiak, Band 3
2009. 200 S. 10 Abb. Br. ca. CHF 38.00 / ca. EUR 24.50
ISBN 978-3-0340-0982-9 |
| «Von einem ‹Beruf als Gatte und Vater› hat man nie gehört. Der Beruf als ‹Gattin und Mutter› dagegen ist in aller Munde», schrieb Iris von Roten 1958. Damit traf die Schweizer Frauenrechtlerin den Nerv der Zeit, denn Recht und Politik stützten die als traditionell angesehene Rollenverteilung der Geschlechter, die den Mann als Alleinernährer einsetzte und der Frau den Beruf der Hausfrau, Mutter und Gattin zuwies. Der Wirtschaftsaufschwung der Nachkriegszeit machte die Umsetzung dieses Ideals erstmals für viele möglich.
In diesem Kontext erschienen zahlreiche Ratgeber für Frauen auf dem Buchmarkt. Sie zeigen der Hausfrau, wie sie ihren Haushalt zu führen hat, der jungen Mutter, wie sie ihr Kind am besten pflegt, und der Gattin, wie Weiblichkeit gesellschaftskonform repräsentiert wird. Meist als Lehrbücher gedacht, sollten sie Frauen, die gerade geheiratet hatten, den Übergang in ihre neuen Arbeitsbereiche erleichtern. Dabei vermittelten sie sich wandelnde professionelle und verhaltensnormierende Strategien zur alltäglichen Aufgabenbewältigung.
Die Autorin untersucht Haushalts-, Mutter-Kind- und Schönheitsratgeber, die zwischen 1945 und 1970 in der Schweiz publiziert wurden. Ihre kulturwissenschaftliche Analyse liefert einen Beitrag zur Geschlechtergeschichte der Schweizer Nachkriegszeit, sie zeigt auf, dass die Ratgeber auch als Anleitungen dafür zu lesen sind, wie weibliches Geschlecht korrekt gelebt wird. Dabei erweisen sich diese Publikationen als erstaunlich offen für gesellschaftliche oder wissenschaftliche Neuerungen. Deutlich wird, wie sich im Spannungsfeld von wirtschaftlicher Aufbruchstimmung und politischem Rückgriff auf traditionelle Rollenbilder die Geschlechternormen neu manifestierten. Das Bild von Ratgebern als lediglich passiven Übermittlern «alter» Normen ist zu revidieren: Sie trugen aktiv zur Geschlechterkonstituierung bei. |
| www.chronos-verlag.ch/php/book_latest-new.php? |
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| NEUERWERBUNGSLISTE des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG (April – Juni 2009)525 |
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Mit 53 aktuellen Publikationen zum Thema Gender und Gleichstellung, ausleihbar in der Dokumentationsstelle des EBG. Nutzen Sie diese öffentliche Fachbibliothek für Ihre Recherchen und Arbeiten!
Neuerwerbungen Juni – April 2009 --
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| www.ebg.admin.ch/dokumentation/00011/index.html?lang=d |
Neu09.02.pdf |
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| Gleich, gleicher, ungleich524 |
| Paradoxien und Perspektiven von Frauenrechten in der Globalisierung |
| Christa Wichterich |
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Die derzeitige Wirtschaftskrise beendet eine Globalisierungsphase, in der Frauen einen historischen Quantensprung nach vorn getan haben. An der Erwerbsarbeit wie an Politik und anderen öffentlichen Bereichen sind sie beteiligt wie nie zuvor. Doch Integration und Partizipation bedeuten weder Geschlechtergleichheit noch ein Ende von Diskriminierung und Gewalt.
Christa Wichterich geht in ihren hier zusammengestellten Aufsätzen den Paradoxien von Frauenrechtskämpfen, Gleichstellungspolitiken und Entwicklungskonzepten auf den Grund. Dabei schlägt sie einen Bogen von der Globalisierung der Frauenbewegungen über die Zwiespältigkeit der Integration hin zu neuen feministischen Perspektiven. Denn die Widersprüche und Defizite erfordern gerade jetzt feministische Antworten, bei denen es nicht nur um die Gleichstellung von Frauen und Männern geht, sondern um die Veränderung gesellschaftlicher Spielregeln und Machtstrukturen, um Emanzipation, um Freiheit von Gewalt, um soziale Gerechtigkeit. |
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| www.weltbild.ch/3/15938756-1/buch/gleich-gleicher-ungleich.html |
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| Auf den Weg zur Lohngleichheit – Tatsachen und Trends523 |
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Obwohl der Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit seit dem 14. Juni 1981 in der Bundesverfassung verankert ist, ist in der Schweiz die Lohngleichheit von Frau und Mann noch lange nicht erreicht. Eine vom Eidg. Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) und vom Bundesamt für Statistik (BFS) herausgegebene Broschüre mit dem Titel "Auf dem Weg zur Lohngleichheit!" gibt einen kurzen, prägnanten Überblick über geschlechtsspezifische Lohndiskriminierungen in der Schweiz. Sie basiert auf einer Studie, die auf der Schweizerischen Lohnstrukturerhebungen 1998 bis 2006 fusst. |
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| www.ebg.admin.ch/dokumentation/ |
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| Mentoringprogramme für Nachwuchswissenschaftlerinnen und ihre strukturellen Wirkungen an der Universität Basel522 |
Studienbericht |
Dr. Ulle Jäger |
| Studienbericht „Mentoringprogramme für Nachwuchswissenschaftlerinnen und ihre strukturellen Wirkungen an der Universität Basel“ von Dr. Ulle Jäger, im Auftrag des Ressorts Chancengleichheit. |
Zusammenfassung: Im Rahmen des Bundesprogramms Chancengleichheit wurde Mentoring an der Universität Basel in den vergangenen Jahren als Instrument zur Förderungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen eingeführt. Die positive Wirkung auf die akademische Laufbahn der teilnehmenden Mentees gilt als nachgewiesen. Über die strukturellen Effekte von Mentoring ist bislang allerdings wenig bekannt. Diese strukturellen Wirkungen sind Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. Am Beispiel der beiden Programme Diss Plus und Mentoring Medizin Basel werden strukturelle Effekte in den drei Dimensionen nachhaltige Verankerung und Institutionalisierung, Sensibilisierung für geschlechtsspezifische Karrierefragen und Veränderungen im Wissenschaftsfeld für die Universität Basel beschrieben. Aufgegriffen wurden ausserdem aktuelle Fragen wie die Beteiligung von Männern an den bestehenden Programmen, Veränderungen in den Geschlechterverhältnissen oder die Verzahnung von Mentoring mit der Reform des Graduiertenstudiums. Die Studie enthält eine Reihe von konkreten Empfehlungen zu diesen Themen und für die weitere Gestaltung der Mentoringprogramme. |
Der Bericht kann kostenlos bestellt werden bei s.tueckmantel@unibas.ch
Weitere Informationen zur Studie und den Link zum pdf-Download finden Sie auf unserer Homepage: www.zuv.unibas.ch/chancengleichheit (unter Aktuell)
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| Der Westen - ein Sodom und Gomorrha? 521 |
Westliche Frauen und Männer im Fokus ägyptischer Musliminnen. |
| Mona Hanafi El Siofi |
| Ulrike Helmer Verlag, 2009 |
Muslimische Geschlechterverhältnisse stehen in den 'westlichen' Medien regelmäßig unter Beschuss. Meine Publikation befasst sich mit einem Perspektivenwechsel: den Vorstellungen muslimischer Mittel- und Oberschichtfrauen von 'westlichen' Geschlechterbeziehungen, von 'westlichen' Frauen und Männern u.a. Um diese Fremdvorstellungen einordnen zu können, werden in meiner Studie daneben die aktuelle Lebenssituation und Zukunftswünsche jener Musliminnen ausführlich dokumentiert. Zentrale Themen sind hier Sexualität, Partnerschaft und Familie, Beruf, Religion und Feminismus.
Bezöge man sich ausschließlich auf die politisiert-religiösen Diskurse Ägyptens, läge angesichts der darin vermittelten Ost-West-Spaltung die Vermutung nahe, dass die persönlichen Einschätzungen der untersuchten Frauen hinsichtlich 'westlicher' Menschen und Lebensweisen insgesamt eher negativ ausfallen. Meine Studie legt aber auch ganz andere Anschauungen offen. Insofern stellt ein wichtiges Ergebnis dar, dass die Bilder der muslimischen Ägypterinnen vom 'Westen' bzw. 'westlichen' Frauen und Männern ganz offensichtlich in Abhängigkeit ihrer persönlichen Bedürfnisse stehen:
Beispielsweise imaginierten sie 'westliche' Männer als quasi ideale Partner. Sie waren der Meinung, dass diese Frauen umfassend respektieren, sie sich innerhalb einer Partnerschaft entsprechend bemühen und ganz selbstverständlich im Haushalt mithelfen - im Gegensatz eben zu 'typisch' ägyptischen Männern. Solche idealisierenden Fremdvorstellungen sind weniger Hinweise auf allgemeingültige Realitäten im so genannten Westen, sondern sie sind ein Ausdruck dessen, was ägyptische Musliminnen für erstrebenswert halten. So wünschen sie sich in der Regel auch einen aufgeschlossen religiösen Muslim als Ehemann. Denn wie die Frauen den Islam für sich heute auslegen, müsste jener eine gleichheitlich orientierte bzw. enthierarchisierte Partnerschaft führen wollen. Neuinterprationen des Islam wie diese sind für die ägyptischen Musliminnen die wichtigste Quelle zur Rechtfertigung ihrer Ansprüche geworden.
Das Besondere an dem Buch ist, dass es unzählige Interviewausschnitte enthält und somit ein Podium für die Frauen darstellt, die im 'Westen' sonst nur selten Gehör finden.Obwohl ihnen die dortigen negativen Stereotype über sich bekannt waren, sparten die untersuchten Musliminnen aber nicht etwa mit Kritik an ihrer eigenen Gesellschaft und ihren Geschlechterverhältnissen. In meiner Darstellung werden muslimische Geschlechterverhältnisse also nicht beschönigt. Unangemessene Vorurteile räumt die Studie jedoch auf, und sie gibt einen umfassenderen Einblick in muslimische Lebens- und Denkverhältnisse als die oft sehr einseitigen Darstellungen 'westlicher' Medien. Außerdem hält sie hier und da einen Spiegel vor...
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| www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVHelmer |
Inhaltsverzeichnis.pdf |
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| Anerkennung, Integration und Geschlecht520 |
| Zur Sinnstiftung des modernen Subjekts |
Ute Luise Fischer |
Juni 2009, 340 Seiten, kart., 29,80 Euro ISBN: 978-3-8376-1207-3 |
Gesellschaftliche Krisenlagen - etwa des Arbeitsmarktes oder der Familie - werden in diesem Buch als Sinnkrisen interpretiert. In Biografien von Männern und Frauen spürt die Untersuchung den sinnstiftenden Momenten der persönlichen Lebensführung nach. Die hier verfolgte subjekttheoretische Wendung der Geschlechterdifferenzforschung zeigt geschlechtsspezifische biografische Widersprüche vor allem als Effekt der Anerkennungsordnung. Mit ihrem Ausblick auf eine "Kultur der Bewährung" wirft die Autorin ein neues Licht auf das aktuelle und brisante Thema der Integration.
Ute Luise Fischer (PD Dr. rer. pol.) ist Privatdozentin an der Technischen Universität Dortmund. Derzeit vertritt sie eine Professur für qualitative Methoden an der LMU München. |
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| www.transcript-verlag.de/ts1207/ts1207.php |
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| Von Differenz zu Gleichheit519 |
Frauenbewegung und Inklusionspolitiken im 19. und 20. Jahrhundert |
Ingrid Biermann |
Mai 2009, 208 Seiten, kart., 25,80 Euro ISBN: 978-3-8376-1224-0 |
Im 19. und frühen 20. Jahrhundert hat die erste Frauenbewegung mit der Verankerung eigens Frauen vorbehaltener Bildungs- und Berufsbereiche zur Durchsetzung eines differenzbezogenen Musters der Fraueninklusion beigetragen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hingegen tritt die zweite Frauenbewegung für ein uneingeschränktes Recht auf Gleichheit ein.
Das Buch führt diesen Wandel von Differenz zu Gleichheit auf konstitutive Zusammenhänge zwischen mobilisierungsfähigen Semantiken der Frauenbewegungen und Prozessen der Binnendifferenzierung des politischen Systems zurück. Seit den 1960er Jahren ist mit den modernen Volksparteien ein Staat entstanden, der der Garantie gesellschaftlicher Teilnahmerechte der Gesamtbevölkerung verpflichtet ist. Schichtung verliert als soziale Konfliktlinie an Bedeutung. Erst diese Entwicklung verhilft dem Anspruch der individuellen und sozialen Gleichheit der Geschlechter und dem Muster einer geschlechtsunabhängigen Inklusion zum Durchbruch.
Ingrid Biermann (Dr. rer. soc.) ist Mitglied des DFG/ANR-Forschungsprojekts "Metamorphosen der Gleichheit" an der Universität Erfurt. |
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| www.transcript-verlag.de/ts1224/ts1224.php |
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| Spielregeln der Gewalt 518 |
| Kulturwissenschaftliche Beiträge zur Friedens- und Geschlechterforschung |
| Utta Isop, Viktorija Ratkovic, Werner Wintersteiner (Hg.) |
290 Seiten, kart., 28,80 Euro ISBN: 978-3-8376-1175-5 |
Wie viel Kultur steckt in Konflikten? In welchem Zusammenhang stehen etwa Geschlechterverhältnisse, patriarchale Herrschaft, mediale Manipulation und kulturelle Gewalt?
Dieser Band fragt nach dem Anteil kultureller Aspekte bei der Entstehung und (gewalttätigen) Austragung von Konflikten. In den Beiträgen, die im interdisziplinären Forschungsnetzwerk "Kultur & Konflikt" (Klagenfurt) entstanden sind, nimmt der Terminus "Kultur des Friedens" die Rolle einer konkreten Utopie ein - visionär genug, um ein großes, längerfristiges Ziel abzugeben, und konkret genug, um sich ihm in messbaren Schritten zu nähern.
Utta Isop (Mag.a phil.) lehrt Frauen- und Geschlechterstudien an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.
Viktorija Ratkovic (Mag.a phil.) ist die Geschäftsführerin des Zentrums für Frauen- und Geschlechterstudien an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.
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| FEUERKRAUT517 |
| Eine politische Autobiografie |
| Gerda Lerner |
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Gerda Lerner gewährt in ihrer Autobiografie einen einzigartigen Einblick in ihren Werdegang als weltbekannte Historikerin und Feministin. Die 1939 aus Wien in die USA emigrierte spätere Geschichtsprofessorin beschreibt in "Feuerkraut" die ersten vier Jahrzehnte ihres Lebens: welche Erfahrungen sie machen musste und durfte, wer sie prägte und was sie zu der Person machte, die später eine Pionierin der Frauenbewegung wurde. |
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| www.renner-institut.at/veranst/linkframe.htm?aktuell06.htm |
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| Rapport sur la violence dans les relations de couple. Ses causes et les mesures prises en Suisse 516 |
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Bureau Fédéral de l'Egalité |
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Ce rapport, qui a été élaboré en réponse à un postulat de Doris Stump (05.3694), indique les mesures que la Confédération veut prendre pour continuer la lutte contre la violence dans les relations de couple. Il repose sur une étude publiée par le Bureau fédéral de l'égalité entre femmes et hommes (BFEG). Cette étude fournit pour la première fois une analyse complète des causes et des facteurs de risque de la violence dans les relations de couple. Elle recense également les mesures prises à ce jour par la Confédération et les cantons pour lutter contre cette forme de violence.
Le rapport a pour origine le postulat de la conseillère nationale Doris Stump 05.3694 du 7 octobre 2005, qui charge le Conseil fédéral de présenter un rapport sur les causes de la violence dans l’environnement social proche et un plan d’action visant à prévenir cette forme de violence. Dans sa prise de position du 23 novembre 2005, le Conseil fédéral a proposé d’accepter la première partie du postulat (rapport) et de rejeter la deuxième (plan d’action). Le Conseil national a suivi le Conseil fédéral.
Début 2008, le Bureau fédéral de l’égalité entre femmes et hommes (BFEG) a mandaté deux chercheuses pour réaliser une étude en deux volets. Le premier consistait à donner un aperçu de l’état de la recherche sur les causes de la violence dans les relations de couple, le second à recenser les mesures de prévention mises en place en Suisse au cours de ces dernières années. Le mandat se limitait par conséquent à la forme la plus répandue de violence dans l’environnement social proche, notamment pour des questions d’ordre pratique.
Dans la première partie de l’étude, les chercheuses ont réalisé une analyse bibliographique de grande envergure, donnant une vue d’ensemble de l’état de la recherche sur les causes de la violence dans les relations de couple. Dans la seconde partie de l’étude, qui recense et évalue les mesures préventives mises en place en Suisse, les chercheuses ont dépouillé les données résultant d’une enquête menée dans tous les cantons, ont mené des entretiens avec des expertes et experts et ont analysé de nombreux documents. Elles ont finalement examiné en détail la situation dans six cantons choisis, de toutes les régions linguistiques. Les chercheuses ont rendu leur rapport final en automne 2008. Le chapitre de synthèse sur lequel se fonde ce rapport contient des recommandations pour la recherche, la pratique et la politique.
L’étude est publiée par le BFEG en même temps que le rapport. Les autorités, les spécialistes et autres milieux intéressés trouvent dans cette étude une synthèse des causes possibles de la violence dans les relations de couple, une vue d’ensemble de l’état actuel de la recherche ainsi qu’un tour d’horizon et une appréciation des mesures législatives et institutionnelles prises en Suisse au cours de ces dernières années. Elle permet un débat approfondi sur la prévention de la violence domestique et soutient efficacement les différentes actrices et les différents acteurs dans le cadre de la planification et de la mise en oeuvre de nouvelles mesures de prévention comme dans celui de modifications législatives.
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| http://www.ebg.admin.ch/dokumentation/00068/00311/00333/index.html?lang=fr |
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| Enquête au Royaume de Matilda. La relève académique à l'Université de Lausanne515 |
| Farinaz Fassa, Sabine Kradolfer et Sophie Paroz |
| La recherche intitulée « Relève académique : un doctorat pour quoi ? Entre institution et parcours » (projet Reunil) a été conçue dans le cadre d’un groupe de travail du Centre en étude genre LIEGE de l’Université de Lausanne. Elle a été menée dans cette université entre mars 2006 et juin 2008 grâce au soutien financier de la Direction, du Bureau de l’égalité et de la Faculté des sciences sociales et politique de l’Unil.
Cette recherche vise à dessiner les trajectoires des personnes qui ont appartenu à la relève lausannoise entre 1990 et 2005 et à documenter les modes d’accès à la carrière professorale au sein de l’Unil en insistant sur ce qui joue un rôle de facilitateur ou d’obstacle durant ce processus de qualification et de reconnaissance professionnelle. Cette recherche part de l'hypothèse que des facteurs de nature très différente participent à sélectionner les candidat.e.s aux postes professoraux et que c’est dans leurs articulations que se trouvent les raisons de l’accession, ou non, à une carrière académique. |
| Retrouvez le rapport complet sur: http://www2.unil.ch/pavie/actualite/actualite.htm |
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| Der Einfluss der Rechtspraxis auf familiale Übergänge514 |
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| Andrea Büchler, Heidi Simoni (Hg.), unter Mitarbeit von Linus Cantieni, Tanja Trost-Melchert, Martina Rusch |
470 Seiten, broschiert, CHF 52.– / Euro 33.30 (D) ISBN: 978-3-7253-0873-6
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Um Bedürfnisse und Lebenslage scheidungsbetroffener Kinder und die gerichtliche Scheidungspraxis adäquat erfassen zu können, bedarf es eines inter- und transdisziplinären Zugangs. Ein Forschungsteam hat die Fragestellungen aus juristischer, soziologischer und pädagogischer Perspektive beleuchtet und mehrere Teiluntersuchungen durchgeführt: Eine Analyse von 567 Scheidungsakten von 18 erstinstanzlichen Gerichten, einer schriftlichen Befragung von 2112 geschiedenen Müttern und Vätern und einer mündlichen Befragung von 23 Familien sowie 14 Richterinnen und Richtern. Das Buch präsentiert ausgewählte Ergebnisse der verschiedenen Teilstudien. |
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| http://www.rueggerverlag.ch/page/verzeichnis/ |
Kinder_und_Scheidung.pdf |
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| Frauen und Kriege in Afrika513 |
Ein Beitrag zur Genderforschung |
Rita Schäfer |
Gender bietet einen innovativen Zugriff, um die sozio-kulturellen Hintergründe der Kriegs- und Nachkriegsgesellschaften Afrikas zu verstehen. Von zentraler Bedeutung sind gewaltbesetzte Maskulinitätskonzepte sowie Geschlechter- und Generationenkonflikte. Sie prägen die Gewalteskalationen vor Kriegsbeginn, die Kriegshandlungen und die Nachkriegszeit.
Diese Studie zeigt auf, welche Folgen die Beteiligung junger Frauen an antikolonialen Befreiungskriegen im südlichen Afrika langfristig hatte. Zudem richtet sie ihren Fokus auf Bürgerkriege und Nachkriegsentwicklungen in West-, Zentral- und Ostafrika sowie am Horn von Afrika. Unterschiedliche Rollen von Frauen und Männern als Kombattant/innen, Gewaltopfer oder Flüchtlinge werden dargestellt. Gleichzeitig erhellt diese Analyse Gender-Konflikte zwischen Männern, konkret zwischen jugendlichen Guerillakämpfern, Kriegsherren und Blauhelmsoldaten.
Geschlechterhierarchien werden mit anderen Macht- und Differenzkategorien wie Ethnizität und Religion in Beziehung gesetzt. Im Detail werden die Interdependenzen zwischen Geschlechterverhältnissen und historischen, sozio-ökonomischen und politischen Kriegsursachen aufgezeigt. Das Fazit lautet: Für eine nachhaltige Friedenssicherung ist es entscheidend, die Auswirkungen von Kriegen auf die Geschlechterbeziehungen zu beachten.
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| www.frauen-und-kriege-afrika.de/ |
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| Égalité et diversité512 |
| numéro 21/2009 de Travail, genre et sociétés |
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| www.cairn.info/revue-travail-genre-et-societes.htm |
annonce parution 21-2009.doc |
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| FRAUENLIEBE511 |
Berühmte weibliche Liebespaare der Geschichte |
| Hilde Schmölzer |
ISBN 978-3-85371-295-5, br., 240 Seiten, 17,90 Euro, 32.- sFr. |
Bettine Brentano & Karoline von Günderrode, George Sand & Marie Dorval, Charlotte Brontë & Ellen Nussey, Auguste Fickert & Ida Baumann, Virginia Woolf & Vita Sackville-West, Gertrude Stein & Alice B. Toklas, Anna Freud & Dorothy Burlingham.
Frauen haben einander zu allen Zeiten geliebt, sie haben einander begehrt, und sie haben auch sexuell miteinander verkehrt. Doch wurde Frauenliebe je nach Epoche unterschiedlich bewertet. Während sie im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit mit dem Tod bestraft werden konnten, waren Frauenfreundschaften in der Romantik nicht nur toleriert, sondern gesellschaftlich teilweise gut angesehen. Gegen Ende des 19. und im 20. Jahrhundert hingegen setzte sich unter dem Einfluss einer neuen Wissenschaft, der Psychiatrie, die Theorie von einer ererbten Abnormalität durch, die jetzt zwar weniger strafwürdig schien, dafür aber geächtet war. |
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| www.mediashop.at/typolight/ |
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| bieler frauen – grâce à elles510 |
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Prix : CHF 39.- ISBN 978-3-905561-75-3 |
Femmes en réseau de Bienne ont le plaisir d’annoncer la parution du premier livre sur les Biennoises «bieler frauen – grâce à elles»
Les femmes ont su faire bouger les choses à Bienne. Dans ce livre, vingt femmes racontent ce qu’elles ont accompli durant les cinq dernières décennies. Qu’est-ce qui les a fait tenir ? Quels ont été leurs modèles dans la vie professionnelle ? Quelles idées ou visions ont-elles vu se concrétiser ? Dans cet ouvrage, vous rencontrerez quelques femmes qui ont écrit l’histoire de Bienne aux 19e et 20e siècles et qui ont suivi leur voie malgré les interdits de la société. Quelques-unes d’entre elles se sont battues pour l’égalité des sexes. Le dernier chapitre du livre est consacré à un flash-back sur le « Nouveau mouvement féministe de Bienne ». Avec ce premier livre sur les femmes de Bienne, l’association « Femmes en réseau Bienne » souhaite mettre en perspective des histoires de vie de femmes et l’histoire des femmes de Bienne. |
Renseignements complémentaires Femmes en réseau Bienne Case postale 594 2501 Bienne |
EGA_Info_144_graceaelles.pdf |
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| Frauen und Männer im Bologna-System / Femmes et hommes dans le système de Bologne509 |
| Indikatoren zu den geschlechtsspezifischen Unterschieden an den universitären Hochschulen / Indicateurs reflétant les différences entre les sexes dans les hautes écoles universitaires |
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Frauen und Männer im Bologna-System - Indikatoren zu den geschlechtsspezifischen Unterschieden an den universitären Hochschulen
Diese Broschüre ist das erste Produkt des von der CRUS beschlossenen Monitorings zur Erfassung der Auswirkungen des Bologna-Systems auf die Gleichstellung von Frauen und Männern im Studium und beim Zugang zum Arbeitsmarkt. Vorwort von Prof. Dr. Guido Vergauwen, Rektor der Universität Fribourg Die vorbereitende Arbeitsgruppe wurde von der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Fribourg präsidiert.
Die pdf-Version ist auf der Website des BFS und der CRUS veröffentlicht. http://www.crus.ch/news/news.html?L=0 http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/22/publ.html
*** Femmes et hommes dans le système de Bologne - Indicateurs reflétant les différences entre les sexes dans les hautes écoles universitaires
Cette brochure présente les premiers résultats du monitoring de la CRUS sur les effets du système Bologne sur l'égalité entre les femmes et les hommes pendant les études et lors de leur entrée sur le marché du travail. Encore un grand merci à touts pour l'engagement. Avec un avant-propos de Prof. Guido Vergauwen, recteur de l'Université de Fribourg. Le groupe de travail a été présidé par la déléguée à l'égalité de l'Université de Fribourg.
La version pdf du document est disponible sur les sites web de l'OFS et de la CRUS. http://www.crus.ch/news/news.html?L=1 http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/fr/index/themen/15/22/publ.html?pub > licationID=3509 |
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| www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/ |
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| EUROPEAN EDUCATIONAL RESEARCH JOURNAL508 |
SPECIAL ISSUE GENDER AND PISA
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Guest Editors: INGÓLFUR ÁSGEIR JÓHANNESSON, ALMAR M. HALLDÓRSSON & RAGNAR F. ÓLAFSSON |
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ECER 2008 KEYNOTE Hannele Niemi. Why from Teaching to Learning?, pages 1-17 SPECIAL ISSUE GENDER AND PISA Guest Editors: INGÓLFUR ÁSGEIR JÓHANNESSON, ALMAR M. HALLDÓRSSON & RAGNAR F. ÓLAFSSON Ingólfur Ásgeir Jóhannesson. Introduction, pages 18-19
Sean Close & Gerry Shiel. Gender and PISA Mathematics: Irish results in context, pages 20-33
Almar M. Halldórsson & Ragnar F. Ólafsson. The Case of Iceland in PISA: girls’ educational advantage, pages 34-53
Ulf Fredriksson, Thomas Holzer, Huguette McCluskey-Cavin & Karin Taube. Strengths and Weaknesses in the Swedish and Swiss Education Systems: a comparative analysis based on PISA data, pages 54-68
Dominique Lafontaine & Christian Monseur. Gender Gap in Comparative Studies of Reading Comprehension: to what extent do the test characteristics make a difference?, pages 69-79 _____________________ Sofia Freire, Carolina Carvalho, Ana Freire, Mário Azevedo & Teresa Oliveira. Identity Construction through Schooling: listening to students’ voices, pages 80-88
Paz Kindelan. A Fresh Look at Spanish Scientific Publishing in the Framework of International Standards, pages 89-103
Eva Leffler. The Many Faces of Entrepreneurship: a discursive battle for the school arena, pages 104-116
Monne Wihlborg. The Pedagogical Dimension of Internationalisation? A Challenging Quality Issue in Higher Education for the Twenty-First Century, pages 117-132 REVIEW ESSAY Maarten Simons. Studying Regulation and Inequalities in European Education: an exercise in counter-moves and counter-narratives, pages 133-141
Access to the full texts of current articles is restricted to those who have a Personal subscription, or those whose institution has a Library subscription. However, all articles become free-to-view 18 months after publication. PERSONAL SUBSCRIPTION. Subscription to the 2009 issues (this includes full access to ALL back numbers) is available to private individuals at a cost of US$48.00. If you wish to subscribe you may do so immediately at www.wwwords.eu/subscribeEERJ.aspLIBRARY SUBSCRIPTION (institution-wide access). If you are working within an institution that maintains a Library, please urge them to purchase a Library subscription so access is provided throughout your institution; full details for libraries can be found at www.symposium-journals.eu/prices.htmlFor all editorial matters, including articles offered for publication, please contact the Editor, Professor Martin Lawn ( m.lawn@btinternet.com). In the event of problems concerning subscription, or difficulty in gaining access, please contact the publishers at support@symposium-journals.co.uk |
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| http://www.wwwords.eu/eerj/content/pdfs/8/issue8_1.asp |
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| VON BERUF: SEXARBEITERIN507 |
Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft Heft 1/2009, 36. Jahrgang
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Sexarbeit, Prostitution und Zwangsprostitution, diese im Kontext von Migration und Frauenhandel, werden in dieser Ausgabe anhand einer Reihe von Beiträgen analysiert und kritisch in ihren verschiedenen Facetten beleuchtet. Wir möchten in unserer redaktionellen Arbeit Frauen und Lebensverhältnisse von Frauen sichtbar machen, die im Mainstream nicht beachtet oder abschätzig behandelt bis verurteilt werden. Dabei ist unser Standpunkt ein allgemein emanzipatorischer und ein parteilicher für die Frauen. Wir leben in patriarchalen Verhältnissen -- Frauen sind strukturell mit Unterordnung konfrontiert, die auch durchgängig von ihnen erwartet und eingefordert wird, in erster Linie von Männern, aber auch von Frauen, die dieses System nicht hinterfragen, geschweige denn ändern wollen. Sexuelle Beziehungen sind in diesem Zusammenhang einer der Brennpunkte, an denen sich dieses Machtverhältnis zeigt, das hat die Neue Frauenbewegung klar herausgearbeitet und daran halten auch wir als Redaktionsfrauen der AEP-Informationen fest.
Das Einzelheft kostet € 4,50 (zuzüglich Versand € 1.50 -- Ausland leider + 3.70 €) und kann bei uns bestellt werden. Wegen der hohen Auslandsportokosten versenden wir gegen einen Unkostenbeitrag von € 4,50 unser Heft als pdf Datei (Überweisung aus EU-Raum ist gebührenfrei!) Bitte anfordern. |
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| www.aep.at |
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| Women ande Science in India506 |
| A Reader |
| Edited by Neelam Kumar |
Oxford University press 9780195697056, Hardback |
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| www.oup.co.in/search_detail.php?id=144741 |
Women and Science in India.pdf |
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| Gender und Diversity: Albtraum oder Traumpaar?505 |
| Interdisziplinärer Dialog zur „Modernisierung“ von Geschlechter- und Gleichstellungspolitik |
Sünne Andresen, Mechthild Koreuber und Dorothea Lüdke |
2009. Mit einem Geleitwort von Dieter Lenzen und Christine Keitel. 260 Seiten. Mit 3 Tab. Broschur. EUR 34,90 - ISBN 978-3-531-15135-9
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Seit den 1990er Jahren haben neue Ansätze und Begriffe in Deutschland Bewegung in die schwerfällig gewordene gleichstellungspolitische Debatte gebracht und diese Problematik wieder stärker in das öffentliche und wissenschaftliche Interesse gerückt. War es zunächst die auf europäischer Ebene vereinbarte Strategie des Gender Mainstreaming, die die gleichstellungspolitischen Debatten belebte, ist es inzwischen die ursprünglich in den USA entwickelte Unternehmensstrategie des Managing Diversity, von der die neuesten Impulse ausgehen. Beide Innovationen gehen mit grundlegenden Infragestellungen der bisherigen Praxis von Gleichstellungspolitiken einher und haben damit einen enormen Bedarf auch an wissenschaftlich begründeter Reflexion und Orientierung ausgelöst. Hierzu möchte dieses Buch einen Beitrag leisten. |
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| www.vs-verlag.de/index.php |
Gender_Diversity_Info.pdf |
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| DIVERSITY: DAS POTENZIAL-PRINZIP504 |
| Ressourcen aktivieren – Zusammenarbeit gestalten
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Michael Stuber |
2. Auflage, Luchterhand, Köln. ISBN: 978-3-472-07488-5 |
Diversity erkennt ungenutzte Potenziale und aktiviert diese zur Optimierung von Produktivität, Kreativität, Kundenori-entierung und Image. Doch wie wird Diversity erfolgreich implementiert? Welche Rahmenbedingungen liegen in Deutschland vor? Warum gewinnt Diversity weiter an Bedeutung?
Diversity: Das Potenzial-Prinzip. Ressourcen aktivieren - Zusammenarbeit gestalten. |
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Diversity-DasPotenzialprinzip_Flyer.pdf |
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| Beherzt und unerschrocken503 |
| Wie Judith Stamm den Frauen den Weg ebnete |
| Nathalie Zeindler
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| ISBN 978-3-905795-05-9 |
In Beherzt und unerschrocken – Wie Judith Stamm den Frauen den Weg ebnete berichtet die alt Nationalrätin und ehemalige Präsidentin der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft und deren Rütlikommission von ihren politischen Sternstunden und Tiefschlägen, von Ängsten, Sehnsüchten, unerbittlichen Kämpfen und Zukunftsträumen. Neben der zitierten Barbara Schmid-Federer kommen weitere junge Parlamentarierinnen wie Tiana Angelina Moser (Grünliberale), Evi Allemann (SP), Christa Markwalder (FDP) und Natalie Rickli (SVP)zu Wort. |
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| www.xanthippe.ch/new/aktuell.html |
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| Jewish Women in Fin de Sièle Vienna502 |
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lison Rose |
University of Texas Press, Austin: 2008 ISBN: 978-0-292-71861-6.
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| www.thejewisheye.com/siele_vienna.html |
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| Mehr als Geld501 |
| Die Rolle von Mikrokreditsystemen für den genderspezifischen sozialen Wandel in Entwicklungsländern |
HANAPPI-EGGER/HERMANN/HOFMANN |
Die Rolle von Mikrokreditsystemen für den genderspezifischen sozialen Wandel in Entwicklungsländern 2008, 160 Seiten, broschiert EUR [A] 24,80/EUR [D] 24,20/sFr 43,50 ISBN 978-3-7089-0340-8 |
Welche Rolle spielen Mikrokredite für das Empowerment von Frauen in Entwicklungsländern? Kann mit diesem Instrument der Entwicklungszusammenarbeit ein nachhaltiger genderspezifischer sozialen Wandels angestoßen werden? Die Autorinnen gingen diesen Fragen im Rahmen eines Forschungsprojektes nach und stellen in diesem Buch die aus ihrer Sicht wesentlichen Bedingungen dar, unter denen Mikrokreditsysteme nicht nur Verbesserungen auf individueller Ebene erzielen, sondern auch auf sozialer und politischer Ebene langfristig die Situation von Frauen verbessern können Das Buch entstand im Ergebnis eines von der ÖNB finanzierten Forschungsprojektes am Forschungsinstitut Gender & Diversität in Organisationen. |
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| www.wu-wien.ac.at/wuw/institute/gender_diversity |
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| Gender-Kompetenz: Ein Praxisleitfaden für (Fach-)Hochschulen500 |
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Das Handbuch Gender-Kompetenz: Ein Praxisleitfaden für (Fach-)Hochschulen ist im vdf-Verlag erschienen.
* Was ist unter Gender-Kompetenz zu verstehen? * Warum lohnt es sich für die Hochschulen, ihre Funktionsweisen und Organisa-tionsformen in ihrer Bedeutung für Frauen und Männer zu reflektieren? * Wie kann ich als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter einer Hochschule Erkenntnisse zum Geschlechterverhältnis oder zu Männlichkeit/Weiblichkeit in meine Tätigkeiten integrieren und weitergeben?
Fragen wie diese werden an dieser Stelle erstmals mit Blick auf das Hochschulmanagement, auf Lehre und Forschung sowie die Dienstleistungsaktivitäten an den Hochschulen beantwortet. Herausgeberinnen sind Brigitte Liebig, Edith Rosenkranz-Fallegger, Ursula Meyerhofer.
Neben Grundlagen zum Verständnis und Nutzen von Gender-Kompetenz finden sich im Handbuch zahlreiche Instrumente zu deren Verankerung im Hochschulalltag. So lassen sich mit Hilfe der hier skizzierten 'Gender-Analyse' Strukturen und Strategien der Hochschulen auf ihre Gender-Kompetenz hin bewerten und verbessern. Eingängige Checklisten geben Dozierenden und Mitar-beitenden der Hochschulen Anregungen, ihre Arbeit in Forschung und Lehre oder im Dienstleis-tungsbereich gender-kompetent zu gestalten.
In Berichten aus der Praxis legen in- und ausländische Expertinnen und Experten zudem die mit der Entwicklung von Gender-Kompetenz verknüpften Herausforderungen dar und verweisen auf praktische Anwendungsbeispiele.
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| www.fhnw.ch/ueber-uns/gleichstellung/aktuell |
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| Werkmappe Genderkompetenz499 |
| Materialien für geschlechtergerechtes Unterrichten |
| Elisabeth Grünewald-Huber, Anne von Gunten |
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Diese Werkmappe für Dozierende an Pädagogischen und andern Hochschulen, Lehrpersonen aller Stufen und weitere interessierte Personen bietet neben einem historischen Abriss zum Genderdiskurs vielfältige Möglichkeiten, die eigene Genderkompetenz einzuüben und selbst zu testen. Ein mehrteiliges Assessment, basierend auf einer Genderkompetenz-Matrix, testet theoretisches, empirisches und praktisches Wissen. Es umfasst Fallbearbeitungen, Rollenspiele, eine Selbstbeurteilung und einen Multiple Choice Wissenstest sowie die jeweiligen Lösungen dazu (theorie- und empiriebasiert). Daneben enthält die Mappe vielfältige Diskussionsimpulse, Möglichkeiten zur Biografiearbeit sowie einen kritisch-humoristischen Bildteil; dazu vielfältige Literaturbezüge und ein umfassendes Glossar.
Die Materialien eignen sich zum Einsatz in Veranstaltungen und zum Selbststudium. |
Tel. 044 465 85 85 Mail: verlag@phzh.ch
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| www.verlagpestalozzianum.ch |
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| « Notre ventre, leur loi ». 498 |
Le mouvement de libération des femmes de Genève
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Carole Villiger |
Editions Alphil,2009,
160 p., largement illustré, une quarantaine d’illustrations de l’époque : tracts, affiches, journaux, etc. ISBN: 978-2-940235-45-2 Prix: 35 CHF , 25 € , 39 $
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A la fin des années 60, une vague de féminisme déferle sur l’Occident. Des États-Unis en passant par le Japon et l’Europe, des femmes au verbe radical réclament l’égalité sociale avec les hommes. A coup de slogans et de cris dans les mégaphones, elles exigent la révolution et se moquent de la réforme. La plupart d’entre elles ont été formées par les révoltes de mai 68 et maîtrisent la phraséologie marxiste. Ces mouvements féministes centrent leurs luttes autour du corps féminin et de la sexualité. La contraception et l’avortement libres et gratuits constituent la pierre angulaire de leurs campagnes. Ces droits sont exigés lors de manifestations non autorisées, de sit-in, d’interventions spontanées et lors d’assemblées. Toujours dans des cris de joie et par le biais de slogans humoristiques. Cet ouvrage retrace l’existence du Mouvement de Libération des Femmes ( MLF ) en Suisse et plus particulièrement à Genève. Il s’est construit sur la base de sources écrites réunies par les anciennes militantes du MLF de Genève et de témoignages oraux. Le sujet a été peu abordé jusqu’ici, c’est donc l’option d’une analyse du mouvement dans sa globalité qui a été choisie. Cette approche permet de saisir quelle a été l’influence du MLF sur les évolutions sociales, culturelles, politiques et sur le plan des représentations.
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| http://www.alphil.ch/article.php3?id_article=201 |
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| Anna von Gierke497 |
| Sozialpädagogin zwischen konservativer Politik und freier Wohlfahrtspflege
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Hildburg Wegener |
32.00 EUR│ 265 S. Erscheint im März 2009 |
Dieses Buch füllt eine Lücke in der Erforschung der ersten Frauenbewegung, indem es eine zu ihrer Zeit einflussreiche »gemäßigte Konservative« in Erinnerung ruft. Eine Frauenbiographie, die das wilhelminische Deutschland, die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus umspannt. |
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| www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVHelmer |
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| Der Westen – ein Sodom und Gomorrah?496 |
| Westliche Frauen und Männer im Fokus ägyptischer Musliminnen |
| Mona Hanafi El Siofi
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Paperback, 200 Seiten, 22.00 EUR ISBN 978-3-89741-281-1 Erscheint im April 2009 |
Wie stellen sich muslimische Ägypterinnen die Geschlechterverhältnisse in der westlichen Welt vor? Imaginieren sie grenzenlose Verdorbenheiten? Sehen sie Frauen im Westen als Terroropfer sexueller Scheinfreiheiten? Oder erträumen sie sich womöglich ein rosarotes Bild von europäischen Männern? Indem gefragt wird, wie Musliminnen westliche Geschlechterverhältnisse charakterisieren, findet ein Perspektivenwechsel statt. Denn sonst stehen muslimische Frauen regelmäßig im Kreuzfeuer westlicher Medien, die mit ihren negativen Pauschalisierungen wohl kaum soziale Realitäten wiedergeben. |
| http://www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVHelmer
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| www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVHelmer.woa/ |
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| Erforschung der Situation von Frauen in der europäischen Bauforschung495 |
Das EU-Projekt Women in Construction Scientific Research (WOMEN-CORE) kommt zum Abschluss |
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| zitiert aus dem CEWS - Newsletter Nr. 65 / 17.12.2008
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Erforschung der Situation von Frauen in der europäischen Bauforschung.pdf |
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| A l'heure des petites mains...494 |
| L'embauche d'ouvrières italiennes: enjeux d'une politique d'emploi sexuée dans l'horlogerie, 1946-1962 |
| Aline Burki et Leana Ebel |
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- mise en commun de deux travaux de mémoire réalisés en histoire contemporaine sous la direction du Prof. H.-U. Jost.
Quatrième de couverture Au lendemain de la Seconde guerre mondiale, le patronat horloger suisse fait appel aux ouvrières italiennes, en dépit des fortes réticences dont fait preuve le syndicat ouvrier de la branche. Qui sont ces femmes, pourquoi sont-elles appelées à occuper des postes de travail dans l'industrie suisse ? Quels bouleversements et résistances leur embauche provoque-t-elle pour elles et pour la classe ouvrière ? Quels intérêts représente pour le patronat cette nouvelle main-d'œuvre ? Pourquoi ces femmes finissent-elles par être indispensables à la production horlogère ? Quels sont les enjeux des négociations autour de leur engagement et quelles sont les positions respectives des acteurs institutionnels ? De nombreuses questions auxquelles cet ouvrage apporte des réponses. A travers l'étude de sources variées, des associations patronales aux syndicats ouvriers, des archives d'entreprises aux témoignages des acteurs et actrices de l'époque, cette étude permet de comprendre la mise en place d'une politique migratoire et d'une politique d'embauche sexuée peu connue. A la croisée d'une étude genre et d'une histoire sociale, c'est tout un pan de la politique migratoire suisse et, au-delà, de l'évolution de l'industrie horlogère et de l'économie que cette recherche éclaire. Ce livre peut être commandé aux éditions Alphil: www.alphil.ch, frais de port gratuit dans le monde entier! |
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| www.delibreo.ch/article.php3?id_article=309 |
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| Die Kunst des Aufstiegs492 |
Was Frauen in Führungspositionen kennzeichnet |
| Henn, Monika |
Campus Verlag 2008 ISBN 3593387395 |
Was kennzeichnet Frauen, die den Aufstieg in Führungsetagen geschafft haben? Monika Henn vergleicht für ihre Antwort auf diese Frage weibliche Führungskräfte mit gleich gut qualifizierten Mitarbeiterinnen. In Interviews und mittels eines Persönlichkeitsfragebogens arbeitet sie die Unterschiede zwischen den beiden Gruppen heraus. Nicht Führungsstärke allein, so ihr Fazit, sondern vor allem Aufstiegskompetenz ist entscheidend für den Karriereerfolg. |
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| www.campus.de/isbn/9783593387390 |
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| Le couple, l’amour et l’argent 491 |
La construction conjugale des dimensions économiques de la relation amoureuse |
Caroline Henchoz |
24 €- 266 pages ISBN : 978-2-296- 06742-4 |
Le couple, l'amour et l'argent. La construction conjugale des dimensions économiques de la relation amoureuse, Paris 2008.
Comment les couples construisent-ils les dimensions économiques de leur relation amoureuse dans un contexte où l'argent est traditionnellement perçu comme porteur d'égoïsme et d'individualisme calculateur ? Qu'est-ce que l'argent signifie pour la relation conjugale ? Caroline Henchoz retrace l'histoire d'une vingtaine de couples, de leur première rencontre à l'adolescence des enfants. L'analyse de plus de cinquante entretiens individuels et collectifs lui permet de rendre compte des différentes étapes de la construction conjugale des significations et usages de l'argent. La sociologue reconstitue les conduites et les processus par lesquels les conjoints en viennent progressivement à considérer l'argent du ménage comme « notre argent ». Dans cet ouvrage qui s'intéresse à un objet relativement délaissé par la sociologie francophone, Caroline Henchoz montre comment les conjoints font usage des ressources monétaires de manière à conjuguer les idéaux romantiques, leurs désirs d'autonomie et d'indépendance et les attentes de genre plus traditionnelles. La piste de l'argent permet de comprendre pourquoi, malgré leur aspiration à l'égalité, les conjoints (re)produisent l'inégalité. Etudier l'usage intime de l'argent, c'est mettre en évidence la complexité de la vie privée en dévoilant les processus par lesquels se construisent et s'entremêlent la justice, la générosité, le pouvoir et la solidarité. |
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| www.editions-harmattan.fr |
A_livre couple argentCH.pdf |
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| Geschlecht-Gen-Generation490 |
Zur gesellschaftlichen Organisation menschlicher Herkunft |
Maria Andrea Wolf |
Hamburg: Merus 2007
ISBN : 978-3-939519-59-1 |
Die "fleischliche Herkunft" des Menschen wird im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts von Naturwissenschaft und Medizin als Gefährdungszusammenhang ausgearbeitet. Im Hinblick auf die Schaffung einer Generationenfolge erscheint dabei die Eigenmächtigkeit mensch-licher Natur als beständige Gefährdung von Mensch und Gesellschaft, der durch eine eugenisch - heute biotechnisch - reglementierte und klinisch realisierte Entkoppelung von Fortpflanzung und Sexualität begegnet wird. Die Autorin reflektiert diesen Transformations-prozess aus der Perspektive einer kritischen Geschlechterforschung und argumentiert, dass die in die Rationalisierung generativer Prozesse eingearbeitete eugenische Vernunft Teil des im letzten Jahrhundert modernisierten gesellschaftlichen Verhältnisses zur Natur des Men-schen darstellt und u.a. innerfamiliäre Geschlechter- und Generationenordnungen, Mutter-schaft und Vaterschaft modernisiert, d.h. nach naturwissenschaftlichen Kriterien neu organisiert. |
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| www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=978-3-939519-59-1 |
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| The Ashgate Research Companion to the Politics of Democratization in Europe 489 |
Concepts and Histories |
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Format: 244 x 169 mm Extent: 436 pages Binding: Hardback ISBN: 978-0-7546-7250-0 |
Democratization' is a concept often used in academic book titles, yet not many of them deal with the initial breakthrough of democratization. This research companion presents an alternative view to the widespread assumption that Western democracies should be the normative reference for the study of democratization elsewhere. Rather, it questions the universal validity of such an assumption by searching the history of European politics and by paying specific attention to the struggles of democratization accomplished outside Western Europe. The authors apply a comparative approach to analyzing debates in the primary sources in a number of countries and languages and situate the results into a broader European context. Focusing on European democratization from different historical and analytical perspectives, they discuss the politics, concepts and histories involved in democratization as a complex of changes that has altered the conditions of political action and debate in the continent for the past two centuries.
Print friendly information sheet Edited by Kari Palonen and Tuija Pulkkinen, both at the University of Jyväskylä, Finland and José María Rosales, University of Málaga, Spain |
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| www.ashgate.com/default.aspx |
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| tonspur # 58/59: Das performative Spiel Musik schaffender Frauen488 |
Fachzeitschrift des FrauenMusikForums Schweiz
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Die Fachzeitschrift des FrauenMusikForums Schweiz erscheint Ende November nicht nur unter einem veränderten Namen. Sie hüllt sich auch in ein neues Gewand und präsentiert ihre Inhalte spürbar anders. Die tonspur 58/59 beleuchtet beispielsweise das performative Spiel hochaltriger Komponistinnen und die Möglichkeiten junger Frauen im Jazz. Sie spannt den Bogen von politischer Selbstdarstellung mittels Musik bis zu genutzten Freiheiten in Jodelchor und Blasmusikverein. Der Dialog ist eröffnet. Indem wir diskursive Netze bilden und andere Positionierungen mit unseren Standorten zeitweilig stückweise verbinden, können wir füreinander und miteinander Lebensspiele und Existenzweisen neu gestalten. |
Bestellung Einzelnummern und Abos unter: tonspur@fmf.ch, T +41 (0)31 372 72 15, www.fmf.ch |
| www.fmf.ch |
tonspur.pdf |
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| Kinder haben – Kind sein – Geboren sein487 |
| Philosophische und theologische Beiträge zu Kindheit und Geburt |
| Annette Esser, Andrea Günter, Rajah Scheepers (Hg.) |
ISBN 978-3-89741-273-6 Paperback, 280 Seiten 24,90 € / 44,00 SFr
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Kinder zu haben oder nicht ist ein Umstand, der Frauen de facto oft voneinander trennt. Zu tiefgreifend ist die persönliche Entscheidung, zu stark sind die Ambivalenzen zwischen dem eigenen Selbstverständnis und dem gesellschaftlichen Bild von Mutterschaft. |
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| www.ulrike-helmer-verlag.de |
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| Geschlecht, Bildung und Kunst486 |
| Chancengleichheit in Unterricht und Schule |
Tina Hascher, Teresa Schweiger |
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| Die Herausgeberinnen präsentieren Beiträge zu aktuellen Sichtweisen auf Möglichkeiten, die Lehrenden aber auch Lernenden zur Verfügung stehen, Unterricht geschlechtergerecht zu gestalten und durch aktives Handeln die große Herausforderung zu meistern, allen Beteiligten gleiche Chancen auf Wissen und Bildung zu ermöglichen. Die neuen Perspektiven, die sich zum Beispiel durch die Implementierung der Variabel Geschlecht in den Beobachtungszusammenhang Didaktik und Pädagogik verschiedenster Bereiche (Naturwissenschaften, Religion und Kunst) eröffnen, werden sowohl theoretisch als auch durch Beispiele aus der Praxis erörtert. |
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| Lieschen Müller wird politisch485 |
| Geschlecht, Staat und Partizipation im 20. Jahrhundert
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Herausgegeben von Christine Hikel, Nicole Kramer und Elisabeth Zellmer |
2008 I 141 S. I Br. I € 16,80 ISBN 978-3-486-58732-6 Zeitgeschichte im Gespräch, Bd. 4 |
Als die Frauen in Deutschland 1918 das Wahlrecht erhielten, war dies ein Meilenstein auf dem Weg zu ihrer staatsbürgerlichen Gleichberechtigung. In den folgenden Jahrzehnten gingen die Bestrebungen nach mehr politischer und gesellschaftlicher Teilhabe weiter, wobei sich Strategien, Ziele und Handlungsfelder unter den Bedingungen von Demokratie und Diktatur grundlegend änderten. Der vierte Band der Reihe Zeitgeschichte im Gespräch richtet den Blick auf Frauen, die ihren Anspruch auf Mitbestimmung und Mitgestaltung außerhalb der männlich dominierten politischen Arenen und Institutionen geltend machten. Die Beiträge fassen aktuelle Forschungsergebnisse zum Verhältnis von Geschlecht, Staat und Partizipation in Deutschland zusammen und geben Impulse für eine neue Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts. |
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58732 Lieschen Müller_ZiG.pdf |
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| Mercado de Trabalho e Gênero484 |
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| Comparações internacionais de Alertina de Oliveira Costa, Bila Sorj, Cristina Bruschini et Helena Hirata (org.) |
Rio de Janeiro, FGV Editoria, 2008
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| Travail et genre483 |
| Regards croisés France-Europe-Amérique latine de Helena Hirata |
| Maria Rosa Lombardi et Margaret Maruani (dir.) |
| Paris, La Découverte, 2008 |
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| Hoffnungsträger 1325482 |
Resolution für eine geschlechtergerechte Friedens- und Sicherheitspolitik in Europa |
Gunda-Werner-Institut / Heinrich-Böll-Stiftung (Hg.) |
ISBN 978-3-89741-282-8 Paperback, 271 Seiten 25,00 € / 44,00 SFr |
INHALT Seit Oktober 2000 gibt die vom UN-Sicherheitsrat verabschiedete Resolution 1325 den Weg zu einer geschlechtersensiblen Friedens- und Sicherheitspolitik vor und könnte ein Meilenstein für die internationale Politik sein. Doch sie hat bisher keine eigene institutionelle Kraft im UN-System und in der internationalen Staatengemeinschaft entfaltet. Die UN-Resolution 1325 endlich umzusetzen ist eine Forderung, für die sich viele Frauen und Frauennetzwerke weltweit seit Jahrzehnten einsetzen. Doch die Widerstände sind groß. Auch in Europa. Das vorliegende Buch schließt Wissenslücken über geschlechtersensible friedens- und sicherheitspolitische Ansätze und beleuchtet kritisch die gegenwärtige Politik – auch in ihren Wirkungen auf Drittländer, in denen die EU und Deutschland sich an internationalen Militärmissionen beteiligen. Zudem werden Vorschläge und Initiativen für die Umsetzung der Resolution präsentiert. – Mit Beiträgen u.a. von Sanam Naraghi Anderlini, Andreas Zumach, Karen Barnes, Lynne Christine Alice, Mariam Notten und Ute Scheub. |
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| www.ulrike-helmer-verlag.de |
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| Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik481 |
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| Barbara Schwarze, Michaela David, Bettina Charlotte Belker (Hg.) |
Reihe Hochschulwesen: Wissenschaft und Praxis |
Gender- und Diversityelemente in Lehre und Forschung an den Hochschulen tragen zu einer verstärkten Zielgruppenorientierung bei und steigern die Qualität durch die bewusste Einbindung der Nutzerinnen und Nutzer – seien es Studierende, Lehrende oder Anwenderinnen und Anwender in der Praxis. Die Integration in die Lehrinhalte und –methoden trägt dazu bei, die Leistungen von Frauen in der Geschichte der Technik ebenso sichtbar zu machen wie ihre Beiträge zur aktuellen technischen Entwicklung. Sie werden als Anwenderinnen, Entwicklerinnen, Forscherinnen und Vermarkterinnen von Technik neu gesehen und sind eine interessante Zielgruppe für innovative Hochschulen und Unternehmen. |
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| www.universitaetsverlagwebler.de/gender-and-diversity.htm |
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| Aktionsplan Gleichstellung480 |
Aktionsplan Gleichstellung soll mehr Lebensqualität schaffen |
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Die Stadt Bern leistet Pionierarbeit auf dem Gebiet der Gleichstellung von Frau und Mann. Als erste Schweizer Gemeinde setzt sie einen eigenen Aktionsplan für die Umsetzung ihrer Ziele im Bereich Gleichstellung in Kraft. Er wurde von der Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann (FFG) und einer direktionsübergreifenden Arbeitsgruppe während des letzten Jahres erarbeitet.
-> mehr dazu siehe unter "MM Aktionsplan Gleichstellung" |
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Kontaktpersonen: Für Fragen stehen Ihnen Stefanie Brander, Leiterin der Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann, Telefon 031 321 62 91, und Désirée Aebersold, Fachspezialistin der Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann, Telefon 031 321 62 92, zur Verfügung. |
| www.aktionsplan.bern.ch |
Aktionsplan.pdf |
MM Aktionsplan Gleichstellung.pdf |
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| Das leere Versprechen479 |
| Weißbuch Frauen, Schwarzbuch Männer -Warum wir einen neuen Geschlechtervertrag brauchen |
| Mag.^a Eva LINSINGER |
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In mehreren Jahrzehnten Frauenbewegung wurde vieles erreicht und trotzdem ist der Ist-Zustand in Sachen Arbeitsteilung Frauen /Männer weiterhin ernüchternd. Nach der Buchpräsentation durch eine der Autorinnen, Frau Eva LINSINGER, wird im Rahmen einer interdisziplinär besetzten Podiumsdiskussion dem Thema "Gleichberechtigung, Arbeitsteilung, Machtverteilung" nachgegangen.
Autorin: Mag.^a Eva LINSINGER, Redakteurin beim Wochenmagazin profil, Wien
Bildung, Geld, Macht, Aufstieg: Wer sich anstrengt, bekommt all das. So hat man es den Frauen versprochen. Bisher war das ein fauler Deal. Ein neues Buch von zwei profil-Autorinnen beschreibt die Gründe und zeigt, warum Gleichberechtigung ökonomisch sinnvoll ist.
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| www.i-med.ac.at/ak_gleichbehandlung/files/Die_betrogene_Frau |
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| Feministische Medien478 |
| Öffentlichkeiten jenseits des Malestream |
| Lea Susemichel, Saskya Rudigier, Gabi Horak (Hg.) |
Ulrike Helmer Verlag 19,90,-, Paperback, 216 Seiten, ISBN 978-3-89741-265-1 |
Feministische Medien haben die Welt verändert. Medien dienten nicht alleine der Formulierung von Forderungen, sondern als szeneinterne Foren auch der Formierung unterschiedlichster Frauenbewegungen. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des feministischen Magazins an.schläge wirft ein Sammelband den Blick auf Geschichte und Gegenwart feministischer Medienvielfalt: vom Flugblatt zum Fanzine, von der Lesbenpresse zum TV-Magazin. Das Buch erhebt den Status Quo der mittlerweile höchst differenzierten medialen Landschaft und diskutiert dabei Ansätze, Probleme und Paradigmenwechsel feministischer Medienproduktion. |
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Feministische Medien.pdf |
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| Dossier: Frauen in der Informatik477 |
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| In Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. präsentiert frauenmachenkarriere.de alles rund um das Thema "Frauen in der Informatik". Das Dossier zeigt, in welchen verschiedenen Bereichen Informatik heute eine Rolle spielt, stellt IT-Berufsfelder vor und porträtiert Frauen, die sich in den IT-Berufen durchsetzen. |
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| www.frauenmachenkarriere.de/Brancheninformationen/ |
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| Frauen und Geld476 |
Wider die ökonomische Unsichtbarkeit von Frauen |
| R. Johanna Regnath, Christine Rudolf (Hg.) |
ISBN 978-3-89741-272-9 Paperback, ca. 300 Seiten 24,90 € / 44,00 SFr |
Vom Thema »Geld« wollen immer noch rund 40 Prozent der Frauen nichts wissen. Das Tabu kaschiert ein fatales Ungleichgewicht: Reichtum ist meist männlich und Armut großteils weiblich.
INHALT
Über Jahrhunderte hinweg bot sich Frauen ein gehemmter Zugang zu Finanzen, während sie stets die Masse der Ärmsten stellten – eine Konstante, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der sich entwickelnden Marktwirtschaft zieht. In den historischen und sozialwissenschaftlichen Beiträgen zum privaten und geschäftlichen Umgang von Frauen mit Geld werden solche Vorstellungen als historisch bedingt entlarvt. Daraus ergibt sich eine neue Sicht auf die heutigen Probleme und Lösungswege, etwa des Genderbudgeting, mit dem Staaten und Kommunen versuchen, eine geschlechtergerechte Ökonomie zu befördern.
HERAUSGEBERINNEN
Christine Rudolf hat in Stuttgart und Thessaloniki Politik, Volkswirtschaftslehre und Linguistik studiert. Seit zwölf Jahren sitzt sie für die SPD im Baden-Württembergischen Landtag. Sie ist dort Mitglied im Finanzausschuss.
R. Johanna Regnath, Dr. phil., studierte Geschichte, Germanistik und Italianistik. Neben der Arbeit an ihrer Promotion über historische Formen der Schweinehaltung war sie freiberuflich tätig. Seit 2006 ist sie Geschäftsführerin des Alemannischen Instituts Freiburg e.V. |
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| www.frauen-und-geschichte.de/html |
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| Alles Gender? 475 |
Feministische Standortbestimmungen |
| Maria Buchmayr (Hrsg.) |
Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung 9, Studienverlag Innsbruck-Wien-München-Bozen, 2008
232 Seiten, ISBN 978-3-7065-4609-6 Zu bestellen: www.studienverlag.at |
Nach Jahrzehnten der feministischen Forschung, der Konstruktion und Dekonstruktion der Geschlechterverhältnisse sowie der Frauenförderungs- und Gleichstellungspolitik sind wir nunmehr beim allumfassenden Gender Mainstreaming und jüngst bei der verstärkten "Buben- und Männerarbeit" angelangt. Eine Erfolgsgeschichte? Eine tatsächliche Neuorientierung auf Grund geänderter bzw. neu konstatierter Gesellschaftsverhältnisse? Oder verbirgt sich hinter Begriffswandel und Ausdifferenzierung nur der Versuch, der von der Frauenbewegung definierten Forderung nach Geschlechtergleichheit durch Neuformulierung und Methodenvielfalt zu einer größeren Akzeptanz zu verhelfen? Was hat Frauenforschung und -politik in unserer Gesellschaft verändert? Welche Ziele wurden erreicht? Was ist offen geblieben und welche Ansprüche werden angesichts mangelnder Erfolgsaussichten schon nicht mehr artikuliert? In diesem Sammelband gehen internationale Expertinnen im Sinne einer feministischen Standortbestimmung den gesellschaftlichen und ökonomischen Trugbildern von Gleichheit, den erkennbaren Fallen für Frauen in Wirtschaft und Recht sowie der scheinbaren oder tatsächlichen Politik- und Zukunftsverdrossenheit der jüngeren Generation nach und betrachten diese Phänomene aus verschiedenen Blickwinkeln.
Mit Beiträgen von Manuela Barth, Leah Carola Czollek, Nora Fuhrmann, Ulrike Gschwandtner, Frigga Haug, Ursula Kubes-Hofmann, Karin Neuwirth, Edeltraud Ranftl, Barbara U. Schmidt, Tove Soiland, Christina Thürmer-Rohr, Heike Weinbach, Alexandra Weiss und Angelika Wetterer. |
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| www.frauen.jku.at |
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| Establishing Mentoring in Europe473 |
Strategies for the promotion of women acacemics and researchers. A Guideline Manual edited by eument-net |
| Herta Nöbauer/Evi Genetti (eds) |
Fribourg 2008, ISBN 978-2-9700611-0-6
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Das Guideline Manual ist eines der wesentlichen Produkte, die im Rahmen des FP6 finanzierten EU-Projekts „eument-net – Building a European Network of Mentoring Programmes for Women Scientists“ entstanden sind.
In vielen europäischen Ländern sind Mentoring-Programme seit mehr als einem Jahrzehnt eine zentrale Maßnahme zur Förderung von Frauen im wissenschaftlichen Feld. Angesichts der Ziele und Herausforderungen, die eine nachhaltige europäische Forschungslandschaft mit sich bringt, braucht es eine weit reichende Debatte über die Rolle und Potentiale von Mentoring als Instrument zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter.
Das vorliegende Manual will zu einem systematischeren und Länder vergleichenden Zugang zu diesen notwendigen Diskussionen über die Potentiale von Mentoring-Programmen anregen. Nicht nur betont es, dass europaweit wesentlich mehr Mentoring-Programme eingesetzt werden sollen, sondern diese über nationale Grenzen hinweg auch verbunden werden sollen, um Geschlechtergleichstellung im wissenschaftlichen Feld effektiver umsetzen zu können. |
| Das Manual kann kostenlos bezogen werden bei Nicole Marohn nicole.marohn@univie.ac.at oder als download unter http://eument-net.gendercampus.ch/Documents/eumentnetManualWeb.pdf |
| eument-net.gendercampus.ch/Documents/eumentnetManualWeb.pdf |
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| Laboratoires du travail472 |
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Magdalena Rosende et Natalie Benelli (dir.) |
164 p., 30 francs suisses, 20 euros |
Laboratoires du travail réunit des textes qui examinent le travail sous toutes ses facettes: travail salarié, domestique, scientifique, travail de mise au monde, de care, etc. Conçu comme hommage à Françoise Messant, professeure de sociologie du travail à l'Université de Lausanne, cet ouvrage offre un aperçu des perspectives et des thématiques actuelles autour de l'objet travail. Les auteur·e·s abordent notamment la grève, les outils, le travail collectif, la division du travail et de l'emploi, la responsabilité au travail et l'imbrication des systèmes de domination. |
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| www.lcdpu.fr/livre/?GCOI=27000100994520 |
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| Chancen und Gefahren sexueller Medieninhalte für Jugendliche471 |
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Matz Isabelle, Tandang Sarah |
Bestelladresse Verkauf: 2008 / 122 Seiten Edition Soziothek, Riedbachstrasse 9, PF 265, 3027 Bern ISBN 978-3-03796-215-2 Tel. +41 (0)31 994 26 94, Fax +41 (0)31 994 26 95, mail@soziothek.ch Fr. 32.00 / € 19.90 (zzgl. Versandkosten) Online-Bestellung: www.soziothek.ch
http://www.soziale-arbeit.bfh.ch/fileadmin/wgs_upload/soziale_arbeit/studium/diplomarbeiten/w0708/16_Matz_Tandang_2.08.pdf |
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| www.soziothek.ch/abstracts/978-3-03796-215-2.pdf |
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| Weder Kind noch Erwachsene!470 |
Körperliche Gewalttätigkeit männlicher Jugendlicher zwischen 12 und 17 |
Hüseyin Haskaya |
Bestelladresse Verkauf: 2008 / 48 Seiten Edition Soziothek, Riedbachstrasse 9, PF 265, 3027 Bern ISBN 978-3-03796-200-8 Tel. +41 (0)31 994 26 94, Fax +41 (0)31 994 26 95, mail@soziothek.chFr. 23.00 / € 14.90 (zzgl. Versandkosten) Online-Bestellung: www.soziothek.ch
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| www.soziothek.ch/abstracts/978-3-03796-200-8.pdf |
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| The Oxford encyclopedia of women in world history469 |
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| Bonnie G. Smith (Ed). |
Oxford [u.a.] : Oxford Univ. Press, 2008. Signatur: 1866827-C.Neu-Kat.1-4 |
Diese vierbändige illustrierte Enzyklopädie bietet umfangreiche, von namhaften FrauenhistorikerInnen verfaßte und mit Literaturangaben versehene Eintragungen über Personen, Sachbegriffe, Länder und Institutionen, die in der Frauengeschichte eine wesentliche Rolle spielten. Eine tabellarische Chronologie wichtiger historischer Stationen von den Anfängen bis heute bildet den Einstieg. Außerdem helfen diverse Register am Ende bei der raschen Orientierung. |
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| L’usage de l’argent dans le couple : Pratiques et perceptions des comptes amoureux468 |
| Perspective internationale |
| Sous la direction de Hélène Belleau et Caroline Henchoz
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Collection « Questions sociologiques »ISBN : 978-2-296-05957-3 • 29 € • 326 pages |
Comment les couples gèrent-ils leur argent ? Comment partagent-ils les ressources financières à leur disposition ? Qui paie quoi ? Comment l’argent circule-t-il dans la sphère intime ? Témoins des multiples transformations de la famille au cours des dernières décennies, des chercheuses et chercheurs de France, de Suisse, de Belgique et du Canada ont exploré la dimension économique de l’univers domestique, en étudiant les liens de la solidarité et les rapports de pouvoir entre conjoints. La gestion de l’argent dans la sphère domestique se trouve à la jonction des approches théoriques qui mettent l’accent sur la famille en tant que réseau d’échanges et de solidarité et celles qui portent sur les dynamiques interindividuelles et les rapports de pouvoir au sein des couples. Partant de ce constat, les auteurs du présent ouvrage se sont donnés pour objectif commun d’aborder les « comptes amoureux » en conjuguant ces deux positions. Comment l’interdépendance économique des membres de la famille se conjugue-t-elle désormais à l’idéal d’autonomie des individus qui la composent ? L’accession des femmes à l’indépendance financière a-t-elle eu pour effet de transformer en profondeur les rôles conjugaux ? La fragilité des unions a-t-elle amené les femmes et les hommes à négocier les termes de cette solidarité au sein de l’union conjugale ? En étudiant deux institutions fondamentales des sociétés contemporaines occidentales, la famille et l’argent, cet ouvrage interroge plus largement la modernité et les théories qui l’accompagnent. Ont contribué à cet ouvrage : Laurence Bachmann, Hélène Belleau, Céline Bessière, Sandra Collavechia, Jérôme Courduriès, Caroline Henchoz, Agnès Martial, Véronica Jaris Tichenor. |
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L'argent dans le couple Belleau et Henchoz.pdf |
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| queere (t)ex(t)perimente467 |
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| Franziska Bergmann, Jennifer Moos, Claudia Münzing (Hrsg.) |
Freiburg 2008 ISBN: 978-3-939348-13-9, 170 Seiten, Paperback, 19,90EUR Der Band ist zu bestellen auf den Seiten des fwpf-Verlages. |
queer denken? queer handeln? queer schreiben? queer fotografieren? queer collagieren? queer lieben? queer verstehen? ueer verbreiten? queer erweitern? dieses buch ist der versuch, mit queer gedankliche experimente zu wagen, mit queer zu (t)ex(t)perimentieren. als ein immer wieder auftauchender und abtauchender begriff wird queer dabei temporär mit bedeutung gefüllt, um diese bereits in der nächsten zeile, im nächsten text, im nächsten bild wieder zu hinterfragen und so ständig neu zu besetzen. queer steht nicht still. /queere (t)ex(t)perimente /setzt sich aus textdokumenten, wortspielereien, bildern und collagen zusammen, die unterschiedliche queere perspektiven auf raum-, zeit- und körperkonzepte, auf literatur, theater und film sowie auf auseinandersetzungen mit queer in universitär-wissenschaftlichen und subkulturellen communities richten. |
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| http://fwpf.de/index.php |
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| Intersex. Geschlechtsanpassung zum Wohl des Kindes?466 |
Erfahrungen und Analysen |
Groneberg, Michael/Zehnder, Kathrin (Hg.) |
Fribourg: Academie Press Fribourg 2008. |
VertreterInnen verschiedener Disziplinen - Philosophie, Sozialwissenschaft, Sexualwissenschaft, Psychologie und Recht - widmen sich im Dialog mit Betroffenen und Eltern dem Thema "Intersexualität". Es werden einschlägige Begriffe und Erfahrungen sowie die juristischen und therapeutischen Probleme dargestellt und ethische, juristische und Behandlung und Forschung betreffende Schlussfolgerungen gezogen.
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Das Buch "'Intersex' - Geschlechtsanpassungen zum Wohl des Kindes?" kann ab sofort bei Academic Press unter info@paulusedition.ch bestellt werden. |
| www.paulusedition.ch/ |
Intersex _10 12 08.pdf |
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| Re-Claiming a political voice: women and science in Central Europe465 |
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Linková, Marcela; Mladenic, Dunja; Oleksy, Elzbieta H.; Palasik, Mária; Papp, Eszter; Piscová, Magdaléna; Velichová, Daniela; Groó, Dóra: |
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| http://wsdebate.tetalap.hu/ |
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| Qualität durch Chancengleichheit464 |
Gleichstellung als strategischer Faktor im Qualitätsmanagement Technischer Universitäten
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Esch, Marion; Herrmann, Joachim (Hrsg.): |
W. Bertelsmann Verlag 2008 ISBN 978-3-7639-3488-1
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| www.buch.ch/shop/home/artikeldetails/qualitaet_durch_chancengleichheit/ |
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| Das Leben von Frauen und Männern in Europa463 |
Ein statistisches Porträt
Geschlechtsspezifische Statistiken in verschiedenen Lebensphasen von Frauen und Männern. |
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| http://epp.eurostat.ec.europa.eu/ |
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| Ethnische Diversitäten, Gender und Schule462 |
| Geschlechterverhältnisse in Theorie und schulischer Praxis
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| Malwine Seemann, Malwine (Hrsg.) |
Oldenburger Beiträge zur Geschlechterforschung Band 9 BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Unversität Oldenburg 2008 ISBN 978-3-8142-2109-0
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http://www.gewweserems.de/kv-fg/wtml12.pdf |
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| www.buchhandel.de/detailansicht.aspx |
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| Doing beyond Gender461 |
Interviews zu Positionen und Praxen in Kunst, Kultur und Medien |
| P. Doderer, Yvonne P.
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Münster: Monsenstein & Vannerdat, 2008 ISBN 978-3-86582-633-6 |
In Interviews mit KünstlerInnen, KuratorInnen, TheoretikerInnen und MedienproduzentInnen wird Strategien der Überschreitung von Geschlecht und Geschlechterordnungen nachgegangen.
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| www.doingbeyondgender.net/cms/de/ |
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| Gender Mainstreaming und Weiterbildung460 |
| Organisationsentwicklung durch Potentialentwicklung
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Macha, Hildegard; Fahrenwald, Claudia (Hrsg.) |
Verlag Barbara Budrich, Leverkusen-Opladen 2007 ISBN 978-3-86649-053-6 |
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| http://ebooks.ulb.tu-darmstadt.de/2479/ |
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| Familiengerechte Hochschule459 |
| Daten – Herausforderungen – Perspektiven
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| Flaake, Karin; Fleßner, Heike; Müller, Angelika I.; Pegel, Juliane (Hrsg.) |
Oldenburg: BIS-Verlag 2008 ISBN 978-3-8142-2112-0 |
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| www.beruf-und-familie.de/system/ |
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| Frauen führen. Auch bei Ihnen? 458 |
Eine Untersuchung - ein Arbeitsinstrument. |
| Trix Angst |
vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich, 2008. 144 Seiten, CHF 55.–/EUR 36.–, ISBN 978-3-7281-3184-3 |
Das Buch «Frauen führen. Auch bei Ihnen?» unterstützt Firmen und Organisationen dabei, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Das neue Arbeitsinstrument für Vorgesetzte, Personalverantwortliche und Gleichstellungsbeauftragte ist auf der Basis einer Untersuchung in der Verwaltung des Kantons Zürich entstanden. Die Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann hat diese bei der Psychologin Trix Angst in Auftrag gegeben.
Zur Autorin: Trix Angst ist dipl. Psychologin FH. Sie arbeitet als selbständige Arbeits- Organisationspsychologin, Beraterin, Dozentin und Journalistin in Zürich.
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3184-Frauen fuehren.pdf |
Frauen fuehren MM.pdf |
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| Le système de genre457 |
Introduction aux concepts et théories |
| Lorena Parini
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2006, 132 pages ISBN 978-2-88351-034-0 SFr. 28.-/Euro 18.70 |
Cet ouvrage a été conçu pour les personnes qui souhaitent s'initier aux problématiques de genre. Il a l'ambition de retracer un certain nombre des discussions théoriques et épistomologiques et proposer des réflexions autour des principales thématiques développées par les Etudes Genre. Il est également conçu comme une aide pédagogique destinée aux einseignant(e)s. Les thématiques traitées interrogent, dans un permier temps, des notions telles que « femmes, féminisme, sexe ou genre ». Dans un deuxième temps l'ouvrage aborde les notions de systèmes et des régimes de genre à partir de trois domaines cruciaux de l'analyse de genre : la reproduction, la division sexuée du savoir et du travail et le politique. Il présente ensuite les trois courants classiques de la pensée féministe (libéral, marxiste et radical) et leurs analyses des inégalités de genre. Pour terminer, l'ouvrage se pose la question de l'ontologie de la différence entre femmes et hommes et aborde les problématiques politiques y relatives. |
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| Parcours féminins et masculins de spécialisation en médecine456 |
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Magdalena Rosende
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2008, 416 pages ISBN 978-2-88351-037-1 SFr. 55.-/Euro 37.- |
Cet ouvrage aborde la division du travail au sein de la profession médicale en Suisse. Il expose les résultats d'une étude sur les mécanismes de la répartition sexuée des médecins dans les spécialités et les types de carrière. Il interroge le fonctionnement de la profession, l'organisation du travail, les normes et les modèles de carrière, ainsi que les modes d'investissement professionnel et familial de médecins appartenant à la jeune génération. L'analyse de parcours de spécialisation de médecins des deux sexes révèle à la fois les logiques qui contribuent à la segmentation interne de la médecine et au maintien d'inégalités de sexe, ainsi que l'existence d'un nouveau rapport au travail. Par son questionnement, ce livre fait intervenir la sociologie des professions et les études genre et sonde la dynamique de changement social portée par la féminisation de la médecine. À ce titre, il s'adresse aux étudiant·e·s et aux enseignant·e·s des universités, ainsi qu'aux professionnel·le·s de la santé. |
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| Die flexible Frau455 |
Frauenerwerbsarbeit im Werte- und Strukturwandel |
| A. Doris Baumgartner
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2008, 344 Seiten ISBN 978-3-03777-049-8 SFr. 59.-/Euro 39.-
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Die Geschichte der Erwerbsarbeit von Frauen ist vielfältig - vielfältiger als sie auf einen ersten flüchtigen Blick auf die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg scheinen mag. Die von Frauen im jungen Erwachsenenalter gewonnen Einsichten und Gewissheiten galten bei keiner Generation für den gesamten Lebenslauf. Jede Generation musste sich in den verschiedenen Lebensphasen immer wieder neu an die jeweiligen Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt anpassen. Für das zwanzigste Jahrhundert bis in die Gegenwart sind die strukturellen Bedingungen, aber auch institutionellen Regelungen und Leitbilder sowie die Einstellungen und Werte der Frauen, wichtige Erklärungsfaktoren für das Erwerbsverhalten der Frauen. A. Doris Baumgartner greift für ihre Untersuchung auf die Daten einer Vielzahl bisher durchgeführter Studien und auf verschiedenstes Quellenmaterial zurück. Auch zahlreiche Bilder, die weibliche Erwerbsarbeit thematisieren, werden in die Analyse mit einbezogen. Die Ergebnisse dieser Analyse zeigen, dass in der Schweiz die Frauenerwerbsverläufe deutlich stärker durch den kulturellen als durch den strukturellen Wandel beeinflusst wurden. Der Wandel individueller Einstellungen und Werte zu Beruf und Familie verweist auf die wachsenden Erwartungen an den Arbeitsplatz und an die Arbeit selbst. Im Gegensatz dazu zeichnen sich Leitbilder durch eine beachtliche Trägheit aus. |
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| De gré ou de force. Les femmes dans la mondialisation454 |
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| Jules Falquet
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Dans la collection « Le Genre du monde » de Danièle Kergoat
224 pages, 21 ¤ Code Sodis : 983167.4 ISBN : 978-2-84303-156-4 |
Ce livre part d'un point de vue inhabituel : celui des femmes en lutte. Il montre comment, de gré ou de force, les femmes sont au c¦ur de la mondialisation. Parce que les institutions internationales et les gouvernements tentent de s'appuyer sur elles, sur leur immense désir de « participer » et sur leur force de travail, pour en faire un pilier du néolibéralisme. Un certain discours sur l'égalité des sexes et sur le développement est mobilisé pour les engager à participer à leur propre domination et pour légitimer la mondialisation. Sur le plan économique, la surexploitation des paysannes, des ouvrières, des migrantes dans le travail sexuel et les « services » permet de dégager de nouveaux profits. Sur le plan de la contrainte, à la violence « classique » contre les femmes s'ajoute un état international de guerre permanente. Ces deux formes de « guerre de basse intensité » contre la population civile font partie des nouveaux modes semi-privatisés de gestion de la force de travail mondialisée et féminisée.
L'auteure, Jules Falquet, maîtresse de conférences en sociologie à l'université Paris-Diderot, étudie depuis plus de quinze ans les luttes sociales en Amérique latine et aux Caraïbes. Son livre s'adresse tout autant aux chercheur-e-s qu'aux militant-e-s. Il braque le projecteur sur une réalité fortement sous-estimée dans les analyses de la mondialisation : l'instrumentalisation des femmes. Pour en finir avec le discours de la mondialisation radieuse.
Sommaire:
Introduction Chapitre I : Points de repère pour l'analyse de la mondialisation néolibérale Chapitre II : « Hommes en armes » et « femmes de service » Chapitre III : « Développement » et participation selon les institutions internationales Chapitre IV : Chiffres, concepts et stratégies du « développement » néolibéral Chapitre V : Trois questions aux mouvements sociaux « progressites » Conclusion Bibliographie |
Renseignements et commandes : LA DISPUTE éditeurs 109, rue Orfila 75020 Paris 01 43 61 99 84 la.dispute@wanadoo.fr Diffusion et distribution en France : CDE-Sodis Diffusion en Belgique, au Canada et en Suisse : Gallimard export |
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| The life of women and men in Europe452 |
A statistical portrait |
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Hinweis auf interessante statistische Vergleiche zwischen Männern und Frauen in den EU-Ländern: Eurostat: The life of women and men in Europe. A statistical portrait, Luxembourg: Office for Official Publications of the European Communities 2008, 243 pp., ISBN 978-92-79-07069-3
gratis downloadbar |
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| www.forschungsnetzwerk.at/downloadpub/life_of_women_and_men_europe_2008.pdf |
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| Wandel der Geschlechterverhältnisse durch Recht?451 |
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Arioli, Kathrin / Cottier, Michelle / Farahmand, Patricia / Küng, Zita (Hrsg.) |
Sammelband Dike 2008. |
Im Herbst 1958 löste Iris von Rotens Buch Frauen im Laufgitter einen nationalen Skandal aus. Heute ist die Bedeutung der Autorin für die Gleichberechtigung der Frauen in der Schweiz anerkannt – bislang ausgeblieben ist jedoch eine ernsthafte Auseinandersetzung mit ihrem Text
Wandel der Geschlechterverhältnisse durch Recht?... … fragen sich Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Disziplinen und stellen ihre Erkenntnisse zur Debatte. Praktikerinnen nehmen gestützt auf ihre Erfahrungen dazu Stellung. Dies war das Konzept des internationalen Kongresses, der von der FRI-Stiftung – Schweizerisches Institut für feministische Rechtswissenschaft und Gender Law und dem KompetenzZentrum Gender Studies im Herbst 2006 an der Universität Zürich durchgeführt wurde.
Die Beiträge sind nun publiziert im Sammelband: Arioli, Kathrin / Cottier, Michelle / Farahmand, Patricia / Küng, Zita (Hrsg.): Wandel der Geschlechterverhältnisse durch Recht? Dike 2008.
Die Stiftung FRI-Schweizerisches Institut für feministische Rechtswissenschaft und Gender Law, das Zentrum für Gender Studies und das Gleichstellungsbüro Basel-Stadt laden herzlich ein zur Vernissage des Sammelbandes (siehe Anhang). |
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Bestellschein Sammelband.pdf |
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| Leitfaden für gendersensible Didaktik in drei Bänden 450 |
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Band 1: Grundlagen der Gendersensibilität in der Lehre Band 2: Gendersensibilität im Lehrprozess Band 3: Gendersensibilität organisieren
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| www.wien.gv.at/menschen/frauen/download.html |
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| Parcours féminins et masculins de spécialisation en médecine449 |
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Magdalena Rosende |
2008, 416 pages ISBN 978-2-88351-037-1
éd. Seismo |
Cet ouvrage aborde la division du travail au sein de la profession médicale en Suisse. Il expose les résultats d'une étude sur les mécanismes de la répartition sexuée des médecins dans les spécialités et les types de carrière. Il interroge le fonctionnement de la profession, l'organisation du travail, les normes et les modèles de carrière, ainsi que les modes d'investissement professionnel et familial de médecins appartenant à la jeune génération. L'analyse de parcours de spécialisation de médecins des deux sexes révèle à la fois les logiques qui contribuent à la segmentation interne de la médecine et au maintien d'inégalités de sexe, ainsi que l'existence d'un nouveau rapport au travail. Par son questionnement, ce livre fait intervenir la sociologie des professions et les études genre et sonde la dynamique de changement social portée par la féminisation de la médecine. À ce titre, il s'adresse aux étudiant·e·s et aux enseignant·e·s des universités, ainsi qu'aux professionnel·le·s de la santé.
Chapitre 1: Ségrégation professionnelle selon le sexe chez les médecins Chapitre 2: Autorité et monopole professionnels. Fondements sociologiques de la profession Chapitre 3: Explications sociologiques de la ségrégation professionnelle selon le sexe chez les médecins Chapitre 4: L'organisation de la médecine en Suisse Chapitre 5: Problématique et méthodologie Chapitre 6: Parcours hospitalo-universitaires Chapitre 7: Parcours de clinicien·ne·s indépendant·e·s Chapitre 8: Parcours de médecins salarié·e·s Conclusion |
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| www.seismoverlag.ch/ |
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| Persönliche Grenzen respektieren 448 |
Sexuelle Belästigung – ein Thema an Berufsschulen |
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hep-Verlag |
Zum Abschluss des Projektes „Persönliche Grenzen respektieren. Sexuelle Belästigung - ein Thema an Berufsfachschulen“ ist soeben das innovative Lehrmittel „Persönliche Grenzen respektieren“ im hep-Verlag erschienen. Herausgegeben wird es von den Fachstellen für Gleichstellung von Frau und Mann der Kantone Baselland, Bern und Zürich.
„Persönliche Grenzen respektieren“ ist für den Unterricht in den Lernbereichen Gesellschaft, Sprache und Kommunikation konzipiert und behandelt in frei kombinierbaren Unterrichtsmodulen die Themen Sexuelle Belästigung erkennen und handeln, Sprache und Körpersprache, Recht, Werbung, Pornografie und Umgang mit Nähe und Distanz. Da dabei unterschiedliche Anspruchsniveaus berücksichtigt werden, können die Materialien ab der 8. Klasse und auch im Gymnasium eingesetzt werden.
Das Lehrmittel ergänzt die anderen Angebote, die wir im Rahmen des Projektes Persönliche Grenzen respektieren in den vergangenen zwei Jahren für Schulleitungen und Lehrkräfte an Berufsfachschulen entwickelt haben. Dokumente zur Führungsunterstützung für Schulleitungen sowie das gemeinsam mit dem Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH publizierte Merkblatt für die Lehrkräfte sind auf www.equality.ch unter 'Publikationen' oder auf den Webseiten der drei Fachstellen abrufbar. |
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| www.sta.be.ch/site/index/sta-startseite/gleichstellung/ |
merkblatt_pers_-grenzen_DEF.pdf |
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| Mehrheit am Rand? 447 |
Geschlechterverhaeltnisse, globale Ungleichheit und transnationale Handlungsansaetze |
Heike Brabandt, Bettina Roß und Susanne Zwingel (Hrsg.) |
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Prekarisierung, Verelendung und Armut sind zu den Schlagwoertern der politischen Debatte des fruehen 21. Jahrhunderts geworden. Während in den 1990er Jahren über die Feminisierung von Armut im Globalen Sueden diskutiert wurde, ist die Armut zwischenzeitlich in den Laendern des Globalen Nordens angekommen. Ziel des Buches ist es, diese komplexen Wandlungsprozesse in den Bereichen der Arbeit, Migration und Sicherheit aus einer Geschlechterperspektive zu untersuchen und dabei nach Moeglichkeiten der politischen Teilhabe zu fragen.
Das Buch richtet sich an Sozial- und WirtschaftswissenschaftlerInnen sowie an AktivistInnen, die sich für die Folgen der Globalisierung und für komplexe Sichtweisen der oekonomischen und sozialen Veraenderungsprozesse interessieren. Es wirbt für einen analytischen Zugang, der Geschlechterverhaeltnisse nicht isoliert betrachtet, sondern soziale Ungleichheiten und mangelnde politische Gestaltungsmoeglichkeiten als globale Prozesse begreift. Mit seiner Bruecken schlagenden Konzeption verfolgt das Buch uebergreifende Perspektiven und ist sowohl für ForscherInnen als auch für gesellschaftspolitisch Interessierte relevant. Es ist daher für Universitaetsangehoerige verschiedener Bereiche (Arbeitsforschung, Politische Oekonomie, Internationale Beziehungen, vergleichende Politikwissenschaft) ebenso interessant wie für Parteien, politische Stiftungen, Mitglieder sozialer Bewegungen (wie Frauenrechts-, Menschenrechts- und globalisierungskritischer Gruppen) sowie für GeschlechterforscherInnen. |
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| Film-Genus. Gender und Genre in der Filmwahrnehmung446 |
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Andrea B. Braidt |
Das Buch erschient im Schüren Verlag (Marburg)
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Das Buch analysiert die Bedeutung, die Geschlechterschemata und Gattungsformeln für die Rezeption narrativer Filme haben. Im Gespräch mit Maya McKechneay wird die Autorin anhand von Filmbeispielen einige Hauptthesen des Buches illustrieren.
Zum Buch: Ausgehend von der These, dass Gender und Genre im Prozess der Filmrezeption als Analogien beobachtet werden können, führt die Studie im ersten Teil feministische Filmtheorie und neoformalistische, kognitionswissenschaftlich orientierte Paradigmen zusammen um zu zeigen, dass über die Theoretisierung von Gender und Genre eine Ontologisierung des Filmwahrnehmungsprozesses vorangetrieben wurde. Die Autorin konzipiert das heuristische Modell „Film-Genus“ das den Wahrnehmungsprozess de-essentialisierend und Zuschauer-orientiert beschreibbar macht. Wie über dieses Modell kulturwissenschaftlich gewonnenen Erkennnisse zu Gender und Genre empirisch validiert werden, zeigt die Autorin im zweiten Teil des Buches anhand von vier exemplarischen Filmanalysen. |
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| http://ssl.einsnull.com/paymate/search.php?vid=2&aid=1968 |
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| „Fast eine Liebe“ – Annemarie Schwarzenbach und Carson McCullers445 |
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Alexandra Lavizzari |
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Zum 100. Geburtstag von Annemarie Schwarzenbach
„Sie hatte ein Gesicht, von dem ich wusste, dass es mich bis ans Ende meiner Tage nicht mehr loslassen würde…“ Carson McCullers Für die junge amerikanische Schriftstellerin Carson McCullers, die am Anfang einer fulminanten Karriere steht, ist es Liebe auf den ersten Blick, als sie Annemarie Schwarzenbach im Juni 1940 in einem New Yorker Hotel kennenlernt. Vom Drogen- und Alkoholmissbrauch gesundheitlich angeschlagen und von der unerwiderten Liebe zu Erika Mann zermürbt, bringt Annemarie Schwarzenbach die Kraft für eine amour fou nicht mehr auf. Die Beziehung zwischen der 23-jährigen Carson und der 32-jährigen Annemarie, die zwei Jahre später mit dem tragischen Tod der Schweizerin ein Ende nimmt, findet gerade in ihrer Unerfülltheit einen besonderen, mitunter kreativen Reiz. |
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| www.lesen.ch/buch/buch.cfm?BID=5483355 |
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| Gender Mainstreaming 444 |
| Gleichstellungsmanagement als Erfolgsfaktor – das Praxisbuch |
| Doris Doblhofer, Zita Küng |
2008, Springer-Verlag, Heidelberg Cartoons von Claudia Styrsky
1. Auflage, gebunden, ISBN 3-540-75419-0 EUR (A) 41.07/ EUR (D) 39.95/ CHF 65.50
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Das Geschlechterverhältnis in Bewegung bringen! Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Verwaltung, Wirtschaftsbetrieben, Politik und dem öffentlichen Leben galt lange Zeit als rein „soziales Thema“. Aber Gleichstellung bewirkt viel mehr: sie fördert das Image, die Kultur und die wirtschaftliche Entwicklung einer Organisation, eines Betriebs oder eines ganzen Landes. Dennoch ist sie laut aktueller Zahlen in der EU noch längst nicht Realität. – Gender Mainstreaming (GEM) ist die Strategie, mit der das Ziel der Gleichstellung erreicht werden kann. Dieses Buch erklärt sehr praxisnah, wer Änderungen herbeiführen kann und vor allem, wie das geschieht. |
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| www.dorisdoblhofer.at/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=60&Itemid=62 |
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| Da wir alle Bürgerinnen sind… (anno 1313)443 |
Frauen- und Geschlechtergeschichte in historischen Museen |
Annette Kuhn Susanne Flecken-Büttner Monika Hinterberger (Hrsg.) |
Band 2 2008. 280 Seiten. Kart. 28,00 Euro (D), 28,80 Euro (A), 49,00 SFr ISBN 978-3-86649-129-8 |
Erhebung und vergleichende Analyse der frauen- und geschlechtergeschichtlichen Präsentationsformen in historischen Museen Schriften aus dem Haus der FrauenGeschichte,
Diese Studie befasst sich mit Fragen der Geschlechtergerechtigkeit in führenden historischen Museen in Deutschland. Dabei werden aus einer konsequent frauen- und geschlechtergeschichtlichen Perspektive historische Zeugnisse in den Museen auch auf eine weibliche Geschichtserzählung hin befragt. Dies deckt Wege einer anderen Sicht auf die Vergangenheit auf und lässt einen bislang unausgeschöpften frauengeschichtlichen Reichtum in historischen Museen erkennbar werden. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit eines eigenen Hauses der FrauenGeschichte vor Augen geführt. |
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Frauengeschichte im Museum.pdf |
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| Frauen- und Geschlechtergeschichte des Nationalsozialismus442 |
Fragestellung Nationalsozialismus |
| Johanna Gehmacher und Gabriella Hauch |
260 Seiten, Studienverlag, Innsbruck 2007 EUR 24,90 |
Bereits in den 1970er Jahren war das Geschlechterverhältnis im Nationalsozialismus ein viel diskutiertes Thema der sich etablierenden Frauenforschung, das die herkömmliche NS-Forschung dazu zwang, einige ihrer zentralen Fragestellungen zu überdenken. Neben einem ausführlichen Beitrag zur Geschichte der Geschlechterforschung zum Nationalsozialismus von Lanwerd und Stoehr versucht dieser Sammelband, aktuelle Forschungsschwerpunkte zu beleuchten, Entwicklungen und Perspektiven aufzuzeigen. Die Beiträge, die sich bis auf einen auf Beispiele aus dem angeschlossenen Österreich beziehen, widmen sich ausdifferenzierten Fragestellungen zu den Bereichen ländlicher Raum – ein Feld mit anhaltenden Forschungsdefiziten, Verfolgung Homosexueller, jüdischen Frauen in der Provinz, aber auch neuen Blickwinkeln auf die Themen Widerstand und Medizin, sowie Fragen zu Nachgeschichte und Gedächtnis, die in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen haben. Insgesamt ein Buch von hoher wissenschaftlicher Qualität, aber auch für alle Geschichtsinteressierten zu empfehlen. Die Beispiele aus der österreichischen Provinz bringen die Thematik noch näher an die eigene Erfahrungswelt. Eva Steinheimer
Frauen- und Geschlechtergeschichte des Nationalsozialismus. Fragestellungen, Perspektiven, neue Forschungen. |
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| www.frauenzimmer.at/html/geschichte.htm#5 |
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| cfd-Christlicher Friedensdienst / Das feministische Hilfswerk210 |
cfd – Das feministische Hilfswerk Falkenhöheweg 8 Postfach CH-3001 Bern Tel. +41 (0)31 300 50 60 Fax +41 (0)31 300 50 69 info@cfd-ch.org |
| http://www.cfd-ch.org |
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| Frauenrechte und Menschenrechte: Wie kann die schweizerische Gleichstellungspolitik die internationale Dynamik besser nutzen?201 |
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Menschenrechte: eine Chance für die Schweizer Gleichstellungspolitik Droits humains: une chance pour la politique suisse d’égalité Diritti umani: un’opportunità per la politica svizzera della parità Menschenrechte: eine Chance für die Schweizer Gleichstellungspolitik Die internationalen Menschenrechtsnormen sind eine Chance, die Rechte der Bevölkerung in der Schweiz zu stärken und sie vor Diskriminierung zu schützen. Auch für die Verwirklichung der Gleichstellung von Frau und Mann bieten die Menschenrechte einen verbindlichen Rahmen. Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen (EKF) legt dazu eine Studie vor und fordert die Akteurinnen und Akteure der Gleichstel-lungspolitik auf, die internationalen Standards besser zu nutzen. Abstrakt, praxisfern, kein Handlungsbedarf in der Schweiz – das sind gängige Vorurteile, wenn es um die Menschenrechte geht. Eine neue Studie, welche die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen bei Dr. iur Erika Schläppi, Konsulentin für Menschenrechtsfragen, in Auftrag gegeben hat, zeigt die Aktualität und das Potenzial völkerrechtlicher Standards für die Gleichstellungspolitik auf und präsentiert Aktionslinien für deren Umsetzung in der Schweiz. Die Schweiz hat sich auf europäischer und internationaler Ebene zur Achtung und Umsetzung der Men-schenrechte und zur Gleichstellung der Geschlechter verpflichtet. Dennoch werden diese völkerrechtlichen Verpflichtungen bisher in Rechtsetzung, Verwaltung und Justiz nur wenig berücksichtigt. Häufig fehlt es an einer Gesamtschau der relevanten Instrumente oder es wird zuweilen sogar behauptet, dass das Völkerrecht die schweizerische Demokratie gefährde. Die neue Studie der EKF, die im Herbst 2007 bereits an einem Workshop der Kommission mit rund 50 Fachpersonen diskutiert wurde, belegt dagegen, dass die geltenden Menschenrechtsnormen vor allem eine Chance sind: Das Verbot jeder Diskriminierung und die Gleichstellung der Geschlechter gehören zu den zentralen Grundsätzen der internationalen Verträge. In ihren Empfehlungen unterstreicht die Autorin deshalb, dass die menschenrechtlichen Verträge und ihre Monitoring-Mechanismen in der innenpolitischen Diskussion systematischer genutzt werden sollten als bisher. |
Die Studie «Frauenrechte und Menschenrechte: Wie kann die schweizerische Gleichstellungspolitik die internationale Dynamik besser nutzen?» von Erika Schläppi ist per sofort aufwww.frauenkommission.ch / Rubrik Publikationen verfügbar: Kurzfassung (d/f/i), Gesamtfassung (d), Auswertungsbericht Workshop (d/f) und Anfang 2008: Gesamtfassung (f). |
Für weitere Informationen stehen Ihnen zur Verfügung:
§ Elisabeth Keller, Leiterin Sekretariat der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen, elisabeth.keller@ebg.admin.ch / Tel. 031 322 92 76, Fax 031 322 92 81
§ Erika Schläppi, Dr. iur., Autorin der Studie,erika.schlaeppi@bluewin.ch / Tel. 031 332 95 60 |
| www.frauenkommission.ch |
Flyer_2_2007.pdf |
MM-Menschenrechte F 2.2007-d.pdf |
MM-Menschenrechte F 2.2007-f.pdf |
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| Putting Gender Back in the Picture: Rethinking Women’s Economic Empowerment202 |
Report prepared at the request of the Swedish International Development Cooperation Agency (Sida) |
Emily Esplen with Alyson Brody |
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BRIDGE supports gender advocacy and mainstreaming efforts of policymakers and practitioners by bridging the gaps between theory, policy and practice with accessible and diverse gender information. BRIDGE was set up in 1992 as a specialised gender and development research and information service within the Institute of Development Studies (IDS), United Kingdom (UK). BRIDGE is one of a family of knowledge services from IDS.
Emily Esplen (author) is Research and Communications Officer at BRIDGE. Her research interests include gender, masculinities and sexual and reproductive health and rights, including HIV and AIDS.
Alyson Brody (editor) is Senior Gender Officer at BRIDGE. Her research interests include gender, migration, labour rights and human rights. |
BRIDGE (development - gender)
Institute of Development Studies
University of Sussex
Brighton BN1 9RE, UK
Tel: +44 (0) 1273 606261
Fax: +44 (0) 1273 621202/691647
© Institute of Development Studies |
| www.bridge.ids.ac.uk/ |
BB19_Economic_Empowerment.pdf |
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| Simone de Beauvoir - Ein Lesebuch mit Bildern203 |
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Schwarzer, Alice
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gebunden, 320 S., 32 S. s/w Tafeln, SFr. 36.40
ISBN: 978-3-498-06400-6
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Zum hundertsten Geburtstag von Simone de Beauvoir: ein ganz persönliches Porträt ihrer deutschen Mitstreiterin Alice Schwarzer
Am 9. Januar 2008 wird der hundertste Geburtstag von Simone de
Beauvoir gefeiert. Für Generationen von Frauen war die französische Autorin Vorbild und Wegbereiterin: als eine Frau, die Emanzipation praktisch lebte und zugleich mit ihren Büchern die theoretischen Grundlagen dafür lieferte. Und heute? Was ist geblieben von den Einsichten und Forderungen einer Frauenbewegung, die viele positive Veränderungen erreicht hat in unserer Gesellschaft? Welche Texte der Autorin Beauvoir haben Bestand? Alice Schwarzer, die mit Simone de Beauvoir gut befreundet war, zieht Bilanz und liefert ein ganz persönliches Porträt der französischen Kollegin: mit einer Auswahl ihrer wichtigsten Texte, einem eindrucksvollen Fototeil und einem ausführlichen Essay über die Frage, welche aktuelle Bedeutung Simone de Beauvoir heute und in Zukunft hat.
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| www.frauenbuchhandlung.ch |
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| Mainstreaming Gender?204 |
Widersprüche europäischer und nationalstaatlicher
Geschlechterpolitik |
Stefanie Wöhl |
Paperback, 250 Seiten
24,90 EUR / 41,70 SFr
ISBN 978-3-89741-249-1
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Ist Gender Mainstreaming als Modernisierungsstrategie und neue Wissenspraxis des Staates zu beurteilen, die sich in die marktrelevanten Projekte der Europäischen Union einfügt und ihre Relevanz als Gleichstellungsinstrument auf nationalstaatlicher Ebene verliert? |
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| www.ulrike-helmer-verlag.de |
WoehlFlyer.pdf |
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| Zwischen Ost und West199 |
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Identitätskonstruktionen jüdischer Frauen in Wien
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Michaela Raggam-Blesch
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Die Autorin untersucht autobiographische Erinnerungen und Selbstzeugnisse jüdischer Frauen auf die spezifische Dynamik jüdisch-weiblicher Identitätskonstruktionen, wobei die Verortung zwischen Ost und West eine zentrale Stellung einnimmt. Wien als Kreuzungspunkt zwischen Ost und West verlieh jüdischem Leben in der Habsburgermetropole ein spezifisches Gepräge, welches auch im Sinne kultureller Hybriditätstheorien und dem Konzept des third space von Homi Bhabha gedeutet werden kann. Das Buch dabei in weiterer Folge, den bislang in der jüdischen Geschichtsforschung verwendeten Assimilations- und Akkulturationsbegriff einer Neudefinition zu, indem davon ausgegangen wird, dass sich die als Minderheit definierte Ethnizität Elemente der Mehrheitskultur bewusst aneignete und diese auch aktiv mitgestaltete.
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| www.studienverlag.at/ |
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| Gender and the politics of time200 |
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Feminist theory and contemporary debates
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Valerie Bryson
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232 pages 234 x 156 mm
Paperback ISBN 9781861347497
Hardback ISBN 9781861347503
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The Policy Press has just published a new book, 'Gender and the politics of time', by Valerie Bryson. I am sure that this title will be of interest to members of this list.
Women's increased role in the labour market has combined with concerns about the damaging effects of long working hours to push time-related issues up the policy agenda in many Western nations. This wide-ranging and accessible book assesses policy alternatives in the light of feminist theory and factual evidence and is essential reading for all those interested in gender inequality, time-use or work/rest-of-life balance.
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| www.policypress.org.uk/catalog/product_info.php |
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| Von Opfern reden162 |
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Ein feministisch-ethischer Zugang
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Maria Katharina Moser
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14.90 EUR
Paperback, 160 Seiten
ISBN 978-3-89741-224-8
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Wer »Opfer« hört, weiß: Hier erleidet jemand ein unbeeinflussbares Schicksal. Auch in feministischer Theorie und Praxis wird von Opfern gesprochen, denn Frauen erfahren Benachteiligung, Unrecht und Gewalt in patriarchalen Strukturen. Das soll die Opfer-Rede aufdecken und anklagen. Und sie soll die Betroffenen zum Widerstand und andere zur Solidarität motivieren. Wie aber ist von »Opfern« zu reden, ohne ihre Subjektivität und ihr Handeln auszublenden? Nicht zuletzt derlei problematische Effekte von Opfer-Rede behandelt dieses gut verständliche Sachbuch.
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ULRIKE HELMER VERLAG
Altkönigstraße 6a
61462 Königstein
Telefon: 06174/936060
Telefax: 06174/936065
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| www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/ |
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| Teenagermütter163 |
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Betroffene berichten aus ihrem Alltag und benennen die wichtigsten Ressourcen
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Fuhrer Lydia / Scheidegger Katrin
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Erscheinungsjahr: 2007
122 Seiten
Bestell-Nr. 978-3-03796-175-9 (alt 3-03796-175-9)
32.00 sFr. / 19.90 €
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Hauptziel der Untersuchung ist es, diese Mutterschaften auch aus der Perspektive der jungen Mütter zu beleuchten.
Die theoretische Aufarbeitung (u.a. Jugendalter, Ursachen und Folgen der frühen Mutterschaft) mündet in vier Leitfragen nach der Veränderung, dem dabei Erlebten, den möglichen Bewältigungsformen und den konkreten Unterstützungs-Leistungen. Anhand sieben ausführlich dargestellter Praxisfälle werden die Fragen bearbeitet.
Die Schlussfolgerungen unterstreichen die Wichtigkeit vorurteilsloser Beratungsleistungen. Hier sind auch Anregungen für den Umgang mit der betroffenen Zielgruppe zu finden.
Die vorliegende Arbeit ist ein praktischer Leitfaden für die professionelle Beratung junger Mütter.
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Edition Soziothek
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| www.soziothek.ch/ |
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| Glossar «Von Angst bis Zuflucht»164 |
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Gegen häusliche Gewalt
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Zu seinem zehnjährigen Bestehen hat Halt-Gewalt ein Glossar zu Gewalt in Partnerschaft und Familie verfasst.
Die Stellenleiterinnen erläutern darin die wichtigsten Aspekte und Begriffe im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt. Das Glossar richtet sich mit allgemeinen Informationen und mit speziellem Bezug auf Basel-Stadt an Erwachsene und Jugendliche, Betroffene und nicht direkt Betroffene, an Verantwortliche von Institutionen, die in ihrer Arbeit mit Betroffenen konfrontiert sind und an die Medien. Es will einerseits präventiv wirken und andererseits im Ernstfall nützlich sein, um Hilfe für sich selber zu holen oder die notwendige Unterstützung weiterzugeben.
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Das Glossar kann kostenlos bezogen werden unter Telefon 061 267 80 07 (Sekretariat AJFP) oderajfp@bs.ch.
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| www.ajfp.bs.ch/aktuelles.htm |
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| Chancengleichheit von Frau und Mann und Gender Studies im Tertiärbereich165 |
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Stand und Massnahmen
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Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBF
Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT
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Bern 2007
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Vor 25 Jahren wurde die Gleichstellung der Geschlechter in der Bundesverfassung verankert, vor 7 Jahren wurde das erste Bundesprogramm zur Förderung der Chancengleichheit an den Universitäten und Fachhochschulen lanciert. Heute sind hinsichtlich der Gleichstellung einige Fortschritte zu erkennen. Die Entwicklung geht jedoch nur träge voran. Wie die nachfolgenden Angaben zeigen, führten die ergriffenen Massnahmen in manchen Bereichen zu konkreten Resultaten. Um das Potenzial der Frauen im Bereich Bildung und Forschungbesser auszuschöpfen, sind jedoch weitere Anstrengungen notwendig. Die zusätzlichen Massnahmen sollen aber nicht nur die Frauen bei der Überwindung bestehender Hindernisse unterstützen, sondern auch der Wirtschaft und der Gesellschaft zugute kommen.
Der erste Teil der vorliegenden Broschüre gibt einen Überblick über den Stand der Chancengleichheit an Schweizer Hochschulen und über die Situation der Gender Studies in der Schweiz. Der zweite Teil zeigt auf, welche Massnahmen in diesem Kontext mit der Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Technologie in den Beitragsperioden 2000-2003 und 2004-2007 ergriffen worden sind und welche Schritte für die Zukunft angesagt sind.
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| www.sbf.admin.ch/htm/services/ |
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| / security check166 |
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Sicherheitsdebatten feministisch durchleuchtet
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Sicherheit dient mehr denn je als Begründungszusammenhang sowohl für Gerechtigkeit fördernde Politiken wie für Repression und Ausgrenzung. Das neue cfd-Dossier "security check" durchleuchtet aktuelle Sicherheitskonzepte und -interessen aus feministischer Perspektive.
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| www.cfd-ch.org/d/publikationen/ |
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| New Report: Behind the Pay Gap167 |
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American Association of University Women Educational Foundation: New Report: Behind the Pay Gap
Women earn less even when working in the same career field, likely due to sex discrimination.
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Free copy of Behind the Pay Gap by contacting Rebecca Leaf :leafr@aauw.org.
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| www.aauw.org/newsroom/pressreleases/ |
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| Gender and Science168 |
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Perspektiven in den Natur- und Ingenieurwissenschaften
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Leicht-Scholten, Carmen
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ISBN: 978-3-89942-674-8
(ab Juli 2007 im transcript-Verlag)
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| genderzukunft169 |
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Zur Transformation feministischer Visionen in der Science-Fiction
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Maltry, Karola; Holland-Cunz, Barbara; Köllhofer, Nina; u.a.
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Geschlecht zwischen Vergangenheit und Zukunft, Bd.3
ISBN 978-3-89741-234-7
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Ulrike Helmer Verlag: ab September 2007
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| Balance von Arbeits- und Privatleben bei Akademikerinnen170 |
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Erfahrungswerte, Umsetzungsprobleme und Lösungsansätze
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Schröder, Dagmar
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Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller 2007,
ISBN 978-3-8364-0325-2
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| Körperlichkeit – Ein feministisch-interreligiöser Dialog171 |
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Stofer, Judith; Lenzin, Rifa'at
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Religion und Kultur-Verlag, 2007
ISBN 978-3-933891-18-1
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| Angst vor Frauenquoten?172 |
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Geschichte der Quoteninitiative 1993-2000
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Nicole Gysin
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eFeF-Verlag 2007
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Tausende von Frauen versammelten sich am 3. März 1993 spontan auf dem Berner Bundesplatz, um zu protestieren. Sie waren empört über die Art und Weise, wie die Bundesversammlung soeben die Wahl Christiane Brunners in den Bundesrat verhindert hatte. Die NichtWahl Brunners machte deutlich, dass Frauen allen Anstrengungen zum Trotz in der Schweizer Politik weiterhin nicht angemessen vertreten waren. Das Ereignis mobilisierte die Frauen über die Parteigrenzen hinweg – allenthalben war vom „Brunner-Effekt“ die Rede, der eine Solidarisierung und vor allem die Lancierung der Quoteninitiative auslöste.
Die Historikerin Nicole Gysin zeichnet die Geschichte dieser Initiative sowie des Trägervereins „Frauen in den Bundesrat“ in den Jahren 1993-2000 nach. Gefragt wird insbesondere nach dem Ursprung der Quotenidee, dem Verlauf der schweizerischen Quotendebatte, den beteiligten Akteurinnen und Akteuren, den Diskussionsinhalten und -strategien sowie deren Rezeption in den Medien. In der Quotendebatte kommt eine grundsätzliche und augenscheinlich kaum zu überwindende Spannung zwischen verschiedenen Vorstellungen von Gerechtigkeit, Gleichheit und Demokratie zum Ausdruck. Die Argumente, die gegen die Quoteninitiative ins Feld geführt wurden, erinnern oftmals an die Vorbehalte, die Jahrzehnte vorher gegenüber dem Frauenstimmrecht vorgebracht worden waren.
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| www.efefverlag.ch/index.php?w=news&ver=news |
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| Viewpoint173 |
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DVD Chancengleichheit
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Sylvia Manchen Spörri, Ursula Bolli-Schaffner, Liliana Heimberg
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Im Rahmen des Bundesprogramms „Chancengleichheit für Frauen und Männer an Fachhochschulen“ ist an der Zürcher Hochschule Winterthur ZHW ein Kurzfilm auf DVD zum Thema „Genderfallen“ im Hochschulalltag entstanden. Der Film nimmt das Thema auf ungezwungene und trotzdem sensible Art auf und lässt gleichzeitig keinen Zweifel über den Ernst der Situation, er wird ergänzt durch Arbeitsmaterialien, weitere Infos s. Anhang. Die DVD mit Arbeitsmaterialien kostet CHF 50.-, die Projektleitung bietet auch auf der DVD basierendes, adressatInnen-orientieretes Coaching an.
Sylvia Manchen Spörri, Ursula Bolli-Schaffner, Liliana Heimberg
Viewpoint
Frauen in technischen und wirtschaftlichen Ausbildungen
Impulse für die Chancengleichheit
Ein Sensibilisierungsfilm mit Informationen und Material für den Einsatz in der Ausbildung Spricht die Vorlesung Studentinnen und Studenten an? Wer schreibt im Seminar das Protokoll und wer präsentiert?
Wem traut man die anspruchsvolle Programmieraufgabe zu? Haben Studentinnen und Studenten in Prüfungen die gleichen Chancen? Diese und ähnliche Fragen greift die DVD „Viewpoint. Frauen in technischen und wirtschaftlichen Ausbildungen“ auf mit dem Ziel, Dozierende und Studierende von Fachhochschulen, Universitäten und beruflichen Bildungsstätten für das Thema Chancengleichheit zu sensibilisieren.
Soziale Prozesse zwischen Dozierenden und Studierenden aus dem Schulalltag werden aufgegriffen.
Die wichtigsten Situationen im Verlaufe einer Ausbildung, wie Vorlesung, Seminar, Coaching, einer Diplomarbeit und Prüfungen werden semidokumentarisch dargestellt.
Der Film kann in der didaktischen Ausbildung, als Input in Diskussionen mit Studierenden im Unterricht und in Gesprächen mit EntscheidungsträgerInnen eingesetzt werden. Die Filmdauer beträgt ca. 24 min.
Die DVD eignet sich sowohl für die vollständige wie auch kapitelweise Vorführung. Sie wird ergänzt durch Arbeitsmaterialen mit Vorschlägen für den Einsatz in der Aus- und Weiterbildung, Preis CHF 50.-.
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Weitere Informationen und Bestellung:
Prof. Ursula Bolli-Schaffner
Beauftragte für Chancengleichheit ZHW/ZFH
Zürcher Hochschule Winterthur
Postfach 805
8401 Winterthur
+4152 267 75 66
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| Lesbischer Herbst 2006174 |
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Je älter wir werden, desto lesbischer werden wir
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Kähler, Cornelia
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DÖRNER+KARBOWY.
Hattersheim am Main 2007.
ISBN 978-3-9811521-0-4
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Courage und Beharrlichkeit – Ehrung für Dr. Ilse Kokula
Die Initiative Lesbischer Herbst® gratuliert der engagierten Lesbenforscherin
Blankenheim, 11. Juni 2007 – Am 22. Mai 2007 hat Prof. Dr. Ilse Kokula in Berlin das Bundesverdienstkreuz erhalten. Sie wurde für ihr großes Engagement für die Anerkennung der Lebensweise von Lesben und Schwulen ausgezeichnet. Der Lesbische Herbst gratuliert Ilse Kokula und freut sich sehr, dass ein weiterer wichtiger Schritt in der Sichtbarmachung von Lesben getan wurde.
Die Laudatorin Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus hob bei der Feier in Berlin hervor, dass Ilse Kokula einen außerordentlichen Beitrag „zur Entwicklung einer toleranten und offenen Gesellschaft” geleistet hat.
Ilse Kokula wurde 1944 in Schlesien geboren, wuchs in Franken auf und kam über Umwege zum Studium der Soziologie. Seit den 70er Jahren ist Ilse Kokula in der Lesbenbewegung aktiv: Sie arbeitete im und schrieb über das LAZ (Lesbisches Aktionszentrum) in Berlin, engagierte sich für Lesben und Schwule in der ÖTV/Verdi und war ab 1989 bis zu ihrer Pensionierung 2004 als Gleichstellungsbeauftragte im Referat für gleichgeschlechtliche Lebensweisen beim Berliner Senat tätig.
Seit 1975 hat Ilse Kokula immer wieder Bücher und Artikel veröffentlicht – stets sind es Aufrufe, die sich gegen das ungeschriebene Gesetz „Du sollst nach den Normen leben” auflehnen und für ein selbstbestimmtes, von Diskriminierung freies Leben von Lesben kämpfen.
Die Initiative Lesbischer Herbst konnte Prof. Dr. Ilse Kokula schon vor einiger Zeit als Referentin für die Tagung „Lesbischer Herbst 2008” gewinnen. Wir freuen uns nun um so mehr, im November 2008 eine Frau begrüßen zu dürfen, deren Engagement nicht nur im „inner circle”, sondern auf einer außerordentlich breiten gesellschaftlichen Basis anerkannt und geehrt worden ist.
Die Initiative Lesbischer Herbst wurde 2005 gegründet und veranstaltet alljährlich im November eine Tagung, die sich schwerpunktmäßig mit älteren Lesben beschäftigt. Auf der zweitägigen Veranstaltung wird über politische, wissenschaftliche und kulturelle Themen diskutiert. Namhafte Referentinnen halten Vorträge, die später in einer Tagungsdokumentation veröffentlicht werden. Die Dokumentation des „Lesbischen Herbst 2006” ist soeben erschienen und kann über die Website bestellt werden.
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Lesbischer Herbst
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| www.lesbischerherbst.de |
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| Nach der Scheidung aufs Sozialamt?175 |
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Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen fordert eine gerechte Regelung des nachehelichen Unterhalts in Mankofällen
Zeitschrift «Frauenfragen» Nr. 1.2007: Nach der Scheidung aufs Sozialamt? Fakten und Folgerungen zu nachehelichem Unterhalt, Verwandtenunterstützung und Sozialhilfe. Enthält u.a.
Kurzfassung der Studie: Elisabeth Freivogel: Nachehelicher Unterhalt – Verwandtenunterstützung – Sozialhilfe. Wenn das Familieneinkommen nach Trennung oder Scheidung nicht für zwei Haushalte ausreicht: Rechtsprechung und Änderungsbedarf bei Mankofällen (d/f/i)
Empfehlungen: Für eine geschlechtergerechte Aufteilung der wirtschaftlichen Folgen von Trennung und Scheidung. Empfehlungen der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen (d/f/i)
Gesamtfassung der Studie: Elisabeth Freivogel: Nachehelicher Unterhalt – Verwandtenunterstützung – Sozialhilfe. Rechtsprechung und Änderungsbedarf bei Mankofällen. Eine Analyse von Gerichtsurteilen, Sozialhilfegesetzgebung und -praxis, erstellt im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen. 79 S. Kurzfassung und Empfehlungen sind ebenfalls als PDF verfügbar. |
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Medienmitteilung-Juni07-de.pdf |
Empfehlungen_d.pdf |
Empfehlungen_f.pdf |
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| Zerreissproben / Double Bind176 |
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Familie und Geschlecht in der deutschen Literatur des 18. und des 19. Jahrhunderts
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Christine Kanz
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SFr. 52.00 / € 35.00
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Literatur ist an der permanenten kulturellen Konstruktion der Geschlechterrollen beteiligt. Wie inszenieren literarische Texte des 18. und des 19. Jahrhunderts die vielfältigen Verknüpfungen von Familie und Geschlecht? Mit Beiträgen von Linda Simonis, Annette, Simonis, Gesine Lenore Schiewer, w. Daniel Wilson, Birigt A. Jensen, Waltraud Maierhofer, Yahya Elsaghe, Helga Schutte Watt, Laura Deiulio, Simone Haeberli und Christine Kanz.
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eFeF-Verlag
Doris Stump
Berninastrasse 4
CH-5430 Wettingen
Tel. +41 56-426 06 18
Fax +41 56-427 04 61
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| www.efefverlag.ch/ |
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| Soziale Arbeit – Profession und Geschlecht177 |
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Eine Arbeitsbibliographie
Deutsche und englische Titel in thematischer und alphabetischer Ordnung
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Brigitte Hasenjürgen und Mathew Schildheuer-Rowe
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Münster 2007, pdf-Datei (Online-Text)
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Die neu überarbeitete und aktualisierte Arbeitsbibliographie umfasst ca. 700 Titel (erschienen bis Mai 2007) in deutscher und englischer Sprache über Geschlechteraspekte in der Sozialen Arbeit. Ergänzungen und Korrekturen sind gern gesehen.
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| www.kfhnw.de/bindata/BIBLIOGRAPHIE_2007[1].Soziale |
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| Arbeit und Geschlecht im Umbruch der modernen Gesellschaft178 |
Forschung im Dialog |
| Brigitte Aulenbacher | Maria Funder | Heike Jacobsen | Susanne Völker (Hrsg.) |
2007. 306 S. mit 1 Abb. u. 1 Tab. Br. EUR 29,90 - ISBN 978-3-531-15139-7 |
Der Inhalt • Arbeiten in der globalen Ökonomie • Dienstleistungen: Interaktion, Wissen und Privatisierung • Flexibilisierung und De-Institutionalisierung, Vermarktlichung und Subjektivierung • Zukunft der Arbeitsgesellschaft: Wandel und/oder Persistenz der Arbeits- und Geschlechterverhältnisse? Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse befinden sich in einem tief greifenden Umbruch. Er ist nicht zufällig von Tendenzen der Veränderung und Beharrung im Geschlechterverhältnis durchzogen. Diese gesellschaftlichen Bewegungen fordern die Arbeits- und die Geschlechterforschung doppelt: in ihren Theorien, Perspektiven und Diagnosen und in ihrem Verhältnis zueinander. Mit Blick auf die Beschäftigungsverhältnisse in der globalen Ökonomie, die Entwicklung von Dienstleistungsarbeit, die Flexibilisierung gesellschaftlicher und individueller Arbeits- und Geschlechterarrangements und die Zukunft der Arbeitsgesellschaft treten namhafte VertreterInnen der Arbeits- und Geschlechterforschung miteinander in den Dialog. Es schreiben Regina Becker-Schmidt, Klaus Dörre, Wolfgang Dunkel und Margit Weihrich, Stefanie Ernst, Ute Luise Fischer, Michael Frey, Nick Kratzer und Dieter Sauer, Ingrid Kurz-Scherf, Ilse Lenz, Boy Lüthje, Hildegard M. Nickel, Birgit Riegraf, Hedwig Rudolph, Brigitte Schulze, G. Günter Voß, Sylvia M. Wilz. PD Dr. Brigitte Aulenbacher arbeitet am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität Hannover. Prof. Dr. Maria Funder lehrt am Institut für Soziologie der Universität Marburg. Dr. Heike Jacobsen ist Wissenschaftliche Geschäftsführerin der Sozialforschungsstelle Dortmund. Dr. Susanne Völker arbeitet an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam. |
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| Das Begehren im Blick - Streifzüge durch 100 Jahre Lesbenfilmgeschichte179 |
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Ingeborg Boxhammer
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im Bonner MäzenaVerlag erschienen
ISBN 978-3-939650-00-3
Bonn: MäzenaVerlag
26,95 Euro
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Das Lesbenfilmgeschichtsbuch lädt ein zu einem Streifzug durch deutsche und internationale Produktionen: Ingeborg Boxhammer spürt den flüchtigsten Hinweisen des Begehrens zwischen Frauen nach und auch noch die kürzeste Hosenrolle auf. Sie macht Unterschlagungen oder Veränderungen lesbischer Liebe durch ausführliche Vergleiche mit Biografien, Theaterfassungen oder Romanvorlagen sichtbar und inspiziert außerdem fragwürdige Bilder lesbischer Lust und Liebe mit kritischem Blick. Die vielzitierte ‚beste’ Freundin wird ebenso cineastisch von ihr unter die Lupe genommen wie zahlreiche Inszenierungen explizit lesbischer Beziehungen. Die Autorin diskutiert ernsthafte, verzweifelte oder einfach nur komische Coming Out-Darstellungen, untersucht die Entwicklungen im lesbischen Filmschaffen und zeigt auf, wer Lesbenfilme dreht und wo sie zu sehen sind.
„Das Begehren im Blick“ gibt in unterhaltsamer Weise einen Überblick über 100 Jahre internationale Lesbenfilmgeschichte!
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| www.lesbengeschichte.de |
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| Besser selbstständig?180 |
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Unternehmensgründungen von westdeutschen, ostdeutschen und türkischstämmigen Frauen
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Gudrun Honnef
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ISBN 978-3-89741-239-2 Paperback, 442 Seiten 34,50 € / 55,00 SFr
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Der Wandel der Erwerbswelt mit seiner stetigen Abnahme unbefristeter Arbeitsverhältnisse und zunehmenden Flexibilitätsanforderungen macht andere und neue Formen von Erwerbsarbeit notwendig. So weit, so gut.
Berufliche Selbstständigkeit oder eine Unternehmensgründung schienen für Frauen zunächst vielfältige Chancen zu bieten, vergleichsweise unabhängig von Alter und Herkunft am Erwerbsleben teilzunehmen. Doch die Diskussion um Selbstständigkeit oder Gründung als Alternative zur Arbeitslosigkeit ist vor allem ein Modethema. Und die Hoffnung, der desolaten Situation auf dem abhängigen Erwerbsmarkt so zu entgehen oder darüber hinaus sogar noch zusätzliche Erwerbsplätze zu schaffen, hat sich als Illusion entpuppt, meint Gudrun Honnef.
Gudrun Honnef, geboren 1962, promovierte zum Thema dieser Publikation.
In Wissenschaft, Wirtschaft und Politik tätig als freie Wissenschaftliche Mitarbeiterin; außerdem Trainerin und Dozentin in der Erwachsenenbildung.
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ULRIKE HELMER VERLAG
Altkönigstraße 6a
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Telefon: 06174/936060
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| www.ulrike-helmer-verlag.de |
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| Gender goes global181 |
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Der Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für Frauen und Gender Mainstreaming
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Eva Voß studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Gender Studies in Freiburg und Brest (Frankreich). Sie wurde mit dem österreichischen Johanna-Dohnal-Förderpreis ausgezeichnet. Seit Januar 2007 arbeitet sie als Projektkoordinatorin im Büro der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Freiburg.
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ISBN 978-3-89741-240-8
Paperback, 150 Seiten
19,90 € / 33,80 SFr
WG: 1730
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Die hier angekündigte Studie arbeitet erstmals im deutschsprachigen Raum die Entstehung, die Aufgaben und Strukturen sowie die Stellung des Frauenfonds innerhalb der UN auf.
Als die Vereinten Nationen 1975 das Internationale Jahr der Frau ausriefen, wurde eine neue Ära in der internationalen Frauen- und Entwicklungspolitik eingeleitet. Bis dahin spielten Frauen weder als Akteurinnen noch als Zielgruppe der großen Entwicklungsorganisationen eine Rolle. Dies begann sich erst mit dem 1976 ins Leben gerufenen Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für Frauen zu ändern. Die Autorin stellt ihre Analysen in einen historischen wie institutionellen Kontext. Durch die profunde Analyse der Organisation und ihrer Methoden wird der Zugang zu bisher unerforschtem Material ermöglicht.
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ULRIKE HELMER VERLAG
Altkönigstraße 6a
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| Gefühlte Gleichstellung182 |
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Zur Kritik des Gender Mainstreaming (Konzepte / Materialien Bd. 5)
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Marion Heister Dr. phil., geboren 1959, ist Autorin und Lektorin. Sie lebt und arbeitet in Köln.
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ISBN 978-3-89741-248-4
Paperback, 146 Seiten
14,90 € / 26,00 SFr
WG: 1730
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Hält die Wirklichkeit des Gender Mainstreaming den Ansprüchen stand oder verstärkt sie gar Geschlechtsstereotype?
Gender Mainstreaming wurde 1999 mit den Amsterdamer Verträgen für die Staaten der EU verbindlich eingeführt. Bei allen Verwaltungsakten und Gesetzesvorhaben ist seitdem zu prüfen, wie sie sich auf die Lebenslagen von Männern und Frauen auswirken und ob sie einen Beitrag zur Gleichstellung der Geschlechter leisten. Das Thema Gleichstellung soll so vom Rand in den Mainstream der Gesellschaft rücken und damit eine Revolution in der Geschlechterpolitik anstoßen. Mittlerweile sind einige Pilotprojekte auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene abgeschlossen. Zeit für eine Bilanz, die auch die Praxis ins Auge fasst: Wie kann etwa ein Jugendzentrum verhindern helfen, dass »viele männliche Jugendliche im Wohngebiet herumhängen«, wenn doch 60 Prozent der Jugendlichen im Viertel Mädchen sind?
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ULRIKE HELMER VERLAG
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| Geschlechterdemokratie als "rhetorische Modernisierung"?183 |
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Eine feministische ReVision
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Tina Jung
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Mit einem Vorwort von Ingrid Kurz-Scherf
148 Seiten, Paperback, 29,90EUR
ISBN: 978-3-939348-10-8
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Ähnlich wie Gender Mainstreaming hat der Begriff Geschlechterdemokratie eine bemerkenswerte Karriere gemacht. So haben nicht nur die Heinrich-Böll-Stiftung, die als Vorreiterin der Umsetzung von Geschlechterdemokratie gilt, sondern inzwischen auch Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften, öffentliche Verwaltungen und Wirtschaftsunternehmen Geschlechterdemokratie implementiert. Daneben taucht der Begriff als Leitbild in thematisch breit gefächerten Diskussionen um Politik und Wirtschaft auf.
Doch was verbirgt sich hinter dem „Label“ Geschlechterdemokratie im Einzelnen wirklich? Inwiefern werden mit Geschlechterdemokratie gleichstellungspolitische Konzepte weiterentwickelt bzw. inwiefern ist sie als eine neue feministische Vision zu verstehen?
Im Kern der Auseinandersetzung, die um den Begriff und die Ausgestaltung von Geschlechterdemokratie geführt wird, steht die Problematik, inwieweit Geschlechterdemokratie als Anschluss oder vielmehr als Abkehr von feministischen Erkenntnisinteressen und politischen Anliegen zu verstehen ist und sich so als Teil einer lediglich – wie es Angelika Wetterer einmal formulierte – rhetorischen Modernisierung entpuppt.
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| www.fwpf.de |
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| Die politische Inszenierung der Suffragetten in Großbritannien185 |
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Formen des Protests, der Gewalt und symbolische Politik einer Frauenbewegung.
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Jana Günther
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Mit einem Vorwort von Herfried Münkler.
ISBN-13: 978-3-939348-04-7
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„Deeds not Words“ ist der wohl bekannteste Slogan der Suffragettenorganisation Women's Social and Political Union (WSPU) gewesen und steht exemplarisch für die innovative und später äußerst militante Kampagne zur Erringung des Frauenstimmrechts im viktorianisch geprägten britischen Königreich.
Der Common Sense in der deutschen Bewegungs- und Frauenforschung blendet radikale symbolische Protestformen in der Geschichte der Frauenbewegung weit-gehend aus. Mit ihrer Arbeit beginnt die Sozialwissenschaftlerin Jana Günther nun eine Diskussion um geschlechtercodierte Zuschreibungen innerhalb des politikwissenschaftlichen Spannungsfeldes der sozialen Bewegungen und der Herstellung politischer Öffentlichkeit.
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| www.fwpf.de |
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| Guide des sources de l'histoire du féminisme de la Révolution française à nos jours186 |
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Archivführer zur Geschichte des Feminismus in Frankreich
Der vorliegende Archivführer stellt nach einem festen Schema ca. 100 Archive und Bibliotheken sowie Webseiten vor, die Bestände für die Geschichte des französischen Feminismus aufweisen. Eine Pionierarbeit!
Gründung der Archives du féminisme an der Universität Angers
Als die französischen Feministinnen in den 1970er Jahren bemerkten, dass außer Simone de Beauvoir schon andere vor ihnen für die Rechte der Frauen gekämpft hatten, wunderten sie sich darüber, dass es so wenig einschlägige Quellen gab. Zwar existierte seit 1931 in Paris die Bibliothèque Marguerite Durand, die ausschließlich der Geschichte der Frauen und des Feminismus gewidmet ist, aber vor der so genannten "zweiten Welle" des Feminismus dämmerte sie weitgehend vor sich hin. Die rege Nachfrage ab den 1970er Jahren bewog die Stadt Paris dazu, die Bibliothek besser auszustatten, aber dennoch reichten bald weder Personal noch Magazine aus. Dieser Zustand wurde besonders deutlich, als die russische Regierung begann, Frankreich die Archivbestände zurückzugeben, die die deutschen Besatzer von 1940 bis 1944 beschlagnahmt hatten und die nach Kriegsende in den Besitz der Sowjets übergegangen waren. Unter ihnen befanden sich 11 laufende Meter Dokumente der Frauenrechtlerin Cécile Brunschvicg, die an führender Stelle für das Wahlrecht gekämpft hatte und in der Volksfrontregierung Unterstaatssekretärin gewesen war...
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| http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/ |
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| Kino Frauen Experimente187 |
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Quetting, Esther (Hg.)
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Mit Beiträgen von: Fabienne Amlinger, Stefanie Arnold, Caroline Bühler, Marli Feldvogel, Karola Gramann, Pia Horlacher, Elisabeth Joris, Veronika Minder, Esther Quetting, Karin Schiefer, Heide Schlüpmann, Catherine Silberschmidt und Maddalena Tognola.
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192 S.
ISBN: 978-3-89472-494-8
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In den in diesem Buch zusammengestellten Beiträgen stellen die Autorinnen aus ihrer jeweiligen Perspektive als Filmkritikerin, Filmkuratorin, Historikerin, Filmemacherin oder Kinogängerin ihre persönliche Auseinandersetzung mit Kino und feministischen Positionen dar. Ausgehend von einer Rekonstruktion der Geschichte des Kinoprojekts Frauenfilmtage Schweiz werden die Bedeutung geschlechterbewusster Kinoarbeit und der Stellenwert von Frauenkinoprojekten diskutiert. Ob heute Queer-Filmfestivals an die Stelle von Frauenfilmfestivals getreten sind und deren Publikum gewissermassen abgeworben haben, wird dabei genauso debattiert wie grundsätzliche Fragen nach den Auswirkungen der Frauenbewegung auf die Filmpraxis und die Filmkritik. Ein Interview mit der Filmemacherin, Produzentin und Drehbuchautorin Barbara Albert zeigt, mit welcher Selbstbestimmtheit eine junge Regisseurinnen-Generation im heutigen Kino auftritt.
WOZ-Rezension:
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| www.woz.ch/gelesen/buch_942.html |
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| Frauenarmut, Arbeit und Gesundheit189 |
Ein Praxis-Handbuch |
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Das Praxis-Handbuch «Frauenarmut, Arbeit und Gesundheit» bildet den Abschluss eines Schwerpunktprogramms der ehemaligen Fachstelle Gender Health (heute Fachbereich Gender Health). Es informiert Sozial- und Gesundheitsdienste, andere Organisationen auf Gemeindeebene und weitere Interessierte über die Zusammenhänge zwischen Frauenarmut, Arbeit und Gesundheit. Zudem liefert die Publikation mit vielen Praxisbeispielen und erprobten Empfehlungen wichtiges Grundlagenwissen für die Konzeption von Projekten und Interventionen. |
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Das Handbuch kann unter der Bestellnummer 311.860 gratis bestellt werden:
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| www.bag.admin.ch/shop/00056/00222/index.html?lang=de |
Handbuch_Frauenarmut_def_030507.pdf |
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| Frauenarmut, Arbeit und Gesundheit190 |
Ein Praxis-Handbuch |
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Das Praxis-Handbuch «Frauenarmut, Arbeit und Gesundheit» bildet den Abschluss eines Schwerpunktprogramms der ehemaligen Fachstelle Gender Health (heute Fachbereich Gender Health). Es informiert Sozial- und Gesundheitsdienste, andere Organisationen auf Gemeindeebene und weitere Interessierte über die Zusammenhänge zwischen Frauenarmut, Arbeit und Gesundheit. Zudem liefert die Publikation mit vielen Praxisbeispielen und erprobten Empfehlungen wichtiges Grundlagenwissen für die Konzeption von Projekten und Interventionen. |
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Das Handbuch kann unter der Bestellnummer 311.860 gratis bestellt werden:
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| www.bag.admin.ch/shop/00056/00222/index.html?lang=de |
Handbuch_Frauenarmut_def_030507.pdf |
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| Das maskierte Begehren.191 |
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Frauen zwischen Sozialarbeit und Management
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Birgit Althans
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broschiert, sFr. 56.-
ISBN: 978-3-593-37992-0
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Seit der PISA-Studie wird über die Effektivität von Bildungseinrichtungen heftig gestritten. Ausgehend von dieser aktuellen „Qualitätsdebatte“ unternimmt Birgit Althans eine Reise zu Sozialreform und Managementlehre in Deutschland und den USA zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Am Beispiel der Sozialreformerinnen Alice Salomon, Jane Addams und Mary Parker Follett zeigt sie, dass Sozialarbeit und Managementlehre sich parallel entwickelten und Frauen dabei einen grossen Einfluss hatten. Viele ihrer Denkansätze finden sich in den aktuellen sozialpädagogischen und ökonomischen Diskursen wieder. Es ist das maskierte Begehren der Frauen, so die These, und ihre Inszenierung des eigenen Handelns, was beide Sphären verbindet.
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| www.candinasbuch.ch/ |
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| Passion der Differenz193 |
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Ein Kaleidoskop von Frauenwelten
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Lisa Schmuckli
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ISBN 978-3-89741-246-0
Paperback, 270 Seiten
29,80 € / 48,30 SFr
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Im Fokus des neuen Buches von Lisa Schmuckli steht eine Beschreibung und Reflexion der alltäglichen, oft unsichtbaren Frauenwelten, in denen Fragmente subversiver Selbstbestimmungen und Ermächtigungen aufscheinen.
Lisa Schmuckli legt dar, wie sich die Welt im Auge der Betrachterin zu »formen« beginnt und wie Frauen zu Beschreibenden ihrer Welten werden.
Dabei wagt die Autorin den Versuch, die Vielfalt der Passion der Differenz, welche Desintegrationen schafft, zu einem eigenständigen Entwurf eines »wahrnehmungsstarken« Subjekts Frau zu integrieren.
Die Autorin ist freischaffende Philosophin und Psychoanalytikerin in eigener Praxis in Luzern. Zudem arbeitet sie als Lehrbeauftragte an diversen Fachhochschulen für Ethik und Geschlechterverhältnisse sowie als Referentin und Publizistin. Veröffentlichungen u.a.: »Differenzen und Dissonanzen« (Helmer 1996) und »Hautnah« (Helmer 2001).
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ULRIKE HELMER VERLAG
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| Sittlichkeit und Sinnlichkeit194 |
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Weibliche Sexualität im Iran
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Maryam Taherifard
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ISBN 978-3-89741-245-3
Paperback, 380 Seiten
39,90 € / 63,00 SFr
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Auf der Basis von Interviews, die sie 2003 selbst im Iran geführt hat, untersucht Maryam Taherifard weibliche Sexualität und Menstruation im Iran.
Die befragten Mädchen und Frauen aus drei Generationen kommen aus der Stadt oder vom Land, aus Akademiker- wie auch aus Nomadenfamilien. Sie haben mit großer Offenheit von ihrer sexuellen Aufklärung, der ersten Menarche, ihren Erfahrungen mit Sexualität, ihrer Ehe und der Erziehung ihrer Töchter erzählt. So ist ein zeithistorisches Dokument entstanden, das den Wandel in der Einstellung zur Sexualität im 20. Jahrhundert im Iran dokumentiert und die Auswirkungen des Islam auf den Frauenalltag reflektiert.
Maryam Taherifard, Iranerin, erhielt Asyl in Deutschland. Sie studierte Sozialpädagogik und promovierte mit einer ethnografischen Feldstudie zum Thema dieser Publikation an der Universität Frankfurt am Main. Sie engagiert sich für eine bessere Sexualaufklärung auch in islamischen Kontexten.
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ULRIKE HELMER VERLAG
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| Geschlechtssensible Gewaltprävention in der (interkulturellen) Jugendarbeit als Beitrag zu einer Kultur der Menschenrechte195 |
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Schad Ute
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224 Seiten
Bestell-Nr. 978-3-03796-184-1 (alt 3-03796-184-8)
40.00 sFr. / 25.00 €
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Der Praxisforschungsbericht beschreibt die konzeptionelle und praktische Umsetzung von Ansätzen der internationalen sozialwissenschaftlichen Forschung über Männlichkeiten in den Alltag der (interkulturellen) geschlechtssensiblen Gewaltprävention. Er umfasst eine Auseinandersetzung mit dem Konzept der "Ehre", stellt den Einstieg in eine alltagsnahe Menschenrechtsbildung sowie die Methode der Produktion theoriegestützter Weiterspielvideos vor. Die inhaltliche Beschreibung der Weiterspielszenen ermöglicht und erleichtert Praktikern "vor Ort" den Einstieg in ähnliche medienpädagogische Vorhaben.
Die Studie richtet sich an SozialpädagogInnen, MedienpädagogInnen, Lehrkräfte und SozialwissenschaftlerInnen, die sich mit geschlechtssensibler Gewaltprävention, Männlichkeitsforschung und Menschenrechtsbildung in Theorie und Praxis beschäftigen.
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| www.soziothek.ch/frames.html? |
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| Der Lohngleichheitsreport196 |
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Ein Schulungsinstrument zur Förderung der Lohngleichheit
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Kathrin Arioli, Martina Hofer, Sarah Keller, Regula Tobler, Enrico Violi
Fachstelle für Gleichberechtigungsfragen des Kantons Zürich (Hrsg.)
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4 Dokumentarfilme auf DVD mit ca. 50 Seiten Begleitmaterial als pdf
Arbeitswelt Band 24
1. Auflage 2007
Format 20 x 27 cm, Discboard mit DVD
CHF 88.00 / EUR 60.00 (D)
ISBN 978-3-7281-3159-1
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"Frauen verdienen weniger, das ist einfach so." Was wie eine Aussage aus längst vergangenen Tagen anmutet, ist ein Zitat aus der Gegenwart. Es ist die Antwort, die eine Verkäuferin von ihrem Arbeitgeber bekam, als sie ihn fragte, warum sie für die gleiche Arbeit weniger verdiene als ihre männlichen Kollegen.
Obwohl gesetzlich verboten, existiert Lohndiskriminierung weiterhin. Arbeitnehmende und Arbeitgebende können Lohndiskriminierungen aufdecken, Lohngleichheit durchsetzen und so verwirklichen, dass alle davon profitieren!
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| www.gleichberechtigung.zh.ch/ |
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| Männerzeitung197 |
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Allgemeine Informationen zur Männerzeitung:
Die Männerzeitung ist eine nicht gewinnorientierte Zeitung von Männern gemacht für Männer; ein Pionierprojekt im deutschsprachigen Raum.
Das Zielpublikum sind engagierte und interessierte Männer, die sich mit ihrem Mannsein auseinandersetzen und Männer, die beruflich mit Männern zu tun haben, wie z.B. in der Gender- und Suchtarbeit sowie interessierte Frauen.
Die Männerzeitung erscheint 4 mal im Jahr. Die Auflage beträgt 3500 Exemplare, wovon 2000 an feste Abonnenten verschickt werden. Die Männerzeitung liegt in Männer- und Gleichstellungsbüros auf und spricht eine grössere Öffentlichkeit an.
Sie setzt sich mit Themen rund ums Mannsein auseinander und bildet männliche Lebenswirklichkeiten ungeschminkt ab. Jede Ausgabe widmet sich einem anderen Schwerpunktthema, wie z.B. Vatersein, Männer altern, Männermacher etc. Alle bereits erschienen Ausgaben stellen wir kostenlos zum download bereit.
Die Redaktion besteht aus einem festen Kern von regelmässigen Mitarbeitern und ist in ein Netz von Journalisten, Fachmännern und Interessierten eingebunden. |
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| www.maennerzeitung.ch |
Männerzeitung Freier Titel Inhalt Edito 07 September.pdf |
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| Singleness in England, 1914–60198 |
The shadow of marriage |
Katherine Holden |
This book stakes out new territory within an exciting, emerging field of study.
Not only does it uncover the history of a neglected group, but it also offers valuable insights into the significance of marital status which are equally relevant to current debates on marriage and family. |
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Holden.pdf |
ATT00125 (2).htm |
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| Bürgerliche Frauenbewegung und Eugenik in der Weimarer Republik132 |
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Ulrike Manz
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Reihe Frankfurter Feministische Texte – Sozialwissenschaften 7
29.00 90
Paperback, 280 Seiten
ISBN 978-3-89741-229
Erscheint im April 2007
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Während der 1920er Jahre entspann sich in der Weimarer Republik eine breite Debatte über die mögliche Anwendung eugenischer Maßnahmen, an der sich sehr unterschiedliche gesellschaftliche Gruppierungen beteiligten. Die Beeinflussung der gesundheitlichen »Qualität« kommender Generationen mittels Eingriffen in die Fortpflanzung stand nicht nur im Interesse reaktionärer Kreise. Die Studie liefert eine differenzierte Antwort auf die Frage, welche Haltung die bürgerliche Frauenbewegung in dieser Auseinandersetzung einnahm, und knüpft damit auch an Debatten um die eugenischen Implikationen aktueller Biopolitik an.
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| www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/ |
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| Gender-Sprachbewusstsein bei Jugendlichen in Ost und West133 |
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Kristina Reiss
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24.50 EUR
Paperback, 250 Seiten
ISBN 978-3-89741-231-6
Erscheint im April 2007
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Schlagen sich bei Jugendlichen heute die sprachpolitischen Forderungen feministischer Linguistik nieder? Wo sind in Ost und West Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Interferenzen feststellbar? Welche Sprachsensibilität wird in Bezug auf die Kategorie »Gender« gezeigt? Neben der Entfaltung des westlichen Diskurses um Sprache, Gesellschaft und Geschlecht wird insbesondere die Feministische Sprachkritik in der DDR beleuchtet. Darüber hinaus setzt sich die Autorin mit Schule als normativer Vermittlungsinstanz und der Problematik von Sprachgewalt auseinander.
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| www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/ |
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| Gender Works!134 |
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Gender Mainstreaming: Gute Beispiele aus der Facharbeit
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Année de publication: 2007
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2007. 200 S., zahlr. Tab. und Graf.
ISBN 978-3-631-55107-3 br.
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In den letzten Jahren ist eine Vielzahl von Publikationen zu Gender Mainstreaming erschienen. lmmer noch gibt es allerdings zu wenig Wissen über die praktische Umsetzung dieser neuen Gleichstellungsstrategie. In diesem Band sind daher Beiträge zu Chancen, Barrieren und besonderen Herausforderungen bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming und Berichte über Best Practices versammelt. Gender Works ist ein unerlässliches Buch für gleichstellungspolitisch Aktive aus der Praxis und Akteure aus der anwendungsorientierten Forschung, die auf der Suche nach Erfahrungen und Anregungen zu Gender-Aspekten in unterschiedlichen Sachthemen sind oder mehr über die Implementierung von Gender Mainstreaming in unterschiedlichen Organisationstypen wissen wollen.
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| www.peterlang.com/index.cfm |
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| Bundesamt für Gesundheit – Fachbereich Gender Health135 |
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Erster nationaler Gender-Gesundheitsbericht
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Der „Gender-Gesundheitsbericht Schweiz 2006“ (Hrsg. Bundesamt für Gesundheit, Fachbereich Gender Health) kann ab sofort kostenlos als CD-Rom bestellt werden bei:info@genderhealth.ch.
Zudem ist er als Download unter folgendem Link zu finden:
Der Bericht präsentiert die epidemiologischen Befunde aus Gender-Perspektive, interpretiert die Befunde vor dem Hintergrund der Diskussion um die Bedeutung von sex und gender und formuliert Handlungsempfehlungen.
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| www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/ |
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| Mit Biss und Bravour136 |
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Lebenswege von Topmanagerinnen
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Elisa Streuli
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200 Seiten
gebunden, mit zahlr. Fotografien
ca. CHF 44.00 / € (D) 26.50
EAN 978-3-280-05195-5
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Frauen auf Erfolgskurs. Noch sind es wenige, aber es werden immer mehr: Frauen im Topmanagement. Wie haben es Topmanagerinnen geschafft, dahin zu kommen, wo sie heute sind? Welches waren ihre Sprungbretter und ihre Stolpersteine? Wie sieht ihre Work-Life-Balance aus und wo sehen sie sich in zehn Jahren? Dreizehn Frauen in der Chefetage erzählen ihre Geschichte.
Die Geschäftsleitungsmitglieder und Direktorinnen in Schweizer Grossfirmen berichten von ihrem Werdegang, von Familie, Ausbildung, Aufstieg und Hobbys, von der Unterstützung, aber auch von Hindernissen auf dem Weg zu ihrer heutigen Position. Daneben beleuchtet eine Headhunterin die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aus der Sicht der Firmen: Welche Rolle spielt das Geschlecht bei der Platzierung in Toppositionen? Wie steht es mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Und gibt es den idealen Weg nach oben? Das Buch liefert eine fundierte Analyse und gibt den Leserinnen wertvolle Ratschläge auf den beruflichen und privaten Weg mit.
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| www.ofv.ch/index.php?ID=bkDet&nr=2863 |
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| Familienpolitik aus der Gleichstellungsperspektive : ein europäischer Vergleich137 |
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Rüling, Annle; Kassner, Karsten
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Berlin : Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Politik und Gesellschaft, 2007.
Berlin ; Bonn : FES, 2007
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Presseartikel zum Thema:
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| http://library.fes.de/pdf-files/do/04262.pdf |
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| Schullaufbahn und Geschlecht138 |
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Beschäftigungssituation und Karriereverlauf an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland aus gleichstellungspolitischer Sicht
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Scheuring, Andrea / Burkhardt, Anke
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Wittenberg, 93 S., ISSN 1436-3550,
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HoF-Arbeitsberichte 4'06
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| www.hof.uni-halle.de/cms/download |
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| Berufsziel Technikerin?139 |
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Thaler, Anita
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Technik- und Wissenschaftsforschung, Band 53
München: Profil Verlag 2006
ISBN 3- 89019- 609 - 8
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Technik-Gestaltung ist mit Macht und Einfluss verbunden, deshalb wird Frauen das Berufsziel Technikerin nahegelegt. Sie sollen nicht nur Nutzerinnen, sondern auch Expertinnen sein, die die Richtung und Ausformung der Technik-Entwicklung mitprägen. Doch die Erreichung oder besser gesagt Nichterreichung dieses Zieles wird im Sinne einer monokausalen Erklärung den angeblich technik-uninteressierten Frauen angelastet.
Dieses Buch beleuchtet mithilfe einer sozialwissenschaftlich-analytischen Studie das gesamte System “Berufsziel Technikerin”, also Technik-Bildung, Technik-Berufstätigkeit, gesellschaftliche Rahmenbedingungen und die Frauen selbst.
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| www.ifz.tugraz.at/index.php/ |
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| Global Gender Gap Report 2006 des Weltwirtschaftsforums140 |
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The Global Gender Gap Report 2006
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World Economic Forum
Geneva, Switzerland 2006
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| www.weforum.org/pdf/gendergap/report2006.pdf |
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| Globalisierung und Geschlechtergleichheit - Frauenfrühling oder modernisierte Ungleichheit141 |
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Seit den 1970er Jahren arbeiten Frauennetzwerke auf internationaler Ebene daran, die Gleichberechtigung der Geschlechter voranzutreiben. Viele politische Erfolge haben sie erzielt - was aber hat die Globalisierung konkret für die Geschlechtergleichheit gebracht? Diese Frage haben Forscherinnen am Lehrstuhl für Frauen- und Strukturforschung (Prof. Dr. Ilse Lenz) untersucht. Über ihre Ergebnisse berichten sie in RUBIN "Globaler Wandel", der soeben erschienenen Sonderausgabe des Wissenschaftsmagazins der Ruhr-Universität Bochum.
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| www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/ |
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| Meta-Analyse über Geschlechterungleichgewicht in der Forschung142 |
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Bewerben sich Frauen für Forschungsgelder, scheinen sie weniger erfolgreich als Männer zu sein. Dies ist das Ergebnis einer Meta-Analyse die jüngst in der Zeitschrift "Nature" veröffentlicht wurde.
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| http://arxiv.org/ftp/math/papers/0701/0701537.pdf |
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| Forschungsprojekt „Lehrlingsselektion in KMU“143 |
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Im Rahmen unserer Untersuchung haben wir Ausbildungsverantwortliche in über 80 Lehrbetrieben zu deren Selektionspraktiken befragt. Die Vergabe der Lehrstellen wurde konkret in folgenden Branchen untersucht: Carrosseriewerke, Autogaragen, Arzt- und Zahnarztpraxen, Schreinereien, sowie in Verwaltungsabteilungen von KMU.
Die im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramm „Integration und Ausschluss“ (NFP51) geförderte Forschung ist inzwischen abgeschlossen.
Auf unserer Webseite
finden Sie einen aktuellen Kurzbericht zu den Resultaten in deutscher, französischer und italienischer Sprache.
Speziell für DozentInnen in Berufsbildnerkursen (Modul Lehrlingsselektion) wurden zudem einige „Diskussionsangebote“ formuliert. Diese können auch für die Ausbildungsverantwortlichen in den Betrieben interessant sein. Sie können dieses Diskussionspapier ebenfalls downloaden.
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Im Rahmen unserer Untersuchung haben wir Ausbildungsverantwortliche in über 80 Lehrbetrieben zu deren Selektionspraktiken befragt. Die Vergabe der Lehrstellen wurde konkret in folgenden Branchen untersucht: Carrosseriewerke, Autogaragen, Arzt- und Zahnarztpraxen, Schreinereien, sowie in Verwaltungsabteilungen von KMU.
Die im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramm „Integration und Ausschluss“ (NFP51) geförderte Forschung ist inzwischen abgeschlossen.
Auf unserer Webseite
finden Sie einen aktuellen Kurzbericht zu den Resultaten in deutscher, französischer und italienischer Sprache.
Speziell für DozentInnen in Berufsbildnerkursen (Modul Lehrlingsselektion) wurden zudem einige „Diskussionsangebote“ formuliert. Diese können auch für die Ausbildungsverantwortlichen in den Betrieben interessant sein. Sie können dieses Diskussionspapier ebenfalls downloaden.
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| www.lehrlingsselektion.info |
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| Frauen Macht Zukunft144 |
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Herausgeberin: Die Grünen Linz
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Projekt: Maria Buchmayr
Seiten: 327
Preis: 19,90 Euro
ISBN 978-3-85286-149-4
Milena Frauenverlag
Wien 2007
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Die Grünen Linz freuen sich, Sie auf folgende Neuerscheinung aufmerksam machen zu dürfen:
Engagierte Frauenpolitik, die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern von der Utopie zur Wirklichkeit werden lassen will, braucht mehr als kurzfristig wirkende Maßnahmen. Ideen und Visionen einer geschlechtergerechten Gesellschaft zur Realität werden zu lassen, benötigt Diskussionsprozesse, die die derzeitige Situation der Frauen in der Gesellschaft beleuchten und gleichzeitig den Blick in die Zukunft richten. Die GRÜNEN Linz haben diesen Diskussionsprozess mit dem Symposium frauen.macht.zukunft im Dezember 2005 gestartet und daran anschließend Frauen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen und Expertinnen aus den verschiedensten Bereichen eingeladen, die Stellung der Frauen zu reflektieren und weiter zu denken.
Mit Beiträgen von:
Christine Bauer-Jelinek, Elisabeth Buchinger, Maria Buchmayr, Ursula Breitenfelder, Alison Brown, Dorothea Brozek, Cornelia Daheim, Kirstin Eckstein, Vlatka Frketic, Roswitha Kröll, Ulrike Lunacek, Brigitte Menne, Gabriele Michalitsch, Inge Plangger, Sybille Pirklbauer, Stella Rollig, Ayla Satilmis, Maria Schwarz-Schlöglmann, Elvira Tomancok, Vanessa Watkins, Evelyne Wührer.
In Kooperation mit: Grünen Frauen Oberösterreich, Grünen Bildungswerkstatt Oberösterreich, Grünen Andersrum Oberösterreich.
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Erhältlich im Buchhandel oder zu bestellen bei:
Milena Frauenverlag
Lange Gasse 51/10
A-1080 Wien
T 0043/1/402 59 90
mobil 0699/121 03 551
F 0043/1/408 88 58
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| http://www. milena-verlag.at |
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| Parcours de femmes et rapports de genre dans la Suisse de la Belle Epoque145 |
Les Annuelles 10 |
Monique Pavillon (dir.) |
2007, Antipodes,
391 pages,
ISBN 978-2-940146-93-2
(38 FCH,) |
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| http://info.rsr.ch/fr/rsr |
Prospectus Annuelles 10.pdf |
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| Erben in der Schweiz146 |
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Dem Phänomen des Erbens in der Schweiz kann man sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln annähern. Der von den Autoren des Büro BASS gewählte Untersuchungsansatz kombiniert ökonomische mit soziologischen Sichtweisen und bettet auf diese Weise das Erbgeschehen in den Kontext von Familien- und Generationenbeziehungen ein. |
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Für Rezensionsexemplare oder weitere Auskünfte kontaktieren Sie bitte Frau Marianne Nydegger, Tel. 044/491 21 30 Fax: 044/493 11 76 odermnydegger@rueggerverlag.ch.
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9783725308590_neu.pdf |
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| Le défi du féminisme et de la maternité147 |
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Qui gardera les enfants ? Mémoires d’une féministe iconoclaste,
par Yvonne Knibiehler
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Journal l'Humanité
Rubrique Tribune libre
Article paru dans l'édition du 3 avril 2007
Éditions Calmann-Lévy, 2007, 318 pages, 18 euros
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idées
Le défi du féminisme et de la maternité
Universitaire et mère de trois enfants, Yvonne Knibiehler fut une combattante atypique de l’identité féminine en plein baby-boom.
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| www.humanite.fr/journal/ |
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| Scheidung, Pensionskasse, AHV/IV - Das müssen Sie wissen / Divorce, caisse de pension, AVS/AI - Ce qu'il vous faut savoir / Divorzio, cassa pensione, AVS/AI - Ciò che dovete sapere148 |
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Neuauflage des Ratgebers "Scheidung, Pensionskasse, AHV/IV - Das müssen Sie wissen" / Edition revue de la brochure "Divorce, caisse de pension, AVS/AI - Ce qu'il vous faut savoir" / Ristampa della guida "Divorzio, cassa pensione, AVS/AI - Ciò che dovete sapere"
Ratgeber zur Teilung der zweiten Säule bei Scheidung neu aufgelegt:
Der aktualisierte Ratgeber (3. Auflage) „Scheidung, Pensionskasse, AHV/IV – Das müssen Sie wissen“ (Hrg. Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten) informiert über die Folgen von Trennung und Scheidung in den Sozialversicherungen und erläutert anhand von konkreten Beispielen, wie eine gerechte Vereinbarung aussehen müsste. Die überarbeitete Fassung berücksichtigt die aktuelle Rechtssprechung des Bundesgerichts und neue Gesetzesvorschriften (Berechnungsregeln, verkürzte Trennungsfrist, Auswirkungen der bilateralen Abkommen mit der EU, Ausdehnung des Vorsorgeausgleichs auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften). Der Ratgeber richtet sich an Scheidungswillige, an Rechtsanwältinnen und -anwälte, an RichterInnen sowie an Fachleute, die in der Mediation und in Beratungsstellen tätig sind.
Die Broschüre ist in deutscher, französischer oder italienischer Sprache erhältlich und kann bei den städtischen und kantonalen Fachstellen für Gleichstellung bestellt werden. Adressen siehe www.equality.ch |
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| www.equality.ch |
Communiquepresse07dt.pdf |
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| Femmes, genre, féminisme (2007)149 |
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Collection "Les Cahiers de Critique Communiste. Editions Syllepse
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Sandrine Bourret, Elsa Dorlin, Dorian Dozolm, Maud Gelly, Gabriel Girard, Valérie Haudiquet, Danièle Kergoat, Claudie Lesselier, Lea McGuich, Josette Trat, Stéphanie Treillet
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Si les dernières années ont vu se multiplier les commémorations d¹épisodes des luttes féministes, le féminisme est aussi ringardisé, et ses détracteurs l'assimilent souvent à un seul courant ou un seul combat (la parité, le différentialisme, etc.) pour mieux le critiquer. Ces divers retours sur l'histoire laissent en général peu de place au courant féministe « lutte de classes », et aux luttes des femmes de l'immigration. Pourtant les débats récents qui ont traversé le mouvement féministe, notamment sur la parité ou le foulard, ont mis en évidence l'urgence à penser les rapports sociaux de sexe en les articulant aux rapports de classe et aux rapports Nord/Sud.
Quels sont les apports et les limites du queer pour penser le genre et pour lutter contre toutes les oppressions ? Quels sont les rapports entre les mouvements féministes et les mouvements gays et lesbiens ? Comment construire une solidarité féministe internationale ? Quels sont les effets de la mondialisation néolibérale sur l¹oppression des femmes et sur leurs luttes à l'échelle mondiale ? Quel éclairage peut donner l'expérience de la Marche mondiale des femmes sur ces questions ? Les questions des rapports de classe et celle du racisme ont été également remises au-devant de la scène par la révolte des banlieues dont les filles semblaient toutefois singulièrement absentes. Pourtant elles luttent contre le sexisme, sans tomber dans le piège de l'amalgame entre crime et banlieue.
Le collectif Féminin-Masculin de Vitry est à ce titre exemplaire. À l'heure où les retours en arrière sont toujours possibles, comme en
atteste l'émergence d'un mouvement masculiniste, la construction d'un courant féministe se donnant pour objectif de changer radicalement la société reste nécessaire pour gagner l¹égalité réelle entre hommes et femmes, mais aussi entre femmes.
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| Violences envers les femmes150 |
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Trois pas en avant deux pas en arrière
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Chetcuti, Natacha et Maryse Jaspard dir.
Textes de : Maria Teresa Amaral, Michel Bozon, Elisabeth Brown, Natacha Chetcuti, Stéphanie Condon, Sylvie Cromer, Alice Debauche, Eric Fassin, Christelle Hamel, Christine Harnelin, Maryse Jaspard, Brigitte Lhomond, Marylène Lieber, Florence Maillochon, Dolorès Pourette, Patri zia Romito, Christine Salomon, Marie-Josèphe Saurel-Cubizolles, Marie -Ange Schiltz, Sibylle Schweier, Isabelle Widmer.
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Paris: L'Harmattan. Bibliothèque du féminisme.
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Ce recueil d'articles s'appuyant, soit directement, soit indirectement, sur les résultats de l'enquête Enveff (Enquête nationale sur les violences envers les femmes en France), se situe résolument dans une optique fémi niste pluraliste. Même si les approches proposées peuvent diverger, toutes les contributions se réfèrent à une problématique de genre selon laquelle les violences contre les femmes résultent, en premier lieu, de la hiérarchisation des rapports sociaux de sexe. L'ouvrage invite au renouvellement des débats trop souvent dominés par les polémiques en absence de véritables réflexions critiques. Quatre grandes questions sont ainsi traitées : les enjeux de la conceptualisation et du comptage de certaines formes de violences; la relation entre violences publiques et violences «privées » et les stratégies d'autonomie des femmes ; troisièmement, l'étude comparative des violences en métropole et outre-mer ; enfin, l'analyse de l'impact qu'a produit la diffusion des résultats de l'enquête Enveff. Ces textes témoignent de la volonté de poursuivre le combat de la reconnaissance scientifique et politique des violences contre les femmes. Certes, rien n'est jamais acquis, tout peut être repris. Le titre « Trois pas en avant deux pas en arrière », incline à une vision optimiste des trans formations : un pas de plus dans la marche vers l'égalité et la lutte contre les violences sexistes.
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| www.editions-harmattan.fr |
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| Pour en finir avec la domination masculine151 |
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Löwy, Ilana et Catherine Marry
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Paris: Seuil, Les Empêcheurs de penser en rond.
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Ce petit lexique démontre la vitalité de la domination masculine, et offre un outil pour mieux en comprendre la construction, les mécanismes, les ruses, et aider ainsi à la déjouer.
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| Männer als Gewaltopfer152 |
Personale Gewaltwiderfahrnisse von Männern in Deutschland |
Ludger Jungnitz, Hans-Joachim Lenz,
Ralf Puchert, Henry Puhe, Willi Walter (Hrsg.)
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4/2007. Ca. 300 Seiten. Kart. Ca. 28,00 Euro (D),
28,80 Euro (A), 49,50 SFr
ISBN 978-3-86649-009-3 |
Gewalt gegen Männer ist ein bekanntes, aber weitgehend „unsichtbares“ Phänomen. Das Buch versucht erstmals den gesamten Umfang der Gewalt gegen Männer (durch andere Perso¬nen) zu umreißen. Grundlage ist dabei die erste deutsche qualitative und quantitative Pilotstu¬die zu Gewalt gegen Männer.
Gewalt durch andere Personen trifft Männer und Jungen auf der Straße, in der Schule, am Arbeitsplatz, beim Militär, im Krieg und im häuslichen Bereich. Gewalt gegen Männer und gegen Jungen wird in körperlicher, psychischer und sexualisierter Form ausgeübt. Sie ist so alltäglich, dass sie kaum ins Bewusstsein dringt. Zudem folgt sie nicht den klassischen Täter-Opfer-Schemen: Gewalt wird eben nicht nur überwiegend von Männern ausgeübt, sie trifft auch überwiegend Männer. Auf der Grundlage der ersten deutschen Pilotstudie über Gewalt gegen Männer verschaffen die Autoren einen Überblick über die Gewalt, die Männern in Deutschland als Erwachsene, als Kinder und als Jugendliche widerfährt. |
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| www.geschlechterforschung.net |
Werbezettel GgM Budrich.pdf |
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| Im Gegenwind153 |
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Frau und Karriere
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Scholl, Eva, Thürer-Reber, Susi
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Noch immer sind Frauen in den schweizerischen Führungsetagen, aber auch in höheren politischen Chargen, in der Minderheit. Und dies, obwohl jede Gesellschaft die besten Leute an der Spitze braucht – und zwar Männer und vor allem auch Frauen. Eva Scholl und Susi Thürer-Reber analysieren in „Im Gegenwind“, was Karriere für Frauen bedeutet: Geld und Ansehen oder Selbstverwirklichung? Frauen sollen nicht nur ihre Ressourcen entdecken, fördern und nutzen, sondern auch daran arbeiten, das gängige Karriereverständnis zu verändern. Anhand von Interviews geben die Autorinnen einen Überblick über das Karriereverständnis von Frauen und laden die Leserinnen und Leser dazu ein, sich mit der eigenen Einstellung zu Karriere auseinanderzusetzen.
Zielgruppen: Frauen mit Lust auf Karriere und alle, denen das Vorwärtskommen von Frauen im Beruf ein Anliegen ist.
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| www.hep-verlag.ch/shop/index.php |
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| Broschüre Chancengleichheit und Gender Studies / égalité de chances et études genre154 |
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Die Broschüre „Chancengleichheit von Frau und Mann und Gender Studies im Tertiärbereich. Stand und Massnahmen“ ist vom Staatssekretariat für Bildung und Forschung zusammen mit dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie publiziert worden und im Internet unter folgender www-Adresse einzusehen.entre femmes et hommes et études genre dans le secteur tertiaire. Situation et mesures » est disponible sur Internet.
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| www.sbf.admin.ch/htm/services/ |
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| Opfer zwischen Affirmation und Ablehnung155 |
Feministisch-ethische Analysen zu einer politischen und theologischen Kathegorie |
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Maria Katharina Moser:
Opfer zwischen Affirmation und Ablehnung.
Feministisch-ethische Analysen zu einer politischen und theologischen Kathegorie.
LIT-Verlag, Wien/Berlin 2007 (Langfassung, hier zitiert)
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Maria Katharina Moser:
Von Opfern reden.
Ein feministisch-ethischer Zugang.
Ulrike Helmer, Königstein/Taunus 2007 (Kurzfassung)
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Kurzbeschreibung
Was bedeutet es, von Frauen als Opfern des Patriarchats, von Gewalt, in Nationalsozialismus und Kriegen, ihrer Kultur oder von Frauenhandel zu sprechen? Wie wirkt sich Opfer-Rede auf die Bezeichneten aus? Wie beschreiben sie selbst ihre Situation? Wie verhält sich die Rede von Opfern als mit einem Beherrschungsdefizit behafteten Personen zum Opfer-Bringen als sozialer Tugend und zum Opfer im religiösen Sinn? Wie sind letztere Konfigurationen des Opfers mit Weiblichkeit verknüpft? Dieses Buch arbeitet feministisch-theologische wie säkulare feministische Opfer-Kritik auf und liest sie zusammen mit in einer empirischen Studie unter NGO-Frauen in Österreich und auf den Philippinen gewonnen Einsichten zur alltagspraktischen Bedeutung des Opfer-Begriffs. Die Analysen münden in Reflexionen über eine ethisch angemessene Opfer-Rede.
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Angehängt finden Sie eine Rezension von Christof Arn:
"Frauen=Opfer/Männer=Täter? Alternativen zu einem feministischen Paradigma"
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Opfer zwischen Affirmation und Ablehnung
Feministisch-ethische Analysen zu einer politischen und theologischen Kategorie |
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| www.stauffacher.ch/shop/home/ |
Rezension_Moser_Opfer _3.pdf |
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| Koerperlichkeit - Ein feministisch-interreligioeser Dialog156 |
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hrsg. v. Judith Stofer und Rifa’at Lenzin, Markt Zell
Judith Stofer: geb. 1959 in Wettingen AG hat in Fribourg und Paris katholische Theologie studiert. Weitere Studienaufenthalte in Genf und Nijmegen. Seit 1989 ist sie journalistisch und publizistisch taetig und lebt in Zuerich. Zahlreiche Veroeffentlichungen im Bereich von Religion, Frauen und Gesellschaft.
Rifa’at Lenzin: geb. 1954 in Bern, pakistanisch-schweizerischer Hintergrund. Studium der Islamwissenschaft, Religionswissenschaft und Philosophie in New Delhi, Zuerich und Bern. Sie arbeitet freiberuflich als Islamwissenschaftlerin und Publizistin.
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Wuerzburg: Religion und Kultur-Verlag, 2007.
198 S.; ISBN 978-3-933891-18-1; CHF 30,50; EUR 19,90.
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Frauen und Männer sind in Europa grundsaetzlich gleichgestellt. Religioese Gemeinschaften und Kirchen tragen dieser Rechtslage aber nur beschraenkt Rechnung. Welche Auswirkungen zeigen die im religioesen Bereich gepflegten Frauen- und Geschlechtervorstellungen auf das Lebensgefuehl von Frauen? Wie wirken sich unterschiedliche religioese bzw. konfessionelle Umstaende auf das Erleben von Sexualitaet, Mutterschaft, Berufsleben und religioese Repraesentation aus?
Diesen Fragen, die unter dem Stichwort „Koerperlichkeit“ zusammengefasst sind, geht das Interreligioese Frauenforum IFF in Form von kurzen Essays nach. Im Einzelnen geht es um Vorstellungen von Koerperlichkeit bei Gottesbildern, um Haare, Schmuck und Schleier, um Frau-Sein zwischen Hure und Madonna, um Regel, Blut und weiblichen Zyklus, um Ehescheidung, um Dienen sowie um Frauen als Priesterinnen.
Seit dem Jahr 2000 trifft sich die Autorinnengruppe (Frauen juedischer, muslimischer und christlicher Konfessionen) zum interreligioes-feministischen Dialog. Ziel ist es, nicht ueber andere Religionen und Konfessionen zu sprechen, sondern Fragen zum Thema Koerperlichkeit aus der eigenen Religion aufzugreifen und zu diskutieren. Frauen der je anderen Religionen bzw. Konfessionen haben wiederum in Form kurzer Essays auf die einzelnen Beitraege reagiert und eine Replik aus ihrer Sicht formuliert. So ergibt sich eine dialogische Sammlung von Essays, die einerseits den Dialog dokumentiert, andererseits Anregung zum Weiterdenken liefert.
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Religion-und-Kultur – Verlag, Betzengraben 5, D – 97299 Markt Zell; Tel: 0931/14938; Fax: 032221026022; eMail:rkverlag@aol.com
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| http://members.aol.com/rkverlag |
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| Migration und Männlichkeit157 |
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Dokumentation der Fachtagung Migration und Männlichkeit
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Im Geschlechterdiskurs ist Migration und Männlichkeit (noch) kein selbstverständliches Thema. Die Heinrich Böll Stiftung hat eine Dokumentation der Fachtagung Migration und Männlichkeit veröffentlicht.
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| www.radix.ch/d/html/_Migration.html |
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| Mit einem Klick zum nächsten Kick158 |
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Aggression und sexuelle Gewalt im Cyberspace
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Hg.: Innocence in Danger Deutsche Sektion e.V. / Bundesverein zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen e.V.
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© 2007 verlag mebes % noack
in der WISSEN+HANDELN vertriebs GmbH
Postfach 13 01 21
D – 50 495 Köln
ISBN 978-3-927796-76-8
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Aggression und sexuelle Gewalt im Cyberspace
Die Auswirkungen des Internets auf unsere reale Welt beginnen wir gerade erst zu erforschen. In diesem Buch bilden die Ergebnisse der ersten deutschen Studie zum Thema Aggression und sexuelle Gewalt im Cyberspace den Hintergrund für Berichte aus der Praxis: Online- und Chat-Beratung, Elternarbeit, Sensibilisierungsarbeit in Schulen und mehr.
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| www.radix.ch/d/data/data_387.pdf |
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| Arbeitswelt in Bewegung (Studie)159 |
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Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen als Impuls für Unternehmen
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Yvonne Haffner, Bärbel Könekamp, Beate Krais
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Vom 27.-29.4.2007 fand die Tagung des Fachbereichs 8 (Informatik und Gesellschaft) der GI (Gesellschaft für Informatik) in Berlin statt. Dort stellte Frau Dr. Haffner von der TU Darmstadt die sehr interessante Studie:
Yvonne Haffner, Bärbel Könekamp, Beate Krais: Arbeitswelt in Bewegung. Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen als Impuls für Unternehmen, hrsg. v. BMBF 2006 vor.
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Frau Haffner hat auch ein Buch veröffentlicht das sicherlich lesenswert ist:
Yvonne Haffner:
Mythen um männliche Karrieren und weibliche Leistung, Leverkusen Opladen: Barbara Budrich 2007.
ISBN: 3-86649-050-X
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| www.bmbf.de/pub/arbeitswelt_in_bewegung.pdf |
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| Teenagermütter160 |
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Betroffene berichten aus ihrem Alltag und benennen die wichtigsten Ressourcen
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Fuhrer Lydia / Scheidegger Katrin
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Erscheinungsjahr: 2007
122 Seiten
Bestell-Nr. 978-3-03796-175-9 (alt 3-03796-175-9)
32.00 sFr. / 19.90 €
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Hauptziel der Untersuchung ist es, diese Mutterschaften auch aus der Perspektive der jungen Mütter zu beleuchten.
Die theoretische Aufarbeitung (u.a. Jugendalter, Ursachen und Folgen der frühen Mutterschaft) mündet in vier Leitfragen nach der Veränderung, dem dabei Erlebten, den möglichen Bewältigungsformen und den konkreten Unterstützungs-Leistungen. Anhand sieben ausführlich dargestellter Praxisfälle werden die Fragen bearbeitet.
Die Schlussfolgerungen unterstreichen die Wichtigkeit vorurteilsloser Beratungsleistungen. Hier sind auch Anregungen für den Umgang mit der betroffenen Zielgruppe zu finden.
Die vorliegende Arbeit ist ein praktischer Leitfaden für die professionelle Beratung junger Mütter.
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Edition Soziothek
Geschäftsstelle Verlag
Schulhausgasse 6a
CH - 3113 Rubigen
Tel. +41 031 351 76 82
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| www.soziothek.ch/frames.html?programm007.htm,'m1',ref121 |
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| Das F-Wort161 |
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Feminismus ist sexy
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Mirja Stöcker
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12.90 EUR
Paperback, 150 Seiten
ISBN 978-3-89741-220-0
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Verführt Feminismus Frauen zu Karriere und Kinderlosigkeit? Ignoriert er die »nackten Tatsachen« der Biologie? Ist er ungeil und männerfeindlich? Hartnäckig halten sich über »Geschlecht« und »Feminismus« eine Reihe fragwürdiger Behauptungen. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes waren gern dafür zu gewinnen, die Hirngespinste mit einem Cocktail aus Fakten, Esprit und Pluralität auszuräumen.
Verführt Feminismus Frauen zu Karriere und Kinderlosigkeit? Ignoriert er die »nackten Tatsachen« der Biologie? Ist er ungeil und männerfeindlich? Hartnäckig halten sich über »Geschlecht« und »Feminismus« eine Reihe fragwürdiger Behauptungen. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes waren gern dafür zu gewinnen, die Hirngespinste mit einem Cocktail aus Fakten, Esprit und Pluralität auszuräumen.
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ULRIKE HELMER VERLAG
Altkönigstraße 6a
61462 Königstein
Telefon: 06174/936060
Telefax: 06174/936065
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| www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/ |
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| Dissidente Praktiken92 |
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Erfahrungen mit herrschafts- und warenkritischer Selbstorganisation
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Hg.: Stiftung Fraueninitiative, Carola Möller, Ulla
Peters, Irina Vellay
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19.90 EUR. Paperback, 240 Seiten.
ISBN 3-89741-214-4 sofort lieferbar
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KLAPPENTEXT:
Erwerbsarbeit für alle ist keine Perspektive mehr. Selbst in Industrieländern veröden ganze Landstriche, Industriebrachen machen Stadtteile zu *leeren Räumen*, soziales Leben zerbricht. Der hier angekündigte Band erörtert länderübergreifend Prozesse der Selbstorganisation und gemeinsamen Selbstversorgung. Anliegen ist nicht nur, das neue Denken und Handeln einerseits theoretisch zu fassen, sondern auch der vielgestaltigen Realität der Praxisprojekte gerecht zu werden und aus ihren teilweise sehr unterschliedlichen Erfahrungen zu lernen. Den Anstoß hierzu gab die Stiftung Fraueninitiative, die sich seit Jahren für ein nicht-patriarchales und warenkritisches Wirtschaften, Arbeiten und Leben engagiert. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um Band 4 der Reihe »Konzepte / Materialien«, die von der Stiftung Fraueninitiative herausgegeben wird.
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| http://helmer.txt.de/Helmer/TXTSIArtikel/3-89741-214-4 |
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| Gender Mainstreaming in der offenen Jugendarbeit93 |
Ein Praxisprojekt in der Stadt Zürich |
Monika Denis ( Hrsg.)
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352 Seiten, CHF 45.– / € 29.–, ISBN: 978-3-906413-35-8 |
Kann die Strategie Gender Mainstreaming bewirken, dass sich das Geschlechterverhältnis in der offenen Jugendarbeit zugunsten der Mädchen so verändert, dass die seit zwanzig Jahren beschworene Chancen-gleichheit zur Realität wird? Für Jungen und Mädchen beeinflusst das Erleben und Gestalten gleichberech-tigter Beziehungen in hohem Masse spätere biografische Situationen: sie sind die Grundlagen für ein faires, lustvolles und partnerschaftliches Zusammenleben.
Das Fachbuch dokumentiert ein Pilot-Projekt, das in der offenen Jugendarbeit der Stadt Zürich von 2002 bis 2006 mit Methoden des Gender Mainstreaming durchgeführt wurde.
Die drei Projektphasen, bestehend aus Situationsanalyse, Genderschulung und Umsetzung von Chancen-gleichheit im institutionellen Bereich, werden methodisch nachvollziehbar dargestellt. Fachreferate, Hand-lungsansätze und Modellprojekte der Fachtagung Genderbewusste Jugendarbeit bieten reichhaltiges und in-novatives Genderwissen an. Die abschliessende Reflexion der Projektpartner/innen stellt interessante Ein-sichten für Nachfolgeprojekte von Multiplikator/innen zur Verfügung. |
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flyer_Gender_Mainstreaming.pdf |
Inhalt Gender Mainstreaming def.def.pdf |
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| Arbeitswelt in Bewegung94 |
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Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen als Impuls für Unternehmen
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Haffner, Yvonne; Könekamp, Bärbel; Krais, Beate
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| www.bmbf.de/pub/search=%22Arbeitswelt |
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| Wir brauchen einen neuen Feminismus95 |
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Wie emanzipiert ist Deutschland? 15 Frauen ziehen Bilanz und sagen: Es ist wieder Zeit zu kämpfen
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Zeit-Artikel vom 24.8.2006
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| www.zeit.de/2006/35/Feminismus-Editorial |
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| Rezension zu "Fräuleins und GI's"96 |
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Brauerhoch, Annette:
Fräuleins und GI's. Frankfurt am Main: Stroemfeld
Verlag 2006. ISBN 3-86109-170-4; EUR 28,00.
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Bis heute sind die vom „Nachkriegsfräulein“ als fraternisierendem „Ami-Liebchen“ in der kollektiven Erinnerung negativ konnotiert, galten die so titulierten Frauen und Mädchen doch als hedonistisch, exhibitionistisch, asozial und promisk. Mehr noch: Sie standen für die Niederlage der Deutschen auch und gerade auf sexuellem Gebiet. Damit bildete das „Fräulein“ lange Zeit eine despektierliche Gegenfigur zur respektierten „Trümmerfrau“, die für die Überlebensarbeit der Frauen in der Nachkriegszeit und gleichsam für die Rekonstitution von Ehe, Familie und Nation stand. Dieses Bild hatte auch Einfluss auf die Zeitgeschichtsforschung, meint die Filmwissenschaftlerin Annette Brauerhoch: Selbst die feministische Forschung habe lange Zeit die „Trümmerfrauen“ in den Mittelpunkt gestellt, galt es doch die Leistungen und Kompetenzen der Frauen bei der Überlebensarbeit und Alltagsorganisation in der deutschen Nachkriegsarbeit aufzuzeigen.
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Rezensiert für H-Soz-u-Kult von:
Lu Seegers, Institut für Geschichte, Universität Siegen
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| Mothering and Feminism Vol. 8.1 & 297 |
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Journal of the Association for Research on Matherine
September 2006
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Association for Research on Mothering
726 Atkinson, York University
4700 Keele Street, Toronto, ON M3J 1P3
Phone: (416) 736-2100 x60366 FAX: (416) 736-5766
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| www.yorku.ca/crm/Journal/Mothering |
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| Gleichstellungspolitik als Machtspiel98 |
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Eine mikropolitische Analyse der Gleichstellungspolitik in kommunalen Reorganisationprozessen
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Elke Wiechmann
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208 Seiten, Hardcover, 49,90EUR
ISBN-10: 3-939348-06-6
ISBN-13: 978-3-939348-06-1
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Mit einem Vorwort von Leo Kißler
Erstmals zieht eine Wirkungsanalyse nach 10 Jahren kommunaler Verwaltungsreform eine gleichstellungspolitische Bilanz. Dabei werden neben Fakten auch Trends markiert. Zum einen fragt die Studie nach den wichtigsten Reformfolgen mit Blick auf Struktur- und Organisationsveränderungen, die sich nach Einschätzung der Akteure zeigen. Zum zweiten fragt sie nach den gleichstellungspolitischen Reformfolgen und -wirkungen. Dabei stehen gleichstellungspolitische Innovationen im Rahmen von Modernisierung als ein Prozess der Um- und Neuverteilung von Arbeit, Ressourcen und Positionen im Fokus – es geht entscheidend auch um Macht und Machtumverteilung. Im Reformprozess als Machtprozess werden die Karten neu gemischt, was für manche Spannungen und Überraschungen im Spiel um die Macht und im Geschlechterverhältnis sorgt.
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| fwpf.de/index.php?page |
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| Häusliche Gewalt - wahrnehmen - intervenieren99 |
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GRUNDLAGENWERK ZU HÄUSLICHER GEWALT
Unser Präventionsprojekt "Häusliche Gewalt - wahrnehmen - intervenieren", das wir in und mit der Frauenklinik Maternité durchführten, war ein absolutes Novum für die Schweiz. Die Erfahrungen aus diesem Projekt sind jetzt nachzulesen in dem von uns konzipierten und mitherausgegebenen Buch "Häusliche Gewalt erkennen und richtig reagieren." Das Buch richtet sich an Fachleute, die bei ihrer Arbeit mit häuslicher Gewalt konfrontiert sein können. Es vermittelt Grundlagenwissen und gibt Handlungsanleitungen.
Das Buch erscheint im Verlag Hans Huber und kommt anfangs Dezember in den Buchhandel.
weitere Informationen zu Buch und Projekt
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| www.verlag-hanshuber.com/ |
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| Wenn Frauen gewalttätig werden: Fakten contra Mythen100 |
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Ausübung häuslicher Gewalt ist nicht auf Männer beschränkt
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Eva Wyss
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Vierter Gewaltbericht der Kantonalen Fachkommission für Gleichstellungsfragen
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Kantonale Fachkommission für Gleichstellungsfragen
c/o Kantonale Fachstelle für die Gleichstellung
von Frauen und Männern
Postgasse 68, 3000 Bern 8
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| www.sta.be.ch/site/index/sta-startseite/ |
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| Gender-Gesundheitsbericht Schweiz 2006101 |
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Grundlagen zur Entwicklung von forschungs-und handlungsbezogenen Aktivitäten
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In den vergangenen Jahrzehnten hat sich gezeigt, dass die Gesundheitschancen in der Bevölkerung ungleich verteilt sind. Frauen und Männer sind von Krankheiten nicht im gleichen Masse betroffen und unterscheiden sich auch hinsichtlich Lebenserwartung und gesundheitsrelevanter Verhaltensweisen. Der «Gender-Gesundheitsbericht Schweiz 2006» präsentiert epidemiologische Befunde aus Gender-Perspektive, interpretiert die Befunde vor dem Hintergrund der Diskussion um die Bedeutung von sex und gender und formuliert Handlungsempfehlungen. Damit leistet er einen Beitrag zur Gesundheitsdiskussion im Bereich Gender Health und macht wissenschaftliche Ergebnisse einem breiteren Publikum zugänglich.
Sie finden unten den Gender-Gesundheitsbericht als Download.
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| www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/ |
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| Die politische Inszenierung der Suffragetten in Großbritannien102 |
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Formen des Protests, der Gewalt und symbolische Politik einer Frauenbewegung
Mit einem Vorwort von Herfried Münkler
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Jana Günther
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154, Seiten, Paperback, ISBN: 3-939348-04-X
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| www.fwpf.de |
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| Haben Informatikerinnen das falsche Geschlecht?103 |
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Hans Engler
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In der Arbeit wird der Frage nachgegangen, warum der Frauenanteil in der Berufslehre Informatik so tief ist.
Die Diplomarbeit wurde in diesem Jahr an der Universität Krems eingereicht.
Eine Zusammenfassung in Deutsch und Englisch ist angefügt.
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| Zurück auf Los104 |
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Frauen erzählen aus der Arbeitslosigkeit
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Claudia Hempel
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In dem Buch erzählen 13 Frauen aus Ost und West in narrativen Interviews über ihre Erfahrungen mit der Arbeitslosigkeit.
Einige Links zum Buch:
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| http://dan4u.de/zuklampen/bookdetails.php4?wkid= |
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| Zehn Jahre Gleichstellungsgesetz: aktuelle Fragen und Perspektiven105 |
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Sondernummer Aktuelle Juristische Praxis (AJP)
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Es ist eine Sondernummer Aktuelle Juristische Praxis (AJP) erschienen, 11/2006, zu "Zehn Jahre Gleichstellungsgesetz: aktuelle Fragen und Perspektiven" erschienen.
Die Sondernummer ist auch als Einzelheft erhältlich.
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| www.dike.ch/catalog/index |
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| Viel erreicht - viel zu tun - 30 Jahre Eidgenössische Kommission für Frauenfragen (EKF)106 |
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Broschüre
Die Situation der Frauen in der Schweiz hat sich in den vergangenen dreissig Jahren in vielen Bereichen verbessert. Dennoch ist das in der Bundesverfassung verankerte Grundrecht der Gleichstellung von Frau und Mann bis heute nicht verwirklicht. Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen fordert die Akteure und Akteurinnen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf, sich verstärkt für die Chancengleichheit der Geschlechter zu engagieren.
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| www.news.admin.ch/message/index |
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| Von der Studentin zur Professorin107 |
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Eine Analyse zum Frauen- und Männeranteil im wissenschaftlichen Qualifikationsprozeß
In: Forschung & Lehre 11/2006
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Löther, Andrea
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| www.academics.de/portal/action/magazine; |
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| Mutter - Vater - Kinder - Los108 |
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Eine Analyse des Geburtenrückgangs aus der Geschlechterperspektive
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Stiegler, Barbara
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Expertisen zur Frauenforschung, Wirtschafts- und sozialpolitischen Forschungs- und Beratungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Arbeit und Sozialpolitik
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| http://library.fes.de/pdf-files/asfo/03850.pdf |
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| Bildungs- und Karrierewege von FrauenWissen - Erfahrungen - biographisches Lernen109 |
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Schlüter, Anne (Hrsg.)
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ISBN: 3866490178
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Opladen: Verlag Barbara Budrich 2006
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| www.bol.de/shop/home/artikeldetails/ |
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| Gleich gestellt - doppelt stark110 |
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Chancengleichheit in Unternehmen - die Praxis
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Rölke, Kirsten; Wilke, Christiane; Kopel, Mechthild
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ISBN 3-89965-204-5
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| www.asf.spd.de/servlet/PB/menu/ |
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| Geschlecht + Didaktik111 |
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Herausgegeben von Anita Mörth, Barbara Hey, Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung der Universität Graz
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online-publikation
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| www.uni-graz.at/kffwww/geschlecht_didaktik/ |
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| AWID Report- Achieving Women's Economic and Social Rights: Strategies and Lessons from Experience112 |
| www.awid.org/go.php?pg=escr_report |
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| Frauenpolitik & Genderpolitik in der nationalen und internationalen Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung113 |
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Arbeitsberichte 2005 und Ausblick 2006
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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.)
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ISBN 3-89892-537-4
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| http://library.fes.de/pdf-files/frauen/04114.pdf |
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| Vorneweg und mittendrin114 |
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Porträts erfolgreicher Frauen
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Boeser, Christian; Schaufler, Birgit (Hrsg.)
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Ulrike Helmer Verlag 2006, ISBN: 3897412160
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| Geniale Frauen115 |
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Berühmte Erfinderinnen von Melitta Bentz bis Marie Curie
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Jaffé, Deborah
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Verlag Artemis & Winkler, Düsseldorf 2006, ISBN 3-538-07221-3
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| Und sie bewegen sich doch...116 |
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Aus der Begegnung von Frauenbewegung und Wissenschaft
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Tübingen: 2006
ISBN 3-87159-062-2
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| Cinderella or Cyberella117 |
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Empowering Women in the Knowledge Society
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Hafkin, Nancy J.; Huyer, Sophia
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Kumarian Press, June 2006,
ISBN1-56549-219-6
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| www.eurospanonline.com/eurospan/ |
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| Gender Mainstreaming118 |
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Lernprozesse in wissenschaftlichen, kirchlichen und politischen Organisationen
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Burbach, Christiane; Döge, Peter
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1. Aufl. 2006
ISBN: 3525604254
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| Geschlechterpolitik nach der EU-Osterweiterung119 |
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Schwerpunktthema der Ausgabe 1/2006 der Zeitschrift "femina politica"
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| www.femina-politica.de/ |
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| Professorinnen an der ETH Zürich120 |
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Liebe Equals
Wir haben auch dieses Jahr unsere Publikation "Professorinnen an der ETH Zürich" aktualisiert. Sie umfasst 29 Protraits (von 2 Professorinnen fehlen).
Sie richtet sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftlerinnen und präsentiert role models und potenteille Mentorinnen.
Weitere Adressaten: diverse Kommissionen und Gremien.
Die Publikation kann gartis bei uns bezogen werden.
Momentan lehren und forschen 30 Professorinnen an der ETH (Stichtag 31.12.06: total Porfessorinnen und Professoren: 384) .
Das bedeutet, dass knapp 8% aller Professuren von Frauen besetzt sind.
Berücksichtigt man nur die ordentlichen und ausserordentlichen Professuren, haben wir einen Frauennateil von 6% auf Stufe Professur. Somit hat sich der Frauenanteil auch im letzten Jahr leicht erhöht.
Wir bleiben dran!
Herzliche Grüsse
Carla Zingg
Co-Gleichstellungsbeauftragte der ETH Zürich
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Stelle für Chancengleichhheit von Frau und Mann
(Office of Equal Opportunities for Women and Men)
ETH Zürich, HG F 50.5
CH - 8092 Zürich
Tel. + 41 (044) 632 60 26
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| www.equal.ethz.ch |
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| Meta-Analyse über Geschlechterungleichgewicht - Frauen in der Wissenschaft benachteiligt ?121 |
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aus den News: ETH Life - die tägliche Web-Zeitung |
Bewerben sich Frauen für Forschungsgelder, scheinen sie weniger erfolgreich als Männer zu sein. Potenziell gehen sie eher leer aus als ihre Kollegen. Dies zeigt eine Meta-Analyse der drei ETH-Forscher Lutz Bornmann, Rüdiger Mutz und Hans-Dieter Daniel von der Professur für Sozialpsychologie und Hochschulforschung, die 21 Studien über den ungleichen Erfolg von Frauen und Männern bei der Begutachtung von Forschungsanträgen statistisch ausgewertet haben. Über die Ergebnisse der Analyse wurde soeben in "Nature" berichtet. (1) Über die Gründe für den unterschiedlichen Erfolg kann die Meta-Analyse jedoch keine Auskunft geben. „Und da wir die Gründe für die Unterschiede nicht kennen, können wir anhand der Ergebnisse der Meta-Analyse nicht sagen, dass es eine Neigung zur Bevorzugung von Männern oder gar Diskriminierungen gibt“, so Lutz Bornmann. Wie die Situation an der ETH, beim SNF oder generell in der Schweiz aussieht, kann er nicht sagen. Die Ergebnisse einer kürzlich vom SNF in Auftrag gegebenen Studie lägen noch nicht vor. |
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Frauen_in_der_Wissenschaft_benachteiligt.pdf |
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| Kurzexpertise "Frauen in der Wissenschaft"122 |
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Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS), eine Abteilung des Informationszentrums Sozialwissenschaften, hat im Auftrag der Robert Bosch Stiftung eine Kurzexpertise zum Thema "Frauen in der Wissenschaft" erstellt.
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| www.kompetenzz.de/vk06/aktuelles/ |
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