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Informieren Sie sich über öffentliche Veranstaltungen und Tagungen in den Bereichen Gender Studies und Gleichstellung an Universitäten und Fachhochschulen.

Nachfolgend sehen Sie die 10 aktuellsten Einträge. Um alle Einträge zu sehen, wählen Sie in der Navigation rechts eine der Optionen "Alle nach Datum" oder "Alle nach Ländern", je nachdem, wie sie die Einträge gruppiert haben möchten.

Prostituées d'Europe. Un autre regard sur la prostitution 5109
Datum:01.03.2010 bis 31.03.2010
Event-Typ:Photographies. soirées thématiques
Ort: / Genève / Switzerland
Beschreibung:
photographies de Mathilde Bouvard
Du 1er au 31 mars 2010 - Vernissage lundi 1er mars à 18h
Haute école de travail social - «Espace Galerie »
Bâtiment E - 16, rue Pré-Jérôme – 1205 Genève
5 soirées thématiques
Débats I projections I café-philo I témoignages I conférences
Weitere Infos:http://www.centregriselidisreal.org
  programme.web.pdf
 
marche mondiale des femmes - was in Bern läuft5105
Datum:06.03.2010 bis 13.03.2010
Event-Typ:divers
Ort:divers / Bern / Switzerland
Beschreibung:
Verschiedene Veranstaltungen:
 
- 06.03. Vorbereitungsabend für die Demonstration vom 13. März.
- 08.03. Diskussionsabend
- 13.03. Demo: Her mit dem schönen Leben
- 13.03. Party
  marche mondiale.doc
 
plus de diversité pour plus de performance5100
Datum:11.03.2010
Event-Typ:table-ronde
Ort: / Genève / Switzerland
Beschreibung:
Accueil d'une oratrice de Catalyst qui produit des études de références sur le genre et le business. Son exposé sera suivi par une table ronde où des entreprises témoigneront sur leur plan diversité.
 
Ce Femmes First, organisé à l'initiative des clubs BPW (Business & Professional Women) Genève et Lausanne et du Career Women's Forum (CWF), a lieu le jour de l’Equal Pay Day,  journée suisse de sensibilisation sur l’écart salarial hommes-femmes. En effet, en Suisse, le salaire médian des femmes reste inférieur de 19.3% à celui des hommes.
 
La date du 11 mars de l’Equal Pay Day correspond au nombre de jours supplémentaires qu’une femme doit travailler pour atteindre le même salaire annuel que ses collègues masculins, soit 50 jours en Suisse. L’Equal Pay Day s’étant tenu le 10 mars en 2009, la situation salariale des femmes se péjore.
Weitere Infos:http://www.rezonance.ch/rezo/classes/ft-first-tuesday/geneve/20100311/one-community?page_num=0
 
Genus und Generatio. Rollenerwartungen und Rollenerfüllungen im Spannungsfeld der Geschlechter und Generationen in Antike und (Früh-)Mittelalter4836
Datum:11.03.2010 bis 13.03.2010
Ort: / Bamberg / Germany
Beschreibung:
DFG-Graduiertenkolleg "Generationenbewusstsein und Generationenkonflikte in Antike und Mittelalter"
 
„Denn das Männliche ist von Natur aus führungsgeeigneter als das Weibliche – falls es nicht irgendwo zu einem Verhältnis wider die Natur kommt –, und das Ältere und Reife ist das mehr als das Jüngere und Unreife“ (Arist. Pol. I, 12, 1259b1ff. Übersetz. Schwarz 1989).
 
Das Zitat der aristotelischen Politik lässt Gegensatzpaare in hierarchisch absteigender Ordnung erkennen: Mann und Frau, Alter und Jugend. Abweichungen von diesem Modell werden als widernatürlich impliziert, die Negation dieser Ordnung kann einen Konflikt hervorrufen.
Die traditionelle bzw. konventionelle Rangordnung der Geschlechter und Lebensphase wird im Mittelalter durch das Christentum rezipiert unter anderem mittels des Passus aus dem Brief Paulus an die Kolosser
(3,18-20: mulieres subditae estote viris sicut oportet in Domino / viri diligite uxores et nolite amari esse ad illas / filii oboedite parentibus per omnia hoc enim placitum est in Domino / patres nolite ad indignationem provocare filios vestros ut non pusillo animo fiant.

Biblia Sacra Vulgata, Editio Quinta, ed. Weber/Gryson, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 2007). Die beiden Zitate zeigen, dass Antike, frühes Christentum und Mittelalter konkrete Gesellschafts- und Geschlechtermodelle entwerfen. Auf einer vom Bamberger DFG-Graduiertenkolleg „Generationenbewusstsein und Generationenkonflikte in Antike und Mittelalter“ organisierten Nachwuchstagung vom 11. bis zum 13. März 2010 sollen Rollenmuster im Spannungsfeld der Geschlechter und Generationen näher untersucht werden.
 
Dabei werden Rollen im soziologischen Kontext durch Erwartungen, die sich an Normen orientieren, und die Bereitschaft, von den Erwartungen abweichendes Verhalten zu sanktionieren, bestimmt (nach Ulf; Schnegg 2006). Die Erwartungen an eine Rolle können sich demnach in ihrer Erfüllung positiv wie negativ realisieren, d.h. erfüllt oder eben nicht erfüllt werden. Gender-Forschung hingegen befasst sich mit dem Gegensatz von a-historischem Geschlecht (sex) und konstruierter Kategorie in sozialer Dependenz (gender). Der Begriff der ´Generation´ ist ebenso polyvalent. Zwei grundlegende Arten des Verständnisses werden unterschieden, so eine horizontal-synchrone und eine vertikal-diachrone Akzentuierung. Während erstere eine soziale Gruppe ungefähr Gleichaltriger mit gemeinsamer Geisteshaltung umfasst, ist zweite aus einer genealogisch-familialen Betrachtungsweise erwachsen.
 
Auf der Tagung sollen mehrere Fragestellungen betrachtet und diskutiert werden. So z.B., inwiefern Verhaltenserwartungen von Rollenträgern an sich selbst gestellt oder von Anderen an sie herangetragen (z. B. oikos,
familia) werden. Kommt es, da jedes Individuum theoretisch eine Vielzahl von Rollen einnehmen kann, möglicherweise zu Konflikten und wie werden diese gelöst (z.B. Medea, Vater-Sohn-Beziehung im Hildebrandslied)? Gibt es Umstände, die einen „Rollentausch“ rechtfertigen und wie ist dieser zu interpretieren? In welchem Verhältnis stehen Realität und Literatur zueinander?
Ein Zusammenwirken literaturwissenschaftlicher, historischer und theologischer Disziplinen wird auf der Nachwuchstagung angestrebt, wobei fiktionale Texte ebenso wie historische Themen im Hinblick auf Geschlechterbeziehungen und auf die Generationenthematik sowohl in soziologischer als auch genealogischer Ausrichtung zu untersuchen sind.
 
Intersectionality: Challenging Theory, Reframing Politics, Transforming Movements5057
Datum:11.03.2010 bis 13.03.2010
Event-Typ:4th Annual Critical Race Studies Symposium
Ort:UCLA School of Law, Los Angeles, California / Los Angeles / USA
Beschreibung:
Since the publication of Kimberlé Crenshaw's formative articles - Demarginalizing the Intersection of Race & Sex (1989), and Mapping the Margins: Intersectionality, Identity Politics & Violence Against Women of Color (1994) - the concept of intersectionality has traversed more than a dozen academic disciplines and transnational and popular political discourse, generated multiple conferences, monographs, and anthologies, and animated hundreds of articles and essays. In the twenty years since Crenshaw introduced intersectionality, critiques of identity politics and multiculturalism and, more recently, claims of a "post-racial" era have blossomed. In 2010, we will re-visit the origins of intersectionality as a theoretical frame and site of legal interventions and consider its still unfolding potential for unmasking subordination and provoking social change.
 
Confirmed participants include:
Sumi Cho, Cathy Cohen, Sarah Deer, Philip Atiba Goff, Beverly Guy-Sheftall, Angela Harris, Luke Harris, Melissa Harris-Lacewell, Tanya Hernandez, Nagwa Ibrahim, Lenora Lapidus, Gail Lewis, George Lipsitz, Catharine MacKinnon, Leslie McCall, Mari Matsuda, Charles Mills, Chandra Talpade Mohanty, Margaret Montoya, Manjula Pradeep, Beth Richie, Dorothy Roberts, Tricia Rose, Nikhil Singh, Sandra Smith, Dean Spade, Alvin Starks, Miguel Unzueta, Francisco Valdes, Mieke Verloo, Patricia Williams
Weitere Infos:http://crsonline.law.ucla.edu/CRS_Program/Annual_Symposium/03.11.10#4th_Annual_CRS_Symposium
  intrsctnty_ucla2010[1].pdf
 
Verdienen Sie, was Sie verdienen? (Equal Pay Day)5124
Datum:11.03.2010
Zeit:18:00 bis 20:00 Uhr
Event-Typ:Diskussion
Ort:UBS Konferenzgebäude Grünenhof, Nüschelerstrasse 9, 8001 Zürich, (Tram 6, 7, 11, 13 - Haltestelle Rennweg) / Zürich / Switzerland
Beschreibung:

Die Business und Professional Women (BPW) sehen
rot. Sie laden berufstätige Frauen und Männer ein zur
Diskussion um Lohngleichheit von Frau und Mann.

Details zum Programm siehe Attachment

  2010 02 25 GZD_Nr3_ Einladung EPD Zürich.pdf
 
Women's Liberation Movement @ 40 conference 5077
Datum:12.03.2010 bis 13.03.2010
Event-Typ:Conference
Ort:Ruskin College  / Oxford / United Kingdom
Beschreibung:In 1970, 500 women came together at the first UK Women's Liberation Conference organized at Ruskin College Oxford. The conference built on existing feminist and women's activism and formulated the first four demands of the Women's Liberation Movement.  Were you at the original conference?  Want to share your story with delegates for the 40th Anniversary conference?
In 2010, 40 years on, the Women's Liberation Movement @ 40 Conference will celebrate and explore the intervening period, feminist work and changes within society. The conference aims to bring together feminist and women's activists across borders (spatial, generational, political and demographic and others) to engage in debate and discussion around contemporary issues.
Weitere Infos:www.wlm40conference.org.uk/
 
Nationale Frauendemo "Her mit dem schönen Leben"5086
Datum:13.03.2010
Zeit:13:30 Uhr
Event-Typ:Demonstration
Ort:Schützenmatte / Bern / Switzerland
Beschreibung:
Am 13. März 2010 findet in Bern die Frauendemo im Rahmen der 3. Internationalen Aktion der Marche mondiale des femmes statt: «Her mit dem schönen Leben!» 4 thematische Aktionen: Frieden und Entmilitarisierung, Gewalt gegen Frauen, Frauenarbeit und ökonomische Unabhängigkeit, Öffentliche Güter und Dienstleistungen.
Weitere Infos:http://www.marchemondiale.ch
  HerMitDemSchoenenLeben.pdf
  appel manif 13 mars.pdf
 
conférence d'Eric Fassin: De la question sociale à la question raciale"5115
Datum:15.03.2010
Zeit:17:15 bis 19:30 Uhr
Event-Typ:Conférence
Ort:Anthropole UNIL - Dorigny - 3088  / Lausanne / Switzerland
Beschreibung:
De la question sociale à la question raciale"
Le Crapul a le plaisir d'accueillir Eric Fassin pour une
séance organisée en partenariat avec le centre en
études genre Liège, autour de l'ouvrage qu'il a
codirigé "De la question sociale à la question raciale". 
Weitere Infos:http://www.unil.ch/liege
 
Was vom Manne übrig blieb - Prof. Dr. Walter Hollstein5118
Datum:17.03.2010
Zeit:18:00 bis 21:00 Uhr
Event-Typ:Vortrag - Imbiss - Diskussion...nur für Männer
Ort:Pulverturm / 6300 Zug / Switzerland
Beschreibung:

* Dem Zeitgeist entsprechend ist das Weibliche heute mehr wert als das Männliche!

* Gleichstellungspolitik in der Schweiz ist Frauenpolitik.

* 80% der Scheidungen gehen von Frauen aus.

* Gesellschaftliche Veränderungen erfordern Bewegung bei den Männern.

* 75% der Männer bezeichnen sich als «traditionell», 80% der Frauen stufen sich als «modern» ein. Droht uns ein Geschlechterclash?

* Tom Sawyer und Huckleberry Finn würde man heute Ritalin geben.

Weitere Infos:http://www.maennerzug.ch/
 
 
   
 
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